Kryo Sauna

Heilung und Schönheit aus der Kältekammer

von Beate Rossbach

Dass Kälte Schmerzen und Entzündungen lindern kann, weiß wahrscheinlich jeder. Wer hat nicht schon einmal einen Eisbeutel auf eine schmerzende Stelle aufgelegt? Die Anwendung von Eis auf dem gesamten Körper wurde allerdings erst in den 1980er Jahren von dem japanischen Arzt Tochima Yamauchi entwickelt, der die erste Kryo-Sauna zu therapeutischen Zwecken vorstellte. Heute ist diese Ganzkörper-Kältetherapie in ganz Europa verbreitet und kommt vor allem in Kliniken und Reha-Einrichtungen zum Einsatz, aber auch in großen physiotherapeutischen Praxen.

Das Prinzip ist dabei ganz einfach: Durch den plötzlichen Kälteschock wird die Leitgeschwindigkeit der der Nervenbahnen, die den Schmerz weiterleiten, vermindert und die Schmerzrezeptoren im Gehirn werden blockiert. Die bei Entzündungen vermehrt auftretenden Abwehrzellen (Lymphozyten) vermindern sich, und die Anzahl der entzündungshemmenden Immunzellen (T-Suppressor-Zellen) steigt an. Bei diesen Erkrankungen hilft die Ganzkörper-Kältetherapie:

–   chronisch entzündliche Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen (z. B. Rheuma, Arthrose)

–   Fibromyalgie

–   Migräne

–   Neurodermitis

–   Schuppenflechte

–   Sportverletzungen

–   Multiple Sklerose

–   Immunschwäche

–   Asthma

Eine Original-Kryosauna zu medizinischen Zwecken besteht aus drei Kammern. In der ersten herrscht eine Temperatur von -10°C, in der zweiten -60°C, die dritte Kammer ist -110°C kalt. Erzeugt werden die eisigen Temperaturen meistens durch Flüssigstickstoff. Weiterentwicklungen kühlen die Kammern mit Kälteaggregaten. Wie in diesen Kammern Schmerzen verschwinden und wie Sie die Behandlung erleben, lesen Sie gleich.

Wie Schmerzen einfach „weggefroren“ werden

von Beate Rossbach

Bei der Ganzkörper-Kältetherapie werden kurzfristige und langfristige Effekte unterschieden. Schmerzen lassen schon nach einer halben Minute nach, die Funktion der Gelenke verbessert sich. Diese schmerzstillende Wirkung hält etwa zwei bis sechs Stunden an. Günstig ist es, wenn z. B. Rheuma-Patienten diese schmerzfreie Zeit für krankengymnastische Übungen nutzen, die sie aufgrund der Schmerzen sonst nicht ausführen können. Nach einer Serie von Anwendungen (sechs Wochen lang zweimal wöchentlich) verbessern sich besonders bei chronisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen die Beschwerden so sehr, dass Schmerz- oder Rheumamittel reduziert werden können.

Die Kältebehandlung verbessert auch die Lungenfunktion. Verkrampfungen der Bronchien, z. B. bei Asthma, lassen dadurch nach. Und falls Sie mit Übergewicht kämpfen: Jeder Gang in die Kältekammern verbraucht 1.500 Kilokalorien – so viel wie zweieinhalb Stunden Joggen!

  1. Kryosauna – die Ganzkörper-Kältetherapie

Bei therapeutisch wirksamen Temperaturen zwischen -120°C und -160°C werden Leistung und Vitalität nachhaltig gesteigert. Durch die trockene Kälte des Stickstoffes ist die körperliche Empfindung nicht unangenehm. Mit einer Behandlung zwischen 1 und 3 Minuten hält die positive Wirkung bis zu 6 Stunden an. Die positive Leistungssteigerung wird durch schockartige Abkühlung der Haut erreicht, was zu einer erhöhten Ausschüttung von Glückshormonen (Endorphinen und Opiaten) führt.

Dadurch wird die Sauerstoffsättigung des Blutes verbessert und damit die Sauerstoffversorgung des Herzens und der inneren Organe – sowie die Versorgung des Zellgewebes. Der Endorphinspiegel steigt an und führt zu einer sofortigen Stimmungsverbesserung. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, dass eine einzige Sitzung in der Kyrosauna zu Schmerzblockaden, Minderung von entzündlichen Prozessen, zur Entspannung verkrampfter Muskulatur und zu Modulation des Immunsystems führt. Detaillierte Informationen befinden sich unter: http://wellnesswunder.eu/kryosauna.html

Kryo-Sauna

  • ist eine Sensation in der Welt der Gesundheit, Schönheit, Kosmetik und ästhetischen Medizin
  • entzündungshemmende Wirkung bei rheumatischen Beschwerden und Linderung bei chronischen Schmerzen
  • erhöhte Geschmeidigkeit von operativen Narben
  • unterstützt Hautregeneration und beugt Hautalterung vor (Problemhaut)
  • ist ein effektivster Weg um Stress abzubauen
  • vor dem Sport unterstützt sie die Steigerung der Leistungsfähigkeit
  • ist das, was Ihrem Körper bei der Bekämpfung der Folgen von Operationen, Prellungen und Knochenbrüchen hilft
  • ist eine schnelle Methode, um überschüssige Kalorien, sowie Toxine abzubauen und wirkt prophylaktisch gegen Cellulitis
  • kann Sie vor einer Vielzahl möglicher Erkrankungen schützen
  • macht Männer und Frauen aktiver bei der Sexualität
  • Behandlungspreise liegen zwischen 39,-€ bis 49,-€

Faszination – Tiefkälte – Kryosauna

Die Kryosauna ist eine Ganzkörper-Kältetherapie und eine der modernsten Methoden in der Welt der Gesundheit und Schönheit. Bei den ein- bis dreiminütigen Sitzungen der Kältetherapie in unserer Praxis in der Nordstadt Hannovers werden therapeutische Temperaturen mit bis zu -170 °C erreicht. Kunden unserer Praxis verspüren ganz neue Energiereserven nach dem Besuch in der Kältekammer. Regelmässige Wiederholungen haben zum einen eine andauernde Schmerzreduzierung oder gar Schmerzfreiheit zur Folge und es können zudem pro Behandlung bis zu 1500 kcal verbraucht werden.

So erleben Sie die Kältekammer:

–   Sie tragen Badebekleidung, feste Schuhe, eine Mütze und Handschuhe.

–   Um die Atemluft anzuwärmen, erhalten Sie einen Mundschutz.

–   Sie betreten die erste Kammer und gehen nach 30 Sekunden in die zweite.

–   Sie sind durch große Scheiben und eine Video-Gegensprechanlage ständig unter fachkundiger Beobachtung.

–   Alle 30 Sekunden wird Ihnen die Zeit angesagt.

–   In der dritten -110°C-kalten Kammer gehen Sie bis zu drei Minuten langsam auf und ab.

–   Aufgrund der extremen Lufttrockenheit werden Sie kein unangenehmes Kältegefühl verspüren.

–   Ihre Körpertemperatur sinkt während der Behandlung lediglich um 0,4°C.

–   Sie können die Kammern jederzeit ohne Hilfe durch eine Tür verlassen.

–   Nach der Behandlung spüren Sie ein angenehmes Wärme- und Wohlgefühl.

 

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Flüssiges Gold

Wer die Wichtigkeit des Vitamin D3 erkannt hat, möchte es natürlich in einer gut verfügbaren Form einnehmen. Ich persönlich bin kein Freund von Kapseln- schon allein wegen den Stoffen, welche für die Kapselhüllen verwendet werden. Das hinunterwürgen der Kapseln ist für mich immer ein Problem. Flüssig ist mir lieber. Unser flüssiges Gold schmeckt leicht nach Kokos und ist problemlos einzunehmen. Deshalb schaut euch das Angebot doch bitte einmal an:

http://saar-pfalz.cellavita-partner.de/

D3 – Das Super-Vitamin
Unter den Vitaminen hat das Vitamin D eine Sonderstellung , da es zugleich ein Hormon ist. Es wird sowohl mit der Nahrung aufgenommen als auch mit Hilfe des UVB-Lichts im Körper gebildet.
Eine bedarfsdeckende Aufnahme von D3 über die Nahrung ist nahezu unmöglich.
Einer seiner wesentlichen Leistungen besteht in der Regulation des Kalzium- und Phosphathaushalts, weswegen es lange Zeit als Kochengesundheits-Vitamin und Heilmittel gegen Rachitis betrachtet wurde. Neue Studien haben indes gezeigt, dass Vitamin D, für das sich in
fast allen Körpergeweben Rezeptoren finden, weit mehr als ein Knochenverstärker ist. Die Leistungen unseres „Sonnenvitamins“ für den Körper gehen weit darüber hinaus:
Vitamin D operiert im Körper als Hormon und hat Teil an der Enzymherstellung und diversen Stoffwechselvorgängen.
Vitamin D3 …
• hebt den Serotoninspiegel des Gehirns an und beugt so Depressionen vor.

• produziert den stimmungsaufhellenden Neurotransmitter Dopamin.

• regelt den Kalziumhaushalt und fördert somit Knochenaufbau und -stabilität.

• beugt Muskelkrämpfen vor, weil ohne Vitamin D zu wenig Kalzium in die Muskeln
gelangt.

• stärkt das Immunsystem, schützt vor Asthma und stoppt die Grippe.

• steigert Fitness und Muskelkraft.

• hemmt das Wachstum von Tumoren (Dickdarm, Brust, Melanom und Osteosarkom).

• dämpft übermäßige Immunreaktionen bei Autoimmunerkrankungen, z.B. bei Rheuma
und Darmentzündungen.

• hält die Insulinsekretion in Ordnung.

• steuert Herztätigkeit und Blutdruck.

• trägt aktiv zur Entgiftung des Organismus bei. Das Sonnenlicht, das wir zur körpereigenen Produktion des Super-Vitamins D3 unbedingt
brauchen, ist ein hocheffektiver Krankheitsschutz, den man nicht nur nicht beachtet – wir werden über alle Medien darüber falsch informiert. Das Sonnenlicht mit Crèmes von der Haut fernzuhalten und dies
auch noch als Schutz der Haut zu bezeichnen, ist eine komplette Desinformation und absolut unverantwortlich.
Vitamin D3 funktioniert wie ein robuster Schutzschild gegen eine Reihe von Krankheitsbildern.
Bei Vitamin D3 – Unterversorgung sind die betroffenen Menschen konfrontiert mit Risiken in Bezug auf
• verschiedene Krebsarten (z.B. Brustkrebs, Leukämie, Dickdarmkrebs und
Nierenkrebs).
• Fibromyalgie (Schmerzsyndrom der Muskulatur und Gelenke).
• Muskelkrämpfe und -schwäche.
• Infektionskrankheiten (z.B. Atemwegsinfekte, Grippe, Erkältungen).
• Rachitis und Osteoporose.
• das metabolische Syndrom (u.a. Kombination von gestörtem Kohlenhydratstoffwechsel
(Insulinresistenz) und Hypertonie)
• Psoriasis (Schuppenflechte) und andere Hauterkrankungen und PMS (prämenstruelle
Beschwerden).
• Rücken- und Knochenschmerzen sowie Knochenschwund.
• Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
• rheumatoide Arthritis (schwere Gelenkerkrankung).
• Depressionen
• Hirnleistungsstörung, neurologische Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz, Parkinson.
• Weitere Störungen des Immunsystems, Autoimmunerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose,
Morbus Crohn, Diabetes mellitus Typ 1)
• Erschöpfung, Schlafstörungen, allgemeine Schwäche, Kopfschmerzen,
Durchblutungsprobleme sowie Kältegefühl in Händen und Füßen durch
Gefäßverengung
Unsinnige Warnungen vor Sonnenlicht
Trotz diesen erheblichen, mit Vitamin D3 – Mangel verknüpften Risiken, warnen die Medien immer wieder vor dem „gefährlichen“ Sonnenlicht. Den Referenzwert für die Vitamin D3 – Zufuhr
hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit 800 I.E. (Internationale Einheiten), täglich viel zu gering bemessen, was einem Sonnenbaden von gerade fünf Minuten entspricht. Ja, dem Hersteller
ist es verboten, auf dem Etikett eine höhere Verzehrmenge als 1000 I.E/Tag anzugeben. Es muss die Warnung auf dem Etikett stehen: „Die angegebene Menge darf nicht überschritten werden.“
Man rät weiter dazu, an sonnenreichen Sommertagen die Sonne von Vormittag bis Nachmittag –
die Zeit, während der die UV-Strahlen am stärksten sind – zu meiden und bei Aufenthalt im Freien die Haut mit Sonnenmilch einzucremen. Aus tiefer Sorge, gar Angst nehmen Menschen daher selbst im Sommer nur knapp bedarfsdeckend Vitamin D auf und verfügen im Winter über
keine Reserven. Aber ausschließlich im Sommer haben wir bei viel freier Hautfläche und ohne Sonnenblocker die Chance, genügend Vitamin D zu bilden.
Mehrere Studien belegen einen chronischen Vitamin D3 – Mangel der Weltbevölkerung – besonders der westlichen Industriegesellschaften. Vitamin D3 – Unterversorgung ist der häufigste pathologische Laborwert in Deutschland; weltweit sind schätzungsweise über eine Milliarde Menschen davon betroffen.
Das Vitamin D3 – Defizit wird größer, wenn man sich
• regelmäßig längere Zeit in geschlossenen Räumen (etwa Büros und Autos) aufhält, was
in den entwickelten Industriestaaten gemeinhin der Fall ist.
• meist durch Bekleidung vor der Sonne schützt, wie es Ältere gern zu tun pflegen.
• beim Sonnenbaden eincremt.
• sich vegetarisch ernährt, schwanger oder älter als 50 Jahre ist.
• mit Übergewicht oder Alkoholproblemen abmüht.
• bestimmte Medikamente zumutet.
Tatsache ist, dass unser Super-Vitamin an zahlreichen Körperprozessen teilhat und für die Gesundheit unabdingbar ist. Etliche Krankheitsleiden, insbesondere Krebs, entwickeln sich umso rascher und heftiger, je weniger Vitamin D3 im Körper vorhanden ist.
Wegen des weit verbreiteten Vitamin D3 – Mangels lassen viele biologische Funktionen im Körper nach. Es kommt zu zuerst zu unspezifischen Beschwerden, dann zu Fehlfunktionen
und schließlich zur Entstehung von Krankheiten.
Hochdosierte Vitamin D3 – Gaben können das Krebsrisiko, ebenfalls das von Hautkrebs, um 70 Prozent senken. Untersuchungen haben ergeben, dass hohe Konzentrationen von Vitamin D3 im
Blut sehr taugliche Mittel gegen Tumorbildung und Metastasierung sind.
Eine Überdosierung ist so gut wie ausgeschlossen. Tägliche Einnahmen von 50.000 I.E. sind bedenkenlos, und selbst Mengen von 300.000 I.E. – sofern nicht täglich verzehrt – führen haben keineswegs negative Auswirkungen.

Hohe Dosierungen dieser Art haben sogar gegenteilig in der
alternativen Krebstherapie erfolgreiche Anwendung gefunden.
Knut Ochmann

Beachtet auch folgenden Artikel- denn der Vitamin D Status im Blut sollte bekannt sein, um angemessen zu dosieren!!!!! https://dasadaprinzip.com/2015/12/02/berechnung-vitamin-d-bedarf/

Weitere Infos zum Produkt und Tipps findet ihr hier: http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/vitamin-d3

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Stets sonnige Zeiten wünscht euch AdA

Autoimmunerkrankungen

Jo Conrad im Gespräch mit Max Zander über neue Erkenntnisse im Bereich der Autoimmunerkrankungen. Durch die Unterstützung von medialen, hellsichtigen und aurasichtigen Menschen und durch Kommunikation auf geistiger Ebene, konnte ein neues tiefgreifendes Verständnis zu Autoimmunerkrankungen erarbeitet werden.

Dank an Brigitte Doneyer-Perius www.die-quelle-der-gesundheit.de  für den Tipp 🙂