Massenmord

Dieser Vortrag sollte verpflichtend in allen Schulen, Universitäten, Krankenhäusern, TV Sendern, Radios, an öffentlichen Plätzen, …… ÜBERALL gezeigt werden, bis der LETZTE es versteht WAS hier mit uns passiert! Allen Entscheidungsträger auf allen Ebenen in allen Sparten (besonders die in der Politik) sollte man solange diesem Film vorspielen bis die Ohren bluten und die Augen tränen!

Ihr wollt Urgroßeltern,  Großeltern werden? Mutter? Vater? Dann hört gut zu! Und HANDELT!!!!!

Hier seht ihr, wie eine Sitzung abläuft: Ausschnitt ab 2 Std. 30 Minuten

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Glyphosat in ALLER Munde

Ein ganz übler Kampfstoff in unserem täglich Brot ….. mit interessanten Verflechtungen
Ich bin kein Pollmer Fan- mache aber hier mal eine Ausnahme 😉 und lasse ihn berichten

Glyphosat hat mittlerweile den Ruf eines üblen Kampfstoffs. Doch bei aller berechtigter Vorsicht wird nun gern übersehen, was das Herbizid so alles kann. Für so manches Unkraut braucht es nun einmal auch ein ordentliches Gift, meint unser Lebensmittelchemiker.

Es ist schon eigenartig: Inzwischen warnt sogar die Fachpresse vor Glyphosat. Forscher wollen jetzt erkannt haben, dass der Unkrautvernichter an vielen schlimmen Krankheiten schuld ist: An Krebs, Alzheimer, Diabetes, Herzinfarkt, Übergewicht, Autismus, Unfruchtbarkeit, Zöliakie, Osteoporose und – natürlich – am Rinderwahn. Da haben wir nochmal Schwein gehabt, ausnahmsweise sind es nicht Zucker, Wurst, Fett und Salz, deren Verzehr sonst allen menschlichen Leiden vorausgeht. Wir haben einen neuen Schurken, den US-Konzern Monsanto, den Erfinder des Herbizids.

Als Begründung mussten zwei Unterstellungen her: Erstens verändere Glyphosat die Darmflora – damit lässt es sich aller Malaisen bezichtigen, die irgendwas mit dem Darm oder dem Immunsystem zu tun haben. Ein solcher Effekt setzt allerdings voraus, dass man zum Frühstück einen kräftigen Schluck aus der Glyphosatpulle nimmt. Außerdem führe Glyphosat zu einer Zunahme der Entropie, also der Unordnung im Körper, weil es ein Enzym in der Leber blockieren würde. Das Ganze ist physikalischer Unsinn, und was das Enzym betrifft: Es wird nicht vom bösen Glyphosat, sondern von den ach so gesunden Grapefruits blockiert. Mal abwarten, wann Astrobiologen warnen, die Grünen Männchen bekämen von Herbiziden Migräne.

Ein Herbizid, das nicht nur Unkräutern zu Leibe rückt

Auch wenn die Diskussion kafkaeske Züge annimmt, so dürfen wir nicht vergessen, dass der Stoff ja biologische Wirkungen entfaltet, sonst wäre er kein Herbizid. Er stört im Unkraut ein wichtiges Enzym namens EPSPS, dadurch sterben die Pflanzen ab. Dieses Enzym ist bei Säugetieren und damit auch beim Menschen nicht vorhanden. Da kann das Mittel also nicht eingreifen. Und dennoch hat es mehr gesundheitliche Wirkungen als man vermuten würde.

Denn das fragliche Enzym haben sich einige Parasiten bei den Pflanzen besorgt. Eine solche Leihgabe aus dem Pflanzenreich findet sich auch im Erreger der Malaria. Damit kann er für ihn lebenswichtige Aminosäuren selbst produzieren. Legt man das Enzym im Parasiten mittels Glyphosat lahm, wird dieser so geschwächt, dass jetzt das Immunsystem des Menschen mit dem Erreger fertig wird und der Malaria-Patient gesundet. Neben Malaria wirkt Glyphosat auch gegen andere gefährliche Erreger, beispielsweise von Toxoplasmose, Amöbenruhr oder Tuberkulose. Doch dieser Zusammenhang findet sich nur in der Fachpresse.

Bei der Malaria ist die Medizin für jeden neuen Stoff dankbar, denn der Parasit trickst neue Arzneien meist innerhalb weniger Jahre aus. Das kostet Jahr für Jahr Millionen Menschen das Leben. Aber das Medikament wird wohl nie zum Einsatz kommen, denn der Name Glyphosat ist ruiniert. Es gab einen ähnlichen Fall beim Thalidomid, bekannt als Contergan. Wenn der Stoff korrekt hergestellt und eingesetzt wird, dann heilt er Lepra. Auch Thalidomid wurde lange Jahre blockiert, mit schlimmen Folgen für die Patienten. In Deutschland wurde es 2009 in aller Stille wieder zugelassen.

Suche nach einem profitbringenden Ersatz

Nicht nur der Ruf von Glyphosat ist ruiniert, auch sein Preis sank dank chinesischer Billig-Importe in den Keller. Jetzt sucht man nach Medikamenten und Herbiziden, die sich teurer verkaufen lassen als Glyphosat, aber die gleiche Wirkung haben.

Neben seiner Aufgabe als Herbizid, Parasitenmittel und Antibiotikum hat Glyphosat ein weiteres Betätigungsfeld. Wendet man es gezielt Im Bioreaktor an, dann erhält man dadurch die teure Shikimisäure. Und die braucht man wiederum, um das Grippemittel Oseltamivir herzustellen, besser bekannt als Tamiflu. Wohlgemerkt: Tamiflu enthält kein Glyphosat, aber man braucht es zur Gewinnung des Ausgangsstoffs.

Weil Tamiflu von der WHO als Grippemittel empfohlen wurde, bescherte es den Herstellern Milliardenumsätze. Nach Angaben unabhängiger Experten ist die Wirkung leider enttäuschend. Die Studien wurden von Ghostwritern geschrieben und nicht von den genannten Autoren; die Daten sind geschönt, das Studiendesign mangelhaft, viele Daten werden geheim gehalten und wichtige Nebenwirkungen wurden erst gar nicht untersucht. Wiedermal typisch.

Da ist Glyphosat doch reeller. Es ist billig und es wirkt. Mahlzeit!

Die Säulen einer gesunden Ernährung

Die Nahrung sollte unsere Medizin sein- kein belastender Füllstoff.

Nähren tut die 0-8-15-Kaufhaus-Ernährung schon lange nicht mehr- eher das Gegenteil: sie macht uns schlapp, dick, krank, denkfaul und lässt Herz und Seele verkümmern.

Vermeintliche Bioware ist nur Marketingstrategie, unser Weizen mit Glyphosat vergiftet, so daß er uns Allergien beschert.

Eine Orientierung in dem Wirrwar der Ernährungsstrategien liefert uns Henning Müller-Burzler http://www.mueller-burzler.de/cms-artikel/die-sieben-saeulen-einer-gesunden-ernaehrung/#Die wichtigsten Ernährungsregeln im Überblick

Seine Schwerpunkte seit mehr als 20 Jahren: Heilung von Krankheiten, insbesondere mit Allergien, Erkrankungen des Verdauungstraktes, Darmpilzen, chronischen Viruserkrankungen und Krebs.

Die sieben Säulen einer gesunden Ernährung

Von Henning Müller-Burzler

Ganz gleich wie Sie sich ernähren oder welche Ernährungsrichtung Sie praktizieren, wenn Sie die in diesem Artikel empfohlenen Ernährungsregeln einhalten, erfüllen Sie die wichtigsten Voraussetzungen für eine gesunde, pilzfreie Darmflora. Damit schaffen Sie eine solide Basis für ein gesünderes Leben, auf der auch die Heilwirkungen unserer Lebensmittel und anderer natürlicher Heilmethoden erst richtig zur Wirkung kommen können.

Die wichtigsten Ernährungsregeln im Überblick

Diese Grundregeln sollten Sie kennen und beachten, wenn Sie sich nicht nur gesund ernähren, sondern vielleicht sogar „gesund essen“ möchten:

  • Nehmen Sie so wenig raffinierten Zucker, Rohrohrzucker und andere auskristallisierte Zuckerarten wie möglich auf.
  • Vermeiden Sie die Kombination von raffiniertem Zucker und Rohrohrzucker mit Vollkorngetreide, Nüssen und Ölsamen und Hülsenfrüchten.
  • Essen Sie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier nicht mit Vollkorngetreide oder deren Produkten in einer Mahlzeit.
  • Kombinieren Sie Getreide, Hülsenfrüchte und Gemüse nicht mit sauren Früchten.
  • Essen Sie rohes Getreide und rohe Nüsse und Ölsamen nicht zusammen mit Salz.
  • Für eine optimale Magensäurebildung benötigen Erwachsene drei bis fünf Gramm Salz pro Tag. Nehmen Sie genügend hochwertiges Eiweiß mit der Nahrung auf.
  • Sorgen Sie für eine gesunde Verdauungskraft. Sie ist die Wurzel unserer Gesundheit.

Darüber hinaus sollten Sie auf eine ausgewogene, vitalstoffreiche und lebendige Nahrung achten und die Nahrung möglichst gut kauen. Denn „gut gekaut ist halb verdaut“.

Lest bitte weiter hier: http://www.mueller-burzler.de/cms-praxis/praxis-arbeit.html

REZEPT ESSENER BROT

Hier gibt es die genaue Anleitung:

http://www.mueller-burzler.de/cms-artikel/echtes-essener-brot-selbst-gemacht-eine-rohkost-spezialitaet/echtes-essener-brot-selbst-gemacht-eine-rohkost-spezialitaet.html

Die häufigsten Erkrankungen, die mit Hilfe einer heilkräftigen Ernährungsweise mit oder ohne Nahrungsergänzungsmittel gelindert oder geheilt werden können:

  • alle allergischen Erkrankungen, wie Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen, Hyperaktivität (ADHS), allergische Magen-Darm-Erkrankungen, allergische Reizung des vegetativen Nervensystems etc.
  • umwelt- und allergiebedingte Symptomenkomplexe wie ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom), MCS (Multiple Chemische Sensibilität) etc.
  • akute und chronische Viruserkrankungen (z. B. chronische Epstein-Barr-Virusinfektion und Coxsackie-Virusinfektion) und einige chronische bakterielle Erkrankungen
  • Parasitenerkrankungen
  • akute Infektionskrankheiten, wie Anginen, Grippen, sämtliche Atemwegsinfekte, Magen-Darm-Infekte, Blinddarmentzündungen (Appendizitis) etc.
  • Vergiftungen mit Umweltgiften (Pestizide, Raumgifte, Quecksilber und anderen Schwermetallen etc.)
  • körperlich bedingtes Burnout-Syndrom
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Schlaflosigkeit und Schlafstörungen
  • beginnende Autoimmunerkrankungen (z. B. Hashimoto-Thyreoiditis, Sklerodermie, Diabetes mellitus Typ 1)
  • die meisten Störungen und Erkrankungen des Verdauungstraktes wie Magensäuremangel, Enzymbildungsstörungen des Magens (Pepsinmangel) und der Bauchspeicheldrüse, Gallenbildungsstörungen der Leber, Laktoseintoleranz, Leaky-Gut-Syndrom, Blähungen, Sodbrennen, Magen-Darm-Schmerzen, Magenschleimhautentzündungen (auch Helicobacterinfektionen), Durchfälle, Verstopfung, chronische Darmflorastörungen und Darmpilze, Reizdarm, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Zöliakie (Sprue) etc.
  • Stoffwechselerkrankungen (z. B. Fruktoseintoleranz)
  • stoffwechsel- und allergiebedingte Depressionen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • HNO-Beschwerden (Sinusitis, Mittelohrentzündung, Tubenkatarrh etc.)
  • bestimmte Augenerkrankungen (Bindehautentzündungen etc.)
  • Hauterkrankungen wie Akne, Hautpilze und Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Haarausfall
  • viele Erkrankungen des Uro-Genitaltraktes (Prostataerkrankungen, Eierstockzysten, Uterusmyome, Endometriose, Blasen- und Nierenerkrankungen etc.)
  • Menstruationsbeschwerden, klimakterische Beschwerden
  • Störungen und Erkrankungen von Hormondrüsen (u. a. beginnender Diabetes mellitus Typ 2, die meisten Schilddrüsenerkrankungen, Hypophysenadenome, Zysten)
  • Osteoporose
  • akute und chronische Gelenkerkrankungen und die meisten Formen von Rheuma (Arthritis, Arthrose, PCP, Muskelrheumatismus, Fibromyalgie etc.)
  • chronische Rückenbeschwerden (HWS-, BWS-, LWS- und ISG-Syndrome)
  • Arteriosklerose und Bluthochdruck
  • Zahnfleischerkrankungen
  • Mangelerscheinungen (Vitamin-B12-Mangel, Eisenmangel, Kalziummangel, Magnesiummangel, Eiweißmangel etc.)

Darüber hinaus können noch viele weitere Symptome und Krankheiten durch eine heilkräftige Ernährungsweise gelindert oder gebessert werden. Einige davon dürfen jedoch wegen der Anlage zu § 12 des Gesetzes über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz) an dieser Stelle nicht aufgeführt werden.

Die Wahrheit über Smoothies

Wer erkannt hat, wie wichtig die Nahrung für unser ganzes SEIN ist, der landet irgendwann bei Prof. Dr. Gerken. Ein sehr weiser und weisser Mann, der uns viel zu sagen hat. 😉

Hört zu und macht nach. Ich garantiere euch: ihr bekommt sicher keine Panik mehr, bei der Vorstellung Aldi und Co. haben geschlossen und der Bankautomat spuckt nix mehr aus  🙂 (warum auch immer)…..denn ihr wisst dann, wovon ihr euch in der Natur gesund und kostenfrei ernähren könnt. Denn wir leben in der Fülle…..nur der zivilisationsverkorkste Mensch weiß es nicht mehr.
Mit Prof. Dr. Bernd Gerken https://www.youtube.com/user/berndgerken über Grüne Smoothies für Fortgeschrittene.

http://www.amazon.de/Essbare-Wildpflanzen-Ausgabe-bestimmen-verwenden/dp/3038008869/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1446117080&sr=1-1

Die 200 häufigsten essbaren Wildpflanzen: zu jeder Pflanze die grundlegenden botanischen Angaben sowie die wichtigsten Erkennungsmerkmale in detaillierten Illustrationen und Farbfotos. Dazu kommen Angaben, welche Pflanzenteile wann geerntet und wie sie in der Küche verwendet werden können. Mit Informationen über Inhaltsstoffe und ihre gesundheitlichen Wirkungen sowie der Beschreibung giftiger Pflanzen, mit denen eine Verwechslungsgefahr besteht. Die Aktualisierungen und Ergänzungen in der Neuausgabe: – Größtenteils neue Fotos, die das Bestimmen noch leichter machen – Bestimmungshilfe nach Blütenfarbe – Verzeichnisse nach Inhaltsstoffen, besonderen kulinarischen Verwendungen und medizinischen Indikationen

http://haliotisport.com/

http://www.pilzschule.de/html/haliotis.html

http://www.GruenUndGesund.de

Sind Grüne Säfte gesund? Im Interview mit Prof. Dr. Bernd Gerken nehmen wir Grünen Säfte etwas genauer unter die Lupe:

– Was sind die Vorteil eines Grünen Saftes?
– Welcher Entsafter ist empfehlenswert?
– Praktische Tipps für den Einstieg mit Grünen Säften
– Welche Zutaten kann man verwenden?
– Rezepte für Grüne Säfte

Bissl ärgerlich, daß jetzt die Blätter abfallen…….ich warte also auf neue Triebe, Knospen, Blüten und saftige Blätter. Zum Glück hab ich noch Löwenzahn, Giersch, Wegerich und Borretsch im Garten.

Thema Schönheit 🙂

Grüne, straffe Grüße.

AdA