Gesundheits-Probleme an der Wurzel packen und lösen mit Biokybernetik

 

Interessenten können die Wirkung bei uns in der Praxis erfahren!

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Mit Mikropunktur zu höchstem Wohlbefinden und vollkommener Gesundheit.

Ein selbstbestimmtes, gesundes Leben braucht als Grundlage selbstbestimmtes Handeln.

Der gemeinnützige Verein “For Perfect Health” ist berechtigt, diese neuartige und ganzheitlich wirkende Methode weiterzugeben. Damit wird die vollkommene Gesundheit von Menschen, auch durch Biokybernetik Punkte, noch besser unterstützt. Mit diesem Wissen bist du jederzeit in der Lage, dein persönliches, schmerzfreies Wohlbefinden zu steigern und dir bei Bedarf, im Alltag auch selbst zu helfen.

Die theoretischen Grundlagen und die einfache, praktische Anwendung zur Selbsthilfe lernst du im Video-Kurs hier auf dieser Webseite https://www.mikropunktur.com/#start (bitte vorher einloggen).

Innerhalb kurzer Zeit kannst du die Methode für dich anwenden und genießt das ganze weitere Leben den Nutzen daraus.

Wenn du möchtest, kannst du nach dem Online-Video-Training weiterführende Workshops besuchen. Diese Kurse bringen dich tiefer in das Thema hinein und werden dir viele zusätzliche Möglichkeiten eröffnen.

 

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Na, was fehlt uns denn?

Lassen sie es uns gemeinsam herausfinden 🙂

Wo sind meine Schwachstellen?

Bahnt sich eine Störung an?

Wie kann ich meinen Körper sinnvoll unterstützen?

Wie finde ich das heraus ??

Schreiben sie mir 😉  Dann werden sie es erfahren- garantiert.

  1. »Einige Götter waren zusammengekommen, um zu beschließen, wo sie den Schlüssel zum Wesen des Menschen, die Essenz, verstecken sollten, damit die Menschen sie niemals finden könnten.
    Der erste Gott meinte: „Warum verstecken wir ihn nicht auf dem Gipfel des Himalaya?“
  2. Der zweite Gott erwiderte: „Nein, die Menschen würden ihn dort finden.“ Er schlug vor: „Warum verstecken wir ihn nicht auf dem Grund des Ozeans?“ „Nein“, meinte wiederum der erste Gott, „eines Tages werden sie zum Grund der Meere vorstoßen.“
  3. Der dritte Gott sagte: „Wir wollen den Schlüssel, oder was sie Essenz nennen, in den Menschen selbst verstecken. Dort werden sie niemals nachschauen.“«
  4. Und deshalb ist das Credo meiner Arbeit: befreie deinen Archeus in dir- deinen inneren Heiler
  5. das AdA-Prinzip = Aktiviere deinen Archeus

Vitaminbedarf

Hefe- die erste Genmanipulation?

Thermophile Hefe, in unser aller liebstem Brot, Brötchen, Kuchen und Bier!

Wer hat sie entwickelt und welchem Zweck dient sie? Cui bono?

Hört zu und staunt- wetten, daß ihr DAS nicht wusstet???

 

Trehlebov

 

Hört bitte zu!!!!!

 

http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/hefe-appetitlich-ist-was-anderes/

Erkenntnisse jenseits schulmedizinischer Fakultäten …

„Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist…“

Prof.Dr.Friedrich F. Friedmann

 

Robert Franz stellt hier tatsächlich ein unglaubliches Buch vor.

Codex Humanus, das Buch der Menschlichkeit.

Hier könnt ihr es euch sichern, solange es noch möglich ist.

Ein Kompendium, das in der 2. Auflage auf 2000 Seiten die allerwichtigsten, zumeist von der Pharmaindustrie und der Ärzteschaft sabotierten und verheimlichten Naturheilmittel benennt – ein unverzichtbares Nachschlagewerk für jeden gesundheitsbewussten Haushalt.

Das Video findet ihr hier:
CODEX HUMANUS – das Buch der Menschlichkeit

Codex Humanus2

 

 

 

Selbstermächtigung

Ich verbreite diesen Vortrag, weil er in direktem Zusammenhang mit der Volksgesundheit steht und auch die Lösung aufzeigt.

Ich hoffe viele schauen ihn an, recherchieren selbst weiter und kommen für sich zu einer Lösung.

Eines ist mir klar:

wenn wir so weiter machen, wie bisher, werden unsere Nachfahren kein lebenswertes, würdiges und freies Leben mehr führen.

Wollt ihr das?

Falls ihr nicht zu denen gehört, die denken: nach mir die Sintflut- dann nehmt euch die Zeit und hört Harald zu.

 

 

Wer über das erwähnte Tavistock Institute lesen möchte, bitte schön:

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Teil 1: Elektrosmog – was tun?

Strahlung, Schwingung, Frequenz, Information…….. was so alles mein Körpersystem langsam zum Verzweifeln bringt

Felder, Wellen, Strahlung
1. Elektrische Wechselfelder (Niederfrequenz)
Dieses Feld im niederfrequenten Bereich entsteht überall dort, wo Leitungen unter Spannung stehen, egal, ob Strom fließt oder nicht. Das heißt, alle Leitung zu Elektrogeräten haben mindestens bis zum Schalter ein elektrisches Spannungsfeld.
Die Einheit für die elektrischen Spannungsfelder ist V/m (Volt pro Meter).
Erhöhte Werte am Schlafplatz entstehen meist durch Elektrokabel zu Lampen, Radios etc., die direkt um das und unter dem Bett entlang laufen. Probleme machen aber vor allem die Leitungen in den Wänden. Gerade in Altbauten entstehen durch diese hohe
elektrische Spannungsfelder. Gleiches gilt für Gebäude mit Holz- und Schnellbauwänden. (In Betonbauten hat man diesbezüglich häufig Glück: Die Felder werden über die Stahlträger bis in den Boden abgeleitet.)

Weiterhin problematisch sind Betten mit Metallrahmen. Diese verschleppen Felder von den Wänden und dem Fußboden gleichmäßig über das Bett.
Elektrische Spannungsfelder verursachen beim Menschen erhöhte Körperspannungswerte. Diese kann man durch ein einfaches
Gerät messen. Statt 70 mV Körperspannung, dem Ruhepotential der Nerven, hat man dann mehrere Hundert oder auch gar mehrere Tausend mV Körperspannung.

Der Mensch steht im wahrsten Sinne des Wortes „unter Spannung“. Folge sind Unruhe, Konzentrationsstörungen, Nervosität, chronische Müdigkeit, ADHS bei Kindern, Allergien und alle anderen später genannten gesundheitlichen Veränderungen.
Elektrische Wechselfelder lassen sich durch unterschiedliche Maßnahmen wie Netzfreischalter, Elektrosmogfarben und –tapeten, Herumdrehen von Steckern u.a. minimieren. Welche Maßnahme im Einzelfall sinnvoll ist hängt stark von den baulichen Gegebenheiten ab. Die in Ihrem Fall sinnvollen Maßnahmen herauszuarbeiten ist einer der wichtigsten und häufig aufwendigsten
Teile einer Schlafplatzuntersuchung.
2. Magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz)
Falls durch Leitungen auch Strom fließt, entsteht zusätzlich zum elektrischen Spannungsfeld ein magnetisches Feld. Die Einheit für dieses Feld ist nT (Nanotesla).
Verursacher von magnetischen Feldern sind meistens Elektrogeräte, welche ständig Strom verbrauchen in der direkten Umgebung des Bettes, z.B. Radiowecker, Heizdecken, Motoren etc. Durch Wegstellen oder Trennen vom Stromnetz sind diese Felder sehr leicht zu minimieren.
Andere Verursacher können sein: Hochspannungsleitungen, Bahnlinien, Trafostationen, Heizungen etc. Deren Felder können
leider nicht vermindert werden durch Abschirmmaßnahmen.

Die magnetischen Felder sind als Verursacher von Krankheiten am besten erforscht. Dies gilt vor allem für Leukämie speziell bei Kindern. Das Risiko für Kinder an Leukämie zu erkranken ist unter dem Einfluß erhöhter magnetischer Felder bis zu dreifach erhöht.
3. Elektromagnetischen Wellen (Hochfrequenz) = Mikro-/Funkwellen
Dieser Bereich umfasst alle kabellosen Übertragungen zwischen einer Sendeanlage und einem Empfänger. Und hier sind wichtig vor allem die gepulsten Strahlungen, wie sie beim Mobilfunk (Handys), aber auch bei kabellosen Telefonen (DECT-Telefone) oder WLAN (kabelloser Internetzugang), Bluetooth, digitales Radio und Fernsehen u.a. benutzt werden.
Im häuslichen Bereich sollten diese Geräte nicht benutzt werden. (Zu DECT-Telefonen und W-LAN genaueres im nächsten Kapitel).
Die Einstrahlung und Intensität von Mobilfunkmasten ist sehr unterschiedlich und hängt stark von Gebäudeart und Standort ab.
Hier wird die Intensität als magnetische Flussdichte in der Einheit µW/m² gemessen.
Gegen hochfrequente elektromagnetische Wellen gibt es verschiedenste Abschirmmaterialien: Elektrosmogfarben, -tapeten, -vliese,
-stoffe, -fensterfolien u.a..
Die Auswirkungen von elektromagnetischen Wellen auf den Körper sind umstritten. Es gibt aber inzwischen zahlreiche Studien, die auf der Zellebene Auswirkungen nachweisen. Dazu gehören Veränderungen der Zellmembran, des Kalziumstoffwechsels, der BlutHirn-Schranke,
des Erbmaterials, der Hirnwellen u.a. Ob diese Veränderungen auf Dauer schädlich für den Körper sind, ist bis zum letzten noch nicht entschieden.  Doch die oben genannten Erkenntnisse müssen dies vermuten lassen. Zudem gibt es inzwischen viele Einzelfälle wo Menschen sehr eindeutig unter dem Einfluss elektromagnetischer Wellen Symptome wie Kopfschmerzen, Herzrasen, Unruhe, Nervosität, Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen, Hauterscheinungen u.a. bekommen. Auch ist deutlich,

dass klare Ursache-Wirkungsstudien für den Bereich höchstwahrscheinlich methodisch fast nicht möglich sind. Daher kommt die
Baubiologie zu dem Schluss aus Vorsorgeerwägungen auch diesen Elektrosmogbereich so zu minimieren, dass die oben genannten
Veränderungen auf Zellebene nicht mehr nachzuweisen sind.
4. Elektrische Gleichfelder = Elektrostatik
Diverse Materialien sind elektrostatisch aufladbar. Sie kennen das, wenn Sie zum Beispiel Ihre Autotür anfassen und einen „Schlag“
bekommen. Dies kann auch entstehen, wenn Sie mit nicht leitfähigen Schuhen über einen Kunststoffteppich laufen. Oder sich einen
Pullover aus einem Kunststoffmaterial über die Haare gezogen haben. Im Bett finden sich Bettwäsche aus Kunstfasern (z.B. Fleece)
oder bei Kindern Kuscheltiere aus Kunstfasern. Durch Reibung an diesen Materialien kann elektrostatische Aufladung entstehen.
Diese Felder können eine Stärke von bis zu 20.000 V erreichen und sollten auf jeden Fall vermieden werden.
5. Magnetische Gleichfelder = Magnetostatik
Magnetisierbare Materialien verändern das Magnetfeld der Erde. Dies kann z.B. im Bettbereich an Federkernmatratzen passieren.
Eine Kompassnadel würde dann die Richtung ändern. Eine andere praktisch vorkommende Quelle von Magnetfeldverzerrungen sind Lautsprecherboxen.
Ein Ziel der baubiologischen Untersuchung ist es eine Bettsituation herzustellen, die der natürlichen weitgehend entspricht. Dazu gehört auch die Lage im naturnahen Erdmagnetfeld. Auch wenn die Bedeutung für den Menschen noch unklar ist, ist relativ klar, dass es auch im Körper „Magnetmoleküle“ gibt, die durch künstliche Magnetfeldveränderungen beeinflusst werden können.
Die Bestimmung der Flussdichteabweichung wird mittels eines 3-dimensionalen Magnetostatiksensors und mit Kompass durchgeführt.
6. Radioaktivität
Baustoffe wie Granit, Ziegelsteine, Lehm, lackierte Kacheln u.a. können in Einzelfällen erhöhte Radioaktivität verursachen. In Süddeutschland und anderen speziellen Gebieten kann Radon Ursache von erhöhter Radioaktivität sein.
7. Radon
Ist ein geruchloses und radioaktiv strahlendes Gas, das durch Zerfallsprozesse im Erdinnern entsteht.  Es ist messtechnisch gut nachzuweisen. 2000 bis 6000 Lungenkrebstote pro Jahr werden auf Radon zurückgeführt. Radon führt in Süddeutschland wesentlich häufiger zu Standortproblemen als in Norddeutschland.

8. Spezielle Elektrosmogverursacher
8.1 Schnurlose DECT-Telefone
 Neuere schnurlose Telefone arbeiten ausnahmslos nach dem DECT-Standard. Bei den meisten dieser Telefone strahlt die Basisstation ununterbrochen (also auch wenn Sie nicht telefonieren) gepulste Mikrowellen ab. Dies sind hochfrequente
elektromagnetische Wellen, welche Tag und Nacht das ganze Haus (also überall da, wo Sie mit dem Telefon telefonieren können) und dann auch Ihren Körper durchdringen.
 Die Strahlungsintensität dieser Telefone wird weit unterschätzt. Sie liegt meistens deutlich höher als einstrahlende Mobilfunksender. Jahrelange Erfahrungen von Heilpraktikern, die auf das Gebiet Störfelder spezialisiert sind, zeigen,
dass diese Strahlung eine sogenannte Therapieresistenz auslösen kann, d.h. dass trotz Sanierung aller anderen Störfelder keine Besserung des Gesundheitszustandes eintritt und viele therapeutische Maßnahmen keinen Erfolg mehr zeigen.
DECT-Telefone sind deshalb unbedingt zu entfernen, da anderenfalls eine Therapieresistenz bestehen bleiben könnte.
 Mikrowellenstrahlung bewirkt u.a. eine Störung der Hormondrüsen (sowohl bei Tieren als auch bei Menschen). Speziell die Hypophyse im Gehirn, welche Steuerungshormone für alle anderen Hormondrüsen produziert, kann beeinträchtigt
werden und dadurch der gesamte Hormonhaushalt negativ beeinflusst werden. Auch produziert die Epiphyse (Zirbeldrüse) weniger von dem für das Immunsystem so wichtigen Melatonin (auch bekannt als das „Schlafhormon“).
Nähere Fakten können einer „Melatonin-Broschüre“ entnommen werden. Bezug über das Institut für Geopathologie und Elektrosmog, Tel. & Fax: 05141/330280 (Schutzgebühr 5 € zzgl. Porto).
Für Kinder ADS, ist die Strahlung noch erheblich belastender als für Erwachsene. Wissenschaftliche Studien (Ecolog-Institut, Hannover) weisen nach, dass Kinder aufgrund ihres geringeren Körpergewichts deutlich mehr Strahlung absorbieren. Sie
liegt, je nach Körpergewicht, um rund 60% höher als bei Erwachsenen. Kinder reagieren oft mit Verhaltensstörungen
(ADS-Syndrom und Hyperaktivität) auf diese Strahlenbelastung.
Wenn Wand- oder Dachflächen gegen von außen einstrahlende Sender abgeschirmt sind (z.B. durch Dämmmaterial aus Aluminium) oder jetzt abgeschirmt werden, sollten im Haus keinesfalls mehr schnurlose Telefone oder andere
Strahlungsquellen hochfrequenter Strahlung (Mikrowellen, kabellose W-LAN-Computerverbindungen, BluetoothTechnik etc) mehr benutzt werden. Die Abschirmungwürde die Strahlen reflektieren und somit die Strahlung im Hause
deutlich erhöhen.
 Es gibt inzwischen sogenannte strahlenreduzierte Telefone. Folgendes ist dabei zu beachten:
o Während der Telefonate ist die Strahlungsbelastung immer noch relativ hoch, selbst wenn diese Telefone in der Regel in der Nähe der Basisstation auf niedrigere Leistungen herunterpegeln oder auf diese fest einstellbar sind. Daher empfehlen wir für längere Telefonate immer noch schnurgebundene Telefone.
o Die Bezeichnungsvielfalt der „strahlenreduzierten“ Telefone ist leider sehr unübersichtlich. Bei vielen Modellen heißt „strahlungsarm“, dass die Dauerstrahlung NUR dann abgeschaltet wird, wenn das Mobilteil in der Basisstation steht. Und dies funktioniert auch nur mit EINEM angemeldeten Mobilteil. (Diese Technik
heißt bei der Firma Siemens Eco Modus!)
o Es gibt aber inzwischen auch strahlenreduzierte Telefone, die nur noch während der Telefonate eine Strahlung aussenden und diese sowohl am Mobilteil als auch an der Basisstation sofort mit Gesprächsende abgestellt wird, unabhängig davon, ob das Mobilteil in der Basis steht oder nicht. Baubiologen empfehlen nur diese Form
der strahlenreduzierten Telefone, aber wie gesagt auch nur für kürzere Telefonate. (Bei Siemens wird dies mit Eco Modus Plus bezeichnet).
o Besonders verwirrend ist die Strategie der Firma Siemens, die die beiden strahlungsarmen Varianten mit Eco Modus und Eco Modus Plus bezeichnet. Nur Telefone mit letzterem sind zu empfehlen.
 Doch noch einmal: Am besten, da auch während der Telefonate ohne hochfrequente Belastung, sind nach wie vor die vollkommen elektrosmogfreien schnurgebundenen Telefone

8.2 W-LAN-Sender
Auch wenn Sie keinen W-LAN-Sender haben, möchten wir Sie kurz darüber informieren. Diese Technik findet zur Zeit sehr starke Verbreitung, doch viele Menschen wissen nicht, dass sie sich noch einen zusätzlichen Sendemast ins Haus holen.
 W-LAN (Wireless Local Area Network) ist eine Technik, die es ermöglicht, kabellos innerhalb eines Bereichs von ca. 10-50 Metern um einen Sender herum (sogenannter Access-Point) ins Internet zu kommen (z.B. von einem Laptop).

Man braucht dafür einerseits den Sender (Access-.Point), der mit der Telefondose verbunden ist, andererseits den Empfänger-Sender am Laptop oder normalen Computer. Hierbei handelt es sich um eine W-LAN-Netzwerkkarte. Bei den
meisten neuen Laptops ist diese serienmäßig dabei.
 Auch hierbei handelt es sich wie bei den oben beschriebenen DECT-Telefonen um gepulste Hochfrequenz-Strahlung. Die Intensität und die Auswirkung bei den normalen Haussendern ist vergleichbar zu den DECT-Telefonen.
Fatal ist, dass viele Laptops mit W-LAN-Karte so konfiguriert sind, dass sie andauernd einen Accesspoint suchen. Sie strahlen also dauerhaft, selbst dann, wenn man gar nicht kabellos ins Internet möchte! Dies kann entweder durch einen
Schalter am Laptop ausgeschaltet werden oder per Konfiguration in der Systemsteuerung. Lassen Sie sich bitte hierbei von einem Fachmann beraten.
 Diese Sender, sowohl Accesspoint als auch W-LAN-Karte sollten zumindest nachts ausgeschaltet sein, dies heißt Stecker raus vom Accesspoint und am Laptop ausschalten so wie oben beschrieben.
8.3 Mikrowellenherde
 Mikrowellenherde erzeugen eine starke Mirowellenstrahlung, mit der Speisen und Getränke erwärmt werden. Zwar haben Mikrowellenherde eine gewisse Abschirmung, aber wie Untersuchungen zeigen haben sie fast alle sogenannte
Leckstrahlungen. Die Gerätehersteller weisen in der Regel auch darauf hin. Sie begründen die angebliche Unschädlichkeit der Strahlung damit, dass die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden.
Doch bzgl. der gesetzlichen Grenzwerte gilt dasselbe, was wir eingangs des Kapitels Elektrosmog schon ausgeführt haben.
 Bitte beachten Sie auch, dass die Kohlenstoffverbindungen in der Nahrung „zerschossen“ werden, was die Verwertbarkeit der Nahrung durch den Körper stark beeinträchtigt. Etwas überspitzt könnte man durchaus sagen: Die Nahrung ist nach
der Bestrahlung biologisch „tot“. Deshalb sollte speziell keine Babynahrung im Mikrowellenherd erwärmt werden.
 Nach Anschaltung des Gerätes endet auch sofort die Strahlung. Auch die bestrahlte Nahrung gibt ihrerseits keinerlei Strahlung ab.
 Wird die Benutzung eines Mikrowellenherdes dennoch für unverzichtbar von Ihnen oder Ihrer Familie gehalten, sollten Sie wenigstens die Küche sofort nach anschalten der Mikrowelle verlassen. Speziell Kinder sollten sich nicht während des
Betriebes in der Küche aufhalten.
8.4 Federkernmatratzen
 Untersuchungen zeigen, dass die Produktion der Zirbeldrüse auch direkt von schwachen Magnetfeldern beeinflusst werden kann.
 Das natürliche Magnetfeld der Erde wird durch Federkernmatratzen gravierend verändert. Bei großen Federkernen ist dieser Effekt größer als bei Taschenfederkernen. Die Folgen sind bisher nicht ausreichend erforscht.
 Außerdem breiten sich über die metallenen Federkernspiralen elektrische Wechselfelder über das gesamte Bett aus.
 Aus diesen Gründen empfiehlt die Baubiologie, keine Federkernmatratzen zu benutzen.
9. Allgemeine Empfehlungen zur Elektroinstallation
Vermeidung von Elektrokabeln in der Nähe des Bettes.
 Halten Sie alle Kabel möglichst kurz.
 Führen Sie keinerlei Kabel unter dem Bett entlang. Auch keine Mehrfachsteckdosen unter dem Bett
 Vermeiden Sie jegliche Metallrahmen, metallene Lattenroste etc. An diese koppeln elektrische Felder an und verteilen sie gleichmäßig über das Bett.
 Vermeiden Sie Wasserbetten, Elektromotoren für das Bett und überhaupt alle elektrischen Geräte.
 Benutzen Sie keine elektrischen Heizkissen im Bett.
 Lampen am Bett sollten entweder auch abgeschirmte Kabel haben.
 Oder diese sollten mittels eines Funkfernschalters direkt an der Steckdose aus und an geschaltet werden. Zu Funkfernschaltern beachten Sie bitte den eigenen Abschnitt.

10. Hinweise zur korrekten Steckerrichtung !!!!!!!!

Schon das Herumdrehen eines Eurosteckers in der Steckdose kann zu einer Verminderung der elektrischen Felder führen.
Der Grund hierfür liegt in folgenden Punkten:
 Fast alle Schalter für elektrische Geräte schalten nur ein Kabel der Leitung ab. Ob dies gerade das spannungsführende Kabel (die sogenannte „Phase“) ist oder der Nullleiter hängt davon ab, wie der Stecker in der Steckdose steckt.
 Falls die Phase abgeschaltet wird ist alles OK, das elektrische Feld reicht nur bis zum Schalter.
 Falls der Nullleiter abgeschaltet wird, bleibt das gesamte elektrische Gerät auch hinter dem Schalter unter Spannung und erzeugt ein elektrisches Wechselfeld und kann damit ein Verursacher des Feldes auf dem Bett sein.
 Wir markieren die Stecker und Steckdosen immer so, dass das Kabel markiert ist, welches abgeschaltet wird. Das bedeutet:
Falls Sie diese Geräte in einen anderen Stecker stecken, prüfen Sie mittels eines Phasenprüfers („Elektroschraubenzieher“), wo in der Steckdose die Spannung anliegt. Die Markierung sollte dann auf dieser Seite liegen!
 Die richtige Steckerrichtung können Sie außer mittels Profigeräten auch mit einem sogenannten „kontaktlosen Spannungsprüfer“ sicherstellen. Dieser wird mit dem dicken Ende an das Elektrokabel HINTER dem Schalter gehalten.
Dort darf der Prüfer dann nicht blinken, wodurch angezeigt ist, dass auf dem Kabel keine Spannung mehr vorhanden ist.
Oder Sie prüfen mittels eines normalen Spannungsprüfers auf folgende Weise:
o Sie schalten die Lampe aus, drehen die Leuchte heraus und überprüfen mittels des Spannungsprüfers, ob auf der Fassung bzw. dem Phasenkontakt noch Spannung anliegt. Ist dies der Fall muss der Stecker herumgedreht werden.
11. Funkfernschalter
 Ein Funkfernschalter ist überall da sinnvoll, wo man das manuelle Herausziehen eines Steckers praktikabler gestalten will.
 Der Funkfernschalter wird an der Steckdose eingesetzt. Durch einen mobilen Schalter, den sie überall befestigen können, wo sie ein- und ausschalten möchten, wird das spannungsführende Kabel direkt an der Steckdose geschaltet.
 Der Funkfernschalter sendet nur im sekundenlangen Moment der Schaltung eine Strahlung in sehr geringer Intensität, erzeugt damit keinerlei Elektrosmogbelastung.
Auch ein Funkfernschalter hat den gewünschten Effekt nur, wenn er richtig herum in der Steckdose steckt. Dieses kann auch mittels zweier normaler Spannungsprüfer überprüft werden. Diese dürfen auf beiden Löchern keine Spannung
anzeigen, wenn der Funkfernschalter auf Aus geschaltet ist. (Lampe leuchtet rot). (Sie benötigen zwei Spannungsprüfer, da Sie einen allein nicht in das Loch einführen können wegen einer Art Kindersicherung). Auch hier können Sie natürlich
oben genannten „kontaktlosen Spannungsprüfer“ benutzen.
 Man kann mit einer Fernbedienung bis zu drei Zwischenschalter bedienen.

Quelle:

http://www.die-baubiologen-hamburg.de/downloads/Infomappe-Die_Baubiologen_Hamburg.pdf

https://www.facebook.com/DieBaubiologenHamburg/

http://www.die-baubiologen-hamburg.de

Ich habe mich entschieden den ganzen Artikel hier einzustellen, denn erfahrungsgemäß werden interessante pdf gerne mal gelöscht……. 😉

Am besten abspeichern und ausdrucken und verteilen!!!!

Strahlungsfreie Grüße!

 

 

Was tummelt sich in unserer Luft???

Unsere Atemluft nimmt uns den Atem, die Gesundheit und die Lebenskraft…….

 

Schadstoffe aufspüren und ausleiten- ein möglicher Weg:

https://dasadaprinzip.com/2017/01/27/gesundheitsmonitor/

 

 

Wirklichkeit erwirken

Buchtipps !!!!!!!!!!!
https://youtu.be/XahZ5dA9gXU?t=18m7s

Quantenphilosophie und Spiritualität
Warnke, Ulrich
https://www.kopp-verlag.de/

Das Nullpunkt-Feld
McTaggart, Lynne
Ist alles mit allem durch ein feinstoffliches Feld miteinander verbunden? Existiert so etwas wie ein feinstoffliches Feld, das den ganzen Kosmos durchdringt? Die Wissenschaftsjournalistin Lynne McTaggart hat zahllose Physiker, Biologen, Neurowissenschaftler und Bewusstseinsforscher interviewt und Bestätigungen für ein solches Nullpunkt-Feld aus ganz verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen zusammengeführt. Bislang unverständliche Phänomene wie Geistheilung, Gedankenübertragung oder Synchronizität erhalten damit eine logische Grundlage. Eine spannende Dokumentation im Schnittfeld zwischen klassischer Physik, Quantentheorie und Mystik.
https://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi

Endloses Bewusstsein
Lommel, Pim van
Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Das Herz steht still, die Atmung ist ausgefallen. Die Diagnose lautet: klinisch tot. Kann man in einem solchen Zustand noch etwas wahrnehmen? Ja sagt der Kardiologe Pim van Lommel. Denn Millionen von Menschen, die eine solche Phase überlebten, berichten von Nahtoderfahrungen. – 2001 erschien in der international wohl bedeutendsten medizinischen Zeitschrift „The Lancet“ ein aufsehenerregender Artikel. Darin zweifelt der Kardiologe Pim van Lommel die herkömmliche Auffassung von Leben und Tod an. Seine These: Das Bewusstsein ist auch nach neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung nicht im Körper lokalisierbar und es hört nach dem Tod nicht auf zu existieren. Van Lommels „aufsehenerregende Studie“ (3sat/Kulturzeit) beruht auf internationalen Langzeituntersuchungen und Berichten tausender Patienten, die Nahtoderfahrungen erlebten. Sie ist damit wissenschaftlich vielfach abgestützt und liegt nun als Sachbuch in einer aktualisierten Auflage vor!
https://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi
Die Abenteuer der Seelen
Newton, Michael
https://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi
Die Reisen der Seele
Newton, Michael
Wohin gehen wir nach dem Tod? Was geschieht mit uns, wenn wir an diesen anderen Ort kommen? – Auf diese Fragen gibt das aufrüttelnde Buch von Dr. Michael Newton faszinierende Antworten. Dem Autor ist es gelungen, seine Klienten mittels Hypnose in die Sphäre zwischen ihren Leben zurückzuversetzen und dadurch einen Blick in die geistige Zwischenwelt zu werfen. Die Protokolle von 29 Fällen belegen in diesem Buch, dass sich die unterschiedlichsten Menschen unter Hypnose auf übereinstimmende Art an ihre Seelenreisen zu erinnern vermögen. Dr. Newton befragt junge und alte Seelen darüber, wie es in der geistigen Welt aussieht, wer und was die geistigen Führer sind und warum jede Seele zu einer anderen Seelengruppe gehört.
https://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi

Schöpfer der Wirklichkeit
Dispenza, Joe
Dr. Joe Dispenza befasst sich bereits jahrzehntelang mit dem menschlichen Geist: Er untersuchte, wie er funktioniert, wie er Informationen speichert und weshalb er immer wieder dieselben Verhaltensweisen produziert. In dem Kultfilm What the Bleep Do We Know!? gab er erste Erklärungen, wie unser Gehirn sich weiterentwickelt, indem wir neue Fähigkeiten erwerben, uns mitten im Chaos konzentrieren lernen und sogar Körper und Seele heilen. In seinem Buch Schöpfer der Wirklichkeit erläutert er diese Erkenntnisse in aller Ausführlichkeit und hilft Ihnen, die Kontrolle über Ihren Geist zu gewinnen. Sie lernen verstehen, auf welche Weise Gedanken chemische Reaktionen bewirken, die Sie in Abhängigkeit von bestimmten Mustern und Gefühlen halten, selbst wenn Sie dadurch unglücklich werden. Wenn Sie erst einmal wissen, wie diese schlechten „Programme“ entstanden sind und immer wieder neu entstehen, wird es Ihnen nicht nur gelingen, sie zu durchbrechen, sondern sogar, Ihr Gehirn umzuprogrammieren, weiterzuentwickeln und damit neuen, positiven und wohltuenden Gewohnheiten Raum zu geben.
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Buddhistische Philosophie und Kosmologie
McGovern, William Montgomery
Das hier übersetzte und vor knapp einhundert Jahren erschienene Werk ist ein imposantes Zeugnis des hohen Kenntnisstandes, der in vielen Bereichen der Buddhismusforschung zu dieser Zeit bereits bestand. Der Verfasser William Montgomery McGovern (1897-1964) hat ein abenteuerliches Leben geführt es wurde sogar vermutet, dass er die berühmte Indiana Jones-Figur inspirierte. Im hier vorliegenden Werk bezieht er sich auf eine eindrucksvolle Fülle an Originalquellen, um wesentliche Aspekte der buddhistischen Philosophie und Weltsicht zu erläutern: den Aufbau der Welt und des Kosmos, die ihn konstituierenden Faktoren, die darin wirkenden Gesetzmäßigkeiten. Das Werk ist eigenständig lesbar, es bietet jedoch auch eine gute Gelegenheit, einzelne Aspekte mit Hilfe moderner Sekundärliteratur sowie den Übersetzungen von Quellentexten zu vertiefen.

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Das holographische Universum Taschenbuch – 1994
von Michael Talbot !!!!!!!!!!!
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Gluten

Vorneweg: er erwähnt als Alternative u.a. Reis….das sehe ich nicht als Alternative an, denn im Reis ist sehr oft Arsen angereichert (abhängig vom Anbaugebiet), außerdem ist Reis auch genverändert oder zumindest hybrid.

Trotz allem: gute Zusammenfassung

 

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Machen Bakterien dick?

Die Zusammensetzung der Darmflora könnte das Körpergewicht beeinflussen

Hätten Sie es gewusst? In jedem Menschen leben rund eine Billiarde Bakterien – ungefähr zehnmal mehr als eigene Körperzellen. Die meisten Mikroben beherbergt der Darm. Er bietet ihnen einen idealen Lebensraum. In ihm herrscht eine konstante Temperatur, und das Heranschaffen von Nahrung erledigt der Mensch.

Die Winzlinge als lästige Parasiten zu bezeichnen wäre aber grundfalsch. Die Beziehung zwischen den Menschen und den meisten Bakterien ist eine Symbiose, denn auch wir profitieren davon. Genauer gesagt: Ohne diese Mitbewohner könnten wir nicht leben. So ist zum Beispiel schon seit Langem bekannt, dass Bakterien bei der Verdauung von Nahrung eine maßgebliche Rolle spielen. Im Darm zerlegen sie unter anderem Ballaststoffe. Der menschliche Körper allein kann mit diesen Bestandteilen pflanzlicher Lebensmittel nichts anfangen. Bakterien hingegen gewinnen daraus Zucker und sogar Fett.

Neueste Untersuchungen von Professor Jeffrey Gordon und seinen Kollegen von der Washington University School of Medicine in St. Louis (USA) deuten aber darauf hin, dass Bakterien auf bestimmte Abläufe im Körper einen überraschend großen Einfluss ausüben. Es geht ausgerechnet um ein Thema, das für viele besonders wichtig ist: das Körpergewicht. Glaubt man Gordons Interpretation seiner Studiendaten, hängt es von der Zusammensetzung der Bakterienkolonien im Darm ab, ob jemand dick wird oder sein Leben lang dünn bleibt.

Bakterie ist in dieser Hinsicht allerdings nicht gleich Bakterie. Gordons Mitarbeiter analysierten und verglichen über ein Jahr lang die Mikroben in den Därmen schlanker und fettleibiger Studienteilnehmer und stellten fest: Manche Bakterien schließen Ballaststoffe besonders gut auf, andere können das gar nicht. So kommt es, dass im Darm der einen Testperson mehr Zucker und Fette entstanden, im Verdauungstrakt einer anderen weniger – je nach Zusammensetzung der Darmflora.

Gute und schlechte Mikroben

Vor allem beim Mengenverhältnis der zwei im Darm vorherrschenden Bakterienstämme Firmicutes undBacteroidetes entdeckten die Forscher deutliche Unterschiede. Bei den Fettleibigen fanden sie auffallend häufigFirmicutes-Vertreter, die als gute Nahrungsverwerter bekannt sind. Die Anzahl der weniger guten VerwerterBacteroidetes war dagegen bei dieser Personengruppe um bis zu 50 Prozent verringert. Dieses Verhältnis änderte sich allerdings, wenn die dicken Versuchsteilnehmer Diät hielten. Schonkost ließ den Anteil der Bacteroidetes-Bakterien steigen.

Um diese Beobachtung weiter zu analysieren, führten die Forscher ein Experiment an Mäusen durch. Sie übertrugen die unterschiedlichen Darmmikroben auf bakterienfrei gezüchtete Tiere. Das Ergebnis: Mäuse mit der für Fettleibige charakteristischen Darmflora legten mehr Gewicht zu, die anderen nicht. Beide Gruppen bekamen übrigens die gleiche Menge an Nahrung. Auch eine Analyse des Kots der Nager stützte die Annahme, dass die Tendenz zum Dickwerden übertragbar ist: Die Ausscheidungen der übergewichtigen Mäuse enthielten weniger Energie als die der normal gewichtigen Tiere.

Auch Viren könnten beteiligt sein

Während Gordon seine Mikroben-Theorie durch weitere Studien zu untermauern versucht, steuern andere Forscher weiterführende Erkenntnisse zum Thema bei. So könnten nicht nur Bakterien, sondern auch Viren am Entstehen von Übergewicht beteiligt sein. Nikhil Dhurandhar von der Louisiana State University in Baton Rouge (USA) fand heraus, dass rund 30 Prozent aller Adipositas-Patienten mit der Adenovirus-Variante Ad-36 infiziert sind. Bei Normalgewichtigen liegt die Rate lediglich bei elf Prozent.

Adenoviren verursachen beim Menschen üblicherweise eine Erkältung. Sollten sie auch mit der Bildung von Fettgewebe in Zusammenhang stehen? Dr. Magdalena Pasarica und ihr Team am Pennington Biomedical Research Center, ebenfalls in Baton Rouge, gingen der Frage nach, indem sie Vorläuferzellen von Fettgewebe mit dem Adenovirus Ad-36 infizierten. Die Zellen stammten von Personen, denen Fett abgesaugt worden war. Nach einer Woche entwickelte sich aus diesen Zellen tatsächlich echtes Fettgewebe. In einer Kontrollkultur ohne Virusbefall blieb diese Entwicklung dagegen aus. Bei einer genetischen Analyse des Ad-36-Virus fand die Forschergruppe außerdem einen Abschnitt in dessen Erbgut, der an diesem Prozess der Fettentstehung beteiligt ist.

„Unsere Ergebnisse belegen nicht, dass Virusinfektionen allein verantwortlich sind für sämtliche Fälle von Übergewicht“, sagt Magdalena Pasarica. Aber zumindest bei einigen Betroffenen dürfte das Adenovirus eine Rolle spielen, vermutet die Medizinerin.

Besteht Ansteckungsgefahr?

Sollten Viren tatsächlich einen Einfluss auf das Körpergewicht ausüben, wirft das auch die Frage auf: Ist Fettsucht ansteckend? Adenoviren zum Beispiel finden durch direkten Mensch-zu-Mensch-Kontakt einen neuen Wirt. Und in der Tat: Bei den Versuchen mit Mäusen beobachteten die Wissenschaftler eine Übertragung der Ad-36-Keime von den dicken auf die dünnen Tiere. „Wir wissen nicht, ob das auch bei Menschen passiert, aber möglich wäre es“, sagt Nikhil Dhurandhar.

Grund zur Angst vor einer bisher unbekannten Epidemie besteht jedoch nicht. Genauso wie Jeffrey Gordons Bakterien-Theorie muss auch die Viren-These erst einmal durch weitere Untersuchungen gestützt werden. Dass sich am Ende maßvolles Essen und strenge Diäten als sinnlos für denjenigen erweisen, der dummerweise die falschen Mitbewohner im Bauch hat – das glauben selbst die an der Forschung beteiligten Biologen und Mediziner nicht.

Dennoch: Die Zusammensetzung der Darmflora könnte sich tatsächlich als ein Faktor herauskristallisieren, der über dick oder dünn mitbestimmt. Möglicherweise werden Ärzte bereits in naher Zukunft empfehlen, die Zusammensetzung der Bakterien im Darm adipöser Personen zu manipulieren, um die Regulierung des Körpergewichts zu unterstützen. Die Hauptursachen für Übergewicht dürften allerdings auch künftig heißen: zu wenig Bewegung und zu kalorienreiche Ernährung.

19.03.08, Apotheken Umschau,