Freie Energie

Grundprinzip sehr gut erklärt

Grundlagen zur Alchemie

http://www.horusmedia.de/2004-paracelsus/paracelsus.php

Hilft beim Verstehen

https://denkeandersblog.wordpress.com/wie-durch-gedanken-realitaeten-entstehen-x/

 

 

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Glyphosat in ALLER Munde

Ein ganz übler Kampfstoff in unserem täglich Brot ….. mit interessanten Verflechtungen
Ich bin kein Pollmer Fan- mache aber hier mal eine Ausnahme 😉 und lasse ihn berichten

Glyphosat hat mittlerweile den Ruf eines üblen Kampfstoffs. Doch bei aller berechtigter Vorsicht wird nun gern übersehen, was das Herbizid so alles kann. Für so manches Unkraut braucht es nun einmal auch ein ordentliches Gift, meint unser Lebensmittelchemiker.

Es ist schon eigenartig: Inzwischen warnt sogar die Fachpresse vor Glyphosat. Forscher wollen jetzt erkannt haben, dass der Unkrautvernichter an vielen schlimmen Krankheiten schuld ist: An Krebs, Alzheimer, Diabetes, Herzinfarkt, Übergewicht, Autismus, Unfruchtbarkeit, Zöliakie, Osteoporose und – natürlich – am Rinderwahn. Da haben wir nochmal Schwein gehabt, ausnahmsweise sind es nicht Zucker, Wurst, Fett und Salz, deren Verzehr sonst allen menschlichen Leiden vorausgeht. Wir haben einen neuen Schurken, den US-Konzern Monsanto, den Erfinder des Herbizids.

Als Begründung mussten zwei Unterstellungen her: Erstens verändere Glyphosat die Darmflora – damit lässt es sich aller Malaisen bezichtigen, die irgendwas mit dem Darm oder dem Immunsystem zu tun haben. Ein solcher Effekt setzt allerdings voraus, dass man zum Frühstück einen kräftigen Schluck aus der Glyphosatpulle nimmt. Außerdem führe Glyphosat zu einer Zunahme der Entropie, also der Unordnung im Körper, weil es ein Enzym in der Leber blockieren würde. Das Ganze ist physikalischer Unsinn, und was das Enzym betrifft: Es wird nicht vom bösen Glyphosat, sondern von den ach so gesunden Grapefruits blockiert. Mal abwarten, wann Astrobiologen warnen, die Grünen Männchen bekämen von Herbiziden Migräne.

Ein Herbizid, das nicht nur Unkräutern zu Leibe rückt

Auch wenn die Diskussion kafkaeske Züge annimmt, so dürfen wir nicht vergessen, dass der Stoff ja biologische Wirkungen entfaltet, sonst wäre er kein Herbizid. Er stört im Unkraut ein wichtiges Enzym namens EPSPS, dadurch sterben die Pflanzen ab. Dieses Enzym ist bei Säugetieren und damit auch beim Menschen nicht vorhanden. Da kann das Mittel also nicht eingreifen. Und dennoch hat es mehr gesundheitliche Wirkungen als man vermuten würde.

Denn das fragliche Enzym haben sich einige Parasiten bei den Pflanzen besorgt. Eine solche Leihgabe aus dem Pflanzenreich findet sich auch im Erreger der Malaria. Damit kann er für ihn lebenswichtige Aminosäuren selbst produzieren. Legt man das Enzym im Parasiten mittels Glyphosat lahm, wird dieser so geschwächt, dass jetzt das Immunsystem des Menschen mit dem Erreger fertig wird und der Malaria-Patient gesundet. Neben Malaria wirkt Glyphosat auch gegen andere gefährliche Erreger, beispielsweise von Toxoplasmose, Amöbenruhr oder Tuberkulose. Doch dieser Zusammenhang findet sich nur in der Fachpresse.

Bei der Malaria ist die Medizin für jeden neuen Stoff dankbar, denn der Parasit trickst neue Arzneien meist innerhalb weniger Jahre aus. Das kostet Jahr für Jahr Millionen Menschen das Leben. Aber das Medikament wird wohl nie zum Einsatz kommen, denn der Name Glyphosat ist ruiniert. Es gab einen ähnlichen Fall beim Thalidomid, bekannt als Contergan. Wenn der Stoff korrekt hergestellt und eingesetzt wird, dann heilt er Lepra. Auch Thalidomid wurde lange Jahre blockiert, mit schlimmen Folgen für die Patienten. In Deutschland wurde es 2009 in aller Stille wieder zugelassen.

Suche nach einem profitbringenden Ersatz

Nicht nur der Ruf von Glyphosat ist ruiniert, auch sein Preis sank dank chinesischer Billig-Importe in den Keller. Jetzt sucht man nach Medikamenten und Herbiziden, die sich teurer verkaufen lassen als Glyphosat, aber die gleiche Wirkung haben.

Neben seiner Aufgabe als Herbizid, Parasitenmittel und Antibiotikum hat Glyphosat ein weiteres Betätigungsfeld. Wendet man es gezielt Im Bioreaktor an, dann erhält man dadurch die teure Shikimisäure. Und die braucht man wiederum, um das Grippemittel Oseltamivir herzustellen, besser bekannt als Tamiflu. Wohlgemerkt: Tamiflu enthält kein Glyphosat, aber man braucht es zur Gewinnung des Ausgangsstoffs.

Weil Tamiflu von der WHO als Grippemittel empfohlen wurde, bescherte es den Herstellern Milliardenumsätze. Nach Angaben unabhängiger Experten ist die Wirkung leider enttäuschend. Die Studien wurden von Ghostwritern geschrieben und nicht von den genannten Autoren; die Daten sind geschönt, das Studiendesign mangelhaft, viele Daten werden geheim gehalten und wichtige Nebenwirkungen wurden erst gar nicht untersucht. Wiedermal typisch.

Da ist Glyphosat doch reeller. Es ist billig und es wirkt. Mahlzeit!

Die Säulen einer gesunden Ernährung

Die Nahrung sollte unsere Medizin sein- kein belastender Füllstoff.

Nähren tut die 0-8-15-Kaufhaus-Ernährung schon lange nicht mehr- eher das Gegenteil: sie macht uns schlapp, dick, krank, denkfaul und lässt Herz und Seele verkümmern.

Vermeintliche Bioware ist nur Marketingstrategie, unser Weizen mit Glyphosat vergiftet, so daß er uns Allergien beschert.

Eine Orientierung in dem Wirrwar der Ernährungsstrategien liefert uns Henning Müller-Burzler http://www.mueller-burzler.de/cms-artikel/die-sieben-saeulen-einer-gesunden-ernaehrung/#Die wichtigsten Ernährungsregeln im Überblick

Seine Schwerpunkte seit mehr als 20 Jahren: Heilung von Krankheiten, insbesondere mit Allergien, Erkrankungen des Verdauungstraktes, Darmpilzen, chronischen Viruserkrankungen und Krebs.

Die sieben Säulen einer gesunden Ernährung

Von Henning Müller-Burzler

Ganz gleich wie Sie sich ernähren oder welche Ernährungsrichtung Sie praktizieren, wenn Sie die in diesem Artikel empfohlenen Ernährungsregeln einhalten, erfüllen Sie die wichtigsten Voraussetzungen für eine gesunde, pilzfreie Darmflora. Damit schaffen Sie eine solide Basis für ein gesünderes Leben, auf der auch die Heilwirkungen unserer Lebensmittel und anderer natürlicher Heilmethoden erst richtig zur Wirkung kommen können.

Die wichtigsten Ernährungsregeln im Überblick

Diese Grundregeln sollten Sie kennen und beachten, wenn Sie sich nicht nur gesund ernähren, sondern vielleicht sogar „gesund essen“ möchten:

  • Nehmen Sie so wenig raffinierten Zucker, Rohrohrzucker und andere auskristallisierte Zuckerarten wie möglich auf.
  • Vermeiden Sie die Kombination von raffiniertem Zucker und Rohrohrzucker mit Vollkorngetreide, Nüssen und Ölsamen und Hülsenfrüchten.
  • Essen Sie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier nicht mit Vollkorngetreide oder deren Produkten in einer Mahlzeit.
  • Kombinieren Sie Getreide, Hülsenfrüchte und Gemüse nicht mit sauren Früchten.
  • Essen Sie rohes Getreide und rohe Nüsse und Ölsamen nicht zusammen mit Salz.
  • Für eine optimale Magensäurebildung benötigen Erwachsene drei bis fünf Gramm Salz pro Tag. Nehmen Sie genügend hochwertiges Eiweiß mit der Nahrung auf.
  • Sorgen Sie für eine gesunde Verdauungskraft. Sie ist die Wurzel unserer Gesundheit.

Darüber hinaus sollten Sie auf eine ausgewogene, vitalstoffreiche und lebendige Nahrung achten und die Nahrung möglichst gut kauen. Denn „gut gekaut ist halb verdaut“.

Lest bitte weiter hier: http://www.mueller-burzler.de/cms-praxis/praxis-arbeit.html

REZEPT ESSENER BROT

Hier gibt es die genaue Anleitung:

http://www.mueller-burzler.de/cms-artikel/echtes-essener-brot-selbst-gemacht-eine-rohkost-spezialitaet/echtes-essener-brot-selbst-gemacht-eine-rohkost-spezialitaet.html

Die häufigsten Erkrankungen, die mit Hilfe einer heilkräftigen Ernährungsweise mit oder ohne Nahrungsergänzungsmittel gelindert oder geheilt werden können:

  • alle allergischen Erkrankungen, wie Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen, Hyperaktivität (ADHS), allergische Magen-Darm-Erkrankungen, allergische Reizung des vegetativen Nervensystems etc.
  • umwelt- und allergiebedingte Symptomenkomplexe wie ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom), MCS (Multiple Chemische Sensibilität) etc.
  • akute und chronische Viruserkrankungen (z. B. chronische Epstein-Barr-Virusinfektion und Coxsackie-Virusinfektion) und einige chronische bakterielle Erkrankungen
  • Parasitenerkrankungen
  • akute Infektionskrankheiten, wie Anginen, Grippen, sämtliche Atemwegsinfekte, Magen-Darm-Infekte, Blinddarmentzündungen (Appendizitis) etc.
  • Vergiftungen mit Umweltgiften (Pestizide, Raumgifte, Quecksilber und anderen Schwermetallen etc.)
  • körperlich bedingtes Burnout-Syndrom
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Schlaflosigkeit und Schlafstörungen
  • beginnende Autoimmunerkrankungen (z. B. Hashimoto-Thyreoiditis, Sklerodermie, Diabetes mellitus Typ 1)
  • die meisten Störungen und Erkrankungen des Verdauungstraktes wie Magensäuremangel, Enzymbildungsstörungen des Magens (Pepsinmangel) und der Bauchspeicheldrüse, Gallenbildungsstörungen der Leber, Laktoseintoleranz, Leaky-Gut-Syndrom, Blähungen, Sodbrennen, Magen-Darm-Schmerzen, Magenschleimhautentzündungen (auch Helicobacterinfektionen), Durchfälle, Verstopfung, chronische Darmflorastörungen und Darmpilze, Reizdarm, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Zöliakie (Sprue) etc.
  • Stoffwechselerkrankungen (z. B. Fruktoseintoleranz)
  • stoffwechsel- und allergiebedingte Depressionen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • HNO-Beschwerden (Sinusitis, Mittelohrentzündung, Tubenkatarrh etc.)
  • bestimmte Augenerkrankungen (Bindehautentzündungen etc.)
  • Hauterkrankungen wie Akne, Hautpilze und Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Haarausfall
  • viele Erkrankungen des Uro-Genitaltraktes (Prostataerkrankungen, Eierstockzysten, Uterusmyome, Endometriose, Blasen- und Nierenerkrankungen etc.)
  • Menstruationsbeschwerden, klimakterische Beschwerden
  • Störungen und Erkrankungen von Hormondrüsen (u. a. beginnender Diabetes mellitus Typ 2, die meisten Schilddrüsenerkrankungen, Hypophysenadenome, Zysten)
  • Osteoporose
  • akute und chronische Gelenkerkrankungen und die meisten Formen von Rheuma (Arthritis, Arthrose, PCP, Muskelrheumatismus, Fibromyalgie etc.)
  • chronische Rückenbeschwerden (HWS-, BWS-, LWS- und ISG-Syndrome)
  • Arteriosklerose und Bluthochdruck
  • Zahnfleischerkrankungen
  • Mangelerscheinungen (Vitamin-B12-Mangel, Eisenmangel, Kalziummangel, Magnesiummangel, Eiweißmangel etc.)

Darüber hinaus können noch viele weitere Symptome und Krankheiten durch eine heilkräftige Ernährungsweise gelindert oder gebessert werden. Einige davon dürfen jedoch wegen der Anlage zu § 12 des Gesetzes über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz) an dieser Stelle nicht aufgeführt werden.

Natron- wirklich ein Wundermittel?

Hallo liebe Leser,

ich lade euch herzlich ein, am kommenden Mittwoch, ab 20h an unserer Sondersendung zum Thema:

„Natron- ein Wundermittel?“ teilzunehmen.

Uns wohl bekannte Hersteller von Gesundheitsprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln, Redner, Ernährungsberater, Heilpraktiker, …… etc……preisen noch immer in den höchsten Tönen die positiven Auswirkungen von Natron, innerlich genommen, zur Entsäuerung. Alles richtig und mal wieder falsch- wenn man genauer hinschaut und etwas vom Chemieunterricht mitgenommen hat. 😉

Frau Holzmann weist uns auf den Haken an der Sache hin und nennt uns Alternativen:

Frau Birgit Holzmann, HP, Chemikerin und alternative Krebsberaterin Praxis Birgit Holzmann

Zuhören, chatten, mitreden und Fragen stellen. Alles ist möglich.

Wer mitreden will und Ratschläge und Tipps haben möchte, der muß sich nur das kleine Programm „mumble“ runterladen, dann kann er live im Studio mit dabei sein.download mumble software

https://ideenwerkstattdeutschland.wordpress.com/2015/11/10/achtung-heisser-hocker-diese-woche-am-mitwoch-natron-als-wunder-heilmittel/

hha

Es ist, bleibt und wird spannend. Wir freuen uns auf eure Fragen!!!!

LG und gute Gesundheit und einen stets wachen Geist, wünscht euch

das Team von Radio EKWO und

der Heisse Hocker.

Autoimmunerkrankungen

Jo Conrad im Gespräch mit Max Zander über neue Erkenntnisse im Bereich der Autoimmunerkrankungen. Durch die Unterstützung von medialen, hellsichtigen und aurasichtigen Menschen und durch Kommunikation auf geistiger Ebene, konnte ein neues tiefgreifendes Verständnis zu Autoimmunerkrankungen erarbeitet werden.

Dank an Brigitte Doneyer-Perius www.die-quelle-der-gesundheit.de  für den Tipp 🙂

WER leidet????

osho

Leidenschaft ist der niedrigste Stand des Bewusstseins und Mitgefühl ist der höchste. Das Niedrigere darf nicht verleugnet werden, es muss verwandelt werden. In der Vergangenheit waren die sogenannten religiösen Menschen streng dagegen, und mit ihren jahrhundertelangen Lehren, haben sie eine schizophrene Menschheit geschaffen. Sie haben die Menschen in zwei Teile gespalten, im das Niedrigere und das Höhere. Und diese Spaltung ist der Grund allen Leides, aller Angst, aller Qual.
Wenn du anfängst, dich selbst als zwei Teile zu betrachten, einen Niedrigeren und einen Höheren, dann gibt es einen ständigen Konflikt. Du versuchst, das Niedrigere zu überwinden, es zu bekämpfen, es zu vernichten, und es ist nicht möglich, es zu vernichten. Transformation ist möglich, Vernichtung ist nicht möglich. Nichts in der Existenz kann vernichtet werden. Wasser kann Dampf werden und Wasser kann Eis werden, aber das ist nur eine Veränderung. Du kannst Wasser nicht völlig verschwinden lassen. Nichts kann je vernichtet werden und nichts Neues kann je geschaffen werden. Nur die Zusammensetzungen verändern sich.
Leidenschaft ist die Niedrigste Stufe und Mitgefühl ist die höchste Stufe der Leiter, aber beide gehören zur selben Leiter. Merke dir: Wenn Leidenschaft bewusst wird, wird sie Mitgefühl. Wenn Leidenschaft unbewusst ist, ist sie grausam, ist sie hässlich, ist sie Tier. Fange einfach an, mehr Bewusstsein in dein Sein zu bringen, und du beginnst, dich in Richtung Göttlichkeit zu bewegen, vom Tier zum Gott. Der Mensch ist nur eine Leiter zwischen diesen beiden Seinsweisen -Osho-

Alternatives Wissen für eine neue Welt und ein neues Bewusstsein

Bitte lest weiter bei Marion:

http://www.die-welt-ist-im-wandel.de/

Akula – selbstlaufender Stromerzeuger aus Russland!

Ein 1 KW Freie Energie Generator, der ohne Batterie und ohne Anschluss an das Stromnetz funktioniert. Also wahrscheinlich ein Nachbau von Nikola Teslas Technik, die stetig vorhandene Strahlungsenergie zu nutzen. Wie hier z. B. PatentNr.685957

hier eine Kurzbeschreibung. Auch die linke, kupferfarbene Spule erinnert stark an Teslas Arbeit.

Die großartige Tesla-Kennerin – Yve Kupka – mit ihrem blog archi(v)medes sagte einmal, dass Tesla das ganze Wissen zu einer Technik immer über drei Patente verteilt hätte. Ob dem so ist, kann ich nicht beurteilen.

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Auf dem ersten Video sieht man (und hört teilweise deutsch mit), wie er einem deutschen Besucher seine Technik vorstellt. Dieser Besucher scheint sich davon überzeugt zu haben, dass diese Technik tatsächlich funktioniert.

Gesucht werden: mehrere Daniel Düsentriebs, zwecks brainstorming, welches Taten folgen lässt 🙂

Lest weiter hier: http://www.slimlife.eu/wordpress/2014/05/akula-selbstlaufender-stromerzeuger-aus-russland/

Bitte lest auch die Kommentare dort auf der Quellseite!!