Na, was fehlt uns denn?

Lassen sie es uns gemeinsam herausfinden 🙂

Wo sind meine Schwachstellen?

Bahnt sich eine Störung an?

Wie kann ich meinen Körper sinnvoll unterstützen?

Wie finde ich das heraus ??

Schreiben sie mir 😉  Dann werden sie es erfahren- garantiert.

  1. »Einige Götter waren zusammengekommen, um zu beschließen, wo sie den Schlüssel zum Wesen des Menschen, die Essenz, verstecken sollten, damit die Menschen sie niemals finden könnten.
    Der erste Gott meinte: „Warum verstecken wir ihn nicht auf dem Gipfel des Himalaya?“
  2. Der zweite Gott erwiderte: „Nein, die Menschen würden ihn dort finden.“ Er schlug vor: „Warum verstecken wir ihn nicht auf dem Grund des Ozeans?“ „Nein“, meinte wiederum der erste Gott, „eines Tages werden sie zum Grund der Meere vorstoßen.“
  3. Der dritte Gott sagte: „Wir wollen den Schlüssel, oder was sie Essenz nennen, in den Menschen selbst verstecken. Dort werden sie niemals nachschauen.“«
  4. Und deshalb ist das Credo meiner Arbeit: befreie deinen Archeus in dir- deinen inneren Heiler
  5. das AdA-Prinzip = Aktiviere deinen Archeus

Vitaminbedarf

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Hefe- die erste Genmanipulation?

Thermophile Hefe, in unser aller liebstem Brot, Brötchen, Kuchen und Bier!

Wer hat sie entwickelt und welchem Zweck dient sie? Cui bono?

Hört zu und staunt- wetten, daß ihr DAS nicht wusstet???

 

Trehlebov

 

Hört bitte zu!!!!!

 

http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/hefe-appetitlich-ist-was-anderes/

Selbstermächtigung

Ich verbreite diesen Vortrag, weil er in direktem Zusammenhang mit der Volksgesundheit steht und auch die Lösung aufzeigt.

Ich hoffe viele schauen ihn an, recherchieren selbst weiter und kommen für sich zu einer Lösung.

Eines ist mir klar:

wenn wir so weiter machen, wie bisher, werden unsere Nachfahren kein lebenswertes, würdiges und freies Leben mehr führen.

Wollt ihr das?

Falls ihr nicht zu denen gehört, die denken: nach mir die Sintflut- dann nehmt euch die Zeit und hört Harald zu.

 

 

Wer über das erwähnte Tavistock Institute lesen möchte, bitte schön:

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Teil 2: Geopathogene Strahlen

Geopathogene Strahlen (Erdstrahlen)
Was versteht man unter geopathogenen Zonen?
Man unterscheidet vor allem 3 verschiedene Typen geopathogener Zonen:
1. Wasseradern
Sie entstehen dadurch, dass Niederschläge im Erdreich einsickern und sich das Wasser auf wasserundurchlässigen Schichten (Ton, Lehm etc.) sammelt. Je nach Neigungswinkel und Druckverhältnissen fließt oder sickert das Wasser dann in eine Richtung. Dabei kommt es zu Reibungseffekten an den Rändern. Durch das Wasser kommt es zur Lösung von Salzen und anderen Mineralien des Erdreichs. In der Folge der Reibung werden Ionen (kleinste geladene Teilchen) freigesetzt. In  wissenschaftlichen Untersuchungen wurden über Wasseradern eine erhöhte Ionisierung der Luft nachgewiesen.
Wichtig ist, dass sich Wasseradern im Laufe der Zeit verlagern und auch ihre Intensität verändern können. Deswegen ist ein Umstellen des Bettes über einer Wasserader unter Umständen nur eine vorübergehende Lösung. Die Abschirmung des Bettes mit Geoprotect-Folie schützt hingegen nachhaltig gegen Strahlen von unten.
2. Erdspalten und Verwerfungen
Dies sind geologische Formationen, die durch Verschiebungen von Erdschichten oder durch den Zusammenbruch von Hohlräumen im Erdinnern entstehen. Dadurch geraten Erdschichten, die unterschiedliche Metalle enthalten, in Kontakt. Zwischen
verschiedenen Metallen entstehen elektrische Spannungsfelder und dann schwache elektrische Ströme (Mikroströme), die bei verschiedenen Materialien zu einer sogenannten „Angeregten Strahlung“ führen können.
Erdspalten können sich im Laufe der Zeit neu bilden.
3. Die Globalgitternetze
sind geologisch unbekannt. Es handelt sich nach heutigen Erkenntnissen um natürlich schwache Magnetfeldstrukturen, die sowohl unter der Erdoberfläche (z.B. in Bergwerken), als auch auf Bergen und bis in die obersten Stockwerke hoher Gebäude zu finden sind.
Sie haben eine konstante Ausrichtung nach bestimmten Himmelsrichtungen, sind in der Regel zwischen 25 und 40 cm breit und reichen offenbar bis in die Atmosphäre. Sie verlaufen nicht schnurgerade und ihre Breite schwankt. Bestimmte Strukturen wie
Wände, Hohlräume (Fahrstuhl- oder Abfallschächte etc) können Sprünge der Globalgitternetze verursachen.
Man unterscheidet sogenannte „ Curry-Gitter“(n. dem dt. Arzt Dr. Manfred Curry) von den „ Benker-Gittern“ (dazu gehören die 10-m-, 170-m-, 250-m- und 200-m-Gitter, die alle in Ihrer Intensität vergleichbar sind).
Gemeinsamkeiten
Allen geopathogenen Störzonen gemeinsam ist, dass sie eine Abbremsung der natürlichen Neutronenstrahlung aus dem Erdinnern bewirken. Diese gebremsten oder auch thermischen Neutronen können dann von schweren Atomkernen im Körper eingefangen werden. Dabei entsteht ein Rückstoßproton (alpha-Teilchen) als Sekundärstrahlung.

Hierdurch werden die Körperzellen depolarisiert, d.h. ihre natürliche „Betriebsspannung“ von 90 mV sinkt auf 0,9 mV, der Ein- und Ausstrom von Natrium und Kalium verändert sich dadurch, es kommt zur Übersäuerung der Zelle und daraus wiederum zu Schäden am Erbgut.

Sanierung der geopathogenen Störzonen
An erster Stelle steht immer eine Verschiebung des Bettes in einen störfeldfreien Bereich. Diese ist allerdings aus räumlichen Gründen häufig nicht möglich. Dann gibt es zwei Möglichkeiten, das Bett gegen die geopathogenen Belastungen abzuschirmen. Es handelt sich hierbei um zwei Materialien, die von den beiden großen eopathologie-Verbänden empfohlen werden und daher von den meisten professionellen Geopathologen seit Jahren erfolgreich eingesetzt werden: Geoprotect-Folie und die Kopschina-KorkAbschirmmatte.

Allerdings kann dies nicht die beste Lösung sein, denn es schirmt uns auch von den Strahlen ab, die wir dringend benötigen. Es muß anders gehen!

Wieso wird vorzugsweise der Schlafplatz untersucht?
Erstens ist der Schlafplatz ein Regenerationsplatz. Wir brauchen den Schlaf zur Erholung und auch, um mit den vielfältigen Umweltbelastungen fertig zu werden. So muss z.B. die Leber vor allem nachts ihrer Entgiftungsfunktion nachkommen.
Zweitens scheint einer der Hauptmechanismen, wie Elektrosmog und auch Erdstrahlen auf den Körper einwirken, die Beeinträchtigung des Melatoninstoffwechsels zu sein. Dieses von der Zirbeldrüse gebildete Steuerungshormon wird nicht mehr ausreichend produziert. Auch ist seine Wirkung gestört. Infolgedessen kommt es vor allem zu Störungen des Schlaf-WachRhythmus
und des Immunsystems.
Da dieses Hormon aber sowieso fast ausschließlich nachts gebildet wird, ist eine Schlafplatzbelastung mit Faktoren, die den Melatoninhaushalt beeinträchtigen, eben besonders dann bedeutsam.
Umweltbelastungen und krankmachende Wirkungen Umweltbelastungen im Haus können zu diversen gesundheitlichen Beschwerden führen. Ob und nach welcher Zeit der Störfeldeinwirkung dies der Fall ist, hängt von unterschiedlichen Einflüssen ab: Der sonstigen Umweltbelastung, genetischer Disposition, emotionaler Gesundheit, der gleichzeitigen Belastung am Arbeitsplatz und anderen.
Folgende gesundheitliche Beschwerden können auftreten, wobei die verschiedenen Umweltbelastungen teilweise typische Beschwerdebilder nach sich ziehen. Da dies aber nicht immer genau zuzuordnen ist und es viele Überschneidungen gibt, wurden
hier nicht nach ursächlicher Belastung unterschieden.
Zu den typischerweise auftauchenden gesundheitlichen Beschwerden durch Umweltbelastungen im Haus gehören:

.
 Alle Allergien, speziell die der Atemwege
 Alle chronischen Erkrankungen der Atemwege wie Asthma, chronische Bronchitis, chronische Nasennebenhöhlenentzündungen.
 Chronische Infektanfälligkeit
 Chronische Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, speziell wenn sie zu Hause schlimmer auftreten
 Energielosigkeit, Abgeschlagenheit oder Müdigkeit am Morgen (auch ohne Schlafstörungen), oft auch den Tag über
anhalten.
 Frieren oder Schwitzen im Bett, Nachtschweiß, Zähneknirschen
 Stundenlanges „Nicht-Einschlafen-Können“, Unlust ins Bett zu gehen trotz Müdigkeit
 Unruhiger Schlaf, schwere Träume, häufiges Erwachen
 Quer im Bett liegen (häufig bei Kindern!), Ausweichen im Bett, aus dem Bett rollen, nächtlicher Bettwechsel immer um dieselbe Zeit (Kinder ins Bett der Eltern!)
 (Morgen-)Depressionen, Missmut, Nervosität, Unbehagen, Nervenleiden
 Bei Kindern können Phänomene wie Konzentrationsstörungen, Unruhe, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS),
Hyperaktivität (ADHS) etc. mitverursacht oder verstärkt werden.
 Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Krämpfe, Herzklopfen
 Störungen des Hormonhaushaltes, Regelbeschwerden, Auftreten von Fehlgeburten, Kinderlosigkeit.
 Nach Auftreten aller schweren oder sogar lebensbedrohlichen Erkrankungen.
Auch wenn diese Beschwerden nicht auftreten oder zusätzlich andere Ursachen haben ist eine Störfeldsanierung ein wichtiger Teil ihrer persönlichen Gesundheitsprophylaxe.

In einzelnen Fällen kann es in den ersten Tagen nach Sanierung der kompletten Störfelder zu sogenannten Erstverschlimmerungen kommen. Der Körper ist die störenden Felder so sehr gewöhnt, dass er quasi mit Entzugserscheinungen reagiert. Dies gibt sich in aller Regel nach ein paar Tagen. 4 bis 6 Wochen nach der kompletten (!) Sanierung aller Störfelder sollten die oben genannten unspezifischen Symptome verschwunden sein.
Falls sich nach 4 bis 6 Wochen keine Besserung der Beschwerden, die Anlass zur Störfeldsanierung waren, spürbar werden, stehen diese entweder nicht im Zusammenhang mit den Störfeldern oder es liegt eine sogenannte Therapieresistenz vor. Letztere kann verschiedene Ursachen haben, aber auch längerer Störfeldeinfluss gehört dazu. In diesem Fall können speziell naturheilkundliche Therapien keine Wirkung mehr haben, bevor nicht die Therapieresistenz durchbrochen wird. Melden Sie sich bitte in jedem Fall ausbleibender Besserungen. Es sollte dann eine umfassende Ursachendiagnostik durchgeführt werden. Dies kann durch kinesiologische Testung oder z.B. durch Bioresonanztestung, wie sie auch von vielen Heilpraktikern angeboten wird, herausgefunden werden.

Falls Sie dauerhaft Medikamente einnehmen wie z.B. Antidepressiva, Bluthochdruckmittel, Antidiabetika, Thyreostatika, Schmerz und
Rheumamittel, Macumar oder andere Mittel gegen chronische Krankheiten, sollten Sie deren Dosierung unbedingt in den nächsten Wochen überwachen und gegebenenfalls durch ihren Arzt oder Heilpraktiker anpassen lassen.
Für weitere Informationen zu den Themen Elektrosmog und Baubiologie finden Sie auf der Internetseite

www.die-baubiologenhamburg.de.
Links zu weiterführenden Internetseiten und auch eine Literaturliste.

 

Auch diesen Text habe ich übernommen aus dem pdf: 

http://www.die-baubiologen-hamburg.de/downloads/Infomappe-Die_Baubiologen_Hamburg.pdf

http://www.die-baubiologen-hamburg.de

https://www.facebook.com/DieBaubiologenHamburg/

Speichert das pdf ab, gebt den link weiter, druckt es aus und verteilt es an alle, die euch am Herzen liegen!!!!

Wir testen euch gerne auf Belastungen jedweder Art -mit dem Time Waver, dem Delta Scan oder dem Hunter…..vereinbart einfach einen Termin mit uns:

Naturheilpraxis B. Holzmann und Partner, Dr. F. Fischer und Ada Weibel

Hotline: 015231977729

Bleibt gesund und in Schwung 😉

 

Was tummelt sich in unserer Luft???

Unsere Atemluft nimmt uns den Atem, die Gesundheit und die Lebenskraft…….

 

Schadstoffe aufspüren und ausleiten- ein möglicher Weg:

https://dasadaprinzip.com/2017/01/27/gesundheitsmonitor/

 

 

Gluten

Vorneweg: er erwähnt als Alternative u.a. Reis….das sehe ich nicht als Alternative an, denn im Reis ist sehr oft Arsen angereichert (abhängig vom Anbaugebiet), außerdem ist Reis auch genverändert oder zumindest hybrid.

Trotz allem: gute Zusammenfassung

 

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Heiliges Weizenkorn-der kleine Tod

…… Hefe, ein chemischer Kampfstoff (siehe Video)

Weizen – gefährliches Hirnfutter

Das »Killerkorn«: Der Neurologe Dr. Perlmutter belegt mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass Weizen – und modernes Getreide generell – unsere Denkleistung und unser Gedächtnis massiv angreifen. Das genetisch veränderte Getreide des 20. und 21. Jahrhunderts zerstört schleichend unser Gehirn. Eine Folge können chronische Kopfschmerzen, massive Schlafstörungen oder gar Alzheimer sein. Dr. Perlmutter zeigt dem Leser Alternativen mit kohlenhydratarmer und fettreicher Ernährung auf. Für ein gesundes Leben mit einem leistungsstarken Denkorgan bis ins hohe Alter hinein.

Der „neue Weizen“ macht dick, fördert Krebs, Diabetes sowie den Alterungsprozess, 
schädigt Herz und Hirn und ist schlecht für die Haut… mehr hier

So schädlich ist Weizen wirklich

Morgens ein Brötchen mit Honig, mittags eine Portion Nudeln als Beilage, zwischendurch ein süßes Stückchen und abends dann noch belegte Brote. So sieht leider die alltägliche Ernährung bei vielen aus. Dass sie sich damit aber keinen Gefallen tun, das wissen die wenigsten. Nicht nur die Menge an Kohlenhydraten ist das Problem, sondern die große Menge Weizen, die konsumiert wird. Was ist an Weizen problematisch? Ist Weizenvollkornbrot gesünder als Weißbrot? Was sind die Alternativen zu Weizen?

Der heutige Weizen unterscheidet sich biochemisch enorm von dem Weizen, der vor 50 Jahren gegessen wurde. 
Die Landwirtschaft hat den Weizen in den letzten 5 Dekaden enorm gekreuzt, um die Ernteflächen und Backeigenschaft zu verbessern. Es wurde aber nicht daran gedacht, wie die Veränderung der biochemischen Strukturen des Weizens den menschlichen Körper beeinflussen können.

Der heutige Weizen ist zum Weizen von vor 50 Jahren komplett unterschiedlich, da der heutige Weizen verschiedene Anti- Nährstoffe und Gluten mit biochemischen Unterschieden enthält.

Weizenglutenproteine haben durch Kreuzung einen erheblichen Strukturwandel vollzogen. In einem Kreuzungsexperiment wurden in einem Ableger 14 neue Glutenproteine identifiziert, die in der Weizen-Mutterpflanze nicht vorhanden waren. Dies bedeutet, dass der moderne Weizen neue „fremde“ Glutenproteine enthält, die das menschliche Verdauungssystem noch nicht adaptiert hat. Das ist einer der Gründe, warum Zöliakie, eine Autoimmunerkrankung mit völliger Glutenintoleranz, in den letzten 50 Jahren massiv zugenommen hat.

Weizen enthält Anti-Nährstoffe
Ein weiterer Grund auf Getreide zu verzichten, sind die enthaltenen Anti-Nährstoffe, die unserer Gesundheit schaden können. Dazu gehören Protease Inhibitoren, Phytinsäure und Gluten. Für die Pflanze sind diese Stoffe sehr sinnvoll, da beispielsweise Lektine und Gluten als Fraßschutz dienen. Auch die Phytinsäure ist wichtig für die Pflanze, da sie Mineralstoffe bindet, die dann dem Keimling in seiner Wachstumsphase als Nahrung dienen. Für uns und auch andere Säugetiere sind die Substanzen allerdings schädlich. Auch Gluten erhöht beispielsweise die Darmdurchlässigkeit und erleichtern damit den Eintritt von schädlichen Stoffen in unseren Körper, die dann eine Immunantwort auslösen können. Die Phytinsäure bindet Mineralstoffe, die uns dann nicht mehr zur Verfügung stehen und die Protease Inhibitoren stören die Proteinverdauung.

Weizen hat ähnlich süchtig machende Eigenschaften wie Opiate
Weizen enthält Verbindungen, die „Exorphine“ genannt werden. Diese haben einen ähnlichen Effekt auf das Gehirn wie manche Drogen. Es erklärt auch, warum manche Menschen bei ihrem geliebten Brot, Pasta oder Kuchen so schlecht nein sagen können.

Glutenfreie Ernährungstherapie bessert Autismus
Welche Auswirkungen sowohl Gliadine aus Weizenprodukten als auch Kasein aus Milchprodukten auf das Gehirn haben können, zeigen Untersuchungen mit autistischen Kindern. Eine Vermutung in diese Richtung wurde bereits in den 1960er Jahren von dem amerikanischen Neuropathologen Dr. F. C. Dohan geäussert. Erste wissenschaftliche Belege folgten 1981 durch den norwegischen Wissenschaftler Karl Reichelt, der Spuren von opioiden Peptiden im Urin autistischer Kinder nachgewiesen hat.

Mit einer gluten- und kaseinfreien Ernährungstherapie erzielte Reichelt sowohl bei Autisten als auch bei Schizophreniekranken eine deutliche Besserung der Symptome.

Zu viel Weizen kann Akne auslösen
In der westlichen Kultur sind 95% der 16-18 Jährigen von Pickeln und Akne betroffen. Sogar 50% der Erwachsenen über 25 Jahre haben sporadisch vermehrt Pickel und/oder Akne.

Kulturen wie die Insulaner auf Papua Neuguinea, die Jäger und Sammler in Paraguay, die Eingeborenen von Purus Valley in Brasilien, die afrikanischen Bantus und Zulus, japanische Okinawaner und die kanadischen Eskimos sind interessanterweise von unschöner Akne verschont.

Weizen erhöht Entzündungsreaktionen
Wenn die Weizenlektine ins Blut gelangen, können sie sich im ganzen Körper verbreiten und sich an Organe wie Herz, Lunge, Bauchspeicheldrüse oder Gehirn anheften. Der Körper wehrt sich und greift dann die Lektine und damit auch körpereigenes Gewebe an. Es kommt zu Entzündungen, und die Gefahr für Krankheiten wie Arthrose, Rheuma, Alzheimer, Herzinfarkt, MS, Diabetes und Krebs steigt – ebenso erhöht sich das Risiko für Autoimmunerkrankungen.

Weizen stört den Muskelaufbau
Sportler brauchen für ihre sportliche Höchstleistung eine gut ausgebildete Muskulatur und eine gute hormonelle Regeneration. Da die Weizenlektine auch den Muskelaufbau und die hormonelle Regeneration negativ beeinflussen, sollten Sportler sowie ältere Menschen ihren Weizenkonsum verringern.

Weizen greift Gelenkstrukturen an
Weizenlektine binden sich an das körpereigene Acetyl-Glucosamin, das zum Aufbau von Gelenkstrukturen im Körper gebraucht wird. An das Weizenlektin gebunden kann das Acetyl-Glucosamin nicht mehr genutzt werden. Dadurch kommt es zu Gelenkproblemen und zu Verletzungen im Sport.

Übrigens: Auch wer zur Überwindung von Arthrose und Gelenkschmerzen ein Glucosaminpräparat nimmt, sollte seinen Weizenkonsum einschränken, damit diese ergänzenden Nährstoffe komplett zum Aufbau der neuen Strukturen genutzt werden können. Daher wird in unserer Arthrose-Strategie unter anderem auch der Weizenkonsum deutlich reduziert.

Weizen schwächt das Immunsystem
Weizenlektine verändern die Struktur der Immunzellen und schwächen so den Schutz vor Krankheitserregern. Außerdem schädigen Weizenlektine die so genannten Mikrovilli, die Orte der Nährstoffaufnahme im Darm. Dadurch nimmt der Darm weniger Nährstoffe auf – ebenso verschlechtert sich die Bakterienflora. Außerdem führt ein hoher Getreidekonsum generell zu einem niedrigen Vitamin D-Spiegel. Vitamin D spielt jedoch ebenfalls eine wichtige Rolle für ein starkes Immunsystem. Wer also im Winter öfter krank ist, der sollte Weizen möglichst meiden und anderes Getreide nur moderat essen.

Weizen lässt den Blutzuckerspiegel Achterbahn fahren
Da Weizen wie jedes andere Getreide viele Kohlenhydrate enthält, die im Körper zu Glucose-Zucker-Bausteinen abgebaut werden, gibt es durch einen hohen Weizenverzehr ständig Blutzucker- und Insulinspitzen. Wenn die Ernährung nun jahrelang zucker- und weizenlastig ist, dann wird der Körper insulinresistent, und das vom Körper gebildete Insulin wirkt nicht mehr. In der Folge sind der Blutzucker- und der Insulinspiegel chronisch erhöht. Chronisch erhöhtes Insulin schaltet Entzündungsgene an, die wiederum Entzündungskrankheiten wie Alzheimer, Arthrose oder Diabetes auslösen können.

Ist Weizenvollkornbrot gesünder als Weißbrot?
Vollkornbrot lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen wie Weißbrot. Leider ist die Blutzuckererhöhung insgesamt aber gleich. Also macht es auch keinen Sinn, einfach auf Vollkorn umzustellen, um die Blutwerte wieder in den Griff zu bekommen. Der Nutzen von Weizenvollkornbrot wäre also nur der höhere Gehalt an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Der Nachteil von Vollkorn auf Weizenbasis ist, dass mit dem Weizenvollkorn noch mehr entzündungsförderndes Lektin aufgenommen wird als durch helles Weizenbrot.

Was sind die Alternativen zu Weizen?
Generell sollte man anstelle weizenhaltiger Beilagen (Nudeln, Brot) mehr Gemüse und Salat essen. Zudem sollte man von Weizenmehl auf alternative Mehle mit geringerem Lektingehalt umsteigen. Das sind z. B. Hirse, Quinoa, Amaranth, Dinkel, Emmer und Hafer. Da Roggenlektine fast so aggressiv und unzerstörbar sind wie die Weizenlektine, sollte Roggen ebenfalls nur in Maßen gegessen werden.

Quellen:  Richtig Gesund – Weizenwampe – Brot ist Gift – Der »neue Weizen« macht dick

Dr. David Perlmutters Bestseller „Dumm wie Brot“ hat den Blick auf unsere Ernährung völlig verändert. Getreide und Vollkornprodukte können nicht länger als gesund betrachtet werden – denn Weizen, Zucker und Kohlenhydrate greifen unser Gehirn an. Doch wer die richtigen Lebensmittel zu sich nimmt, kann sein Denkorgan leistungsstark halten und sogar das Wachstum neuer Hirnzellen anregen. In diesem Kochbuch präsentiert Dr. Perlmutter über 150 leckere Rezepte, die das Gehirn gesund und fit halten und die Risiken für neurologische Erkrankungen und zahlreiche andere Beschwerden minimieren.

Biografie

Dr. David Perlmutter ist praktizierender Neurologe sowie Facharzt für Ernährungsmedizin und damit der einzige Arzt in den USA mit dieser Doppelqualifikation. Er ist Mitbegründer des amerikanischen Ärzteverbandes für integrative und ganzheitliche Medizin. Mit seinem Buch „Dumm wie Brot“ landete er einen Bestseller. Er lebt und praktiziert in Naples, Florida.

Dr. David Perlmutter ist praktizierender Neurologe und Facharzt für Ernährungsmedizin in Naples, Florida. Er ist Mitbegründer des amerikanischen Ärzteverbandes für integrative und ganzheitliche Medizin. In seinem Buch „Dumm wie Brot“ zeigt er, dass zwischen dem Verzehr von Weizen, Kohlenhydraten sowie Zucker und einer erhöhten Neigung zu chronischen Erkrankungen, insbesondere einer gestörten Gehirnfunktion und Alzheimer, ein Zusammenhang besteht.

Interview mit Dr. David Perlmutter

F: Dr. Perlmutter, auf welche wissenschaftlichen Grundlagen stützt sich die Verbindung von Kohlenhydratverzehr und Störungen der Hirnfunktion?

A: Dr. Perlmutter: Die Erkenntnisse, die einen Zusammenhang zwischen Kohlenhydraten und Demenz nahelegen, sind sehr spannend, weil sie darauf hinauslaufen, dass bestimmte Veränderungen der Lebensweise es offenbar erleichtern, gesund alt zu wer-den – zumindest was das Gehirn angeht. Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Mayo Clinic ergab, dass Menschen, die sich eher fettreich und kohlenhydratarm ernähren, verblüffenderweise ein 65 Prozent geringeres Demenzrisiko aufweisen. Der positive Einfluss einer kohlenhydratarmen Ernährung beruht vermutlich auf der Senkung des Blutzuckers. Untersuchungen ergaben eine klare Verbindung zwischen einem niedrigeren Blutzuckerspiegel und einem geringeren Risiko für Demenz und vor allem der Alzheimer-Krankheit. Sobald der Blutzucker ansteigt, tritt eine dramatische Veränderung von Gehirnproteinen ein, und es entstehen mehr schädliche Abbauprodukte, die so genannten freien Radikalen. Parallel dazu steigt die Ausschüttung entzündungsfördernder Substanzen an. Beides gilt mittlerweile als Dreh- und Angelpunkt für die degenerativen Hirnveränderungen, die wir bei der Alzheimer-Krankheit beobachten. Hinzu kommen Forschungsergebnisse (wiederum von der Mayo-Clinic), denen zufolge zwischen Glutensensitivität und Entzündungserscheinungen im Gehirn sowie Demenz eine Verbindung besteht. Deshalb kommt es nicht nur auf eine geringe Kohlenhydratzufuhr, sondern auch auf strikte Glutenfreiheit an, besonders wenn die Glutensensitivität labortechnisch nachgewiesen ist.

F: Was ist das eigentliche Problem? Ist es das Gluten? Sind es die Kohlenhydrate? Oder sind es all die stark verarbeiteten Zusatzstoffe, die in kommerziell erzeugten Backwaren auftauchen – oder eine Mischung aus allen drei Faktoren?

A: Dr. Perlmutter: Kohlenhydrate, ob aus glutenhaltigen Lebensmitteln oder anderen Quellen wie zum Beispiel Obst, gesüßten Getränken und stärkereichem Gemüse, sind kritisch, weil sie auch ohne weitere Faktoren die Hirngesundheit beeinträchtigen. Glutenhaltige Lebensmittel sind häufig auch reich an Kohlenhydraten, was das Gehirn gleich doppelt belastet, da Gluten mit Entzündungen in Verbindung steht. Unabhängig davon kommen in der kommerziellen Lebensmittelproduktion inzwischen jede Menge Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Aromen zum Einsatz, ganz zu schweigen von umstrittenen genetischen Veränderungen. Es empfiehlt sich daher, um kommerziell erzeugte Lebensmittel einen Bogen zu machen und so oft wie möglich zu kohlenhydratarmen, glutenfreien Produkten aus Bioanbau zu greifen.

F: Welche wichtigen Nährstoffe fehlen uns heutzutage, und was sollten wir einnehmen, damit wir alles bekommen, was wir brauchen?

A: Dr. Perlmutter: Die meisten Menschen dürften erstaunt sein, dass ihrer Ernährung ein zentrales Element für die Gesunderhaltung fehlt, nämlich: Fett. Wir erleben seit etwa 20 Jahren eine wahre Fettphobie, die der Gesundheit des Menschen äußerst abträglich ist. Bestimmte Fette – modifizierte Fette und Transfette, die in Fertigprodukten allgegenwärtig sind – sollten wir tatsächlich nicht zu uns nehmen. Gesunde Öle mit hohem Omega-3-Anteil, aber auch einfach ungesättigte und sogar gesättigte Fette verzehrt der Mensch hingegen seit über zwei Millionen Jahren. Sie sind für unsere Gesundheit unverzichtbar.

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Scheißschlau: Wie eine gesunde Darmflora unser Hirn fit hält von [Perlmutter, David]

Mit Kupfer schneller schlank

Wissenschaftler erzielen neue Erkenntnisse über Kupfer

von Dr. Martina Hahn-Hübner

Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, sie alle spielen wichtige Rollen in unserem Körper. Und bis heute sind noch längst nicht alle Aufgaben der einzelnen Stoffe erforscht. Immer neue – und teilweise überraschende – Kenntnisse erzielen Wissenschaftler; letztens über Kupfer.

Genau wie andere Metalle hat auch Kupfer wichtige Aufgaben in unserem Körper zu erfüllen. Metalle sind zum Beispiel ein Baustein von Enzymen. Sie helfen bei Stoffwechselprozessen oder spielen eine Rolle als Signalstoffe.

Wissenschaftlern ist es nun gelungen, eine bisher unbekannte Aufgabe von Kupfer zu entschlüsseln: Es spielt bei der Fettverbrennung eine große Rolle. Aufgefallen ist dies in der Rinderzucht. Hier stellte man fest, dass die Kupfermenge im Futter eine Auswirkung darauf hatte, wie fett das Fleisch der Rinder wurde. Aufgrund dieser Erkenntnis untersuchten Forscher den Zusammenhang zwischen Fettstoffwechsel und Kupfergehalt im Körper.

Als Forschungsobjekt dienten Mäuse, die besonders viel Kupfer in der Leber aufwiesen. Diese Tiere litten unter einer Erkrankung, die auch wir Menschen kennen: Morbus Wilson. Es handelt sich dabei um eine genetische Mutation. Es fiel den Wissenschaftlern aber auf, dass die Tiere durch den erhöhten Kupferspiegel deutlich weniger Fett speicherten – verglichen mit gesunden Mäusen.

Die Forscher der University of California in Berkeley betrachteten die Mäuse, die unter Morbus-Wilson litten, mit dem Ziel, herauszufinden, wo genau Kupfer in den Fettstoffwechsel eingreift. Dabei entdeckten sie, dass Kupfer ein Enzym hemmt. Dieses ist normalerweise dazu da, einen Signalstoff, das sogenannte cyclische Adenosinmonophosphat, (cAMP) abzubauen. Wenn Sie also viel Kupfer zu sich nehmen, haben Sie viel cAMP im Körper. Und dieser Signalstoff wiederum erhöht Ihre Fettverbrennung. Die Forscher gehen aufgrund dieser Erkenntnisse auch davon aus, dass bei Menschen mit Übergewicht oder Diabetes so häufig Kupfermangel festgestellt wird.

Dementsprechend ist es natürlich verlockend, Kupfer als neues Diätmittel zu propagieren. Einfach mehr Kupfer einnehmen und so die Fettverbrennung ankurbeln – könnte das nicht die Lösung aller Gewichts-Probleme sein? So einfach es klingt, die Wissenschaftler aus Kalifornien davon ab, Nahrungsergänzungsmittel mit Kupfer einzunehmen. Denn Kupfer, von außen zugeführt, kann zu einem Ungleichgewicht mit allen anderen Spurenelementen im Körper führen. Auf diesem Wege können die Prozesse im Körper komplett durcheinander gewirbelt werden. Daher ist es besser, wenn Sie auf natürliche Kupferlieferanten setzen. Es ist nämlich auf dem natürlichen Wege schwer, überzudosieren. Kupfer liefern Ihnen zum Beispiel Schalentiere wie Muscheln, grünes Blattgemüse, Pilze, Samen oder Nüsse.

Auch müssen die Forscher noch herausfinden, wie viel Kupfer für eine optimale Fettverbrennung nötig ist. Momentan wird vom amerikanischen Food and Nutrition Board eine Menge von 700 Mikrogramm empfohlen.

Antonie Peppler über Symptomsprache

Ein ganz toller Vortrag, humorvoll und erhellend!

Sehr zu empfehlen!!!

Time Waver lernt dazu 🙂

TimeWaver World 2015, HP Antonie Peppler über Symptomsprache – YouTube

HP Antonie Peppler über Symptomsprache: Unsere Sprache drückt oft mit einfachen Mitteln aus, was als Symptom beim Patienten vorliegt. Sei es, dass man sauer ist, etwas auf den Magen schlägt oder mal wieder die Kehle zugeschnürt ist. Mit viel Humor und Sachkenntnis zeigt Antonie Peppler die möglichen Zusammenhänge zwischen Symptomen und Sprache.

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Leseprobe http://www.ckh-online.com/app/download/7294660193/CKH-Leseprobe-Bedeutung-Symptome.pdf?t=1422543342

 

 

Sodbrennen und Magensäure

Interviews von Uwe Karstädt- eine Hilfe zur Selbsthilfe

Volkskrankheit Sodbrennen – erfolgreich behandeln ohne Chemie
weitere Informationen zu Uwe Karstädt und seinen Büchern: http://www.karstaedt-buecher.com

Wie uns die Lebensmittelindustrie gezielt süchtig und krank macht

Glutenfreie Kost – Millionen Menschen brauchen sie

Fundamente einer artgerechten Ernährung

Fermentierte Nahrungsmittel – der neue gesunde Trend

Die Soja-Lüge und ihre unertäglichen Folgen

Die Cholesterin-Lüge Cholesterinsenker und Ihre tödlichen Wirkungen

Homocystein – was Sie darüber wissen sollten

Der Schwindel mit den Grenzwerten

zurück zur Naturheilkunde – zurück zur Natur

Und als Schlusslicht- DER Klassiker

Entgiftung

Entsäuerung

Entspannung

 

 

http://www.uwekarstaedt.de/