Wesenheiten helfen uns

…..wenn wir sie anerkennen und verstehen lernen

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Es gibt fast keine Materie! Bedenkt dies: Nur ,0000000000001% jedes Atom sind Protonen, Neutronen und Elektronen, die anderen 99,9999999999999% sind leerer Raum. Das bedeutet effektiv, dass die ganze Materie der Menschheit in einen Block von der Grösse eines Zuckerwürfels passen kann. Wir sind Energie, aber die „moderne Wissenschaft“ basiert auf dem Sichtbaren, und kümmert sich kaum um die unsichtbaren Frequenzen der Wellen. Das berühmte Doppelspaltexperiment beweist, dass unsere menschliche Beobachtung Energiewellen in Partikel oder Materie ändert. Alles Leben ist Energie.

Anmerkung: schade, der YT Kanal beinhaltet nicht die beiden anderen Teile 😦

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Wunder geschehen…….

Du erkennt sie,
wenn Du offenen Herzens bist.
Mit den Augen der Kinder die staunen und sehen,
was hinter dem Offensichtlichen IST.

Suche und finde die Ruhe in Dir.
Nicht im Außen !
Wir leben in einer wundervollen Zeit,
wo die Herzen sich wieder verbinden
und Liebe IST.

Öffne Dein Herz.
Du wirst das Staunen, die Freude,
Liebe und Leichtigkeit wiederfinden in Dir,
die Du verloren glaubtest.

Spüre die Göttlichkeit des Augenblicks
im HIER und JETZT
im HEILIGEN SEIN.

http://torzurwunderwelt.de/41300.html

Wie wollen wir leben?

Die Erschaffung der Welt, die wir wollen, ist eine viel subtilere, jedoch kraftvollere Operation, als die Zerstörung derjenigen, die wir nicht wollen.“ – Marianne Williamson

 

Bewusstsein ist ein schöpferischer Prozess in dem Menschen ebenso wie Elementarwesen wirken. In diesem kollektiven Kraftfeld des Bewusstseins, sind wir alle beteiligt, die Natur sowohl als auch wir Menschen. Die geomantische Analyse ist nicht nur dazu da um mehr Erfahrung und Wissen über einen Orts zu erlangen sondern um die Welt zu verändern.
Marko Pogacnik ermöglicht den Teilnehmer seiner Seminare, selbst einen Ort mehrdimensional zu erfahren. Es geht um liebevolle Wahrnehmung und Kommunikation, das sich öffnen für neue Dimensionen. Die Veränderung beginnt in der Bewusstwerdung, dass Raum nicht statisch ist, Raum ist mehrdimensional wahrnehmbar und folgt kosmischen Zyklen. Um dies wahrzunehmen müssen wir als Menschen selbst Wandlungsprozesse durchlaufen.
In dem wir die Welt immer wieder so sehen, wie sie ist bestätigen wir sie als solche, auch wenn sich die tragenden Strukturen stätig ändern halten wir an statischen Bildern der Dreidimensionalität und dem Faktor Zeit fest. Wir sehen uns nicht als Mitschöpfer der Erde auf der Ebene des Bewusstseins, jedoch sind unsere inneren Prozesse die Wandlungsprozesse der Erde.
Über Marko Pogacnik:
Marko Pogacnik (* August 1944 in Kranj, Slowenien) ist ein slowenischer Bildhauer, Land-Art-Künstler, Geomant und Autor.
Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Ljubljana, Abschluss 1967. Von 1965 bis 1971 arbeitete er als Mitglied der internationalen Künstlergruppe OHO in den Bereichen von Konzeptkunst und Land-Art. 1971 gründete er mit seiner Familie und Freunden eine Lebens- und Künstlergemeinschaft, die „Sempas-Familie“ in Sempas, Slowenien, die bis etwa 1979 existierte. Ab Mitte der 1980er Jahre entwickelte er die „Lithopunktur“, eine der Akupunktur ähnliche Methode der Heilung und Ausbalancierung von Orten und Landschaften. Seitdem Projekte zur Heilung der Natur- und Stadtlandschaft durch Steinsetzungen, u.a. Schlosspark Türnich und Cappenberg, entlang der Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland bei Londonderry sowie in Salzburg. Gestaltung des slowenischen Staatswappens 1991.
Autor zahlreicher Bücher in deutscher und englischer Sprache.

 

Bücher von Marko Pogacnik: Bücher, Bücher

Wen das Thema interessiert, dem empfehle ich die Bücher von Eileen Caddy und Findhorn.

https://www.findhorn.org/aboutus/vision/#.VpFLl1NteWk

Einem Baum die Hand geben…..eine wundervolle Anleitung und Sichtweise

Wie man einem Baum die Hand gibt

Auszug aus dem Buch

Elementarwesen

Begegnungen mit der Erdenseele

mit freundlicher Genehmigung des Autors Marko Pogačnik 

~ Faun und Baum ~
Symbiose zwischen einer Pflanze und einem Elementarwesen

Ich sollte nun die Elementarwesen in meiner Umgebung kennen lernen.
Die ersten Begegnungen waren beispielhaft für unsere äußerst problematischen Beziehungen zur Naturintelligenz.
  Die Wesenheiten, die ich als erste unmittelbar in der Natur wahrnehmen konnte, waren die Elementarwesen, die das Wachstum der Bäume begleiten. In Anlehnung an die lateinische Bezeichnung faunus nenne ich sie die Faune.
(Daneben ist auch die griechische Bezeichnung >>Dryade<< für einen Baumgeist gebräuchlich.)
Traditionell werden sie als Jünglinge mit dem Unterleib eines Ziegenbockes und mit Hörnern auf dem Kopf dargestellt. Dieses antike Bild sagt wenig über die wahre Funktion der Faune aus, aber durch die Halb-Mensch-halb-Tier-Natur der Faungestalt wird zumindest angedeutet, dass die >>Baumgeister<< einer ganz anderen Evolution angehören als die Bäume selbst. Wie schon an früherer Stelle erwähnt, handelt es sich auch hier um eine Symbiose zwischen einer Pflanze und einem Elementarwesen.
  Bei einem gesunden Baum sehe ich den Faun als eine spiralartige Kraft, die die Äste ebenso wie die Wurzeln bis tief in die Erde hinein umwebt. Das Kraftgewebe, das die Faune wirken, scheint dem  Wachstum der Äste und den Wurzeln voranzugehen und sie so in bestimmte geeignete Richtungen zu lenken. Der Faun kann diese Führung bewerkstelligen, weil er außer dem beschriebenen Kraftkörper auch eine relativ selbstständige Intelligenz besitzt, mit der er ständig die Umgebung seines Baumes über und unter der Erde beobachtet. In vollkommener Übereinstimmung mit den in jedem Augenblick in sein Bewusstsein einströmenden Informationen leitet er den Aufbau des Baumes. Diese Bewusstseinsdimension des Fauns nehme ich als ein in der Baumkrone eingewobenes Gesicht wahr, das die beschriebene energetische Struktur seines Körpers ergänzt.
  Die antiken Faune, die als von Baum zu Baum laufend beschrieben werden, spiegeln bereits das entfremdende Bewusstsein, das die Gesetzmäßigkeiten des Zusammenwirkens von Baum und Elementarwesen nicht mehr kennt. Durch seinen Pflanzenkörper bietet der Baum dem Elementarwesen die Möglichkeit, Erfahrungen in  der Materie zu machen.
Als Gegenleistung bietet der Faun sein Bewusstsein an, mit dessen Hilfe der Baum harmonisch in seine Umgebung hineinwachsen kann. Durch diese Wechselwirkung ist der Faun für die Dauer der Lebenszeit des Baumes an diesen gekoppelt. Dies geschieht in einer Weise, die weitgehend der Verkoppelung der Seele mit dem Körper eines Menschen während seiner Inkarnationszeit entspricht.
  Diese Verkoppelung wird durch eine Art Nabelschnur besiegelt, die den Faun mit seinem Baum verbindet. Genauer gesagt handelt es sich um den Bewusstseinsbrennpunkt des Fauns, den dieser an das Kraftgewebe des Baumes anheftet, um dadurch eine Brücke zu schaffen, über die die Kommunikation von beiden Seiten stattfinden kann. Da aber die Elementarwesen keinen freien Willen besitzen, sondern ein Teil des allumfassenden Natur wirken, kann der Faun seine >>Nabelschnur<< nicht abkoppeln, solange >>sein<< Baum noch lebt, und das heißt, solange noch Leben in den Wurzeln steckt.

Übung: Einem Baum die Hand geben

An dieser Stelle schlage ich eine Übung vor, durch die man selbst zur Erfahrung des Wesens der verschiedenen Baumgeister gelangen kann. Ich habe sie im August 2006 von den mächtigen Bäumen eines Parks in der italienischen Gorizia erhalten. Ich war eingeladen, einen Vortrag über die Kraft der Natur zu halten. Da der Vortrag mitten im Park stattfand, wollte ich einige Übungen mit den Bäumen um uns herum anschließen. Die Wiederholung meiner gewohnten Wahrnehmungsübungen schien mir zu langweilig, und so kam ich auf die Idee, die Bäume selbst zu befragen, was für einen Kontakt sie sich wünschten. Die Antwort war eindeutig zu spüren: Sie beobachteten immer wieder, wie Menschen einander die Hand reichten. Es gäbe jedoch niemanden, der ihnen einmal die Hand schütteln würde.
  Ich dachte noch, wie dies wohl bewerkstelligt werden könnte, da wurde ich schon von einer riesigen Zeder, in deren äußerem Kronenbereich ich stand, so umgedreht, dass ich ihr den Rücken zuwandte. Dann wurde meine linke Hand hochgehoben (ich bin Linkshänder), bis sie über meine Schulter hinweg zum Baum hinter meinem Rücken zeigte. Dabei wurde mir strengstens verboten, mich umzudrehen und den Baum bei der Ausführung seiner Geste zu beobachten. Nach einigen Augenblicken spürte ich eine warme, zarte Berührung an den Fingerspitzen. Ich  verstand sofort, warum der Baumgeist dieses hohe Maß an Intimität einforderte. Um in den physischen Bereich hineinreichen zu können, musste er Gegebenheiten umgehen, die es ihm sonst nicht erlauben, auf der physischen Ebene wirksam zu werden.
  Bis heute wiederhole ich diese Übung mit verschiedenen Gruppen, und jedes Mal erlebe ich etwas Unerwartetes., Die Kommunikation reicht von gewissen emotionalen Eindrücken bis zu exakten Einsichten in die geomantischen Schichten des gegebenen Ortes. Auf diese Weise kann man sogar mit Bergen die Hände schütteln!Schon in den ersten Tagen, als ich begann, mich in der Wahrnehmung der Elementarwesen zu üben, sollte ich zwei lehrreiche Beispiele erleben. Mitte Februar 1993 traf ich mit dem Bürgermeister des nördlichen Stadtteils von Ljubljana zusammen, um ein Lithopunkturprojekt für die Stadt zu besprechen. Wir saßen zum Abendessen im >>Gasthaus zur Schmiede<<, einem berühmten alten Gasthaus am Stadtrand. Als die Wirtin vorbeikam, wurde ich vorgestellt. Zu unserer Überraschung gab sie uns zu verstehen, sie habe mein Buch über die geistigen Dimensionen der Stadtlandschaft von Ljubljana gelesen und schätze mein Werk sehr.
Später setzte sie sich zu uns, um von einem Problem zu erzählen, das ihr große Sorge bereitete. Es ging um eine über hundert Jahre alte Linde, die im Hof des Gasthauses stand. Die Familie wollte den Baum fällen, weil man annahm, dass er die Fundamente und Dächer der umstehenden Gebäude gefährdete. Sie selbst traute sich aber nicht, diesem Plan zuzustimmen, weil sie fürchtete, dass dies dem Haus Unglück bringen würde. Ich versprach ihr, in der folgenden Woche vorbeizukommen und mit dem Faun der Linde zu reden.
  Als ich wiederkam, führte sie mich in den Innenhof, wo sich mir ein fürchterlicher Anblick bot. Die Äste der hochgewachsenen Linde waren bis auf den letzten Ast abgesägt!  Nur der kräftige, kahle Stamm ragte mindestens sechs Meter hoch in die Luft.  Ich bat die Frau, mich einige Minuten allein zu lassen, und ging hinüber zu dem Baumstamm, um  mit dem Baumgeist zu sprechen. Um Kontaktpunkte für so eine Kommunikation herzustellen, lege ich in der Regel meine Hände ganz leicht an die Baumrinde. Dann öffne ich mein emotionales Bewusstsein, indem ich Liebe ausströme. Dadurch entsteht eine Brücke, über die das Gespräch mit dem Wesen des Baumes fließen kann.
  Kaum war die Brücke geschaffen, als das Bild eines gekreuzigten Riesen, der unter furchtbaren Qualen litt, in mein Bewusstsein schoss. In einer zuckenden Bewegung fuhr er immer wieder hoch, als würde er sich von der Erde abstoßen, um gleich wieder zusammenzubrechen. Mit jedem Hochfahren wiederholte sich die unsägliche Qual.
  Um besser verdeutlichen zu können, was der Faun erlitt, möchte ich eine historische Parallele erwähnen. Die Römer hatten die Methode der Kreuzigung so >>perfektioniert<<, dass das Opfer noch mindestens drei Tage lang lebendig am Kreuze litt. Unter den Füßen des Gekreuzigten befestigten sie einen Querbalken, auf den sich das Opfer unwillkürlich aufstützte, um sich wieder hochzurecken, wenn es zusammengebrochen war und zu ersticken drohte.
  Die Lage in der sich der Faun befand, ähnelte der eines Gekreuzigten. Die riesigen Wurzeln waren noch intakt und sandten immer wieder einen Strom von Lebenskraft hinauf in den Stamm. Doch oben fehlte die Krone, die diese Kraft hätte aufnehmen können. Also brach der Kraftstrom zusammen und prallte wieder zurück. Durch ein einziges Bild hatte mir der Faun die ganze Tragik seiner Lage geschildert.
  Ich ging zu der besorgten Wirtin und sagte ihr, eine solche Qual sollte man einem Baum nie antun. Da es nun aber schon einmal geschehen war, wollte ich versuchen, den Faun zu >>verpflanzen<<. Ich bat sie, mir die jungen Linden zu zeigen, die sie in den letzten Jahren um das Haus herum gepflanzt hatte, um die alte Linde in Zukunft zu ersetzen.
  Ich testete jedes Bäumchen mit der Hand, ob es einen Faun hatte oder nicht. Und wirklich fand ich am Parkplatz eine Linde ohne Faun, die auch schon recht kümmerlich aussah. Nun nahm ich einen schönen Stein aus der Tasche – ich habe immer einige bei mir – ging zu der gequälten Linde, hielt das Steinchen dicht an den Stamm und erklärte dem Faun, dass ich ihn zu einer anderen Linde verpflanzen wolle, wo er gute Dienste leisten könne. Schließlich bat ich ihn, seinen Brennpunkt auf den Stein zu übertragen, und trug ihn vorsichtig hinüber zu der jungen Linde. Dort hielt ich das Steinchen wieder dicht an den dünnen Stamm und bat den ungewöhnlichen Passagier, auszusteigen und seinen Bewusstseinsfokus auf die junge Linde zu übertragen.
  Danach empfahl ich der Wirtin, die alte Linde so bald wie möglich zu fällen. Als ich im Frühsommer wieder zu Gast n der >>Schmiede<< war, erzählte  mir die Frau, die junge Linde habe noch nie so schön geblüht wie in diesem Jahr.
Darf ein Baum gefällt werden?
Diese Erzählung hatte seinerzeit eine Lawine von Fragen seitens der Leserinnen und Leser der ersten Ausgabe des Elementarwesenbuches ausgelöst. Ich wurde gefragt, ob man Bäume überhaupt fällen darf, ob man den Geist jedes abgesägten Baums auf einen anderen Baum übertragen muss usw.
  Man sollte vor allem dem Bewusstsein der Natur vertrauen, dass es fähig ist, selbständig für das Schicksal der Bäume und anderer ihrer Wesenheiten zu sorgen. Wird ein Baum gefällt, so erfährt der Baumgeist einen Art Befreiungsimpuls, der es ihm ermöglicht, in die Ganzheit des Erdenbewusstseins zurückzukehren, Dies ist ein natürlicher Vorgang im Lebenszyklus eines Naturgeistes, von dem ich bereits sprach.
  Freilich würde dieser Vorgang erleichtert, wenn Menschen die Baumgeister wenigstens einen Tag vor dem Fällen darüber benachrichtigen würden. Man kann sich beispielsweise vor dem Baum verneigen und sich beim Baumgeist für dessen Dienst bedanken. Dann übermittelt man die Nachricht, eingebettet in die Wellen der begleitenden  Dankbarkeit, durch die das Baumwesen die Botschaft wahrnehmen kann. Auf diese Weise kann sich das Baumwesen zurückziehen, bevor der schmerzhafte Vorgang des Absägens beginnt. Wenn es um ein ganzes Waldstück geht, kann man die (nur für uns Menschen traurige) Nachricht dem Gesamtgeist des Waldes übermitteln.
  Es gibt Ausnahmen wie den geschilderten Fall, wo der Baumgeist aufgrund einer guten Absicht gequält wird, statt von seinem nicht mehr erwünschten Dienst entbunden zu werden. Ausnahmen sind auch Bäume, die eine besondere Aufgabe in der Landschaft erfüllen, zum Beispiel in dem sie Sitz eines höheren Umweltgeistes sind. Muss ein solcher Baum gefällt werden, sollte  man möglichst schon zuvor einen Ersatzbaum pflanzen. Meist ist der junge Baum buchstäblich zu schwach, um einer so hohen Wesenheit als Fokuspunkt zu dienen. Deswegen sollte man einen Stein an seine Seite setzen oder einen starken Kristall im Wurzelbereich vergraben, wenn der betreffende Geist zum neuen Fokus transferiert oder ihm wenigstens diese Möglichkeit offeriert werden soll.
Dabei sollte man schöpferisch vorgehen, sich etwas eigenes einfallen lassen und neue Wege ohne Angst beschreiten. Wenn die Lösung nicht exakt stimmt, wird sich Natur dem anpassen. Entscheidend ist eine klare und reine Absicht.
Einige Tage später hatte ich ein Seminar in der slowenischen Stadt Koper abzuhalten, Die Stadt war einst von den Venezianern auf einer Insel erbaut und die Häuser so dicht beieinander errichtet worden, dass kein Platz für einen Park blieb. Ende des 19. Jahrhunderts wurde aber am höchsten Punkt der ehemaligen Insel ein Wehrturm abgerissen und an seiner Stelle ein winziger Park angelegt. Die Bäume, die dort gepflanzt wurden, sind inzwischen zu wunderbaren Riesen herangewachsen. Unter ihnen fiel mir besonders eine Platane auf, die unten am Stamm einen kräftigen Ast waagerecht zu einem acht Meter entfernten Punkt ausstreckte, um am Ende des Astes mit voller Kraft in die Höhe zu wachsen. Der Punkt, zu dem sie Hinwuchs, war eine jener Gleichgewichtspunkte, von denen ich im Zusammenhang mit der Fischfrau Faronika erzählt habe.
  Der Faun, der das Wachstum eines Baumes leitet, ist sich nicht nur der biologisch-geologischen Umstände in der Umgebung des Baumes bewusst, sondern auch der energetischen Phänomene. So vermag er das Wachstum des Baumes so zu lenken, dass der Baum Beziehungen zu den Kraftpunkten in seiner Reichweite aufnimmt, wie es das Beispiel der Platane von Koper zeigt. Solche Äste sind besonders schützenswert, da gewöhnlich die Vitalität des Baumes von ihnen abhängt.
  Als ich mit den Seminarteilnehmern in den kleinen Park kam, um die Kommunikation mit den Faunen zu üben, musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass der Park inzwischen urbanisiert worden war. Die verantwortlichen Gestalter hatten nicht nur die Wege gepflastert, sondern wohl auch den ungewöhnlich ausgreifenden Ast der Platane als störend empfunden, so dass sie ich  einfach abgesägt hatten.
  Nachdem ich an diesem Beispiel die Unkenntnis der Menschen gegenüber den Bäumen erläutert hatte, was zu derartigen Fehlentscheidungen führt, suchte sich jeder Teilnehmer einen Baum aus, um mit ihm Zwiesprache zu halten. Ich beschloss, die Erfahrung mit der verkrüppelten Platane anderen zu überlassen, und ging zu einer zweiten Platane.
  Obwohl ich mit dem Gefühl tiefer Liebe an den Baum herantrat, erhielt ich von seiner Seite keine Antwort. Lange Zeit blieb es still, dann stürzte sich etwas wie ein wilder Hund mit furchtbarem Gebell vom Platanengipfel auf mich herab. Verwundet schaute ich nach oben in die Baumkrone. Und was sah ich? Die rücksichtslosen Neugestalter des Parks hatten dieser alten Platane alle unteren Äste absägt. Sie wollten einen Baum mit einer hohen Krone haben. Welch ein Hochmut!
  Nun verstand ich plötzlich die Botschaft des Fauns: durch die Verwüstung des mittleren Stammbereichs hatte er die Verbindung zum Wurzelbereich verloren und saß nun verzweifelt im übriggebliebenen Gipfel der Krone.  Um ihm zu helfen, versenkte ich mich in einen vertieften Meditationszustand und bildete mit meinem Bewusstsein eine Lichtbrücke, durch die ich den Faun oben mit dem Wurzelbereich unten verband. Ich hielt dieses Bild eine Zeitlang aufrecht, um dem von den Menschen missachteten Elementarwesen Gelegenheit zu geben, sich wieder mit den Wurzeln zu verbinden. Am Ende dieser meditativen >>Aktion<< empfand ich ein weiches Gefühl der Dankbarkeit, bevor ich  mich den weiteren Aufgaben des Seminars widmete.
  Es wurde mir bald klar, dass die Faune meine ersten Führer in die Bereiche der ökologischen Präsenz der Elementarwesen sein sollten. So ging ich einfach dazu über, die Bäume über die Dinge zu befragen, die ich nicht verstand. Ich hatte das früher schon häufiger getan, nur war ich damals noch nicht in der Lage, den feinen Unterschied zwischen den pflanzlichen Wesen des Baumes und dem darin >>inkarnierten<< Faun zu erspüren. Ich wusste auch nicht, dass der Faun die Intelligenz des Baumes und folglich die Ebene darstellt, auf der die Kommunikation stattfindet.
  So kam mir nun beispielsweise der Gedanke, mit Hilfe eines Fauns eine tragische Begebenheit zu klären, die sich vor mehreren Jahren unweit unseres Hauses abgespielt hatte. Während der sogenannten Flurbereinigungsmaßnahmen, durch die in der ersten Hälfte der achtziger Jahre die Kulturlandschaft unseres Heimattals schwer beschädigt wurde, hatte man auch ein kleines Wäldchen hinter unserem Haus abgehackt und mit schweren Maschinen selbst die Wurzeln herausgerissen, so dass auf dem Gelände ein Feld entstand. Theoretisch betrachtet, sollte die Situation für die Faune kein Problem darstellen, weil sie durch das herausreißen der Wurzeln frei wurden, um in den umliegenden Wäldern neue Dienste zu übernehmen.
  Und doch gab es ein Anzeichen, dass Zweifel an der Korrektheit dieser Maßnahme aufkommen ließ. Nur einmal hatte ein Bauer versucht, auf dem neu entstandenen Feld Mais anzubauen, danach war es Brachland geblieben. Auch hatte ich eines Tages im Vorbeigehen den ganzen Bereich des ehemaligen Wäldchens innerlich als kohlrabenschwarz, wie nach einem Brand, wahrgenommen; darüber schwebte eine Schar völlig verstörter Wesenheiten, die ich aber nicht erkennen konnte.
  Um mir eine Erklärung zu holen, begab ich mich also zu einer alten Hainbuche, die dem unglücklichen Feld am nächsten stand. Als Antwort auf meine Frage, was sich auf dem benachbarten Feld abspiele, prägte der Faun ein ganz klares Bild in mein Bewusstsein. Ich sah einen organisch geformten, weißen Kern, der in mehreren Schichten einer unangenehm grauen, teilweise schwarzen Materie eingeklemmt war, so dass ein fest zusammengebackener Klumpen entstand. Damit ich verstehen konnte, wie er zusammengesetzt war, zeigte mir der Faun den Klumpen im Querschnitt.
  Leider hatte ich damals noch wenig Erfahrung mit Elementarwesen, so dass ich das Bild nicht deuten konnte. Ich bat daher meine jüngste Tochter Ana, den Engel der Erdheilung, mit dem sie seit November 1992 kommunizierte, um Erläuterung zu bitten. Kurze Zeit später schrieb Ana die Antwort des Engels , der sich Devos nennt und sich ganz den Fragen der Heilung des gestörten Kraftgewebes der Erde widmet, nieder.
Seine Botschaft lautete:
  >> Es handelt sich um einen typisch menschlichen Akt. Was den Menschen im Wege ist, räumen sie weg, wobei  ihnen die Natur und die Wesenheiten, die durch die Zerstörung ihren Lebensraum verlieren, unwichtig sind. Es zählt nur, was den Menschen gefällt; die Bäume, die für sie ein Hindernis darstellen, sollen verschwinden, sie sind sowieso zu  nichts nutze. (Sie meinen), es gäbe rundherum genügend Wälder, und so sei es egal, ob das Wäldchen, um das es sich hier handelt, abgeholzt wird. Solche Klagen könnte ich unendlich fortsetzen, aber es tut zu weh und bedrückt zu sehr. Die Menschen sind sich gar nicht bewusst, dass sie auf diese Weise unzählige Wesenheiten zerstören und letztlich auch einen Teil ihrer selbst, da ihr Menschen doch ein Teil der Natur seid.
  Lasst uns lieber die Lage anschauen, die dadurch entstanden ist. Wie Marko schon gesagt hat, sind bestimmte Elementarwesen und andere Wesenheiten fähig, sich von einem solcherart gestörten Platz zu lösen und mit der Zeit neue Wohnstätten und Aufgaben zu finden. Aber auch sie irren eine Zeitlang umher und suchen nach Auswegen aus den beklemmenden Umständen. Letztendlich finden sie sich aber zurecht. Es gibt jedoch bestimmte Wesenheiten, die so an einen Raum gebunden sind, dass sie sich bei einem solchen Eingriff in die Natur nicht zurechtzufinden wissen. So können zum Beispiel die Wasserwesenheiten, die für eine Quelle, einen Bach oder einen Fluss sorgen und Teil dieser Wasserströme sind, ihren Schützling nach einer solchen Katastrophe gar nicht verlassen, um an einen anderen Ort zu gleiten. Sie sind an eine bestimmte Wasserumgebung gebunden. Das ist der Grund, warum sie durch solch eine Zerstörungsaktion so tiefgreifend betroffen werden. Sie bemühen sich weiterhin, einer Quelle oder einem Bach zu helfen. Doch entsprechen die durch Maschinen und menschliche Grobheit geschaffenen Kanäle nicht ihrer Natur. So kommt es dazu, dass sie unglücklich über dem Wasser schweben, da sie in der wässrigen Substanz nicht mehr leben können und ohnmächtig dem Verfall zusehen müssen. Diese unglückliche Lage führt dazu, dass sie völlig verdunkelt, ja regelrecht schwarz werden. Für den Lebensraum bedeutet dies jedoch das Ende, denn nun  ist er sich selbst überlassen und dem Verfall preisgegeben.
  Das ist auch im Fall des Wäldchens hinter eurem Haus geschehen. Die Wasserwesenheiten haben ihre Hände von diesem Platz zurückgezogen, da all ihre Versuche, Kontakt mit dem Ort aufzunehmen, vergeblich waren. Dadurch verhärtet sich der Raum, er verkrampft sich und wird zu einem toten Raum, ohne Energie und ohne Leben. Ihr könntet in dieser Situation so helfen, dass ihr versucht, den Punkt zu finden, an dem die Wesenheiten ihr Zentrum hatten, den Brennpunkt, von dem aus sie in der Umgebung der Wasserquelle gewirkt haben. Findet dann eine Weise, ihnen zu helfen, dass sie sich an diesem Punkt, der ihre Quelle darstellt, wieder versammeln und zu leben versuchen, damit sie nicht im ganzen Raum verstreut bleiben. So könnte wenigstens dieser Punkt belebt werden in dem sowohl alle Wesenheiten als auch die Energie ihre Quelle haben. Auch der Platz wird dadurch ein wenig zum Aufatmen komme, da er nicht mehr von dem ständigen Umherirren der verlorenen Wesenheiten geplagt wird.<<
Meine Unfähigkeit, das vom Faun der Hainbuche in mein Bewusstsein eingeprägtes Bild zu verstehen. lag daran, dass ich mögliche Probleme nur im Bereich der Baumelementarwesen erwartete und dabei ganz vergessen hatte, dass vor der Maßnahme am unteren Rand des ehemaligen Wäldchens ein Feuchtbiotop mit einer kleinen Wasserquelle lag. Einst schlängelte sich ein winziges Bächlein von dort aus durch die tiefergelegenen Wiesen. Im Zuge der Flurbereinigung war das Feuchtbiotop trockengelegt und die Quelle zugeschüttet worden. Um eventuell nachquellendes Wasser abzuleiten, hatte man anstelle des Bächleins einen mehr als ein Meter tiefen schnurgeraden Kanal gegraben. Die organischen Formen des wässrigen Elements waren gelöscht worden, und damit hatten die Wasserelementarwesen, die Nixen, jede Möglichkeit verloren, ihre Lebensaufgabe zu verwirklichen.
  Ähnlich wie der Faun seinen Kraftkörper mittels einer >>Nabelschnur<< an einem bestimmten Baum bindet, knüpfen die Nixen, die für eine Quelle sorgen. Ihren Fokus an den Bereich der Quelle. Dadurch übernehmen sie die Verantwortung für die Quelle. Wird die Quelle durch einen Eingriff des Menschen vernichtet, so sind sie ihres >>Körpers<< beraubt, obwohl sie weiter an ihre Aufgabe gebunden bleiben. Im Gegensatz zu einem Baum, der vergeht und an einer anderen  Stelle wieder neu aufkeimt, bleibt eine Quelle dauerhafter Bestandteil einer Landschaft. Auch nach ihrer Zerstörung bleibt eine Quelle weiter in der Landschaft anwesend und mit ihr ihre Hüterinnen, die Nixen. Entkörpert schweben sie in ihrem Unglück über den Ort, verwirrt und durch die zerstörerischen Handlungen der Menschen verdunkelt. Das Bild des zusammengebackenen Klumpens, der innen hell war und nach außen hin zunehmend schwärzer wurde, demonstriert diese tragische Situation genau.
   Gemeinsam haben Ana und ich dann für die verlorene Nixenschar gesorgt. Zuerst haben wir den Bereich des ehemaligen Feuchtbiotops durch eine Kombination aus Meditation und Heilfarbenvisualisierung gründlich gereinigt. Dann haben wir am Rand des Bereichs einen schönen, größeren Stein schwingungsmäßig richtig platziert und die Elementarwesen des Wassers gebeten, sich um diesen Stein als Brennpunkt zu sammeln. Wie es der Erdheilungsengel vorgeschlagen hat, sollte dies wenigstens dazu dienen, den verwirrten Zustand der Nixen zu überwinden, bis an der Stelle wieder ein Feuchtbiotop entstehen würde.
Die “Ich glaube an die Naturgeister”- Initiative! http://transinformation.net/die-ich-glaube-an-die-naturgeister-initiative/
Für Naturwesen einen Raum schaffen! http://transinformation.net/fuer-naturwesen-einen-raum-schaffen-2/
Ein Blick auf die jüngste Konferenz über Pflanzen- Bewusstsein: Revolutioniert unsere Beziehung zu den Pflanzen. http://transinformation.net/durch-pflanzen-bewusstsein-verbunden/
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