Karpaltunnelsyndrom Behandlung

Hier finden Sie eine effektive Karpaltunnelsyndrom Behandlung

Oft ist die Diagnose dieses Symptoms eine Fehldiagnose.

Sollte dies bei ihnen der Fall sein, dann haben ihre bisherigen Behandlungen wahrscheinlich wenig Wirkung gezeigt.

Ihre Schmerzen schleppen Sie vielleicht auch schon seit Monaten mit sich herum, was Sie im Alltag vermehrt einschränkt.

Warum ist das so?

In vielen Fällen ist es nicht die Einklemmung des Nervus medianus bzw. Mittelarmnervs, der zu Schmerzen am Handgelenk führt, welche dann meist als Karpaltunnelsyndrom bezeichnet werden.

Oft sind es nur Verspannungen und Triggerpunkte in ihren Armen und einem Halsmuskel, welche die Schmerzen hervorrufen.

In diesem Fall lassen sich die Schmerzen durch eine Selbstmassage lindern und beseitigen.

Also vielleicht auch bei ihnen!

In wenigen Augenblicken nehme ich Sie an die Hand und führe Sie Schritt für Schritt durch ihre persönliche Karpaltunnelsyndrom Behandlung.

Natürlich handelt es sich hier eigentlich gar nicht um eine solche, der Einfachheit halber werde ich sie aber so nennen.

Lesen sie bitte hier weiter und sehen sie das Video:

https://www.muskel-und-gelenkschmerzen.de/schmerzen/unterarmschmerzen/karpaltunnelsyndrom-behandlung/

Falls sie die genaue Ursache ihrer Beschwerden ergründen möchten- dann lassen sie uns ihnen helfen: https://dasadaprinzip.com

Quantensprung in der Tumortherapie

Bei der Partikeltherapie werden Protonen und Kohlenstoff-Ionen in einer aufwändigen Beschleunigeranlage auf über 70 Prozent der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und dann zielgenau – mit Millimeterpräzision – auf die Tumore der Patienten gelenkt. Im Partikeltherapie-Zentrum Marburg werden vier multifunktionelle Behandlungsplätze zur Verfügung stehen, die jeweils mit hochmodernen bildgeführten Applikationen die Bestrahlung ermöglichen. Die hohe Wirksamkeit dieser Therapie resultiert vornehmlich aus den für die Strahlentherapie extrem günstigen physikalischen und strahlenbiologischen Eigenschaften der Partikelstrahlen, die eine hervorragende Anpassung des Hochdosisbereiches an den Tumor und gleichzeitig eine sehr niedrige Belastung des umliegenden gesunden Gewebes ermöglichen. Das Marburger Partikeltherapie-Zentrum wird die praktisch nebenwirkungsfreie Bestrahlung bislang inoperabler und – wegen der sehr geringen abgegebenen Strahlungsdosis vor und hinter dem malignen Gewebe – unbestrahlbarer Tumore ermöglichen.

Lest weiter hier: http://www.ccc-marburg.de/artikel/quantensprung-in-der-tumortherapie/

http://www.mit-marburg.de/willkommen/

Das Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum (MIT), getragen vom  Universitätsklinikum Heidelberg und der RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft, ist aufgrund seiner innovativen Technologie eine Therapieanlage zur Behandlung von Tumoren mit Ionenstrahlen.

Im Marburger  Ionenstrahl-Therapiezentrum wird sowohl mit Protonen als auch mit Schwerionen bestrahlt. Die Ionenstrahl-Therapie steht als Therapieoption für Patienten zur Verfügung, die interdisziplinär im Heidelberger Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen oder im Universitätsklinikum Gießen / Marburg (UKGM) behandelt werden. Mit Hilfe der sehr präzisen Strahlung können auch schwer zugängliche Tumoren ohne Schädigung des Nachbargewebes bestrahlt werden.

Seit Oktober 2015 werden hier ausgewählte Tumoren mit Kohlenstoff- und Wasserstoffionen bestrahlt.
Diese Ionen können gesundes Gewebe durchdringen, ohne dort Schaden anzurichten – erst tief im Tumor entfalten sie ihre zerstörerische Wirkung.
Das Universitätsklinikum Heidelberg  und dessen Tochter, die HIT Betriebsgesellschaft mbH, die seit vielen Jahren ihr einzigartiges Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT betreiben, stellen ihr klinisches und physikalisch-technisches Know-How zur Verfügung, um die im Herbst 2014  übernommene Marburger Anlage dauerhaft zur klinischen Versorgung sowie der klinischen und präklinischen Forschung zu nutzen.

 

Mit Kupfer schneller schlank

Wissenschaftler erzielen neue Erkenntnisse über Kupfer

von Dr. Martina Hahn-Hübner

Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, sie alle spielen wichtige Rollen in unserem Körper. Und bis heute sind noch längst nicht alle Aufgaben der einzelnen Stoffe erforscht. Immer neue – und teilweise überraschende – Kenntnisse erzielen Wissenschaftler; letztens über Kupfer.

Genau wie andere Metalle hat auch Kupfer wichtige Aufgaben in unserem Körper zu erfüllen. Metalle sind zum Beispiel ein Baustein von Enzymen. Sie helfen bei Stoffwechselprozessen oder spielen eine Rolle als Signalstoffe.

Wissenschaftlern ist es nun gelungen, eine bisher unbekannte Aufgabe von Kupfer zu entschlüsseln: Es spielt bei der Fettverbrennung eine große Rolle. Aufgefallen ist dies in der Rinderzucht. Hier stellte man fest, dass die Kupfermenge im Futter eine Auswirkung darauf hatte, wie fett das Fleisch der Rinder wurde. Aufgrund dieser Erkenntnis untersuchten Forscher den Zusammenhang zwischen Fettstoffwechsel und Kupfergehalt im Körper.

Als Forschungsobjekt dienten Mäuse, die besonders viel Kupfer in der Leber aufwiesen. Diese Tiere litten unter einer Erkrankung, die auch wir Menschen kennen: Morbus Wilson. Es handelt sich dabei um eine genetische Mutation. Es fiel den Wissenschaftlern aber auf, dass die Tiere durch den erhöhten Kupferspiegel deutlich weniger Fett speicherten – verglichen mit gesunden Mäusen.

Die Forscher der University of California in Berkeley betrachteten die Mäuse, die unter Morbus-Wilson litten, mit dem Ziel, herauszufinden, wo genau Kupfer in den Fettstoffwechsel eingreift. Dabei entdeckten sie, dass Kupfer ein Enzym hemmt. Dieses ist normalerweise dazu da, einen Signalstoff, das sogenannte cyclische Adenosinmonophosphat, (cAMP) abzubauen. Wenn Sie also viel Kupfer zu sich nehmen, haben Sie viel cAMP im Körper. Und dieser Signalstoff wiederum erhöht Ihre Fettverbrennung. Die Forscher gehen aufgrund dieser Erkenntnisse auch davon aus, dass bei Menschen mit Übergewicht oder Diabetes so häufig Kupfermangel festgestellt wird.

Dementsprechend ist es natürlich verlockend, Kupfer als neues Diätmittel zu propagieren. Einfach mehr Kupfer einnehmen und so die Fettverbrennung ankurbeln – könnte das nicht die Lösung aller Gewichts-Probleme sein? So einfach es klingt, die Wissenschaftler aus Kalifornien davon ab, Nahrungsergänzungsmittel mit Kupfer einzunehmen. Denn Kupfer, von außen zugeführt, kann zu einem Ungleichgewicht mit allen anderen Spurenelementen im Körper führen. Auf diesem Wege können die Prozesse im Körper komplett durcheinander gewirbelt werden. Daher ist es besser, wenn Sie auf natürliche Kupferlieferanten setzen. Es ist nämlich auf dem natürlichen Wege schwer, überzudosieren. Kupfer liefern Ihnen zum Beispiel Schalentiere wie Muscheln, grünes Blattgemüse, Pilze, Samen oder Nüsse.

Auch müssen die Forscher noch herausfinden, wie viel Kupfer für eine optimale Fettverbrennung nötig ist. Momentan wird vom amerikanischen Food and Nutrition Board eine Menge von 700 Mikrogramm empfohlen.

„Anti-Aging“ Naturprodukt

Die Melasse

Ärztlicherseits wird argumentiert, Melasse sei ein Konzentrat, industriell hergestelltes Nahrungsmittel, und es erbringe ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten.

Kaum ein natürliches Produkt wurde in seiner für die Gesundheit relevanten Wirkung derart unterschätzt wie die Melasse. Diese bei der Zuckerherstellung aus Zuckerrohr & Zuckerrüben gewonnene, zähflüssige Masse kann mit schier unglaublich positiven Wirkungen auf den gesamten menschlichen Organismus aufwarten. Und dies, obwohl Melasse von der zuckerverarbeitenden Industrie wie ein Abfallprodukt behandelt wird. (Quelle: http://www.energeticmedizin.com)

Melasse enthält nicht nur Zucker und andere Kohlenstoffe, sondern auch Vitamine, Rohprotein (Aminosäuren), diverse Mineralstoffe und Spurenelemente. So finden sich alle B-Vitamine, aber auch die Aminosäuren Histidin, Phenylalanin, Leuzin, Isoleuzin, Valin, Threonin und die Glutaminsäure in der Melasse. Ferner Mineralstoffe und Spurenelemente wie Selen, Kupfer, Kobald, Chrom, Eisen, Mangan, Zink, Natrium, Kalium, Phosphor, Schwefel, Magnesium, Chlorid und Calcium. Viele dieser Mineralstoffe und Spurenelemente sind wichtig für den Knochenstoffwechsel. Osteoporose kommt nicht automatisch durch den Hormonmangel im Alter, vielmehr durch Mangelzustände an wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen.

Mit nur zwei Teelöffeln Melasse decken Sie Ihren Mineralstoffbedarf an Kalium zu 10%, an Magnesium zu 17% und den an Calcium, Eisen und Kupfer sogar zu 20%.
Rohe Zucker-Rohr-Melasse enthält ca. 50 % Fruchtzucker.

Die Nahrungsergänzung mit diesen Mineralstoffen ist nicht nur für Menschen, die sich einseitig ernähren, wichtig sondern auch zu besonderen Lebensumständen, wie etwa Wachstumsphase bei Kindern, Schwangerschaft und Stillzeit, in der zweiten Lebenshälfte, bei sportlicher Betätigung. Im einzelnen werden die in Melasse enthaltenen Mineralstoffe in folgenden Situationen gebraucht:
Der Vitamin B Komplex: Darunter versteht man unter anderem die Vitamine: B1, B2, B6, Niacine, Pantothensäure, Folsäure und Biotin.
Dieser Vitamin B Komplex ist für eine Vielzahl von wichtigen Körperfunktionen unerlässlich. Er fördert die Sehkraft, beugt Hornhauterkrankungen vor. Hauterkrankungen und Störungen des zentralen Nervensystems sowie Blutarmut und Eisenmangel werden positiv beeinflusst.
Die Vitamine der B Gruppe fördern Biosynthese und die Wundheilung.
Der Fettstoffwechsel und Kohlenhydratstoffwechsel wird aktiviert.
Die Hormonproduktion der Nebennieren wird auch von den B Vitaminen reguliert.
Unterstützt den Körper bei der Regeneration von Haut, Muskel und Nerven. http://www.naturrat.de/)

Bedeutung weiterer Mineralstoffe in Melasse

  • Kalium brauchen: Sportler und alle, die viel schwitzen, alle, die Abführmittel einnehmen, empfohlen bei Neigung zu Bluthochdruck.
  • Calcium brauchen: zur Nervosität neigende Menschen, da Calcium den Ablauf der Erregungsvorgänge im Nervensystem beeinflusst.
  • Magnesium brauchen: alle, die etwas Gutes für Ihr Herz tun wollen. Magnesium gilt als Geheimwaffe gegen Stress, gute Erfolge werden bei übererregten Kindern erzielt. (mehr über Magnesiumund Magnesiumchlorid)
  • Eisen braucht: wer Probleme mit Haut, Haaren und Nägeln hat. Eisen fördert die Blutbildung.
  • Kupfer braucht: wer verstärkten Schutz gegen Infektionen und Allergien aufbauen möchte.
  • Phosphor-Säure: ein wichtiger Bestandteil der Melasse. Ein kombinierter Mangel an dieser Säure und Kalium kann „zum generellen Zusammenbruch der Zellen, speziell im Gehirn und den Nerven führen“.
  • Mangan ist an der Bildung von wichtigen Enzymen im Körper beteiligt. Zum Beispiel Bauspeicheldrüsenenzyme. Es ist wichtig für den Zuckerhaushalt und den Aufbau von Knorpel und Knochen und ist an der Bildung von Melanin in der Haut beteiligt.
  • Zink ist wichtig für die Immunabwehr des Körpers. Zink ist am Aufbau von körpereigenen Hormonen beteiligt.
  • Selen ist wichtig für die Entgiftungsfunktionen des Körpers und an der Ausleitung von Schwermetallen durch den Darm beteiligt. Für die Hormonbildung der Schilddrüse und bei der Bekämpfung von freien Radikalen im Körper, spielt es eine wichtige Rolle.
  • Chrom ist in der Melasse in Spuren vorhanden. Es beugt der Altersdiabeteserkrankung vor durch seine regulierende Wirkung im Zuckerhormonhaushalt.

(http://www.honig-reinmuth.de, http://www.naturrat.de/)

Mehr zum Thema finden sie hier http://www.j-lorber.de/gesund/ernaehrung/melasse.htm

z.B.: Heilanwendungen der Melasse

Quelle: http://www.urnatur.at/zuckerrohrmelasse/index.htm

Unraffinierte schwarze Melasse aus Zuckerrohr, das nach ökologisch und biologisch günstigen Bedingungen angebaut wurde, ist am besten. Sie schmeckt milder und enthält viel Magnesium und Eisen.
Melasse ist (oft) im Eine-Welt-Laden (ehem. Dritte-Welt-Laden) erhältlich.
In Naturkostläden wird Melasse nun ebenfalls vermehrt angeboten.
Vorsicht bei Melasse in den Supermarktketten. Hier findet mensch ab und zu Melasse, aber dies ist das aufgepeppte Endprodukt des weißen Industriezuckers, ähnlich designt wie der „braune Zukker“ – mehr Schein als Sein.

Mikropunktur

Hilfe zur Selbsthilfe – eine neue Methode aus den Erkenntnissen von Biokybernetik, Morphokybernetik und Plasmaforschung – das Mittel der Wahl zur Selbsthilfe!

Unser Interview mit Gregor bei Radio EKWO:

http://ekwo.info/archiv/2016/05/31/heisser-hocker-zu-gast-gregor-steindorfer/

Mikropunktur, die Lösung liegt in mir! Um was geht es unter anderem dabei?

Diese Methode belebt und ordnet die Kräfte, die in dir sind. Durch die Verbindung von tausende Jahre altem Wissen aus Asien mit westlichen Erkenntnissen der Kybernetik (Morphokybernetik, Biokybernetik) und Miteinbeziehung von neuesten Entdeckungen aus den Bereichen der Plasmaforschung können Ergebnisse realisiert werden, die bisher kaum für möglich gehalten wurden.

Mit Mikropunktur kannst du sehr einfach das Plasmafeld und die kybernetischen Systeme deines Organismus nutzen. Damit setzt du deine Selbstheilungskräfte wirksam in Gang. Die erforderliche Balance für Gesundheit wird vom System selbst hergestellt – ganzheitlich und vollkommen natürlich.

Diese „Aktivierungen“ vollbringen täglich „wahre Wunder“ und immer mehr Menschen erleben eine völlig neue Dimension des Wohlbefindens. Zusätzlich lassen sich emotionale Blockaden auflösen und du kannst in deine ursprüngliche, natürliche Balance zurückgeführt und gefestigt werden.

Webinar: www.mikropunktur.com/live-webinar/

Termin: Samstag, 11. Juni 2016 | 20h

Der Webinarraum ist ab 19:45 geöffnet, wir beginnen pünktlich.

In diesem Webinar geht es nicht nur um die vollautomatischen Steuerungen menschlicher Funktionen sondern auch darum, wie du mit der Nutzung neuester Erkenntnisse über Plasmaenergien ein völlig neues Wohlbefinden erleben kannst.

Themen des Abends:

– Was bedeutet Mikropunktur für die Weiterentwicklung des Menschen?
– Welches Geheimnis steckt hinter diesen unglaublichen Möglichkeiten?
– Wie werden die Steuerungssysteme des Organismus genutzt?
– Bioplasma, wie können wir das für uns einsetzen?
– Warum ist diese völlig neue Art der Selbsthilfe auch für dich interessant?

Ebenso kannst du nach dem Webinar deine Fragen im LIVE-Chat stellen.

Ich freue mich sehr, dich pünktlich begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße

Gregor von Mikropunktur | Die Lösung liegt in mir!

Mikropunktur | Die Lösung liegt in mir! ist eine Initiative von „Global Community For Perfect Health“
http://www.mikropunktur.com

Mikropunktur - Die Lösund liegt in mir.

Viel Freude dabei und gutes Gelingen.

Anerkannte Medizin….

…..bringt uns nicht weiter. Keinen Schritt.

Die Erkenntnisse von Prof. Dr. G. Enderlein werden von den Allopathen/Schulmedizinern noch immer nicht beachtet und anerkannt- selbst schuld- sie entziehen sich immer weiter ihre eigene Daseinsberechtigung (im Bezug auf chronische Erkrankungen vor allem).

Die großartigen Möglichkeit des Dunkelfeldmikroskops- schon 100 Jahre alt, werden vom Mainstream totgeschwiegen. Cui bono?????

Dazu ein Vortrag von dem kürzlich verstorbenen Ekkehard Sirian Scheller:

Getarnte Candida & Borreliose erfolgreich behandeln

 

Zum Nachlesen:

http://www.spiritofhealthmagazin.com/2015/11/12/symbionten-das-unbekannte-leben-in-uns/

Soleo-Infopathie nach HP E.S. Scheller, Infos dazu hier: http://www.lutschitsch.com/

und hier: http://www.himmelschluessel.com/

Frau Lutschitsch informiert euch gerne.

Was ist Informationsmedizin?

…..kurz und gut erklärt

Skandal um Multiple Sklerose

Je mehr man über Borreliose herausbekommt, desto deutlicher wird das große Unwissen über sie. Das erklärt so manches Vorurteile und den Streit über Diagnostik und gesundheitliche Folgen.

Es lohnt sich die Spur zu verfolgen

  1.  http://ms-borreliose.blogspot.de/

„……

Labor liefert bei Borreliose-Verdacht nur Indizien

Die Labordiagnostik bei Verdacht auf eine Borreliose ist nicht einfach. Experten kritisieren die geringe Test-Sensitivität und fordern vermehrt öffentlich finanzierte Forschungsprojekte.
Von Thomas Meißner
ERFURT. „Nur der Erregernachweis ist krankheitsbeweisend!“, betonte Dr. Armin Schwarzbach, Laborarzt aus Augsburg, bei der Jahrestagung der Deutschen Borreliose-Gesellschaft in Erfurt.
Jedoch ist die Erfolgsrate solcher Nachweisversuche eingeschränkt. Nach Angaben des Nationalen Referenzzentrums für Borrelien ist ein Erregernachweis aus der Haut bei Erythema migrans mit der Kultur oder Polymerasekettenreaktion (PCR) zu 50 bis 70 Prozent erfolgreich, ein Erregernachweis bei Neuroborreliose im Stadium II in der Kultur und mit PCR gelingt nur in zehn bis zwanzig Prozent der Fälle.
Und bei Lyme-Arthritis kann man mit der PCR lediglich bei 50 bis 70 Prozent der Patienten aus dem Gelenkpunktat den Erreger nachweisen.
Trotz dieser ernüchternden Daten werde derzeit nicht an einer Verbesserung der Teste gearbeitet, kritisierte Schwarzbach. Er und weitere Spezialisten beschreiben den ELISA-Suchtest, der die Gesamtmenge der im Blut vorliegenden Antikörper gegen Borrelia burgdorferi darstellen soll, als völlig ungeeignet.
Denn die Ergebnisqualität sei durchweg schlecht: Die Inter-Assay-Varianz liege zwischen 34 und 59 Prozent, die Sensitivität irgendwo zwischen 18 und 66 Prozent. Schwarzbach: „Vertrauen Sie nicht dem ELISA. Schließen Sie bei negativem ELISA nicht die Borreliose aus!“
Er sprach sich dafür aus, nur noch den Immunoblot als Borrelien-Nachweis zuzulassen, da er mit etwa 95 Prozent hochspezifisch und auch etwas sensitiver sei. Allerdings lassen sich auch damit bei vier bis sechs von zehn Patienten, trotz akuter oder chronischer Infektion, keine Borrelien-Antikörper nachweisen.

Labordiagnostik nur ein Puzzlestein

Die Labordiagnostik kann demnach nur ein Puzzlestein sein bei der Gesamtbeurteilung eines Patienten mit Verdacht auf Borreliose. Hilfreich sind gegebenenfalls weitere Teste wie der – ebenfalls kontrovers diskutierte – Lymphozytentransformationstest (LTT).
Diesen empfiehlt Schwarzbach bei seronegativen Patienten mit typischer Symptomatik. Im Wesentlichen könne damit eine stattgehabte Infektion nachgewiesen werden.
Der LTT sei jedoch auch als Indiz für die Dynamik der Krankheit geeignet, weil die Immunzellen ihre Reaktivität verlören, wenn sie etwa zwei Monate lang keinen Kontakt zum Krankheitserreger gehabt hätten.
Persistiere ein pathologischer LTT, sei dies ein Hinweis auf eine (noch) bestehende Infektion. Die LTT-Spezifität gab Schwarzbach mit über 80 Prozent und die Sensitivität mit etwa 90 Prozent an. Ein weiteres Indiz liefert die Bestimmung der CD57-Zellen. Die Methode gilt als präzise, die Bewertung scheint noch nicht ganz klar.
Ebenso geben Liquortests keinen labortechnischen Ausschluss einer Neuroborreliose. Und bei Lyme-Borreliose im Stadium III ohne wesentliche ZNS-Beteiligung fänden sich zu 95 Prozent keine Liquor-Antikörper.
2.

Uns wurde ein englischsprachiger Fachartikel (“Multiple sclerosis is Lyme disease: Anatomy of a cover-up“) zugespielt, der an Brisanz kaum zu überbieten ist.

Dieser Artikel erklärt, dass der wahre Grund für die Multiple Sklerose (MS) eine Infektion mit Borrelien-Erregern
(Bb s.l., Borrelia burgdorferi) ist.

3.

http://www.mms-seminar.com/mega-skandal-multiple-sklerose-ms-ist-gar-keine-krankheit/

: “…Es gibt sehr harte Fakten, die belegen, dass Fibromyalgie (Weichteilrheuma), Parkinson, chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS), Lupus, Morbus Crohn, Front-Temporale Demenz (FTD), Alzheimer und Amyotrophic Lateral Sklerose (ALS) auch von diesen Spirochäten Bakterien ausgelöst werden. …14 von 16 Alzheimer Patienten hätten lebende Treponema Spirochäten in ihrem Gehirn….”

4.

http://www.borreliose.de/html/index.php?name=Sections&req=viewarticle&artid=21&page=1

Borreliose und MS ein Zusammenhang?

MS-Faröer Beispiel:
hier ein Beispiel wie in MS-Kreisen anhand der Faröer Inseln, das für Anhängern als der klassische Beispiel für eine evtl. infektiöse Ursache der MS gilt, diese Möglichkeit von Gegnern nahezu ausgeschlossen wird.

Multiple Sklerose, Wahrscheinliche Ursache und aussichtsreichste Behandlung von Ashton F. Embry

http://www.serafin.ch/embryd.htm

5.

http://www.shg-bergstrasse.de/html/multipleSklerose.html

17.1.16: Abzuklären wären hier in erster Linie Borrelien und zwar der Nerven-Typ Burgdorferie-garninii,- siehe dazu:Zusammenfassung Vortrag Dr. Markus Fritzsche an Hauptversammlung LiZ 2005 Bern – Neues zur chronischen Neuroborreliose mit aussergewöhnlichen Aspekten.(sehr empfehlenswert, lesen!
Zitat:Dass die Multiple Sklerose durch Borrelia burgdorferi bedingt ist, ist bis heute noch nicht akzeptiert – trotz der Publikation der Brorson’s aus Norwegen. Diese haben aus 10 MS-Patienten den Liquor cerebrospinalis abgenommen und auf speziell feine Weise zentrifugiert. So konnten bei 8 von 10
Patienten Zysten angefärbt und bei 10 von 10 MS-Patienten spezifisch Antikörper gegen Borrelia
burgdorferi Zysten nachgewiesen werden.
…Da geht es um den Zusammenhang von Lyme-Borrelien, Typ Graninii, Neuroborreliose und der Zusammenhang von MS und Schizophrenie und deren Übertragung bereits im Mutterleib und bei der Geburt!
… Die Diagnostik ist sehr kompliziert. Borrelien halten sich nur wenige Tage nach Infektionszeitpunkt
im Blut auf. Danach findet man keine Borrelien mehr im Blut. Unter Umständen findet man später
im Gelenkpunktat oder Liquor etwas.
Dazu ergänzend Frau Dr. Meer: Wir finden auch bei chronischen Patienten mittels PCR Borrelien
im Blut, nicht nur bei frischen Infektionen. Bezüglich Nachweis von Antikörpern im chronischen
Stadium habe ich festgestellt, dass sehr viele Patienten einzig und allein im Western Blot IgM garinii
mit der 22er-Bande positiv sind und dass diese Bande kommt und geht mit den Schüben. Dies
ist das Gemeine am Suchtestprinzip. Wenn man nur den Suchtest macht und der negativ ausfällt,
macht man keine Western Blots. Auffallenderweise haben diejenigen Patienten mit negativem
Suchtest einen positiven Western Blot im IgM, was für eine persistierende Aktivität spricht. Ende Zitat.

Weitere verursachende Erreger: Bornavirus, EBV, HHV6, Distemperinum ( unbekanntes neues Virus, Mischung aus Bornavirus-, Masern,-Staupeähnlichen Symptomen) und Umweltschäden wie Schwermetallbelastungen, Vergiftungen mit Pestiziden (z. B. Glyphosat) und Impfschäden!!

17.1.16: DMSG – Forum: MS als Impfschaden anerkannt!

Urteil S 15 VJ 1/06 des Sozialgerichts Landshut vom 08.04.2008:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Hepatitis A+B (Twinrix).

Urteil S 15 VJ 2/07 des Sozialgerichts Landshut vom 14.09.2009:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen Hepatitis B (Gen H-B-Vax).

Urteil L 6 VJ 4797/07 des Landessozialgerichts Baden-Württemberg vom 13.07.2010:
Impfschaden Multiple Sklerose als Folge einer Schutzimpfung gegen FSME.

Urteil S 13 KR 125/10 des Sozialgerichts Aachen vom 13.07.2010:
Hier wurde nur erwähnt, dass die Erkrankung Multiple Sklerose als Impfschaden anerkannt wurde. Im Verfahren geht es lediglich um die finanziellen Ansprüche. Das SG Aachen teilte mir mit Schreiben vom 23.03.2011 mit, dass die Anerkennung als Impfschaden seinerzeit durch das Land Saarland (Versorgungsamt) erfolgte.

Weiter ist dort zu lesen:
Zitat: Hat mal jemand die Patente des Pharmariesen MERCK gelesen. Die haben schon vor 6 Jahren in der Patentbeschreibung geschrieben, dass MS eine Proteinfehlfaltungserkrankung ist. Ursache sind Giftstoffe! Eine PROTEINFEHLFALTUNGSERKRANKUNG !!!
siehe: http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-forum/index.php?w3pid=msforum&kategorie=forum&tnr=8&mnr=145908

Übereifrige Immunzellen

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch entzündliche Krankheit des Zentralnervensystems (ZNS), die zu einer Zerstörung von Myelinscheiden und/oder Oligodendrozyten führt (Lassmann 1998; Prineas 1985). Das Krankheitsbild der Multiplen Sklerose mit seiner vielfältigen klinischen Symptomatik wurde zuerst von J.-M. Charcot 1868 (Charcot 1868) beschrieben. Es ist in seiner Morphologie gekennzeichnet durch plaqueartige Narben, die sowohl zeitlich als auch örtlich disseminiert in der weißen Substanz von Gehirn und Rückenmark auftreten und aus entzündlichen Entmarkungsherden hervorgehen. Die MS ist mit einer Prävalenz von 0,1% (Sadovnick et al. 1988) eine der am häufigsten auftretenden neurologischen Erkrankungen junger Erwachsener nordeuropäischer Abstammung und die am häufigsten auftretende Demyelinisierungskrankheit überhaupt.

1.Borrelia garinii

(Geno-Typ 2): wird seit ca. 1994 für die Neuro-Borreliose verantwortlich gemacht. Bei dieser Borreliose sind vorrangig die Nerven, das Gehirn und Rückenmark betroffen. Hauptsymptome die bei einer B. garinii Infektion auftreten können: Neuroborreliose (NB), Multiple Sklerose (MS), Wanderröte und Lyme-Arthrits (LA)

siehe dazu https://web.archive.org/web/20060411144418/http://www.zeckenliga.ch

Neuroborreliose oder Multiple Sklerose ?

Wichtig für die Diagnosestellung einer Borreliose ist, einen Zusammenhang mit einem erfolgten Zeckenstich oder eines Erythema migrans zu sehen. Auch sollten zusätzlich zwingend andere borreliosetypische Befunde vorliegen. In der Kernspintomografie weisen die Herde bei einer Borreliose keine so typischen Verteilungsmuster auf wie bei der MS, oft fehlen bei der Borreliose die Herde im Kernspin gänzlich. Im Rahmen der Liquordiagnostik findet sich bei der Neuroborreliose meist eine weit höhere Zellzahl als bei der MS (>50/mm3). Auch das Eiweiß ist auf Grund der Blut-Liquorschrankenstörung erhöht (>1g pro l). Häufig finden sich auch eine aktivierte B-Zellzahl im Liquor bei der Borreliose. Im günstigsten Fall lassen sich intrathekale Antikörper der IgG-, IgM, und IgA-Fraktion nachweisen. In der Literatur wird immer wieder darauf hingewiesen, dass bei klinisch sicher nachgewiesenen Borreliose-Encephalitiden und selbst bei fortgeschrittener Encephlopathie der Liquor nur maximal in 30 Prozent der Fälle positiv ist.

Vergleich: Lyme-Borreliose und Multiple Sklerose (MS) – die Symptome sind fast deckungsgleich: http://www.symptome.ch/vbboard/borreliose/66663-vergleich-lyme-borreliose-multiple-sklerose-ms.html

MS-Diagnostik – Liquoruntersuchung:http://www.medizinfo.de/kopfundseele/multiplesklerose/liquor.htm

2) Bornavirus – siehe Seite Bornavirus :

Wird nach Studien der Bornaforscher vermehrt bei MS-Kranken gefunden. Auch ich habe Kenntnisse von einigen MS-Kranken aus Reiterkreisen, deren Pferde Borna-Borreliose-Herpes-Symptome aufwiesen. Aktueller Fall im Forum.

Gefunden im Buch Borna-Enzephalitis und Mikroglia: Das Buch ist veraltet, aber dieser Satz läßt aufmerken:
Die Borna-Enzephalitis scheint ein wertvolles Tiermodell zu sein, das zur Aufklärung der Pathomechanismen von immunvermittelten Erkrankungen des Nervensystems dienen kann. Hier wäre beispielsweise die Enzophalomyelitis disseminata (Multiple Sklerose) zu nennen.Auch bestätigt sich die Annahme einer hervorragenden Rolle von Zytokinen wie von freien Radikalmolekülen bei Erkrankungen dieser Art, was wichtige Hinweise für neue Therapiestrategien geben kann.

8.1.12: Nach nunmehr über 1 Jahr Erfahrungswerten aus der Selbsthilfegruppe mit den neuen bioenergetischen Diagnose- und Behandlungsgeräten bringen es an den Tag: Wir haben es vermehrt mit der Kombi Bornavirus-Borreliose zu tun in den meisten chronischen Infektionskrankheiten unseres Gebietes. Wir benutzen den „radiästetishen bipolaren Bioresoanztest nach Zahnarzt Melischko“ kurz BBT gennant, der eine Weiterentwicklung des EAV von Dr. Voll ist. Diese beiden Erreger bilden eine Symbiose und arbeiten zusammen.

3) Ein anderer heißer Kandidat für den Auslöser der MS ist das Eppstein-Barr-Virus (EBV):

14.09.2009: Epstein-Barr Virus und multiple Sklerose: Zusammenhang erhärtet,
von Dr. Julia Rautenstrauch, Geschäftsstelle Deutsche Gesellschaft für Immunologie:
Seit 40 Jahren steht das Epstein-Barr Virus EBV im Verdacht, an der Entstehung und Unterhaltung von Autoimmunerkrankungen wie der multiplen Sklerose beteiligt zu sein. Beim 2nd European Congress of Immunology ECI 2009 in Berlin präsentiert Dr. Francesca Aloisi, Istituto Superiore di Sanità, Rom, neue Daten*, die den Zusammenhang erhärten. In den Hirnläsionen von Patienten mit multipler Sklerose wiesen die Wissenschaftlerin und ihr Team Nester von mit EBV infizierten B-Lymphozyten nach. Ähnliche Befunde wurden auch im erkrankten Gewebe von Patienten mit anderen Autoimmunerkrankungen erhoben. Weiter: http://idw-online.de/pages/de/news333498

27.4.11: Doch dass das EBV ursächlich allein zuständig für MS sei, konnten Forscher der TU München widerlegen. Der Virus zeichnet somit nicht nachweislich verantwortlich für die Entstehung der Autoimmunkrankheit. Lesen Sie dazu unten http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/gesundheit/gesundheit-medizin-multiple-sklerose-nervensystem-ID1284018767904.xml

Auszug aus: http://www.focus.de/gesundheit/news/multiple-sklerose_aid_108451.htmlvom 3.5.06: Das Epstein-Barr-Virus, das die Kusskrankheit, das Pfeiffersche Drüsenfieber, hervorruft, ist vermutlich indirekt Auslöser für Multiple Sklerose. Forscher der Rockefeller Universität in New York sind einen großen Schritt weitergekommen, die Entstehung und Verschlimmerung von Multipler Sklerose zu verstehen. Sie haben entdeckt, welche Rolle das Epstein-Barr-Virus dabei spielt.

Multiple Sklerose (MS) ist eine Autoimmunkrankheit, bei der das Immunsystem die Nervenzellen im eigenen Körper angreift. Die Wissenschaftler Jan Lünemann und Nancy Edwards haben jetzt entdeckt, dass MS-Patienten bestimmte T-Immunzellen in sich tragen, die besonders heftig auf das Epstein-Barr-Virus reagieren, und dadurch den Startschuss für MS geben. Siehe dazu auchhttp://www.yamedo.de/blog/ebv-virus-fuer-multiple-sklerose-verantwortlich/

 Weiße Flecken im Gehirn bei einem MTR

Über die o.g. weißen Flecken im Gehirn, die man oft bei MS-Kranken sieht – aber auch bei Borreliosekranken – kann man hier was lesen: http://www.gottlob-stiftung.de/MultipleSklerose/substart.html

„Ubo’s“ sind nicht identifizierbare kleine weiße Punkte auf dem MRT, die mit Multipler Skleroser nichts zu tun haben, so Prof. Horst Wiethölter im AMSEL-Expertenchathttp://www.amsel.de/beratung/index.php?w3pid=beratung&kategorie=expertenchat&kategorie2=chatprotokolle&anr=2732

außerdem kommen weiße Flecken im Gehirn noch bei Amalgankranken vor, siehe hier:

http://www.toxcenter.de/artikel/Quecksilber-verschluckt-macht-Kernspinveraenderungen-in-Niere-und-Leber.php

Aber auch das Herpesvirus HHV-6 soll bei CFS und vermutlich auch bei Multiple Sklerose beteiligt sein

HHV 6 ist ein Herpesvirus, der meistens in der Bevölkerung unentdeckt ist, er scheint mit mehreren anderen Krankheiten verbunden zu sein, u.a. auch mit Multipler Sklerose (MS). HHV 6 infiziert die T-Zellen, wenn es ihre Aktivität und das zentrale nervöse System ändert. CNS Infektionen („koagulase-negativen Staphylokokken ) mit dem Virus werden mit multifocal demyelination verbunden und können eine Krankheit produzieren, die mit MS identisch scheint. Interessant an HHV-6 ist, dass es lt. Befunden Ko-infizierte Zellen aktivieren kann, die von menschlichem Immunschwächevirus (HIV) infiziert werden und eine Nachbildung dieses Virus bilden kann (es wird auf diese Art ein transactivator genannt). Es ist möglich, dass HHV -6 eine Rolle inMS in Verbindung mit anderen Viren spielt.

Bei Multiple Sklerose (MS) spielen o.a. neue Mutanten und anscheinend auch Tierviren eine Rolle:

Es gibt in den Foren oft Berichte von CFS-Betroffenen, wo dann MS festgestellt wird. Die ungleiche Verteilung von z.B. MS Fällen kann damit zusammenhängen, dass die Viren oder Bakterien von Tieren wie Milchkühen oder Hunden verwandt scheinen. In einem Fallbeispiel zeigten Inseln im Nordatlantik, der von MS frei war, dass ein hohes Auftreten von MS, die einige Jahre später auftrat, nachdem Armeegarnisonen für eine Weile auf der Insel gewesen waren und die Betroffenen in einem von den Armeemitgliedern oder ihren begleitenden Hunden oder anderem Vieh getragenes ansteckendes Mittel verwickelt waren. Ebenso steht die Nervenversion der Lyme-Borreliose-Erreger(B-garninii) in Verdacht, eine Initiierung der MS zu fördern, wenn sie auch nicht als alleinige Ursache dazu angesehen wird. Quelle: (http://www.itmonline.org/arts/msalsmg.htm)

Genetische Einflüsse

Studien an Zwillingspaaren und Familien, in denen die MS gehäuft auftrat, belegen, dass genetische Einflüsse an der Krankheitsentstehung beteiligt sind. So besteht unter monozygotischen Zwillingen eine Konkordanzrate von 31%, verglichen mit 5% bei dizygotischen Zwillingen (Sadovnick et al. 1993). Für einen Verwandten ersten Grades wird das Risiko von Sadovnick et al. 1988 mit weniger als 5% angegeben; es ist allerdings im Vergleich zum Risiko der Normalbevölkerung immer noch 30-50fach erhöht. Auf eine Assoziation mit der Krankheitsentstehung hin wurden verschiedene Gen-Loci wie HLA-, CD-3-Rezeptor-, Immunglobulin-, mitochondriale, Myelinprotein-, Integrin- und Zytokingene mit unterschiedlichen, z.T. widersprüchlichen Ergebnissen untersucht.

Kann man untersuchen lassen durch HLA-Bestimmung: In mehreren Studien wurde eine Assoziation zwischen dem Risiko, an MS zu erkranken und den HLA Subtypen HLA-DR2, DQ6 (HLA-DRB1*1501, HLA-DQA1*0102, HLA-DQB1*0602) (Coraddu et al. 1998; Olerup und Hillert 1991; Chataway et al. 1998; Sawcer et al.1997. weiter: http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen

Diagnose / Tests:

Es gab bislang keine speziellen MS-Tests! Aufgrund der auf dieser Page beschriebenen Zusammenhänge sollten daher unbedingt als erstes der EBV , aber auch andere Herpesviren abgeklärt werden und sodann Bornavirus und Borreliose, insbesondere die Neuroborreliose, die verdächtig werden, diese zwar auf genetischen Grundlagen beruhende Krankheit aufwecken und auslösen können!

Neu ist jetzt wohl dieser hier für MS und Neuroborreliose, den die Spezialambulanz für Neuroborrliose in Dachau hat.:http://www.euroimmun.ch/uploads/media/EI_2132_I_DE_A04.pdf

Aufgrund der vielen Möglichkeiten ist es empfehlenswert, eine der neuen Diagnoseverfahren mitBio-Photonen/Radionik/Bioresonanz zu nutzen, da sich ansonsten die Suche nach verursachenden Erregern oder Parasiten wie die „Nadel im Heuhaufen“ gestalten kann. Das sieht man auch auf den vielen Internetseiten, die man für MS aufrufen kann und die die Hilflosigkeit bei dieser Autoimmunkrankheit bezeugen. Zum Beispiel bekomme ich mit, was die Therapeuten alles erkennen, die mit Frequenzen und Schwingungen arbeiten.

Auszug aus http://www.medizin-netz.de/krankheiten/multiple-sklerose-polysklerose-enzephalomyelitis-disseminata/

Um Multiple Sklerose zu diagnostizieren, wird eine neurologische Untersuchung durchgeführt. Dabei werden durch Reizung einzelner Sinnesorgane Nervenpotentiale erzeugt. Beim sog. visuellen evozierten Potential (VEP) werden die Sehnerven durch den optischen Reiz eines wechselnd schwarz-weißen Schachbrettmusters erregt und leiten Potentiale an das Gehirn weiter. Bei MS ist die Fortleitungsgeschwindigkeit verringert.
Die Diagnose wird durch die zusätzliche Untersuchung des Liquor cerebrospinalis (=Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit), einer Computertomografie (CT) und Kernspintomographie (NMR, Nukleare Magnetische Resonanztomographie) entscheidend bestimmt. Im Liquor bestätigt der Nachweis bestimmter Eiweiße (Immunglobuline) und Zellen (Lymphozyten, Plasmazellen) eine Entzündung des Nervensystems. Hierfür werden einige Milliliter Liquor durch eine Lumbalpunktion entnommen. Jedoch ist es, auch aufgrund des unterschiedlichen Krankheitsverlaufes, in einigen Fällen sehr schwierig, eine eindeutige Diagnose zu stellen, da es für die Multiple Sklerose keinen spezifischen Test gibt.

Therapie:

Es gibt keine Therapie, die zur Heilung führt. Lediglich die Symptome können behandelt und die Länge und Intensität der Schübe kontrolliert werden. Gleichzeitig wird versucht, das Fortschreiten der Multiplen Sklerose zu verlangsamen. Um während eines Schubes das Ausmaß der Entzündung zu verringern, wird Kortison eingesetzt, das sich aber zur Langzeittherapie nicht eignet. Andere Medikamente beeinflussen Teile des Immunsystems positiv oder negativ (z. B. Beta-Interferon oder Methotrexat). Weitere Therapiemaßnahmen sind physikalische Therapie und Krankengymnastik. Quelle: wie oben bei Diagnose.

Selbsthilfeforen:

bieten hier Hilfe und Information von anderen Betroffenen: In einem fand ich dieses:
Ein Mittel, dass die Nervenscheiden wieder reparieren soll, ist die Nosode Distemperinum. Hier im Schweizer MS-Forum wird sie beschrieben:http://www2.multiplesklerose.ch/forum/viewtopic.php?t=1203
Das ist eine Nosode aus Hunde-Staupeviren – Staupe ist eng verwandt mit dem Bornavirus, der ursächlich mit zum Auslöser von MS gezählt wird.

http://www.ms-world.de/portal/system/forum/viewtopic.php?topic=5134&forum=63mit Differentialdiagnosen-Liste zur MS

Links:

mal nachdenkenswert: MS u. Borreliosehttp://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/gesundheit/gesundheit-medizin-multiple-sklerose-nervensystem-ID1284018767904.xml

Update Vitamin D

Eine informative Seite, zur Berechnung des Vitamin D Bedarfes:

Vitamin-D-Rechner nach Dr.med. Raimund von Helden

Vitamin D Info

neue Version: https://www.vitamindservice.de/

Und so war das damals….. lest und staunt!

http://www.vitamindelta.de/baby.html  !!!!!!! Begrüßungsdosis für Babys: 200.000 i.E.

Wie viel Zeit darf ich in der Sonne verbringen? Wer gibt mir eine Definition für die Dauer des gesunden Sonnenbades? Wie genieße ich die Sonne ohne Reue?

http://www.vitamindelta.de/dosierung/sonnendauer.html

neuer link hinzugefügt am 1.3.16 https://www.vitamindservice.de/node/814

Entgegen der Meinung des Autors ist mein Favourit zur Zeit die Firma WLS:

https://www.wlsproducts.de/vitamind3/wls-vitamin-d3-vitamin-k2

10.000 IE VITAMIN D3 UND 200 MCG VITAMIN K2 PRO KAPSEL

Endlich verfügbar! Ein Produkt, das jeder gewartet hat: WLS Vitamin D3 10.000 IE mit 200 mcg von MK-7 (Vitamin K2)
  • 100% natürliche Form von Vitamin D3, das SonnenVitamin
  • K2 (MK7 oder Menachinon-7) schleust Calcium direkt in die Knochen
  • Ohne chemische Zusätze, nur pflanzliche Fasern
  • Auch sehr gut für eine Stoßtherapie geeignet (kontaktieren Sie Ihren Arzt)
  • Zwei leistungsstarke Vitamine in 1 Kapsel
  • Mit europäischen zertifizierten Vitamin K2 (MK-7)
  • 10.000 IE D3 pro Vegetarische Kapsel
  • 200 mcg MK-7 Vitamin K2 pro Kapsel
  • Ohne chemische Zusätze, nur pflanzliche Fasern
  • Die Fortsetzung des Stoßtherapie
  • Soja-frei
  • Zutaten
    Vitamin D3 aus Wolfett/Lanolin 250 mcg    % der Referenzmenge* 2500%
    Vitamin K2 – MK7 200 mcg                            % der Referenzmenge* 266%
    Trägerstoff: pflanzliche Fasern
    Vegetarische Kapseln aus Cellulose
    *Referenzmenge für einen durchschnittlichen
    Erwachsenen

    VEGGIE KAPSELN

    Die Veggie-Kapseln enthalten nur HPMC (Hypromellose oder Hydroxypropylmethylcellulose). Dies ist eine Form von pflanzlicher Zellulose modifiziert, so daß es geliert und zu Kapseln geformt werden. Dieses Material ist natürlich essbar. Es ist frei von Schwermetall oder mikrobielle Verunreinigungen und ist sowohl koscher und halal-zertifiziert.

Zusätzliches Vitamin K2 in der korrekten Dosierung ist unbedingt erforderlich. Ebenfalls sollte man dem Körper genügend Calcium zur Verfügung stellen!!!

Zuerst sollte man beim Arzt seinen aktuellen Stand bestimmen lassen.

Gemessen wird nicht das tatsächliche Vitamin D3 (Cholecalciferol), sondern die Speicherform des Vitamin D. Man nennt sie 25-Hydroxy-Vitamin-D, abgekürzt sieht dies meist so aus: 25(OH)-Vitamin D3 oder noch einfacher: 25(OH)D

Würde man das Vitamin D3 messen, dann erhielte man nur eine Momentaufnahme des aktuellen Status. Die Speicherform hingegen gibt Aufschluss über die langfristige Vitamin-D-Versorgung.

Wer es 100% richtig machen will, der sollte mit einem Bioresonanzverfahren die Dosis und das Produkt austesten lassen. 

Wenn ihr in der Suchfunktion in der rechten Leiste meiner Seite nach Vitamin D sucht, findet ihr weitere Einträge zum Thema Vitamin D.

 

VITAMIN D UND MAGNESIUM

Vitamin D und Magnesium wirken eng zusammen: Ohne Magnesium kann Vitamin D nicht in seine aktive Form umgewandelt werden – ein oft übersehener Zusammenhang.

Vitamin D und Magnesium – die übersehene Verbindung

Die Wirkung von Vitamin D ist von einer Reihe anderer Nährstoffe abhängig, die als Kofaktoren im Vitamin-D-Stoffwechsel eine Rolle spielen.

Während sich mittlerweile herumgesprochen hat, dass Vitamin D idealerweise stets zusammen mit Vitamin K2 eingenommen werden sollte, wird die zentrale Bedeutung von Magnesium bei der Vitamin-D-Versorgung leider noch immer häufig übersehen. Magnesium ist wichtig für gleich drei kritische Punkte (1):

  1. Vitamin-D-Enzyme
    Die Enzyme, welche Vitamin D in seine verschiedenen Formen umwandeln, sind abhängig von Magnesium.
  2. Transportmoleküle
    Die Vitamin-D-Transportmoleküle im Körper benötigen ebenfalls Magnesium.
  3. Vitamin-D-Regulation
    PTH, ein Hormon der Nebenschilddrüse, das den Stoffwechsel von Vitamin-D reguliert, wird stark durch Magnesium beeinflusst.

Alle bekannten Enzyme im Vitamin-D-Stoffwechsel benötigen Magnesium – ohne das Mineral kann Vitamin D deshalb nicht in seine aktiven Formen umgewandelt werden. Bei einem Magnesium-Mangel funktioniert auch der Transport und das Regulationssystem des Vitamin-D-Hormons nicht korrekt, wodurch Vitamin D ebenfalls zum Teil wirkungslos bleibt.

Insgesamt ist Vitamin D also extrem abhängig von einer guten Magnesium-Versorgung.

Wissensschätze vom Wastl

Ich hoffe sehr, dass dieses Wissen niemals verloren geht und daß es künftig noch solche Menschen geben wird.

 

 

 

Rezepte für Kräuterlimonade, Wildgemüse und für ein Pilzgericht vom Kräuterwastl, dem Kräuterexperten Sebastian Viellechner. Mehr Gesundheit! http://www.br.de/gesundheit Autor: Isabell Hertweck-Stücken

http://tinkturen-selbstgemacht.de/rezepte/goldruten-tinktur.htm

Goldrute