Vitamin C…..so wichtig und so verunglimpft

Teil 1:

Über kein anderes Vitamin wird so oft in den Medien berichtet wie über Vitamin C. Über kein anderes Vitamin werden so viel Lügen verbreitet wie über Vitamin C. In regelmäßigen Abständen kann man lesen, dass Vitamin C als Nahrungsergänzung nutzlos sei, weil es nur teuren Urin produzieren würde und weil seine Wirkungen auf den Körper wissenschaftlich nicht nachgewiesen seien.

Ist das wirklich wahr?

Die Wirklichkeit sieht anders aus: In Wirklichkeit gibt es kein anderes Vitamin, dass besser erforscht ist als Vitamin C. Die Damen und Herren, die Ihnen von der Schädlichkeit dieses Nährstoffes berichten, betreiben gezielte Desinformation. Doch zu wessen Nutzen?

Ich lade Sie ein, mit mir zusammen zu einem Experten von Vitamin C zu werden. Alle Informationen, die ich Ihnen zusammengestellt habe, stammen aus veröffentlichten Studien und jedes einzelne Wort meiner Zusammenstellung kann durch Studien belegt werden. Sie ahnen bestimmt, warum diese Informationen in den deutschen Medien nicht veröffentlicht werden und warum die Ergebnisse dieser Studien nicht einmal der deutschen Ärzteschaft bekannt gemacht werden. Wenn Sie zum Kreis der Eingeweihten gehören, kennen Sie die Antworten bereits.

Wenn nicht, dann werden Sie am Ende der kleinen Broschüre eine gute Vorstellung davon haben, wie segensreich Vitamin C ist und welche Bedeutung es für Ihre zukünftige Gesundheit haben kann, wenn Sie sich regelmäßig – und ich betone: regelmäßig – mit Vitamin C versorgen.

Von Regina Garloff

Vitamin C ist ein weißes kristallines Pulver, das sich leicht in Wasser auflösen lässt und sauer schmeckt, ein Kohlenhydrat mit der Formel C6H8O6, das als Reduktionsmittel funktioniert und Oxidation verhindern kann. Alle Pflanzen und fast alle Tiere können es aus Blutzucker durch Enzymumbau herstellen. Menschen, Affen und Meerschweinchen haben diese Fähigkeit verloren, weil ihnen ein dafür erforderliches Enzym durch Mutation abhanden kam. Dadurch wurde es für uns zum wichtigsten Schutzvitamin gegen Krankheiten und vorzeitiges Altern.

Vitamin C erfüllt beeindruckend vielfältige Funktionen im Körper, weil es auf beiden Seiten der Redox-Reaktion (kombinierte Reduktion und Oxidation) beteiligt ist, die einem Molekül Wasserstoffatome entzieht oder hinzufügt. Insbesondere bei Enzymreaktionen ist es Wasserstoffspender und ist so u.a. beteiligt an der Synthese verschiedener Hormone und am Cholesterinabbau. Man könnte sagen, dass es ohne Vitamin C definitiv kein Überleben des Menschen gäbe

Was bewirkt es?

Es ist allgegenwärtig als Feuerwehr gegen freie Radikale, wodurch es Zellen, Organe, Eiweißbausteine und andere Vitamine vor Zerstörung schützt

  • Es ist an rund 15 000 Stoffwechselabläufen beteiligt, unter anderem auch an der Hormonproduktion, an der Synthese von Nervenbotenstoffen und an der Herstellung von Kollagen
  • Ohne Vitamin C geht im Immunsystem nichts
  • Als Schadstoffentsorger aktiviert Vitamin C die Entgiftung der Leber, die Schadstoffe aus dem Blut sammelt, es bindet Schwermetalle und andere Schadstoffe und es verhindert die Umwandlung von Nitraten in krebsauslösende Nitrosamine

Antiaging 🙂

Jeder Alterungsvorgang im Körper wird durch freie Radikale beschleunigt. Sie vernetzen Proteine im Bindegewebe, was deren Funktion einschränkt und Vorgänge in den Zellen stört. Freie Radikale lassen die roten Blutkörperchen vorzeitig altern und die Immunfunktionen abnehmen. Sie können auch Fehlreaktionen im Abwehrsystem verursachen, was zu Allergien, chronischen Entzündungen, Rheuma, Hautkrankheiten und auch Krebs führen kann

Vitamin-C-Bedarf, Verträglichkeit und Dosierung

Das National Institute of Health (Nationales Gesundheitsinstitut) der USA hat erstmals 1994 eine klinische Studie über den täglichen Mindestbedarf von Vitamin C durchgeführt. Dieser wurde für junge gesunde Männer von 25 Jahren mit 200 mg pro Tag beziffert. Frauen im gebärfähigen Alter haben einen höheren Bedarf (monatliche Blutung).

Eine ausreichende Vitamin-C-Versorgung ist Voraussetzung dafür, dass der Körper seine vielfältigen biochemischen Aufgaben erfüllen kann. Ansonsten sind Mangelerscheinungen und Krankheiten die Folge.

1953 legte man den Tagesbedarf zur Vermeidung von Skorbut mit 10 mg täglich fest. Die offiziellen Empfehlungen zur täglichen Zufuhr orientieren sich wohl eher an den Werten zur Vermeidung von Skorbut, als an einer optimalen Versorgung. Durch zunehmende Umweltbelastungen und denaturierte Nahrungsmittel sowie ein hohes Stressniveau liegt der Bedarf an diesem Vitamin weitaus höher.

 

Zahlreiche Symptome weisen auf ein Defizit hin („chronischer, subklinischer Skorbut“)

Verminderte Leistungsfähigkeit, Ermüdung bei geringer Belastung, Appetitlosigkeit, Neigung zu Blutungen (Nasenbluten, Zahnfleischbluten beim Zähneputzen …), Parodontose, Neigung zu grippalen Infekten, reduzierte Eisenaufnahme (Blässe), schlechte Wundheilung …

Medikamentenwirkstoffe, die zu höherem Vitamin-C-Verbrauch führen:

Acetylsalicylsäure (Aspirin), die „Pille“, Barbiturate, Corticoide, Chlortetracyclin, Tetracycline, Calcitonin, Antidepressiva, Selenchloridpräparate …

 

Anzeichen für Vitamin-C-Mangel:

  • Unzureichende Synthese von Kollagen und damit des Bindegewebes verursacht entzündetes und blutendes Zahnfleisch, Kapillarbrüchigkeit und verminderte Wundheilung
  • Durch unzureichende Carnitinsynthese kommt es zu Schwäche, Abgespanntheit, Müdigkeit, Leistungsabfall und Muskelschmerzen
  • Die Ansammlung von Keratin in den Haarwurzeln führt zu rauer Haut
  • Die unzureichende Produktion von Neurotransmittern begünstigt Reizbarkeit, Depressionen und psychische Veränderungen
  • Die herabgesetzte Immunität führt zu Infektionsanfälligkeit und Allergien
  • Der verminderte Oxidationsschutz kann das Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfall, Arthritis, Grauen Star, Krebs und andere Zivilisationskrankheiten erhöhen
  • Störung des Stoffwechsels von Proteinen, Hormonen und Cholesterin.

Bereits ein geringer Mangel an Vitamin C schwächt die Funktion der Nebennieren, man wird anfälliger für Stressreaktionen. Bei Kindern zeigt sich Vitamin-C-Mangel zunächst durch Unruhe und leichte Erregbarkeit.

Die 5 Stadien des Vitaminmangels:

Ein Mangel an Vitaminen lässt sich erst bei schweren Mangelzuständen anhand der Blutspiegel feststellen, denn selbst wenn die Vitaminspeicher der Zellen entleert sind, können die Blutspiegel noch „normal“ sein. Der Wissenschaftler Brubacher hat daher 1983 die sechs Stadien der Entwicklung eines Vitaminmangels eingeführt:

  • 1. Stufe: Die Gewebespeicher werden teilweise entleert, während die Blutspiegel noch stimmen
  • 2. Stufe: Umsatz und Ausscheidung sind vermindert, der Blutspiegel unverändert
  • 3. Stufe: Vitaminabhängige Enzymreaktionen werden eingeschränkt

In den ersten drei Stadien kann man klinisch noch nichts erkennen. Hier können jedoch bereits langfristig die Ursachen für spätere chronische Erkrankungen gelegt werden.

  • 4. Stufe: Die ersten unspezifischen klinischen Symptome werden sichtbar, selbst jetzt kann der Blutspiegel noch Normalität vortäuschen
  • 5. Stufe: Nun erst zeigen sich charakteristische Mangelsymptome, die sich jedoch durch Zufuhr der entsprechenden Vitamine noch beheben lassen
  • 6. Stufe: Irreversible Gewebs- und Organschäden, die auch durch Zufuhr des entsprechenden Vitamins nicht mehr behebbar sind

Es gibt zahlreiche Hinweise dafür, dass eine relative Unterversorgung mit Vitaminen häufig ist und dass eine optimale Versorgung mit Vitaminen die Gesundheit verbessern und das Leben verlängern kann, sowie chronischen Erkrankungen vorbeugt.

 

Vitamin C und Zucker:

Beide Substanzen sind sich so ähnlich, dass sie mit demselben Mechanismus in die Zellen transportiert werden. Bei hohem Blutzuckerspiegel sind daher die Andockstellen der Zellen besetzt, Vitamin C kommt nur schwer hinein. Diabetiker brauchen wegen dieser Konkurrenz zum Zucker ein Vielfaches an Vitamin C, um in der Zelle eine optimale Konzentration zu erreichen. Und noch etwas: Vitamin C besetzt auch (wenn es reichlich vorhanden ist) die Andockstellen für Zucker an vielen Proteinen, die sonst zu AGEs karamellisieren könnten.

Weiter hier: https://www.naturepower.de/vitalstoff-journal/aus-der-forschung/vitamine/vitamin-c-die-wahrheit-ueber-das-wichtigste-aller-vitamine/

Verschiedene Vitamin C Produkte in unterschiedlichen Konzentrationen und Zubereitungen bekommt ihr bei Fairvital (Gutscheincode spart 10€: 800356) https://www.fairvital.com/de/search?keywords=Vitamin+C

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Welche Darreichungsform für sie am besten geeignet ist, kann ich ganz individuell für sie austesten, wenn sie es möchten. Einfach eine Mail senden, ich rufe zurück.

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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die erfolgreichsten Therapien aus kommerziellen Gründen schlicht verschwiegen werden, seitdem die mächtige Lobby sämtliche Krankheiten zum Politikum erklärt hat. Unsere Bücher der Reihe MEDIZINSKANDALE offerieren Ihnen ein exklusives, pharmaunabhängiges INSIDER-Wissen aus der Alternativmedizin in Form äusserst erfolgreicher, leider verheimlichter, sabotierter und nicht selten denunzierter Studien und Therapien!

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Gluten

Vorneweg: er erwähnt als Alternative u.a. Reis….das sehe ich nicht als Alternative an, denn im Reis ist sehr oft Arsen angereichert (abhängig vom Anbaugebiet), außerdem ist Reis auch genverändert oder zumindest hybrid.

Trotz allem: gute Zusammenfassung

 

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Weisser Weihrauch

Cellavita ist es gelungen den hochwertigsten aller Weihraucharten, den weißen Hougari-Weihrauch (die im Orient heilige Weihrauchsorte Boswellia sacra) in sein Sortiment aufzunehmen.

Diese Sorte wird außerhalb des Orients nicht gehandelt. Warum?
Seit altersher kauen die wohlhabenden Araber diesen sehr teuren und seltenen Weihrauch. Täglich 1 bis 2 Tränen dieses wohlschmeckenden Harzes (es ist der einzige Weihrauch, der angenehm schmeckt), halten dauerhaft das Darm-Immunsystem intakt:
kein Durchfall mehr, keinerlei Darmprobleme, kein rissiger Darm, deshalb auch keine Allergien, kein Alzheimer und keine Demenz, kein Candida albicans keine Borrelien und keine Entzündungen an den Gefäßwänden……so lauten deren Erfahrungsberichte.
Und wieso?
Den negativen Mitbewohnern im Körper wird die Lebensgrundlage entzogen.
Achtung – die EU-Verordnung sieht vor, dass ein Messlöffel bei Verkauf zwingend ist. Da diese Naturtropfen aber nicht messlöffel-portioniert werden können, dürfen sie nicht als Nahrungsergänzung angeboten werden.

Damit keinerlei Missverständnisse entstehen, noch einmal betonen: Der weiße Weihrauch, Boswellia sacra, ist zwar ein hochwertiges Naturprodukt, jedoch kein Nahrungsergänzungsmittel.
Die genannten Erklärungen beziehen sich auf eine uralte arabische Tradition; sie sind keinerlei Vorschläge für eine medizinische Indikation!

 

Deshalb unter Naturstoffe zu finden bei:
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Weißer Weihrauch

Cellavita hat dieses Produkt nach der Kinesiologie-Methode des Neurobiologen Dr. med. Dietrich Klinghardt (MS, PHD) ausgewählt. Jede Charge wird nach dieser Methode neu überprüft.
Beachten Sie, dass bei diesem Produkt – je nach Ursprungsqualität – große Preisunterschiede möglich sind. Unser Bemühen gilt einer besten Qualität.
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Sauer?

Die Säulen einer gesunden Ernährung

Die Nahrung sollte unsere Medizin sein- kein belastender Füllstoff.

Nähren tut die 0-8-15-Kaufhaus-Ernährung schon lange nicht mehr- eher das Gegenteil: sie macht uns schlapp, dick, krank, denkfaul und lässt Herz und Seele verkümmern.

Vermeintliche Bioware ist nur Marketingstrategie, unser Weizen mit Glyphosat vergiftet, so daß er uns Allergien beschert.

Eine Orientierung in dem Wirrwar der Ernährungsstrategien liefert uns Henning Müller-Burzler http://www.mueller-burzler.de/cms-artikel/die-sieben-saeulen-einer-gesunden-ernaehrung/#Die wichtigsten Ernährungsregeln im Überblick

Seine Schwerpunkte seit mehr als 20 Jahren: Heilung von Krankheiten, insbesondere mit Allergien, Erkrankungen des Verdauungstraktes, Darmpilzen, chronischen Viruserkrankungen und Krebs.

Die sieben Säulen einer gesunden Ernährung

Von Henning Müller-Burzler

Ganz gleich wie Sie sich ernähren oder welche Ernährungsrichtung Sie praktizieren, wenn Sie die in diesem Artikel empfohlenen Ernährungsregeln einhalten, erfüllen Sie die wichtigsten Voraussetzungen für eine gesunde, pilzfreie Darmflora. Damit schaffen Sie eine solide Basis für ein gesünderes Leben, auf der auch die Heilwirkungen unserer Lebensmittel und anderer natürlicher Heilmethoden erst richtig zur Wirkung kommen können.

Die wichtigsten Ernährungsregeln im Überblick

Diese Grundregeln sollten Sie kennen und beachten, wenn Sie sich nicht nur gesund ernähren, sondern vielleicht sogar „gesund essen“ möchten:

  • Nehmen Sie so wenig raffinierten Zucker, Rohrohrzucker und andere auskristallisierte Zuckerarten wie möglich auf.
  • Vermeiden Sie die Kombination von raffiniertem Zucker und Rohrohrzucker mit Vollkorngetreide, Nüssen und Ölsamen und Hülsenfrüchten.
  • Essen Sie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier nicht mit Vollkorngetreide oder deren Produkten in einer Mahlzeit.
  • Kombinieren Sie Getreide, Hülsenfrüchte und Gemüse nicht mit sauren Früchten.
  • Essen Sie rohes Getreide und rohe Nüsse und Ölsamen nicht zusammen mit Salz.
  • Für eine optimale Magensäurebildung benötigen Erwachsene drei bis fünf Gramm Salz pro Tag. Nehmen Sie genügend hochwertiges Eiweiß mit der Nahrung auf.
  • Sorgen Sie für eine gesunde Verdauungskraft. Sie ist die Wurzel unserer Gesundheit.

Darüber hinaus sollten Sie auf eine ausgewogene, vitalstoffreiche und lebendige Nahrung achten und die Nahrung möglichst gut kauen. Denn „gut gekaut ist halb verdaut“.

Lest bitte weiter hier: http://www.mueller-burzler.de/cms-praxis/praxis-arbeit.html

REZEPT ESSENER BROT

Hier gibt es die genaue Anleitung:

http://www.mueller-burzler.de/cms-artikel/echtes-essener-brot-selbst-gemacht-eine-rohkost-spezialitaet/echtes-essener-brot-selbst-gemacht-eine-rohkost-spezialitaet.html

Die häufigsten Erkrankungen, die mit Hilfe einer heilkräftigen Ernährungsweise mit oder ohne Nahrungsergänzungsmittel gelindert oder geheilt werden können:

  • alle allergischen Erkrankungen, wie Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen, Hyperaktivität (ADHS), allergische Magen-Darm-Erkrankungen, allergische Reizung des vegetativen Nervensystems etc.
  • umwelt- und allergiebedingte Symptomenkomplexe wie ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom), MCS (Multiple Chemische Sensibilität) etc.
  • akute und chronische Viruserkrankungen (z. B. chronische Epstein-Barr-Virusinfektion und Coxsackie-Virusinfektion) und einige chronische bakterielle Erkrankungen
  • Parasitenerkrankungen
  • akute Infektionskrankheiten, wie Anginen, Grippen, sämtliche Atemwegsinfekte, Magen-Darm-Infekte, Blinddarmentzündungen (Appendizitis) etc.
  • Vergiftungen mit Umweltgiften (Pestizide, Raumgifte, Quecksilber und anderen Schwermetallen etc.)
  • körperlich bedingtes Burnout-Syndrom
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Schlaflosigkeit und Schlafstörungen
  • beginnende Autoimmunerkrankungen (z. B. Hashimoto-Thyreoiditis, Sklerodermie, Diabetes mellitus Typ 1)
  • die meisten Störungen und Erkrankungen des Verdauungstraktes wie Magensäuremangel, Enzymbildungsstörungen des Magens (Pepsinmangel) und der Bauchspeicheldrüse, Gallenbildungsstörungen der Leber, Laktoseintoleranz, Leaky-Gut-Syndrom, Blähungen, Sodbrennen, Magen-Darm-Schmerzen, Magenschleimhautentzündungen (auch Helicobacterinfektionen), Durchfälle, Verstopfung, chronische Darmflorastörungen und Darmpilze, Reizdarm, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Zöliakie (Sprue) etc.
  • Stoffwechselerkrankungen (z. B. Fruktoseintoleranz)
  • stoffwechsel- und allergiebedingte Depressionen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • HNO-Beschwerden (Sinusitis, Mittelohrentzündung, Tubenkatarrh etc.)
  • bestimmte Augenerkrankungen (Bindehautentzündungen etc.)
  • Hauterkrankungen wie Akne, Hautpilze und Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Haarausfall
  • viele Erkrankungen des Uro-Genitaltraktes (Prostataerkrankungen, Eierstockzysten, Uterusmyome, Endometriose, Blasen- und Nierenerkrankungen etc.)
  • Menstruationsbeschwerden, klimakterische Beschwerden
  • Störungen und Erkrankungen von Hormondrüsen (u. a. beginnender Diabetes mellitus Typ 2, die meisten Schilddrüsenerkrankungen, Hypophysenadenome, Zysten)
  • Osteoporose
  • akute und chronische Gelenkerkrankungen und die meisten Formen von Rheuma (Arthritis, Arthrose, PCP, Muskelrheumatismus, Fibromyalgie etc.)
  • chronische Rückenbeschwerden (HWS-, BWS-, LWS- und ISG-Syndrome)
  • Arteriosklerose und Bluthochdruck
  • Zahnfleischerkrankungen
  • Mangelerscheinungen (Vitamin-B12-Mangel, Eisenmangel, Kalziummangel, Magnesiummangel, Eiweißmangel etc.)

Darüber hinaus können noch viele weitere Symptome und Krankheiten durch eine heilkräftige Ernährungsweise gelindert oder gebessert werden. Einige davon dürfen jedoch wegen der Anlage zu § 12 des Gesetzes über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz) an dieser Stelle nicht aufgeführt werden.

Natron- wirklich ein Wundermittel?

Hallo liebe Leser,

ich lade euch herzlich ein, am kommenden Mittwoch, ab 20h an unserer Sondersendung zum Thema:

„Natron- ein Wundermittel?“ teilzunehmen.

Uns wohl bekannte Hersteller von Gesundheitsprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln, Redner, Ernährungsberater, Heilpraktiker, …… etc……preisen noch immer in den höchsten Tönen die positiven Auswirkungen von Natron, innerlich genommen, zur Entsäuerung. Alles richtig und mal wieder falsch- wenn man genauer hinschaut und etwas vom Chemieunterricht mitgenommen hat. 😉

Frau Holzmann weist uns auf den Haken an der Sache hin und nennt uns Alternativen:

Frau Birgit Holzmann, HP, Chemikerin und alternative Krebsberaterin Praxis Birgit Holzmann

Zuhören, chatten, mitreden und Fragen stellen. Alles ist möglich.

Wer mitreden will und Ratschläge und Tipps haben möchte, der muß sich nur das kleine Programm „mumble“ runterladen, dann kann er live im Studio mit dabei sein.download mumble software

https://ideenwerkstattdeutschland.wordpress.com/2015/11/10/achtung-heisser-hocker-diese-woche-am-mitwoch-natron-als-wunder-heilmittel/

hha

Es ist, bleibt und wird spannend. Wir freuen uns auf eure Fragen!!!!

LG und gute Gesundheit und einen stets wachen Geist, wünscht euch

das Team von Radio EKWO und

der Heisse Hocker.

Jod- ein wichtiges Thema!!!!

Deutschland = Jodmangelland = Zwangsjodierung

Dies wird uns in die Köpfe eingeplanzt, daher wird jodiert was das Zeugs hält: Brot, Wasser, Salz, Fertigprodukte, Soßen etc. bescheren uns Jod, oftmals nicht mal deklariert (muss es nämlich nicht sein!!!!!!!!!)

Mittlerweile weiß man, dass dies nun nicht des Pudels Kern ist.

Neurodermitis, Magen-Darm-Erkrankungen, Schlafstörungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates. Viele leiden  über Jahre entsetzlich  ohne zu  wissen warum.  Sie befinden sich zum Teil in einer verzweifelten und ausweglosen Situation……denken Ärzte und sie selbst da an JOD als Auslöser ???????

Dass Millionen Menschen durch jodierte Nahrungsmittel z.T. schwer krank sind, ist ungeheuerlich. Wirklich schlimm ist: Das ganze Problem ist in den Ministerien (Gesundheit, Agrar, Umwelt) nicht nur bekannt, sondern wird ganz bewußt in Kauf genommen, um bestehende Witschaftsstrukturen nicht anzutasten. Dieses „Totschweigen“ und Leugnen führt dazu, dass Betroffenen nicht geholfen werden kann, weil die Symptomatik bei Ärzten nicht bekannt ist. Jodvergiftung wurde aus dem ärztlichen Leistungskatalog gestrichen und kann daher nicht mehr diagnostiziert werden. Man läßt die Jodkranken so in’s offene Messer laufen. Es stellt sich schon die Frage, warum es eigentlich nicht äquivalent zum Arbeitskreis ‚Jodmangel‘ auch einen Arbeitskreis ‚Nitratbelastung duch Überdüngung‘ im Bundestag gibt, denn da scheint ja eigentlich der Hase im Pfeffer zu liegen. Aber das ist wohl ein zu heisses Eisen, meine Damen und Herren Abgeordneten und Minister !? Dass die G.r.ü.n.e.n so etwas mitmachen, diskreditiert jegliche ethisch-moralischen Ansprüche dieser Partei. Es wird nicht auf die Risiken der Überjodierung hingewiesen, weil man zu Recht massive Umsatzeinbrüche befürchtet. Die Jodkranken sind somit Teil eines Bauernopfers auf dem Altar der Wirt schaftsliberalität. Die Minderheit derjenigen, die das der Nahrung künstlich zugesetzte Jod nicht vertragen, wird so der „Volksgesundheit“ geopfert.

Der Nahrung zugesetztes Jod macht krank!!!!

Eben hab ich aus aktuellem Anlass eine Seite gefunden, die sich mit dem Thema Jod auseinandersetzt. Eine gute informative Seite!!!

Was kann man kaufen und wovon lässt man doch besser die Finger?

http://home.arcor.de/jodkrank/Ernahrung/ernahrung.html

und

http://home.arcor.de/jodkrank/Fazit/fazit.html

Alle Produkte, in denen deutsche Milch oder deutsches Fleisch verarbeitet sind, sind seit der Tierfutterjodierung hoch jodhaltig !!

DEMETER plant, eine Liste mit Bauern zu erstellen, die ihre Futtermittel nicht zusätzlich mit Jod anreichern. Fragen Sie ggf. bei DEMETER nach, vielleicht beschleunigt das ja die Erstellung.

Einkaufstipps:

  • Spanische und italienische Käse (z.B. orig. ital. Mozarella, spanischer Schafskäse), sofern nicht aus deutscher Milch hergestellt
  • Polnische und französische Kuhmilcherzeugnisse sind eingeschränkt verträglich (s.u.)
    • Irische Kerrygold-Butter (*) , der Cheddarkäse „Dubliner“ von Kerrygold
  • Original italienischer Käse (Parmesan „Grana Pardamo“, „Provollone“, „Piccantino“ der „Latteria Sorresinese“ in guten Kaufhäusern)
  • KAUFHOF führt in seinen Lebensmittelabteilungen in Berlin und Hannover (wahrscheinlich auch in anderen Städten) eine grosse Auswahl an ausländischen Käse- und Wurstwaren sowie  und H-Milch (**) aus Frankreich. Darüber hinaus besteht eine sehr grosse Auswahl an ausländischem Frischfleisch z.B. aus Italien, Frankreich, Neuseeland oder Argentinien.
    Sehr zu empfehlen: Fleisch der italienischen Firma ‚TOLKO‘ (Kaninchen, Hühnchenbrust, Putenbrust + -keule, Hähnchenroulade, Bratwürste), aus Frankreich: „Le Gaulois“ Maishähnchen, Suppen- huhn, Barberie Entenbrust / -keule, Ente „Aiquilette“, Schafsmilchjoghurt „brebis Natur“,  Hasenrücken „geti wilba“, „hawa“ Cornedbeef, Polnische Gänse von Yano, Englische Clotted Cream (Sahnecreme)
  • CANTADOU Raifort Merrettich (Frankreich)
  • BOURSIN franz. Weichkäse
  • PASSENDALE Käsespezialität aus Flandern, in Scheiben (Belgien)
  • CASA MODENA Schweinenacken, luftgetrocknet
  • OLD AMSTERDAM alter Gouda (Holland)
  • TOLKO Frischkäsezubereitung (gibt’s in 5 verschiedenen Variationen) (Dänemark)
  • TULIP Schinken-Streifen und – Scheiben (Dänemark)
  • Creme-Fraiche (‚Le president‘)

(*) Obwohl das Länderkennzeichen der Kerryygold, genauso wie die irische Greenfields, aus Deutschland ist, kommt die Butter aus Irland, sie wird lediglich in Deutschland abgepackt.

(**) Wer in der Nähe von Hannover wohnt, kann H-Milch bei Kaufhof unter 0511/3601-273 jeweils bis Mo zum Di der folgenden
Woche in größeren Mengen vorbestellen oder sich danach erkundigen, wieviel noch im Regal steht.

Weitere Infos zur Jodlügehttp://jod-kritik.de/unser-service/buecher/die-jod-luege-das-maerchen-vom-gesunden-jod/index.html

Wertvolle Info:

Ursache für die Zwangsjodierung ist nicht ein vermeintlicher Jodmangel deutscher Böden, sondern die durch die Kontamination der Böden und des Grund- und Trinkwassers mit Nitraten und Huminsäuren verursachten Jodverwertungsstörungen, sowie die radioaktive Belastung durch Kernkraftwerke und Tschernobyl. Der Einsatz von Jod verlangsamt das zurzeit stattfindende Desaster lediglich und vertagt bestehende Probleme somit mal wieder auf den Sant-Nimmerleinstag. Quelle: http://home.arcor.de/jodkrank/Fazit/fazit.html

Anmerkung von einem Leser:

Zerstörung der Aldehydentgiftung alias Antabus-Effekt alias T78.4
Ist die Schilddrüse aktiv, erfolgt eine natürliche Einschränkung der Aldehydentgiftung. „Jodmangel“ ist unter Antabus-Effekt körpereigene Reaktion, die Schilddrüsenaktivität zugunsten no
ch verfügbarer Aldehydentgiftung zu senken. Acet-Aldehyd ist mutagen und als maximal krebserzeugend klassifiziert. Dieser körpereigene „Schutzversuch“ wird durch Jodzufuhr ausgehebelt – mit allen Konsequenzen, wie z.b. autoimmunne Bekämpfung der Schilddrüsenaktivität (Hashimoto). Analoges gilt für Ferritinmangel. Eisen gehört zu den Aktivatoren der TPO.

Ursache vom sogenannten Jodmangel sind die Einflüsse, welche zur Zerstörung der Aldehydentgiftung führten: Quecksilber, Silber, Kupfer(Amalgam!), die meisten Gummi-, Latex- und Nitrilprodukte, Hydrochloride, Titandioxid, Chlor, ionisierende Strahlungen (Röntgen, CT, Atomwaffentests, Atomkraft), hunderte übliche Medikamente, etc …
Hinzu kommen unnatürliche Aldehydanreicherungen besonders durch künstliche Duftstoffe (Weichspüler, Waschpulver, Duschbad, Parfüm, Rasierwasser, Klosteine, etc..), alkohol. Desinfektionsmittel (Isopropanol), Benzin und Mobilfunk.

Danke für den Hinweis!

Grundnahrungsmittel: Brot

Ein schwieriges Thema- zumindest für mich.

Was man fertig zu kaufen bekommt, verdient den Namen „Nahrungsmittel“ nicht mehr.

Ein ideales Brot für mich beinhaltet weder Hefe noch Sauerteig, keine Aromastoffe und Konservierungsmittel, es soll möglichst viele Mineralien enthalten und uns möglichst wenig verschlacken und verschleimen.

Als Backtriebmittel bleibt also Natron, Backpulver ohne Phosphat, Bier :-), kohlensäurehaltiges Wasser, Joghurt, Quark, saure Sahne…..

Doch welches Mehl ist nun das Beste????

Hier etwas über die versch. Typen:

Welche Mehlsorten besonders gesund sind

Weizen, Roggen oder Dinkel? Type 405 oder 1050? Wer kennt sich da schon aus. Eine kleine Mehlkunde

von Dr. Martina Melzer, aktualisiert am 10.10.2014

Brot, Pizza, Pfannkuchen, Bisquitrolle, Blätterteigtaschen. Überall steckt Mehl drin. Steht dieses Getreideprodukt auf unserem Einkaufszettel, greifen wir meist zu „Weizenmehl Type 405“. Doch was bedeutet diese Zahl eigentlich? Schließlich könnten wir alternativ auch die Typen 550 oder 1050 in den Einkaufswagen legen. Dazu kommt, dass – neben den Weizenprodukten – unter anderem noch Roggen- und Dinkelmehl zur Auswahl stehen.

Typenbezeichnung gibt Mineraliengehalt an

Weizenmehl lässt sich in verschiedene Typen unterteilen: 405, 550, 812, 1050 und 1600. Die Zahl spiegelt dabei den Ausmahlungsgrad und Gehalt an Mineralstoffen wieder – unter anderem Kalium undMagnesium. So enthält zum Beispiel die Type 405 durchschnittlich 405 Milligramm Mineralien pro 100 Gramm Mehl – wobei der tatsächliche Gehalt abweichen kann. Je höher die Zahl, desto mehr der gesundheitlich wertvollen Inhaltsstoffe kommen im Getreideprodukt vor. Neben dem Mineraliengehalt steigt mit dem sogenannten Ausmahlungsgrad des Mehls auch die Menge an Ballaststoffen, B-Vitaminen und pflanzlichem Eiweiß.

Da sich der größere Teil der Nährstoffe in der Getreideschale befindet, mahlen die Hersteller für die Typen 812 oder 1050 – das sind Mehle mit hohem Ausmahlungsgrad – mehr Schalenanteil mit. Für die hellen Typen 405 und 550 dagegen, verarbeiten sie vorwiegend den Mehlkern, der reich an Kohlenhydraten wie Stärke und Kleber-Protein (Gluten) ist. Diese verleihen den Weizenmehlen ihre guten Backeigenschaften.

Wann welches Weizenmehl verwenden?

„Trotzdem enthalten die hellen Mehle nicht nur Stärke und Eiweiß, sondern auch wertvolle lösliche Ballaststoffe und Mineralien“, sagt Dr. Klaus Münzing, Mehl-Spezialist am Max Rubner-Institut in Detmold. Das helle 405er muss also nicht in die Tonne. Es bleibt der Klassiker für Kuchen, Plätzchen, Süßspeisen aller Art und Weißbrot – eben ein Universalmehl für den Haushalt.

Wer selbst Brötchen backt, einen Stollen oder Hefezopf zaubert, der kann auf griffiges eiweißreicheres Mehl der Type 550 zurückgreifen. Oftmals haben Weizenmehle einen leichten Gelbton, was auf beta-Carotine hinweist. Mit den Typen 812 und 1050 gelingen auch Brötchen sowie herzhafte Weizenbrote. „Diese dunkleren und geschmacklich charakteristischen Mehltypen enthalten spezielle Kohlenhydrate, die als Quell- und Ballaststoffe die Verdauung anregen“, erklärt Münzing.

Roggen- und Dinkelmehl

Wie bei Weizen existieren auch für Roggen und Dinkel verschiedene Mehltypen. Das hellste Roggenmehl ist die Type 815, Dinkel beginnt mit der Type 630. Hier gilt ebenfalls: Je höher die Zahl, desto mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien sind enthalten. Roggen punktet – gegenüber Weizen und Dinkel – mit mehr Ballaststoffen und einem höheren Mineraliengehalt.

„Hervorzuheben ist auch der hohe Anteil an sekundären Pflanzenstoffen“, sagt der Detmolder Experte. Diese Substanzen geben dem Roggen seine Farbe, verleihen ihm den markant-herben Geschmack und gelten zudem als gesundheitsfördernd. Im Roggen kommen unter anderem Polyphenole und sogenannte Arabinoxylane vor. Aus Roggenmehl lassen sich aromatische Brote fertigen. Auch als Zusatz zu Weizenbrot und anderen fein-würzigen Gebäcken passt es.

Dinkel enthält viel Gluten

Dinkel, ein enger Verwandter des Weizens, hat eine leicht nussige Geschmacksnote und enthält mehr Klebereiweiß als Weizen. Wer Weizen an sich nicht verträgt, kommt mit Dinkel häufig besser zurecht, da die Eiweißzusammensetzung etwas von der des Weizens abweicht. „Menschen, die an einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) leiden, profitieren allerdings nicht von Dinkel, auch wenn dies zuweilen empfohlen wird“, sagt Münzing.

Vollkornmehl am gesündesten (nun ja, man weiß ja um die reichlich eingesetzen Spritzmittel in der Landwirtschaft, die sich in der Schale und darunter ansiedeln 😦 – ein eigenes Thema. Am besten also auf alle Fälle möglichst „bio“!!! )

Vollkornmehl kommt ohne Typenbezeichnung aus. Denn hier zerkleinern und verwerten die Müller grundsätzlich alle Bestandteile des gut gereinigten Korns, also den hellen Mehlkern, den Keimling und die Schale. Es sind also sämtliche hellen Bestandteile des Getreides enthalten, die zirka 80 Prozent des Korns ausmachen, Vollkornmehl, ob aus Weizen, Roggen oder Dinkel, weist den höchsten Gehalt an gesunden Inhaltsstoffen auf – von Ballaststoffen, über Mineralien bis zu den B-Vitaminen. Es hält zudem länger satt, regt die Verdauung an und wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel aus. Wer daher ein besonders gesundes Mehl kaufen möchte, sollte auf dunkle Mehltypen (also mit hoher Typenzahl) oder auf Vollkorn setzen.

Nach Studien an einer deutschen Lehr- und Versuchsanstalt sorgt ein Anteil von 10% Traubenkernmehl im Brotteig, durch den hohen Gehalt bestimmter Vitalstoffe für ein hohes antioxidatives Potenzial des Brotes.

Bestes Traubenkernmehl (OPC) bekommt ihr hier:

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Am gesündesten wäre auf alle Fälle Keimlingbrot…..leider etwas kostspielig.

Ich entscheide mich heute mal spontan für dieses Rezept:

Schnelles Roggenbrot HIT geeignet

Brot besteht eigentlich nur aus Mehl, Triebmittel, Salz undWasser. Verwendet man Hefe, klappt das wunderbar mit hellen Mehlen, Weizen und Dinkel – die haben Klebereiweiß. Auch einen geringen Anteil von Roggenmehl kann man dazugeben. Reines Roggenmehl brauchtSauerteig – oder Backpulver.

Zutaten

  • 500 g Roggenmehl
  • 1-2 TL Salz
  • 1 Beutel Backpulver ohne Phosphat!
  • 1/2 L Wasser – Mineralwasser mit Kohlensäure (wenns in den Plan passt, dann kann man auch Bier nehmen oder Prosecco) 😉

Als Gewürz passen die klassischen Brotgewürze wie Kümmel, Fenchel, Koriander, aber es geht auch ohne, wenn die Nahrungsmittelunverträglichkeit nichts anderes erlaubt.

Zubereitung

  1. Alles zusammenrühren.
  2. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, vom Teig mit nasser Teigkarte „Nocken“ abstechen und aufs Blech legen.
  3. Im vorgeheizten Herd bei 180° ca. 40 Minuten backen.

Diese Roggenbrote sind fest und schwer, schmecken am nächsten Tag besser als frisch gebacken.

Bin gespannt auf das Ergebnis.

Organischer Schwefel

Was fällt euch bei dem Wort Schwefel ein?

Teufel? Hölle? Streichholz? Faule Eier? Chemie? Gestank? 

Mir fallen natürlich sofort die Worte Gesundheit, Erleichterung und Schönheit ein 🙂

Organischer Schwefel- MSM, für all jene, die sich nicht wohl fühlen, bzw. die krank sind.

Nicht nur Krebsgeschehen, auch Haarausfall oder brüchige, dünne Haare sind ein Zeichen für Schwefelmangel.

Wichtige und interessante Informationen, zusammengetragen von der SHG und Walter Häge 

MSM – Warum wir organischen Schwefel brauchen

Was ist MSM?

Methylsulfonylmethan, kurz MSM, ist eine der häufigsten biologisch aktiven Schwefelverbindungen

in der Natur. Sie kommt in fast jeder Pflanze, in allen Wirbeltieren, und im Menschen vor. Obwohl

MSM bereits vor 130 Jahren von russischen Wissenschaftlern entdeckt wurde, gehört es zu den

vergleichsweise wenig erforschten Natursubstanzen.

Wesentliche Bestandteile sind Methylgruppen und organischer Schwefel. Letzteres beschreibt

einen wasser- und fettlöslichen Mineralstoff und natürlichen Nahrungsbestandteil, so ungiftig wie

gutes Wasser. Etwa 150 Gramm davon befinden sich in unserem Organismus, hauptsächlich

gebunden in Muskeln, Haaren, Nägeln und Knorpelsubstanz. Damit stellt Schwefel neben Kalzium

und Phosphor das dritthäufigste Element (Kohlen-, Wasser- und Sauerstoff ausgenommen) des

menschlichen Körpers dar.

Seit Jahrhunderten gelten schwefelhaltige Bäder als höchst gesundheitsfördernd; es gibt

Schwefel-Kurorte und Schwefel-Heilquellen; sie geben insbesondere Hilfe bei Arthritis, Rheuma,

Gelenkbeschwerden, Rückenbeschwerden und Schmerzen aller Art.

Die erste Vollnarkose im 19. Jahrhundert erfolgte mit Hilfe von Schwefeläther. Heute setzt man

das schwefelreiche MSM zur Gesundheitsförderung und zur Behandlung diverser Krankheitsleiden

ein, weil es eine essentielle Rolle bei der Immunabwehr, für das Gewebe und im menschlichen

Stoffwechsel spielt. Es dient dem Organismus als Ausgangssubstanz für Enzyme, Hormone (z.B.

das wichtige Insulin), Antikörper (Abwehrstoffe), für die Produktion von Galle sowie für Kollagen

und Proteine, welche den Aufbau von Muskelsubstanz und Bindegewebe ermöglichen. Letztere

verleihen dem Körper Stabilität und Festigkeit, andernfalls fielen wir zu einem Zellhaufen zusam-
men.

Bestimmte Vitamine und andere Nährstoffe bedürfen Schwefel zur Aktivierung und Aufnahme in

die Zelle. Nieren, Herz, Augen und andere Organe kommen ohne ihn nicht aus.

Wir nehmen organischen Schwefel in erster Linie durch Fleisch, Fisch, Eier, Meeresfrüchte und in

geringen Portionen durch Obst, Gemüse, Tomaten und grüne Algen auf. Wegen seiner Instabilität

verflüchtigt sich der größte Teil bei jeder Form der Weiterverarbeitung, etwa bei der industriellen

Nahrungsverarbeitung (bei Fertigprodukten) und beim Erhitzen (Kochen) in der Küche. Ideale Lie-
feranten sind demnach überwiegend rohe und frische Nahrungsmittel tierischer Provenienz.

Eine Ernährungsweise, die wenig schwefelhaltige Lebensmittel integriert, birgt das Risiko der

chronischen Unterversorgung – mit all ihren Spätfolgen. Seitdem MSM zunehmend das Interesse

der Alternativmedizin geweckt hat, häufen sich besonders im englischsprachigen Raum,

vornehmlich in den USA, entsprechende Forschungsarbeiten. MSM ist dort wissenschaftlich gut

untersucht. Zentrale Qualitäten von MSM für unsere Gesundheit werden nachfolgend dargelegt.

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Das Bindegewebe verlangt Schwefel

Das Bindegewebe des Körpers bildet je nach Vorkommen das faserarme, zell- und blutgefäßreiche

Gewebe, das Organe und Strukturen des Organismus nährt, schützt und umhüllt. Es dient als

Gleit- und Verschiebeschicht, zur Speicherung und Produktion von Substanzen und als Medium

zur Übertragung biologischer Informationen. Nach Ansicht des Histologen und Embryologen Prof.

Dr. Alfred Pischinger verkörpert das weiche Bindegewebe – aufgebaut wie eine Matrix – den

Schauplatz für sämtliche grundregulatorische Vorgänge, welche Organfunktionen aufrechterhalten.

MSM verkörpert einen erstklassigen Spender für organischen Schwefel, der seinerseits

unerlässliches Element von Kollagen ist, welches wiederum einen Grundbestandteil des

Bindegewebes ausmacht. Unser Naturstoff fördert mithin die reibungslose Arbeit der

Grundregulation, welche nach Pischinger Schaltstelle für Gesundheit und Wohlbefinden ist. Auch

die Wände unserer Blutgefäße bestehen vornehmlich aus Bindegewebe. Dadurch wird MSM zur

lebenswichtigen Substanz.

MSM erhöht das antioxidative Potenzial

Freie Stickstoff- oder Sauerstoffradikale verursachen bei übermäßigem Aufkommen schwere

Zellschäden. Deshalb sorgen sogenannte Antioxidantien, Stoffe, die unser Organismus selbst

herstellt und über die Nahrung aufnimmt, für deren rechtzeitige Neutralisierung (Un-
schädlichmachung). Einige Studien haben gezeigt, dass bestimmte Enzyme Kohlenstoff-Schwefel-
Verbindung aus MSM abzuspalten vermögen, wodurch eine neue antioxidative Gruppe (auf Basis

des Schwefels) entsteht, welche die Freien Radikalen neutralisiert.

Gleichzeitig hält Schwefel die Zellwände porös, porös, d.h. er verbessert die Durchlässigkeit und

Flexibilität der Zellmembran, was die Nährstoffaufnahme und den Abtransport von Säuren, den

Stoffwechselendprodukten des Zellstoffwechsels, optimiert.

Organischer Schwefel (MSM) ist Ausgangssubstanz für die Bildung der schwefelhaltigen

Aminosäuren Cystein, Methionin und Taurin, die als starke Radikalfänger bekannt sind. Von

ungeheurerer Wichtigkeit ist hier die Bildung von Glutathion.

Der Glutathion-Spiegel innerhalb der Zelle, ist ein quantitatives Maß für die Gesundheit und den

Alterungszustand von Körperzellen. Ist dieser Spiegel optimal, wird Stickstoffmonoxid, das so

genannte „NO-Kampfgas“ in der von den Zellen benötigten Menge produziert – mit enorm positiver

Wirkung auf das Immunsystem, bis hin zum Krebsgeschehen. (2)

NO-Gas vernichtet alles, was sich als Fremdkörper in einer Zelle vermehren könnte.

Außerdem nutzen die Nervenzellen das NO-Gas als Botenstoff; die Mitochondrien

(„Zellkraftwerke“) benötigen es als Stoffwechselregulator.

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Glutathion hat vielfältige Wirkungen – Glutathion

 reguliert die Zellteilung,

 assistiert bei der Reparatur schadhafter DNA (Erbgut),

 stärkt das Immunsystem,

 verbessert die Sauerstoffversorgung,

 entgiftet die Zelle, selbst von Schwermetallen,

 forciert die Aktivität von Abwehrzellen.

Bei unserer Lebensart und bei unseren Ernährungssituationen, fehlt bei vielen Menschen NO-Gas.

Zu wenig NO-Gas bedeutet mangelhaften Zellschutz vor Erregern, also vor Bakterien, Parasiten

und Viren, und das verschärfte Risiko für die Entstehung von Krebs, Bluthochdruck und anderen

Leiden.

Es sind nicht alleine Substanzen wie Vitamin C, E und A, Selen und Zink für den Gesund-
heitszustand der Zelle entscheidend, sondern auch die genannten Verbindungen aus

schwefelhaltigen Aminosäuren, allen voran Glutathion.

MSM entsorgt Gifte

Manche Alternativmediziner und Therapeuten schwören auf die exzellenten Entgiftungsei-
genschaften von MSM. Der Stoff erhöht die Zell-Membrandurchlässigkeit, sodass die Zellen ihre

Abfallprodukte und Gifte schneller loswerden und mehr Nährstoffe aufnehmen können.

Solchermaßen verstärkt MSM die Wirkung vieler Vitamine und Mineralien, z.B. von Selen,

Magnesium, Vitamin C und allen B-Vitaminen, und über diese die Entgiftungsleistung des Körpers

insgesamt.

Chronische Vergiftungen, namentlich mit gefährlichen Schwermetallen wie Quecksilber, sind zu

einem realen Gesundheitsproblem geworden. Im Körper sich anhäufende Toxine können früher

oder später in ernsthafte Krankheiten münden. MSM entgiftet auf mehreren Wegen, wobei einige

noch nicht entschlüsselt wurden.

Außer der bereits angesprochenen Zunahme der Membran-Permeabilität, weiß man, dass

Schwefel Quecksilber, Kadmium und andere Schwermetalle bindet und Glutathion den intrazellulär

wirksamsten Entgiftungsstoff verursacht.

Was wir wissen müssen: Alle vom Körper aufgenommenen Gifte verbrauchen/binden (!)

Glutathion, welches anschließend nicht mehr für die Entgiftung zur Verfügung steht. Auch aus

diesem Grund ist eine gezielte und bewusste Körperentgiftung für die Körpergesundheit

Voraussetzung.

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Schmerzen und Entzündungen: MSM hilft

Es gibt zur Zeit über zehn Millionen Schmerzpatienten allein in Deutschland. Wegen der

unerwünschten Nebenwirkungen pharmazeutischer Schmerzmittel und Entzündungshemmer,

stehen nebenwirkungsfreie Alternativen aus der Natur hoch im Kurs. MSM hat sich im Vergleich zu

herkömmlichen Arzneimitteln sogar als effektiver als diese herausgestellt.

Man erklärt sich die außergewöhnliche Wirkkraft durch die engen Zusammenhänge

zwischen Schmerzen und Entzündungen innerhalb des Stoffwechsels. Organischer

Schwefel operiert generell schmerzlindernd und entzündungshemmend. Besonders spürbar

ist dies im Muskel- und Bewegungsapparat.

Man nimmt an, dass Methylgruppen erhöhte Homocysteinspiegel (3) senken und auf diese Weise

Degeneration und Inflammation vorbeugen. In den USA gilt MSM seit Jahren als beste Ergänzung

auf dem Gebiet der Entzündungs- und Schmerztherapie. Die dafür verantwortlichen Mechanismen

sind bisher nicht vollständig enthüllt; als klinisch gesichert gilt, dass unsere schwefelhaltige Natur-
substanz

 die Schmerzleitung entlang bestimmter Nervenfasern lahm legt,

 schmerzverursachende Entzündungen hemmt, indem es z.B. die Leistung von Cortisol, ei-
nem körpereigenen Stresshormon, anhebt,

 durch Gefäßerweiterung die Durchblutung beschleunigt und so die Versorgungslage von

krankem Gewebe optimiert (was Wundheilung und Geweberegeneration lanciert),

 Muskeln entkrampft (verkrampfte Muskulatur kann Schmerzen in Gang setzen),

 die Durchlässigkeit der Zellmembran für körpereigene schmerz- und entzündungs-
lindernde Stoffe erweitert und

 Schwellungen abbaut.

Reines MSM ist eine Nahrungsergänzung und kein schnell wirksames Medikament. Spürbare Bes-
serungen spürt man in der Regel erst nach einigen Tagen bei regelmäßiger täglicher Einnahme

(eventuell 3 x täglich 1 TL in Wasser gerührt).

Gesund und schön mit Cellavita

MSM für gesunde Haut, Haare und Nägel

Schwefel und Silizium bezeichnet man auch gerne als Schönheitsmineralien, weil sie Haut, Kno-
chen, Haare und Nägel kräftigen. Wissenschaftliche Analysen weisen nach, dass die schwefelhalti-
ge Aminosäure Cystein hoch konzentriert in Haut, Nägeln und Haaren vorliegt. Ebenso wie Silizi-
um, bildet sie dort die wichtigste Grundlage zur Herstellung von Keratinen, eine Gruppe von Faser-
proteinen, die als Grundbausteine für Haare, Haut und Nägel fungieren. Sie verleihen dem Haar

Elastizität und Struktur, der Haut ihre Spannkraft und wasserabweisende Oberfläche und den

Nägeln eine weiche Beschaffenheit. In Erfahrungsberichten ist die Rede von schnellerem Wachs-
tum und verbesserter Widerstandsfähigkeit (verminderte Brüchigkeit) der Haare sowie von redu-
zierter Faltenbildung im Gesicht durch den routinemäßigen Konsum von MSM.

Nicht nur als Naturkosmetik, auch zur Linderung von Hauptproblemen wie Ekzemen, Rosacea

(fleckenförmige Rötungen) und gereizter und trockener Haut macht sich der Gebrauch des Natur-
stoffes bezahlt.

Nebenbei zum Thema Thermalbad:

Die balneologisch wirksamste Schwefelverbindung ist Schwefelwasserstoff. Er wird durch Luftsauerstoff oder auch Desinfektionsmittel wie Chlor rasch in andere Schwefelverbindungen umgewandelt. Sie riechen zwar nicht mehr unangenehm nach faulen Eiern, haben jedoch auch keine therapeutische Wirkung. Da in größeren Becken, die von mehreren Personen genutzt werden, aus hygienischen Gründen Desinfektionsmittel eingesetzt werden müssen, ist die gewünschte Wirkung letztlich nur bei Einzelbädern optimal. Dank medizinischer Badezusätze mit Schwefelbestandteilen kann ein Schwefelbad mittlerweile sogar in der eigenen Wanne zubereitet werden. Eine Alternative ist schwefelhaltiges Versandheilwasser.

Deshalb gilt: Einzelanwendung in der Wanne ist optimal

Einsatzgebiete von MSM

MSM hilft aufgrund seines positiven gesundheitlichen Einflusses – vorrangig ausgehend vom

hohen Schwefelkontingent – bei

 Hautproblemen,

 Kopfschmerzen, auch chronische (äußerlich angewendet),

 Allergien, z.B. in Form von Augenbeschwerden, laufender Nase, Heiserkeit (etwa durch

Heuschnupfen), und Asthma,

 Schnarchen,

 Autoimmunerkrankungen,

 Akne (äußerlich aufgetragen),

 Arthrose, besonders in Kombination mit Glucosamin(4), und Arthritis,

 Sodbrennen,

 Hormonschwankungen,

 Verdauungsprobleme und Verstopfungen,

 brüchigen Haaren und Nägeln,

 Parasiten- und Pilzinfektionen,

 chronischen Vergiftungen,

 Muskelschmerzen, -verhärtungen und -krämpfen sowie

 Steifheit, Zerrungen und Gelenkbeschwerden (z.B. im Sport).

MSM-Dosierung

Die Darreichungsform von MSM beschränkt sich in Deutschland auf loses und verkapseltes

Pulver. Kapseln bieten den Vorteil der leichteren Dosierung, was speziell zu Beginn der Einnahme

von Nutzen sein kann. Wie bei den meisten Naturstoffen mit medizinischen Fähigkeiten, unterliegt

die nötige Dosierhöhe, Verwendungsdauer und Einnahmehäufigkeit der Individualität eines jeden

Menschen einschließlich der Intensität von Beschwerden, dem Körpergewicht, dem Alter und der

Schwere möglicher Mangelerscheinungen.

Zur generellen Leistungsoptimierung und Gesundheitserhaltung befürwortet der Arzt, Autor und

MSM-Fachmann Frank Liebke pro Tag 1⁄2 bis 2 Gramm des Naturstoffes. Therapiebegleitend nennt

er die Tagesration von 3 bis 4 Gramm (entsprechen ungefähr einem leicht gehäuften TL),

nachdem man mit einer geringen Einstiegsdosis beginnt und diese alle zwei oder drei Tage um 1⁄4

Gramm steigert.

Ein eventueller MSM- Überschuss verlässt via Stuhlgang den Körper und kann Gasbildung (5)

auszulösen. Wenn mehr als zwei Gramm am Tag konsumiert werden, dann über den Tag verteilt.

Zudem wird nahegelegt, MSM nicht vor dem Schlafengehen einzunehmen, weil es ansonsten

einen vorübergehenden Energieschub hervorrufen könnte, der das Einschlafen aufschiebt – letzte

Gabe sollte vor 18 Uhr stattfinden.

MSM-Pulver kann man je nach geschmacklicher Vorliebe in Wasser, Saft oder Tee eingerührt trin-
ken. Da der Organismus zum Zeitpunkt des Essens besonders aufnahmebereit ist, bietet sich die

Einnahme währenddessen oder kurz danach an. Indem MSM die Verwertung vieler Vitamine und

Mineralien optimiert und gegenseitig verstärkende Effekte bewirkt, empfiehlt sich die gleichzeitige

Einnahme der entsprechenden Nahrungsergänzungen; gerade Vitamin C soll positive Synergien

liefern. Der zeitgleiche Gebrauch von Medikamenten (6), z.B. von Schmerzmitteln, verträgt sich

bedenkenlos. MSM vermag sogar die Leistung von Medikamenten zu erhöhen, indem es den

Transport der Wirkstoffe zu den Zielorten unterstützt.

Top Qualität @ top Preis, bei mir ❤

Fazit

MSM ist ein vielversprechender, nebenwirkungsfreier(7) Bestandteil der Nahrung und des

menschlichen Körpers, der nicht die Gefahr der Abhängigkeit und Gewöhnung birgt und dessen

biomedizinischen Eigenschaften größtenteils als klinisch gesichert gelten.

Unser geruchloses, kristallines, weißes Pulver kann dazu beitragen, die Gesundheit zu bewahren

und Probleme derselben vorzubeugen bzw. diese loszuwerden. Damit bietet MSM eine nicht-
toxische Wahlmöglichkeit oder eine Zusatzmaßnahme zu einigen Medikamenten.

Da Schwefel insbesondere beim Erhitzen oder Trocknen von Lebensmitteln rasant in die Luft

entweicht und der gesteigerte Konsum von schwefelhaltigen Lebensmitteln nicht die gleichen Er-
gebnisse wie wohldosiertes reines MSM erreicht, gewinnen Nahrungsergänzung auf der Basis die-
ser natürlichen Schwefelverbindung zunehmende Relevanz im Gesundheitssektor. Spürbare

gesundheitliche Erfolge bedürfen allerdings der Dauereinnahme; kurze Unterbrechungen von

wenigen Tagen fallen dabei nicht ins Gewicht.

© http://www.selbstheilung-online.de

Quellen:

 Dr. Frank Liebke: MSM – eine Supersubstanz der Natur. Hilfe bei Schmerz, Entzündung und

Allergie, Freiburg, 122014.

 Cramer-Scharnagl, Doortje: Glutathion. Unverzichtbar für die Entgiftung, effektiv bei chronischer

Erschöpfung, schützt Mitochondrien und Zellen, Freiburg, 2015.

http://www.heilpraktiker-in-muelheim.de/jahrmarkt/?p=700 (Stand: 05.08.2015).

http://www.orthoknowledge.eu/msm-ein-gutes-schmerzmittel/ (Stand: 05.08.2015).

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/organischer-schwefel-msm-pi.html (Stand: 05.08.2015).

http://www.diegesundheitsseite.de/hilfenfrorgane/immunsystem/msm (Stand: 05.08.2015).

Anmerkungen:

(1) Für die Herstellung von Glutathion wird ebenfalls Vitamin C und Selen benötigt.

(2) Das NO-Gas

Als 1998 die drei amerikanischen Forscher F. Furchgott, L. Ignarro und F. Murad den Nobelpreis für Medizin

erhielten, wurde ein neues Kapitel der Krebstherapie eingeläutet. Durch dieses neue Wissen ist der Krebs

endlich besiegbar – und das mit recht einfachen Mitteln. Was wurde entdeckt?

Unsere Abwehr- und Körperzellen produzieren ein Gas, das NO-Gas (Stickstoffmonoxid), um mit diesem

Gas alles zu vernichten, was sich als Fremdkörper innerhalb einer Zelle vermehren könnte. Dies sind a)

Viren, Pilze und Tuberkelbakterien und b) Tumorzellen. Wolkenartig durchdringt das NO-Gas von innen

nach außen die Zellwand und tötet die Angreifer, bevor diese in die Zelle eindringen können.

Dieses NO-Gas ist eigenproduziertes Gift, ein „Kampfgas“ sozusagen.

Immer wenn a) eine Pilz- oder eine Virusinfektion vorliegt, b) der Blutdruck zu hoch ist, c) Tumorzellen

vorhanden sind, stellt der Körper nicht mehr genügend NO-Gas her. Zellen teilen sich umso schneller, je

weniger NO-Gas in dieser Zelle produziert wird.

Nun muss das giftige NO-Gas natürlich ausgeleitet, „entsorgt“ werden, wenn es seine Aufgabe erfüllt hat;

und hier liegt ein Hauptproblem: kann der Körper dieses giftige Gas nicht ausleiten („antioxidieren“, stellt er

die NO-Gas-Produktion ein, denn sonst würden sich die produzierenden Zellen selbst und die Nachbarzellen

vergiften: der Tod des Gesamtorganismus wäre die Folge.

Um eine optimale NO-Gas-Produktion in meinem Körper zu gewährleisten ist es also unabdingbar

notwendig, dass meine Entgiftungsmechanismen gut funktionieren.

Dies geschieht, wenn genügend Schwefelverbindungen wie Glutathion produziert werden. Dazu benötigt der

Körper die notwendigen und ausgewogenen Mikronährstoffe (in der Hauptsache Aminosäuren). Fehlen

letztere geht die Glutathion – Produktion zurück und damit die NO-Gas-Produktion. Jetzt können sich

Eindringlinge und Krebszellen ungestört vermehren.

Der Glutathion-Spiegel ist also der maßgebliche Faktor mit erheblicher Auswirkung: Sinkt er, bricht in der

Folge, wie beschrieben, das Immunsystem zusammen.

Unser Körper braucht also für die Glutathion-Synthese die Eiweißbausteine Aminosäuren (besonders Glycin,

Glutamin, Lysin, Isoleucin und Valin) und die notwendigen Spurenelemente.

Es gilt also die Ernährungsgewohnheiten diesen Notwendigkeiten anzupassen, das heißt, die richtige

Nahrung bewusst zu sich zu nehmen. Im akuten Fall ist es sehr hilfreich, Aminosäuren als

Nahrungsergänzung zu sich zu nehmen

(3) Erhöhte Homocysteinspiegel fördern Entzündungen und oxidativen Stress.

(4) Glucosamin ist ein im menschlichen Körper natürlich vorkommender Stoff und wichtiger Baustein beim

Aufbau und der Versorgung von Knorpel, Gelenkkapseln, Sehnen und sonstigem Bindegewebe.

(5) Solche Symptome verschwinden rasch, sobald man die Dosierung reduziert oder die Einnahme von

MSM stoppt.

(6) Ausnahme bildet die Einnahme von Medikamenten, die das Blut verdünnen, z.B. Marcumar, Heparin

oder Aspirin. In diesem Fall ist vor der MSM-Gabe Rücksprache mit einem Arzt zu halten. Natürlich sollte

dieser um die Gesundheitswirkungen von MSM wissen!

(7) Die Gefahr der Überdosierung existiert nicht, weil es sich um eine natürliche körpereigene Substanz han-
delt, bei der jeglicher Überschuss über den Urin oder Stuhl ausgeschieden wird. Selbst bei Hochdosen von 9

Gramm am Tag traten keine Nebenwirkungen oder allergisch toxischen Reaktionen auf.

PS:

Danke an Alessa, Baghira, Wolf und Sancho für die Nutzung der Bilder ❤