Licht und Wasser

„Wir sehen nicht, was wir nicht erklären können.“

Diese Aussage stammt von Professor Harald Walach aus einem der vielen unveröffentlichten Interviews, die ich für „Am Anfang war das Licht“ gedreht habe. Er hat sich dabei auf einen blinden Fleck vieler Wissenschaftler bezogen, wenn es um Phänomene geht, die sich in die herrschenden Theorien und Erklärungsmodelle nicht einfügen lassen.

„Lichtnahrung“ gehört zweifellos zu diesen Phänomenen, die Mainstream- Wissenschaftler nicht sehen können und wollen, weil sie dafür kein Erklärungsmodell parat haben.

„Wo bitte soll die Energie herkommen?“ Der menschliche Körper ist eine biologische Verbrennungsmaschine – keine Pflanze – Ende der Diskussion.

„Wenige Menschen glauben an ein Überleben ohne physische Nahrung über längere Zeiträume. Die übliche Frage ist, `wo würde die Energie herkommen.` Meine Forschungsarbeiten, die auch im Buch „The Fourth Phase of Water“ („Wasser – Viel mehr als H2O“) http://amzn.to/2hEvZYb veröffentlicht sind, liefern eine mögliche Antwort: Licht.“ – schrieb mir Prof. Pollack – und weiter:

„In wissenschaftlichen Experimenten hat sich gezeigt, dass Licht  Energie auf Wasser, im speziellen Körperwasser, überträgt. Diese Energie könnte in manchen Fällen genug Energie liefern, um ein Überleben zu ermöglichen.“

Bitte hier weiter lesen:

https://amanfangwardaslicht.com/2016/10/24/wie-funktioniert-lichtnahrung-die-wissenschaft-von-licht-und-wasser/

http://amzn.to/2io7J9O

 

Hier gehts zum Film:

Günstig und sehr sehr wirksam…..

Wenn Ihr in die Apotheke geht, sucht etwas, was desinfiziert oder reinigt…und so nebenbei, falls das Wasserstoffperoxid nicht genannt wird, fragt danach, da ihr wisst, dass es keine Nebenwirkungen hat….. die Apotheker werden euch nicht helfen, wenn Sie merken, dass es medizinisch genutzt wird. Also seid klug ….

Schimmelpilze, Mikroben kann es im Körper abtöten wie auch jede Art von Diabetes heilen uvm, wie Ihr unten lest. Entzündungen, Husten und Kopfschmerzen, Migräne etc. und Übergewicht uvm uvm…

15 min. vor dem Essen etwas Wasser im Glas mit 5-10 Tropfen H2O2 eingeben, trinken. Dann das Essen zu sich nehmen. Dann sowenig Wasser oder sonstiges Trinken (bis 2 Std. nichts) oder wenig (Verdauung wir über die Schleimdrüsen angeregt). Zu bestellen oder kaufen in Apotheken. 1l kostet ca. 8 Euro.

Wer einmal davon anfängt, garantiert gesund wird, egal welche Krankheit, wird gesund bleiben.

Die Lösung in reinem Wasser ist 3 % und kann überall gekauft werden.

Wasserstoffperoxid – Günstig und sehr sehr wirksam (altes Hausmittel) 

Wasserstoffperoxid besteht gemäß seiner Formel H2O2 aus Wasser und atomarem Sauerstoff. Atomarer Sauerstoff dringt im Gegensatz zu atmosphärischem Sauerstoff direkt in die Zellen des Organismus ein.

 

Wasserstoffperoxid in der Natur

Wasserstoffperoxid ist bei weitem keine künstlich geschaffene Verbindung, die man nur durch chemische Reaktionen unter Laborbedingungen erhält. Die uns umgebende Natur enthält diese Verbindung in bemerkenswertem Ausmaße. Wasserstoffperoxid befindet sich im Regenwasser und Schnee, wo es in der Bergluft aus atmosphärischem Ozon gebildet wird.

Einfaches Schütteln einer Flasche mit Wasser und die daraus resultierende Sättigung des Wassers mit Sauerstoff führt schon zur Bildung einer gewissen Menge Wasserstoffperoxid, infolge dessen sich die Reinheit des Wassers erhöht und der Geschmack verbessert.

 

Wasserstoffperoxid ist in frischem Obst und Gemüse enthalten, die noch keiner kulinarischen Verarbeitung unterzogen wurden. Erwärmen, Kochen, Braten vernichtet eine stattliche Menge des enthaltenen Sauerstoffs, darum sind zubereitete Gemüse im Grunde genommen, mögen sie auch einige Vitamine enthalten, bereits «tot». Dasselbe gilt auch für Fruchtsäfte – wenn sie frisch gepresst sind, sind sie reich an Sauerstoff, daher haben sie die Fähigkeit den Körper zu reinigen und in mit Lebensenergie zu versorgen. Die im Handel erhältlichen Säfte sind weit davon entfernt, frisch zu sein – normalerweise sind es rekonstituierte Konzentrate, die vielleicht noch künstlich mit Vitaminen angereichert, aber aus Sicht der Sauerstoffsättigung absolut leere Produkte sind.

 

Wasserstoffperoxid – ein Arzneimittel

Einfach, billig, aber nicht rentabel.

Wenn wir diese oder jene Arzneimittel zur Heilung unserer Krankheiten einnehmen, machen wir uns recht selten Gedanken darüber, woraus sie bestehen, was sie enthalten, wie sie hergestellt werden. Die pharmazeutische Industrie ist ein riesiges, auf Umsatz ausgerichtetes Geschäft. Ihre gesamte Tätigkeit ist auf die Entwicklung neuer Medikamente ausgerichtet (und demzufolge auf immer größere Gewinne), als auf die Heilung von Menschen. Das Ergebnis ist, dass moderne Arzneimittel immer komplexer werden, sowohl in ihrer Zusammensetzung, als auch in ihrer Wirkung. Das Problem besteht darin, dass nicht nur „Symptome verschwinden“, sondern auch zahlreiche Kontraindikationen und Nebenwirkungen existieren. Je komplexer ein Präparat ist, desto komplexer sind auch die Wirkungen auf den Organismus. 

„Wenn Wasserstoffperoxid so ein einfaches und effektives Mittel ist, warum wird es dann nicht überall angewandt?“ 

Dafür gibt es mehrere Gründe.

Erstens: Ungeachtet der Tatsache, dass die heilsame Wirkung von H2O2 schon seit 200 Jahren erforscht wird, kann es sein, dass ein Mediziner, der gerade seine medizinische Ausbildung abgeschlossen hat, noch nie etwas von diesen Forschungen gehört hat.

Für die Entwicklung neuer Medikamente gibt eine große Firma jährlich bis zu 9 Millionen Dollar aus! Wozu soll man sich also damit arrangieren, dass irgendein Pfennig- Artikel möglicherweise wesentlich effektiver ist, als extrem teure Präparate? 

Wasserstoffperoxid heilt

Zum Vater der inneren Anwendung des Wasserstoffperoxids H2O2 in Russland wurde Prof. Iwan Pawlovitsch Neumiwakin, Mensch des Jahres 2002. Er begann bereits 1966 mit der Erforschung von H2O2 , als er sich am NII mit den medizinisch- biologischen Problemen bemannter Raumflüge beschäftigte.

Doktor der Medizin, Professor Iwan Pawlovitsch Neumiwakin , Staats- Preisträger und Träger des Titels „Russlands bester Heiler“. Autor von über 200 wissenschaftlichen Arbeiten, 85 Erfindungen. 78- jährig steigt er Treppen bis in das 7. Stockwerk, führt ein aktives Leben, schreibt nach wie vor Artikel, heilt Kranke.

Mit 52 Jahren litt er unter Arteriosklerose mit primärer Schädigung des Herzens und Gehirns, sein Blutdruck lag bei 180/100. Arteriosklerose gilt in der Medizin offiziell als nicht umkehrbar. Woran dachte er also? Dr. Neumiwakin trotzt dem Tod, und entscheidet sich … regelmäßig H2O2 einzunehmen.
Heutzutage gibt es mehr als 6000 Artikel über die innere Anwendung von H2O, was eine Revolution in der Medizin ausgelöst hat. Welche Erkrankungen können mit Hilfe von Wasserstoffperoxid behandelt werden? Gefäßerkrankungen des Gehirns, Alzheimer, Herz- und Gefäßerkrankungen, Angina, Asthma, Emphyseme, Leukämie, Diabetes, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Morbus Parkinson, Migräne, Krebs und sogar AIDS … 

Besser bekannt sind seine Anhänger – Dr. W.D. Kusmin und der amerikanische Arzt und Wissenschaftler W. Douglas.  Wasserstoffperoxid – ist ein wirksames Mittel gegen Viren, Bakterien und Pilze, ist in der Lage, mit einer Vielzahl von Infektionen und Krankheiten fertig zu werden und wird verwendet, um die meisten lebensnotwendigen Vorgänge aufrecht zu erhalten.

Außer den Herz-und Gefäßerkrankungen, bei deren Behandlung man mit der aktiven Anwendung von Wasserstoffperoxid begann, können chronische Bronchitis, Emphyseme, sowie Allergien geheilt werden. Das Mittel kann Krebszellen liquidieren, es oxidiert und entfernt an Gefäßwänden haftende Fette, kann Leukämie heilen.
Es gibt so gut wie keine Kontraindikationen, natürlich muss man die Dosierung richtig wählen. Es gibt keinen Grund, sich über Verbrennungen bei der Einnahme zu beunruhigen, beginnen Sie zunächst mit einer geringeren Dosis, bis sich Ihr Organismus an das Mittel gewöhnt hat.

Es dürfen gleichzeitig keine weiteren Medikamente eingenommen werden. Zwischen den Einnahmen muss mindestens ein Stunde Abstand gewahrt werden. 

Bewegung und körperliche Arbeit ist seit Millionen von Jahren der natürliche Zustand des Menschen. Der Ersatz körperlicher Arbeit durch Maschinen sorgt dafür, dass Menschen weniger tief atmen, die Luft selten anhalten, was zu Hypodynamik führt. Der sehr wichtige und nützlicher biologische Rhythmus des kräftigen Aufpumpens der Lungen (schwere Atmung – leichte Atmung)  verschwindet allmählich. Heutzutage läuft folgendes ab: Eine Umgebung des Komforts und der Entspannung àerschlaffter Allgemeinzustand à flache Atmung à Atrophie der Lungen à Hypoxie à Krebs!

 „Der Zusammenhang zwischen mangelnder Sauerstoffversorgung und Krankheiten ist bewiesen und bestätigt.“ , W. Spencer Huey. »Normales  Leben ist nicht vorstellbar ohne rhythmische Verbrennung und Oxidation»- sagte der berühmte Magister der Medizin Salmanow. Im Organismus findet ein unaufhörlicher Verbrennungsprozess statt, Speisen und abgestorbene Zellen werden verbrannt, was ohne Sauerstoff unmöglich ist. Und, es scheint, dass der Löwenanteil des Sauerstoffes bei der Verdauung benötigt wird, und für den Organismus ist es wichtiger, den Sauerstoff gemeinsam mit Nahrung und Wasser aufzunehmen, als über die Lungen… Und die Speisen sollten gesättigt mit Sauerstoff, lebendig sein. 

Und somit:

wird Wasserstoffperoxid H2O benötigt, um atomaren Sauerstoff zu ergänzen, von dem der Körper nie genug haben kann. Und insbesondere bei Hypodynamik, mehrfach verarbeiteten oder abgekochten Speisen, abgekochtem Wasser. Doch anstatt stark mit Sauerstoff angereicherte Lebensmittel zu erfinden, verbessern wir Heizgeräte, die den Sauerstoff aus den Lebensmitteln entfernen. Der Organismus fordert: Entweder Rohkost, oder aber gekochtes Essen, jedoch – mit Ergänzung des Sauerstoffes.

Prof. Neumiwakin empfiehlt für die innere Anwendung handelsübliche 3%ige H2O– Lösung, beginnend mit 2-3 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser, 3-mal täglich. Die Dosis wird täglich um einen Tropfen erhöht (zur Gewöhnung). Nach sieben Tagen ist eine Dosis von 10 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser erreicht. Und so machen Sie ein 10- Tage Kur mit 3x täglich 10 Tropfen, danach 2-3 Tage Pause.

Diese Kur kann man das ganze Leben über anwenden.

Gegenanzeigen gibt es für Wasserstoffperoxid nicht.

I.P. Neumiwakin:

„Ich empfehle jedem, den Kranken, wie auch den Gesunden, es sich zur Regel zu machen: Wasserstoffperoxid täglich einzunehmen – vom morgigen Tag an, bis zum Lebensende.“ 

 Alles ist Gift…

Die Antwort für die Skeptiker:

Heutzutage schämt man sich nicht mehr, krank zu sein, es ist richtiggehend zur Mode geworden, die Zahl der Kranken steigt. Ärzte sind gezwungen, auf einer Skalpellklinge zu balancieren, an der Grenze zwischen Leben und Tod, zwischen Unter- und Überdosierung, Narkose, zwischen Patient und Pharmaindustrie, Staatsanwaltschaft und Versicherungsgesellschaften. Und was braucht ein Arzt am meisten? Kranke! Erinnern Sie sich? 

«Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei.», «Es gibt keine schädlichen Stoffe, es gibt nur schädliche Dosierungen» – geflügelte Worte von Paracelsus, berühmter Arzt und Vater der Pharmakologie. Er trat mit seinen «billigen Fläschchen» in einen ungleichen Kampf mit einer leistungsfähigen medizinischen Maschinerie, wurde zur Bedrohung für jene, die große Gewinne aus dem Leiden der Menschen zogen. Und irgendwann fing es mit den teuren Antibiotika an – aus Schimmelpilzen.   

Dr. J.S. Haldone berichtete 1919: dass im Blut gelöster Sauerstoff eventuell ein gutes Mittel gegen Infektionen sei. Wasserstoffperoxid ist eine Sauerstoffquelle für das Blut, daran besteht kein Zweifel. Aber die vorherrschende Expertenmeinung ist, dass dies keinen Wert hat. Die hyperbarische Sauerstofftherapie, bei welcher Sauerstoff unter Druck ins Blut gepumpt wird, kann bei Kohlenmonoxid-, Zyanid- und Rauchvergiftung lebensrettend sein. Aber Sauerstoff unter Druck ins Blut zu pumpen ist eine teure Angelegenheit, und man benötigt eine teure Anlage dafür. Wasserstoffperoxid kostet Pfennige. Das bedeutet, wir verfügen über ein ernst zu nehmendes und preisgünstiges Mittel, um Krebs zu bekämpfen (Krebszellen mögen keinen Sauerstoff), Emphyseme der Lungen, AIDS und andere schwere Erkrankungen.

Bei innerer Anwendung lindert Wasserstoffperoxid sehr schnell allergische Reaktionen, heilt grippale Infekte und andere Virusinfektionen.

Wasserstoffperoxid kann hervorragend zur Bekämpfung von Bakterien eingesetzt werden und behindert das Wachstum von Geschwüren. 

Die ersten wissenschaftlichen Schriften über Wasserstoffperoxid erschienen vor 180 Jahren. Einer der ersten Enthusiasten der peroralen (über den Mund) Darreichung von Wasserstoffperoxid war Walter Grotz. Er litt an schwerer Arthritis, befreite sich aber innerhalb von 16 Tagen mit der Einnahme von Wasserstoffperoxid fast vollständig davon. Daraufhin rief er dieAmerican Cancer Society an, um die Meinung der dortigen Ärzte zu den heilenden Eigenschaften des Peroxids zu hören. Die Ärzte erklärten ihm, dass diese wundersamen Eigenschaften nichts anderes seien als – Scharlatanerie.

Für seine Heilung bezahlte Grotz gerade einmal 6 Dollar.

Seit 1920 sind bis zum heutigen Tag mehr als 6000 Artikel über die therapeutische und wissenschaftliche Anwendung Wasserstoffperoxids gedruckt worden. Es scheint, als wären die auffallenden klinischen Heilerfolge des Wasserstoffperoxids seit über 75 Jahren „unbemerkt“ geblieben?!

Offiziell wurde der Sauerstoffgehalt im arteriellen Blut vor und nach der Infusionstherapie gemessen. Nach der Infusion erhöhte sich der Sauerstoffgehalt von 60 auf 80%, ein sehr deutlicher Anstieg. Selbst rein venöses Blut, das dem Patienten abgenommen wird, hat eine deutlich hellere Farbe.

Wasserstoffperoxid ist ebenfalls für die Bildung Hormon- ähnlicher Substanzen, Prostaglandine genannt, erforderlich, die den Energieaustausch im Organismus regulieren. Wasserstoffperoxid, das von der Ascorbinsäure (Vitamin C) gebildet wird, induziert die Synthese von Prostaglandinen, die bei Entzündungen und Erkältungen helfen.

 Neumiwakins Rezepte und Anwendungen. Behandlungen mit Wasserstoffperoxid:

Sinusitis und Wasserstoffperoxid: Zur Behandlung werden 15 Tropfen Wasserstoffperoxid in einem Esslöffel Wasser verdünnt und in die Nase eingesogen. Vorsichtig den Schleim ausschnauben, der freigesetzt wird.

 Angina: Bei Halsschmerzen einen Teelöffel Wasserstoffperoxid in einem Viertel Glas Wasser auflösen. Mit dieser Lösung spülen Sie den Mund-und Rachenraum, halten Sie die Flüssigkeit auf den Mandeln. Die Behandlung mehrmals täglich durchführen. 3-5 Tropfen in jedes Nasenloch bei Erkältung, in die Ohren bei Ohrenschmerzen. 

Parodontitis und Zahnfleischbluten: Auf 3 g Backpulver geben Sie 10 Tropfen Zitronensaft, 20 Tropfen Wasserstoffperoxid und putzen Sie Ihre Zähne mit der Mischung. Danach für 10-15 Minuten den Mund nicht spülen, nicht essen oder trinken.

 Schmerzhafte Stellen – es empfiehlt sich, Kompressen aufzulegen. Ein Tuch mit einer 3%igen Wasserstoffperoxid- Lösung (drei Teelöffel in 1/4 Tasse Wasser) anfeuchten. Nach fünfzehn Minuten die Kompresse abnehmen und die Stelle mit einem Tuch, das in reinem Peroxid getränkt ist, abreiben. Sie können den ganzen Körper mit Peroxid einreiben. Das hilft bei der Parkinson-Krankheit und Multipler Sklerose.

 Wie bei vielen anderen Behandlungen, ist auch bei der Anwendung von Wasserstoffperoxid die  oberste Prämisse: “Es gibt keine Heilung ohne Reinigung.” Die Reinigung des Körpers – ein Muss für die Heilung einer Krankheit. Durch die Reinigung des Gastrointestinaltraktes wird ein schnelleres Ergebnis und ein deutlicherer Effekt erzielt werden.

 Äußere Anwendung. 

Nasenbluten: Der effektivste Weg, um das Auftreten von Blutungen aus der Nase zu stoppen: Das Nasenloch, aus dem das Blut fließt, mit einem mit 3% Wasserstoffperoxid Lösung angefeuchteten Wattebausch verschließen.

 Angina/ Stomatitis: Mehrmals am Tag den Mund-und Rachenraum mit 3%igem Wasserstoffperoxid spülen oder 1 Tablette Hydroperit in einem Glas Wasser auflösen, was einer 0,25%igen Lösung von Wasserstoffperoxid entspricht. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, damit den Mund zu spülen und mit einem Wattestäbchen die Mandeln zu behandeln.

 

Windpocken: Der Ausschlag sollte mit 3%iger Wasserstoffperoxid-Lösung (oder 1%igen Kaliumpermanganat- Lösung) bestrichen werden.

Ekzeme: Auf die feuchten und geschwollene Bereiche Auflagen mit 3%iger Lösung, die umgebende Haut ebenfalls behandeln.

 Candidose: Es empfiehlt sich, die betroffenen Hautpartien mit 3%iger H2O2– Lösung einzureiben, anschließend Levorin- Salbe auftragen.

 Hautkrebs: In frühen Stadien kann der Tumor ohne operative Einmischung verschwinden.
 Update 28.08.2013: betrifft alle nachfolgenden Kommentare

Die Rechergen einer aufmerksamen Leserin haben folgendes ergeben:

Es hat sich als sehr schwierig herausgestellt, H2O2 ohne Phosphor-Stabilisatoren zu bekommen. Sollten Sie eine Apotheke gefunden haben, die Ihnen H2O2 ohne Stabilisator besorgen kann, lassen Sie sich in jedem Fall einmal das Etikett der Original-Flasche zeigen. Dort findet sich meist doch, wenn auch sehr klein geschrieben, der Aufdruck “Stabilisiert”. Hierbei ist nicht klar, welcher Stabilisator benutzt wird.

So erscheint es besser, H2O2 mit Phoshor-Stabilisator zu kaufen, als mit einem Stabilisator, den man nicht kennt.

 Zusatz von mir:

wenn man noch Amalgam im Mund hat, sollte man von der Anwendung im Mundraum absehen!

 

 

Quelle:

https://bumibahagia.com/wasserstoffperoxyd-gut-zu-wissen/

Wirklichkeit erwirken

Buchtipps !!!!!!!!!!!
https://youtu.be/XahZ5dA9gXU?t=18m7s

Quantenphilosophie und Spiritualität
Warnke, Ulrich
https://www.kopp-verlag.de/

Das Nullpunkt-Feld
McTaggart, Lynne
Ist alles mit allem durch ein feinstoffliches Feld miteinander verbunden? Existiert so etwas wie ein feinstoffliches Feld, das den ganzen Kosmos durchdringt? Die Wissenschaftsjournalistin Lynne McTaggart hat zahllose Physiker, Biologen, Neurowissenschaftler und Bewusstseinsforscher interviewt und Bestätigungen für ein solches Nullpunkt-Feld aus ganz verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen zusammengeführt. Bislang unverständliche Phänomene wie Geistheilung, Gedankenübertragung oder Synchronizität erhalten damit eine logische Grundlage. Eine spannende Dokumentation im Schnittfeld zwischen klassischer Physik, Quantentheorie und Mystik.
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Endloses Bewusstsein
Lommel, Pim van
Was geschieht mit uns, wenn wir sterben? Das Herz steht still, die Atmung ist ausgefallen. Die Diagnose lautet: klinisch tot. Kann man in einem solchen Zustand noch etwas wahrnehmen? Ja sagt der Kardiologe Pim van Lommel. Denn Millionen von Menschen, die eine solche Phase überlebten, berichten von Nahtoderfahrungen. – 2001 erschien in der international wohl bedeutendsten medizinischen Zeitschrift „The Lancet“ ein aufsehenerregender Artikel. Darin zweifelt der Kardiologe Pim van Lommel die herkömmliche Auffassung von Leben und Tod an. Seine These: Das Bewusstsein ist auch nach neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung nicht im Körper lokalisierbar und es hört nach dem Tod nicht auf zu existieren. Van Lommels „aufsehenerregende Studie“ (3sat/Kulturzeit) beruht auf internationalen Langzeituntersuchungen und Berichten tausender Patienten, die Nahtoderfahrungen erlebten. Sie ist damit wissenschaftlich vielfach abgestützt und liegt nun als Sachbuch in einer aktualisierten Auflage vor!
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Die Abenteuer der Seelen
Newton, Michael
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Die Reisen der Seele
Newton, Michael
Wohin gehen wir nach dem Tod? Was geschieht mit uns, wenn wir an diesen anderen Ort kommen? – Auf diese Fragen gibt das aufrüttelnde Buch von Dr. Michael Newton faszinierende Antworten. Dem Autor ist es gelungen, seine Klienten mittels Hypnose in die Sphäre zwischen ihren Leben zurückzuversetzen und dadurch einen Blick in die geistige Zwischenwelt zu werfen. Die Protokolle von 29 Fällen belegen in diesem Buch, dass sich die unterschiedlichsten Menschen unter Hypnose auf übereinstimmende Art an ihre Seelenreisen zu erinnern vermögen. Dr. Newton befragt junge und alte Seelen darüber, wie es in der geistigen Welt aussieht, wer und was die geistigen Führer sind und warum jede Seele zu einer anderen Seelengruppe gehört.
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Schöpfer der Wirklichkeit
Dispenza, Joe
Dr. Joe Dispenza befasst sich bereits jahrzehntelang mit dem menschlichen Geist: Er untersuchte, wie er funktioniert, wie er Informationen speichert und weshalb er immer wieder dieselben Verhaltensweisen produziert. In dem Kultfilm What the Bleep Do We Know!? gab er erste Erklärungen, wie unser Gehirn sich weiterentwickelt, indem wir neue Fähigkeiten erwerben, uns mitten im Chaos konzentrieren lernen und sogar Körper und Seele heilen. In seinem Buch Schöpfer der Wirklichkeit erläutert er diese Erkenntnisse in aller Ausführlichkeit und hilft Ihnen, die Kontrolle über Ihren Geist zu gewinnen. Sie lernen verstehen, auf welche Weise Gedanken chemische Reaktionen bewirken, die Sie in Abhängigkeit von bestimmten Mustern und Gefühlen halten, selbst wenn Sie dadurch unglücklich werden. Wenn Sie erst einmal wissen, wie diese schlechten „Programme“ entstanden sind und immer wieder neu entstehen, wird es Ihnen nicht nur gelingen, sie zu durchbrechen, sondern sogar, Ihr Gehirn umzuprogrammieren, weiterzuentwickeln und damit neuen, positiven und wohltuenden Gewohnheiten Raum zu geben.
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Buddhistische Philosophie und Kosmologie
McGovern, William Montgomery
Das hier übersetzte und vor knapp einhundert Jahren erschienene Werk ist ein imposantes Zeugnis des hohen Kenntnisstandes, der in vielen Bereichen der Buddhismusforschung zu dieser Zeit bereits bestand. Der Verfasser William Montgomery McGovern (1897-1964) hat ein abenteuerliches Leben geführt es wurde sogar vermutet, dass er die berühmte Indiana Jones-Figur inspirierte. Im hier vorliegenden Werk bezieht er sich auf eine eindrucksvolle Fülle an Originalquellen, um wesentliche Aspekte der buddhistischen Philosophie und Weltsicht zu erläutern: den Aufbau der Welt und des Kosmos, die ihn konstituierenden Faktoren, die darin wirkenden Gesetzmäßigkeiten. Das Werk ist eigenständig lesbar, es bietet jedoch auch eine gute Gelegenheit, einzelne Aspekte mit Hilfe moderner Sekundärliteratur sowie den Übersetzungen von Quellentexten zu vertiefen.

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Das holographische Universum Taschenbuch – 1994
von Michael Talbot !!!!!!!!!!!
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Quantensprung in der Tumortherapie

Bei der Partikeltherapie werden Protonen und Kohlenstoff-Ionen in einer aufwändigen Beschleunigeranlage auf über 70 Prozent der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und dann zielgenau – mit Millimeterpräzision – auf die Tumore der Patienten gelenkt. Im Partikeltherapie-Zentrum Marburg werden vier multifunktionelle Behandlungsplätze zur Verfügung stehen, die jeweils mit hochmodernen bildgeführten Applikationen die Bestrahlung ermöglichen. Die hohe Wirksamkeit dieser Therapie resultiert vornehmlich aus den für die Strahlentherapie extrem günstigen physikalischen und strahlenbiologischen Eigenschaften der Partikelstrahlen, die eine hervorragende Anpassung des Hochdosisbereiches an den Tumor und gleichzeitig eine sehr niedrige Belastung des umliegenden gesunden Gewebes ermöglichen. Das Marburger Partikeltherapie-Zentrum wird die praktisch nebenwirkungsfreie Bestrahlung bislang inoperabler und – wegen der sehr geringen abgegebenen Strahlungsdosis vor und hinter dem malignen Gewebe – unbestrahlbarer Tumore ermöglichen.

Lest weiter hier: http://www.ccc-marburg.de/artikel/quantensprung-in-der-tumortherapie/

http://www.mit-marburg.de/willkommen/

Das Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum (MIT), getragen vom  Universitätsklinikum Heidelberg und der RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft, ist aufgrund seiner innovativen Technologie eine Therapieanlage zur Behandlung von Tumoren mit Ionenstrahlen.

Im Marburger  Ionenstrahl-Therapiezentrum wird sowohl mit Protonen als auch mit Schwerionen bestrahlt. Die Ionenstrahl-Therapie steht als Therapieoption für Patienten zur Verfügung, die interdisziplinär im Heidelberger Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen oder im Universitätsklinikum Gießen / Marburg (UKGM) behandelt werden. Mit Hilfe der sehr präzisen Strahlung können auch schwer zugängliche Tumoren ohne Schädigung des Nachbargewebes bestrahlt werden.

Seit Oktober 2015 werden hier ausgewählte Tumoren mit Kohlenstoff- und Wasserstoffionen bestrahlt.
Diese Ionen können gesundes Gewebe durchdringen, ohne dort Schaden anzurichten – erst tief im Tumor entfalten sie ihre zerstörerische Wirkung.
Das Universitätsklinikum Heidelberg  und dessen Tochter, die HIT Betriebsgesellschaft mbH, die seit vielen Jahren ihr einzigartiges Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT betreiben, stellen ihr klinisches und physikalisch-technisches Know-How zur Verfügung, um die im Herbst 2014  übernommene Marburger Anlage dauerhaft zur klinischen Versorgung sowie der klinischen und präklinischen Forschung zu nutzen.

 

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Es gibt fast nichts, was es nicht gibt…. bin echt begeistert!


Magnesium-Öl: Rein & naturbelassen

Herkunft
Dieses Magnesium-Öl stammt aus den Magnesiumchlorid-Ablagerungen des ehemaligen Zechsteinmeeres. Das Zechsteinmeer erstreckte sich von Nordengland über Deutschland bis nach Russland. Es ist vor etwa 250 Millionen Jahren ausgetrocknet und die darin enthaltenen Mineralien haben sich – getrennt in unterschiedliche Schichten – abgelagert.

Neue Technologien haben es jetzt erstmals möglich gemacht, diesen Rohstoff in Veendam in den Niederlanden schonend als gesättigte Magnesiumchlorid-Lösung zu fördern.

Durch seine außergewöhnliche Reinheit steht Zechstein-Magnesium-Öl ohne weitere Verarbeitung als gebrauchsfertige Lösung für Anwendungen im Gesundheits- und Wellnessbereich zur Verfügung. Zechstein-Magnesium-Öl wird kontinuierlichen Analysen unterzogen. Auf diese Weise wird die Reinheit und Qualität dokumentiert und belegt.

Magnesium-Öl
Zechstein-Magnesium-Öl ist eine gesättigte Magnesiumchlorid-Lösung (31% MaCl2), die direkt auf die Haut aufgetragen, dort resorbiert und zu den Zellen weitertransportiert wird. Die Lösung wird als »Magnesium-Öl« bezeichnet, weil sie sich ölig anfühlt, jedoch kein Öl im eigentlichen Sinne ist.

Hinweis
Menschen mit sensibler Haut können nach dem Auftragen ein leichtes Jucken oder Kribbeln verspüren. Das ist völlig harmlos, kann aber etwas unangenehm sein. Damit sich die Haut an die Anwendung gewöhnt, kann das konzentrierte Magnesium-Öl mit Wasser verdünnt werden. Die Lösung kann auch jederzeit mit Wasser abgewaschen werden. Kontakt mit den Augen vermeiden.

 

1 kg finnisches Xylit in der Dose

Zu verwenden wie Zucker (1:1):

  • Zum Süßen von Speisen und Getränken

  • Zur Zahnpflege geeignet

  • Wird praktisch Insulinunabhängig verstoffwechselt

  • Sehr niedriger glykämischer Index von ca. 10

  • 40 Prozent weniger Kalorien als Zucker (zuckerfrei)


Xucker premium ist gut löslich in warmen und kalten Getränken und Speisen. Mit Xucker premium können Sie Kuchen und Kekse backen, Konfitüre und Eis herstellen, Süßspeisen oder Soßen süßen und Sirup herstellen. Xucker premium hat die selben konservierenden Eigenschaften wie Zucker.

Fälschlicherweise wird Xylit oft Birkenzucker genannt, obwohl es maximal zu 5 Prozent aus Birkenholz gewonnen wird. Hauptsächlich kommt Buchenholz zum Einsatz. Andere Anbieter nennen auch aus Mais gewonnenes Xylit Birkenzucker, was möglicherweise erlaubt, aber sicher nicht korrekt ist.

Xucker premium besticht gegenüber anderen Xylit-Produkten durch eine homogenere Körnung und eine geringere Klumpneigung und ist dadurch mindestens 3 Jahre haltbar.

Der Hersteller dieses Produkts sitzt in Finnland. Er legt größten Wert auf die Feststellung, dass die Menge an Wasser und Energie, die bei der Xylit-Herstellung verbraucht wird, deutlich geringer ist als üblich.

Xucker premium besteht zu 100 Prozent aus finnischem Xylit – gewonnen aus europäischen Laubhölzern (FSC).



Bio Süßlupinenmehl – über 40 Prozent rein pflanzliches Eiweiß

Unser hochwertiges BIO Süßlupinenmehl ist die perfekte Alternative zu Soja und ist eine nahrhafte Teigergänzung für Backwaren aller Art.
Man kann es ebenso gesund in Müsli, Saft oder sonstigen Speisen verwenden.

Bio Süßlupinenmehl ist besonders interessant für Vegetarier, Veganer und Sportler. Es findet vor allem Verwendung in Proteinshakes, Müsli, Suppen, Soßen und Desserts. Bei Backwaren wie Brot oder Kuchen können 10-15 Prozent der Mehlmenge durch Süßlupinenmehl ersetzt werden.

Zutaten: 100 Prozent Süßlupinenmehl aus kontrolliert biologischem Anbau

Lactose- und Glutenfrei


Bio-Direktsaft

Aloe-Vera Saft wird hauptsächlich aus dem Innengel frischer Aloe-Vera-Pflanzen (Aloe Vera barbardensis miller) gewonnen. Nur der unverdünnte Saft wird verwendet. Die sorgfältige, sofortige Verarbeitung nach der Ernte sichert den Erhalt aller empfindlichen Inhaltsstoffe. Gerade das ganzheitliche Zusammenwirken all seiner Inhaltsstoffe wird am Aloe-Vera-Saft so geschätzt.

  • Naturtrüber Frischpflanzensaft, Bio-Qualität. Anbau im sonnenverwöhnten Mittelamerika
  • hoher Aloverose-Gehalt 1.200 mg/Liter
  • Die Ernte erfolgt durch Handschälung der aloinfreien Teile der Pflanze
  • Öko-Kontrollstelle: DE-006 ABCert

Aloe-Vera-Saft ist ein Naturprodukt. Schwankungen in Aussehen, Farbe und Geschmack sind naturbedingt und stellen keine Qualitätsbeeinträchtigungen dar.

Verzehrsempfehlung: 3 x 30 ml täglich vor den Mahlzeiten (ca. 3 Esslöffel) Aloe-Vera-Saft mit Fruchtsaft oder Wasser vermischt trinken.

DER Renner für die ROHKOSTküche!!!
Bitte niemals erhitzen!!!!!!!!

Premium Chia-Samen in Bio-Qualität

Chia-Samen – ein Geschenk der Natur für eine gesunde, natürliche Ernährung! Die Chia-Pflanze stammt ursprünglich aus Teilen Süd- und Zentralamerikas. Schon bei den Azteken waren die kleinen schwarzen und weißen Samen als Energiespender ein wichtiger Bestandteil der Nahrung. Das Besondere an Chia-Samen ist ihr hoher Gehalt an wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im idealen Verhältnis von etwa 3:1. Zudem enthalten sie hochwertiges Protein, Mineralstoffe, viele Vitamine sowie einen hohen Anteil an Ballaststoffen, der sich in Kombination mit den guten Quelleigenschaften der Samen positiv auf die Verdauung und Darmtätigkeit auswirkt.

Chia-Samen können ganz einfach beispielsweise über Salate, Früchte oder Brotaufstriche gestreut oder in Dressings, Müslis, Suppen, Smoothies oder Joghurts gegeben werden. In Verbindung mit Flüssigkeit erhalten Chia-Samen eine gelartige Konsistenz, weswegen sie besonders gut zum Backen geeignet sind.

Verzehrhinweis: Gemäß der Novel Food VO (EG) 258/97 und 2013/50/EU beträgt die maximale Tagesportion 15 g. Mit ausreichend Flüssigkeit verzehren.

Zutaten: 100 Prozent Chia-Samen (Salvia hispanica) (aus kontrolliert biologischem Anbau)

Gleichgewicht halten 🙂


Zur diätetischen Behandlung von ernährungsbedingtem Sodbrennen und Störungen im Säure-Basen-Haushalt

Mineralsalze haben eine große Bedeutung für den physiologischen Ablauf einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen. Flügge® Basen-Medical® Plus ist eine konzentrierte Mineralsalz-Mischung, die den aktuellen Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft entspricht. Sie dient der diätetischen Behandlung von Sodbrennen und Störungen im Säure-Basen-Haushalt. Die Gründe dafür sind u.a.: eine unausgewogene säurelastige Ernährung, Überanstrengung und Stress, ungenügende Sauerstoffversorgung des Gewebes durch Bewegungsarmut sowie zu hoher Alkohol-, Kaffee- und Nikotinkonsum.

Das bewährte Basen-Medical® enthält jetzt zusätzlich zwei weitere Spurenelemente und heißt neu Basen-Medical® Plus. Mit der heutigen Ernährungsweise (zu viel Fett und Eiweiß, zu wenig Obst und Gemüse) entstehen nach ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen täglich 50 bis 80 mEq (Milli-Equivalent) Säureüberschuss im menschlichen Organismus. 1 Tagesverzehrmenge = 7,5 g Basen-Medical® Plus Pulver oder 6 Basen-Medical® Plus Tabletten enthalten 65 mEq und sorgen für 100 Prozent theoretischen Säureausgleich. Frei von Milchzucker, Gluten, Hefe, Fructose und Aluminium.

Für Veganer geeignet

Verzehrempfehlung: Erwachsene nehmen drei mal täglich nach den Mahlzeiten je einen Teelöffel (ca. 2,5 g) oder zwei Tabletten Basen-Medical® Plus zusammen mit reichlich Wasser ein (mindestens 150 ml bis 200 ml). Tipp: Zur Verbesserung des Säure-Basen-Haushaltes können Sie das Basenpulver auch in Joghurt oder Müsli einrühren.

Zutaten:

Calciumcarbonat (35%)
Magnesiumcarbonat (25%)
Natriumbicarbonat (18%)
Kaliumbicarbonat (10%)
Kaliumcitrat (5%)
Magnesiumsalz der Citronensäure (5%)
Trägerstoff Siliciumdioxid
Mangangluconat (0,2%)
Füllstoff Mannit
Zinkoxid (0,2%)
Kupfergluconat (0,1%)
Chrom(III)chlorid (0,003%)



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Das Original BasenGel (pH-Wert ca. 8,5) zieht angenehm schnell ein. Durch den basischen pH-Wert des Basengels werden die obersten Hautschichten spürbar weich gemacht.

Darüber hinaus ist das Original BasenGel auch kostengünstig, da es sehr ergiebig im Gebrauch ist.
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Speick Natural Deo Stick

Der Speick Natural Deo Stick schützt mit seinem effektiven Deo-Wirkprinzip. Dabei wirkt er natürlich pflegend durch Salbei aus kontrolliert biologischem Anbau und ausgewählten Pflanzensubstanzen. Jedes Speick-Produkt enthält den harmonisierenden Extrakt der hochalpinen Speick-Pflanze aus kontrolliert biologischer Wildsammlung. Für empfindliche Haut. Ohne Aluminiumsalze. Ohne synthetische Konservierungsstoffe. Ohne Rohstoffe auf Mineralölbasis.



Lavendel Entspannungsbad

beruhigt und harmonisiert

Eintauchen in die Bade-Essenz Lavendel, heißt eintauchen in ein Meer von blau-violetten Lavendelfeldern Südfrankreichs. Der Duft des echten ätherischen Lavendelöls, der kostbarste Bestandteil dieser Pflanze, lässt Ihren Körper völlig entspannen und beruhigt Ihre Sinne. Diese ausgleichende Wirkung fördert einen gesunden Schlaf und balanciert Ihr Inneres nach einem stresserfüllten Tag aus.

Aufgrund dieser Eigenschaften wurde Lavendel zur Heilpflanze des Jahres 2008 gekürt.

Die Bade-Essenz enthält ausgesuchte pflanzliche Rohstoffen und keine schäumende Tenside oder synthetische Emulgatoren, die die Haut austrocknen könnten.

VitaJuwel Edelsteinphiole – Wassergenuß

Sodalith – Bergkristall

„Sie sind nicht krank, Sie sind durstig“, behauptet der berühmte amerikanische Arzt Dr. med. Batmanghelidj in seinen Büchern. Vielen Menschen fällt es schwer, genügend zu trinken. Ihnen fehlt das natürliche Durstgefühl. Holen Sie es sich zurück mit reinem, lebendigem Wasser! Ihr Körper wird es Ihnen mit zahlreichen positiven Nebeneffekten danken!

Es muss nicht immer Onkel Doc und die Warteschlange sein 🙂



Vitamin-D-Test zur Bestimmung des eigenen Vitamin-D-Haushalts bequem von Zuhause

Einfach und bequem von zuhause testen
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CarePlus® Zecken – Lyme Borreliose Test

Der Selbsttest, um festzustellen, ob die Zecke, die Sie gebissen hat, mit Borrelien infiziert war. Diese Borrelien verursachen die Infektionskrankheit, die derzeit europaweit ein Problem darstellt. Ist der Test positiv, kann das Ergebnis dem Hausarzt gezeigt werden und eine adäquate Behandlung mit Antibiotika kann sofort und nicht erst – wie bisher – nach Wochen begonnen werden. Sie müssen also nicht mehr auf das Erscheinen eines roten Ringes warten (bisher das Zeichen einer evtl. Infektion) sondern leiten – falls nötig – sofort eine Behandlung ein, was die Chancen eines Erfolgs wesentlich erhöht! Einfache Durchführung und schnelles Ergebnis (nach 20 min.).


Cerascreen Vitamin B12 Testkit

Ein unzureichender Vitamin-B12-Spiegel kann Ihre mentale und körperliche Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigen. Vitamin B12 ist an der Bildung von Nerven und Botenstoffen beteiligt. Ein Vitamin-B12-Mangel kann beispielsweise zu Verringerung der Gedächtnisleistung sowie zu Konzentrationsschwäche führen.

Mögliche Symptome:
Erschöpfung
Müdigkeit
Infektanfälligkeit
Kribbeln und Taubheit in Armen und Beinen
Nervenschmerzen/-störungen
Blutarmut
Depressionen
Lähmungserscheinungen
Koordinationsstörungen

In unserem Labor wird Ihr Blut in einer umfangreichen Analyse auf die Speicherform des Vitamin B12 (Holotranscobalamin) getestet. Die Messung dieses Parameters gibt die Möglichkeit einen Mangel zu identifizieren, noch bevor erste Symptome auftreten.
Ihr Ergebnis können Sie in Ihrem persönlichen Online-Kundenbereich einsehen. Die Auswertung beinhaltet neben dem genauen Wert Ihrer Vitamin-B12-Versorgung umfassende Gesundheitstipps und Einnahmeempfehlungen zu Ihrem Messwert.

Für unsere Bluttests reichen wenige Tropfen Kapillarblut aus Ihrem Finger. Unser Testkit enthält alles, was Sie für die Probenentnahme benötigen. Anschließend versenden Sie Ihre Blutprobe mit dem beigelegten Umschlag kostenlos an unser human diagnostisches Fachlabor.

Ceragem Therapieliege

Wir haben sie getestet und für gut befunden. In unserer Region noch total unbekannt- ich hoffe, das ändert sich bald!

Physiotherapeuten und Ärzte nutzen sie bereits. Man kann darüber berichten, aber selbst erleben und erfühlen ist die beste Variante.

WAS IST CERAGEM:
CERAGEM ist eine ganzheitliche „medizinische Therapieliege“ aus Korea. Durch die einzigartige Kombination aus westlicher Schulmedizin und alternativen asiatischen Therapiemethoden, werden Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt, Verspannungen und Schmerzen gelöst. Durch die Kombination aus Rückenmassage, Chiropraktik, Akupressur, Moxa-Effekt und Tiefeninfrarotwärme wird der Körper entspannt, die Nervenblockaden gelöst und die Wirbelsäule gestreckt.

Ziel der Behandlung ist es, Energiestaus zu beseitigen, Bandscheibenbeschwerden sowie der Skoliose und einer Reihe von reumatischen Erkrankungen entgegenzuwirken. Durch Aktivierung der energetischen Punkte des Körpers werden der Stoffwechsel und das Immunsystem unterstützt und Beschwerden beseitigt.

Man benötigt lediglich 40 Minuten Zeit- dann weiß man/frau mehr.

Hier könnt ihr testen:

http://www.ceragem-therapie.de/unsere_filialen.html

Eine große Bitte an meine Leser:

Wer bereits Erfahrungen damit hat, bitte teilt uns diese in den Kommentaren mit- dies wäre sehr hilfreich für unsere Entscheidungsfindung…..vielen Dank.

Erfahrungsberichte zum Nachlesen:

http://www.erfahrungen.com/mit/CERAGEM/

http://www.karlheinzgrabmann.de/gesunder-blog/kundenerfahrungen-ueber-die-liege-ceragem-v3/

http://www.ceragem-therapie.de

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für Facebooknutzer, hier könnt ihr euch auch informieren:

https://www.facebook.com/Ceragem-Karlsruhe-Die-medizinische-Therapie-Liege-1614216445479622/?fref=ts

Ceragem Karlsruhe
Philippstr. 3
Karlsruhe-Mühlburg, Baden-Wurttemberg, Germany
Ceragem Karlsruhe – Die medizinische Therapie-Liege
0721 82102377 anrufen

Die gesunde Wunderwurzel aus Rheinland-Pfalz

Ein informativer Beitrag aus der SWR Mediathek zur tollen Yacon Wurzel:

http://swrmediathek.de/player.htm?show=a06e3650-a27c-11e5-80e0-0026b975f2e6

Chiasamen, Jiaogulan, Brennesselsamen, Goji Beeren, Schisandra……. „superfood“ das man in gesundheitsbewussten Kreisen mittlerweile kennt. Nun kommt ein neues hinzu.

Relativ unbekannt in unseren Breitengraden ist eine ganz alte Pflanze, mit vielen gesundheitlichen Vorteilen ( 30000 Mikronährstoffe) und eine Fülle an Möglichkeiten sie zuzubereiten. Roh im smoothie, gekocht, gebraten, gesotten, frittiert, als Sirup, Marmelade, im Obstsalat,….. der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt für die Verwendung von Blättern und Knolle:

Yacón (Smallanthus sonchifolius, Syn.: Polymnia edulis, P. sonchifolia) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler(Asteraceae).

Yacon ist eine in den Anden heimische mehrjährige, krautige Pflanze, die in ganz Südamerika wegen ihrer Knollen angebaut wird. Die nicht frostfeste Yacon-Pflanze erreicht im deutschsprachigen Raum bei warmem und sonnigem Klima eine Wuchshöhe von etwa 2 Metern, in subtropischen Anbau-Gebieten auch bis zu 3 Metern.

Smallanthus sonchifolius .p.jpgWikipedia

Die Wurzeln spenden ein süßes und saftiges Fleisch. Man isst sie roh und naturbelassen, nachdem sie einige Tage in der Sonne gelegen haben oder verarbeitet sie zu Saft, Konfitüren, Gelee oder zu „Escabece“, einer peruanischen Spezialität. Die Yacón-Knolle ist äußerst schmackhaft und eignet sich wegen ihres Insulingehalt für die Ernährung von Diabetikern. Durch ihren Gehalt an natürlicher Glutaminsäure ist die Yacon-Knolle ein echter Geheimtip, um den Geschmack von anderen Gemüse-Arten beim Kochen zu verstärken.

Vitalstoffe:

Der Kohlenhydratgehalt getrockneter Yaconscheiben oder des Pulvers besteht zu über 75 % aus Fruktose, die dem Produkt eine erfrischende Süße geben. Für Diabetiker ist Yacon ideal, da sich die enthaltene Fruktose zu 35 % aus freier Fruktose und zu 25 % aus gebundener Fruktose zusammensetzt, die eine Kohlenhydratzufuhr bei niedriger Blutglukosekonzentration ermöglichen. Das bedeutet, dass die beim Konsum von Zucker typische Überzuckerung (Überaktivität) und Unterzuckerung (Müdigkeit, Leistungstief) nicht stattfindet. Außerdem hat Fruktose keine kariesfördernde Wirkung, wie insbesondere der Haushaltszucker. Im Gegensatz zu anderen Pflanzen, die ihre enthaltenen Kohlenhydrate in Form von Stärke speichern, konserviert sie Yacon hauptsächlich in Form von Inulin, bzw. Oligo-Fruktose, die als guter Nährstoff für die Darmflora bekannt sind (prebiotische Ernährungsfunktion). Durch die Aktivierung der nützlichen Darmbakterien haben schädliche Darmkeime wenig Chancen, sich auszubreiten.

Ein gesunder Darm mit einem ausgewogenen Verhältnis der Mikroben ist eine wichtige Voraussetzung für unser Wohlbefinden. Auch auf die Regulierung von Fetten im Blut sowie unserer Haut wirkt sich ein ausgewogener Darm positiv aus. Diabetikervereine in ganz Brasilien schätzen die köstliche Süße der Yaconfrucht und verehren die Wurzel als „Diabetiker-Kartoffel“. In Japan wird Yacon bereits seit Jahren als natürliche Süßkraft in purer Form oder verarbeitet in verschiedenen Diätprodukten eingesetzt.

Yacón (Smallanthus sonchifolius), Wurzelknollen.Wikipedia

Weitere interessante Infos findet ihr hier:

http://www.garten-treffpunkt.de/lexikon/yacon.aspx

Und nun das beste: dieser nette Herr baut die tolle Wurzel voll Begeisterung jetzt in Deutschland an- in Rheinland-Pfalz🙂

http://www.garten-treffpunkt.de/lexikon/yacon.aspx

Foto von einem Yaconfeld im Sommer mit einem Gartenbau-Fachmann, der neben den gleichgrossen Pflanzen steht

(danke an Herrn Boesherz für die Genehmigung die Bilder zu verwenden)

Bestellungen über:

Walter Boesherz
Konrad-Hofmannstr. 8
76872 Hergersweiler

H: 01714398509
T : 06349 7371

rosen.garten@web.de

Eine typisch Pfälzische Verwendung🙂 mit Huxelwein:

Foto von einem Glas Smoothie mit Strohhalm bestehend aus Yacon-Knollen und Burgunder-Wein dekoriert mit Weintrauben und Plätzchen

Prost und guten Appetit!

Liebe Grüße an die Vorreiter🙂

Rohkostsalat mit Nüssen und Kernen- echt lecker und erfrischend

Update Dezember 2016:

von Herrn Boesherz (https://www.facebook.com/profile.php?id=100009460480761&fref=ts)

Novel Food Verordnung zur Yacon……Novel-Food -Technik -Verordnung (EG) Nr 258/97
in dem nur die Knollen frei sind…

Orginal:
http://ec.europa.eu/…/nov…/catalogue/search/public/index.cfm#

bitte das S auswählen > dann Samllanthus sonchifolius

Smallanthus sonchifolius

Yacon (DE), Polimnia jadalna (PL), Jakon (CZ)

Der Antrag betrifft NUR KNOLLEN. Yacon ( Smallanthus sonchifolius zu der Familie der Asteraceae gehören) ist eine native Andenpflanze, wird in ganz Südamerika, vor allem in den warmen und gemäßigten Andentälern von Kolumbien nach Nordwesten Argentiniens in Höhen zwischen 1000 und 3500 m kultiviert. Der Hauptanteil dieser Kohlenhydrate ist Zucker in Form von Oligofruktanen oder Fructo-Oligosaccharide, die kurze Polymere von Fruktose mit einem Polymerisationsgrad von 3-10 Fructane sind.
Was heißt das?

Es dürfen nur die Knollen verkauft werden, kein Y-Pulver oder Sirup oder Chips.

In anderen Ländern wie Holland und Belgien ist dies erlaubt. Wieso bei uns nicht?

Unsere zuständigen Ministerien sind hörig…..darum. 😦

Basische Bäder

Ich erachte den folgenden Text für sehr wichtig aus vielen Gründen, deshalb übernehme ich ihn komplett aus der Quelle: 

http://www.ob-ki.de/badegeschichte.html   und danke dem Verfasser!

Nach lesen dieses Textes, werdet ihr mehr verstehen….. damals wie heute:

was HEIL macht, wird verboten….wer steckt dahinter??????????

Der Ruf des Baders

Die Bäder waren so wirksam, daß in Europa nur ein einziges Wort für den Arzt, Mediziner, den Heiler gebraucht wurde. Dieses Wort war „Bader“. Der Bader war derjenige, der die Zusammensetzung und den Badeplan nach Befinden und Krankheitserscheinungen der Patienten bestimmte. Er genoß in den heidnischen Kulturen ein sehr hohes Ansehen und seine Kompetenz war außer Frage. Ein bisschen hat sich dieser Mythos noch im Ruf und Rang der Kurorte gehalten: Kurorte dürfen sich bis heute noch mit dem Zusatz „Bad“ oder „Spa“ schmücken. Aber zu heidnischer Zeit waren es nur ganz bestimmte Quellen, die einen Ort zum berühmten Bad machten. Sie enthielten basisches Thermalwasser.

Viele Siedlungen wurden in der Nähe von solchen wertvollen Quellen errichtet. Dadurch hatte man die Möglichkeit, regelmäßig zu baden. Noch bis in unsere Tage hielt sich die Gewohnheit, am Sonnabend zu baden, einfach, um für den Sonntag rein zu sein. Diese Gewohnheit hat ihre Ursprünge in heidnischer Zeit, in der die Leute die Feiertage ganz rein begehen wollten. Heutzutage ist ein Feiertag meistens ein Tag, an dem man sich mit Alkohol und schlechtem Essen vergiftet, und man beginnt am Vorabend. Früher wollte man bei einem Feiertag in der Lage sein, energetische Verschiebungen wahrzunehmen, das Feiern spielte sich auf einem feineren höheren Niveau ab, für uns heute schwer zu beschreiben und nachzuvollziehen. Das Bad vor dem Feiertag war etwas so Normales wie heute das Essengehen am Sonnabend. Daneben achtete man auf gewisse Regelmäßigkeit beim Baden.

Kulturanpassung – Werbefeldzüge für ungesunde Ernährung

Solange die Europäer badeten, waren sie für die Römer unbesiegbar. Das römische Imperium versuchte damals sowohl über Eroberungsfeldzüge als auch über Kulturanpassung die Kelten, Germanen und Slawen nördlich der Alpen zu erobern. Was war Kulturanpassung? Sie besetzten einzelne Legionsfestungen im Gebiet der Heiden, und sie drängten den Einheimischen ihre Kulturgüter und Ansichten auf, sie transportierten Gebräuche, Sitten, sprachliche Ausdrücke, Ackerbauarten und Produkte in das Gebiet, sie promoteten ihren Wein ebenso wie die Amerikaner heute bei uns ihre Cola promoten. Man kann sich das etwa so vorstellen wie in den Asterix-Comics, es war ein jahrhundertelanges Nebeneinander, wo es manchmal Streit gab, dann wieder luden die Römer die Einheimischen zu Festgelagen ein und konnten so die ungesunden römischen Essensweisen verbreiten. Von da an erlangten die Bäder eine überaus hohe Wichtigkeit, so wichtig, daß die römischen Strategen sie später in ihre Strategie mit aufnahmen. Die Bäder reinigten die Fehler einer moderat ungesunden Essensweise innerhalb von relativ kurzer Zeit. Weil sie regelmäßig wiederholt wurden, konnten die Europäer ihre körperliche Überlegenheit dauernd halten. In den alten Berichten römischer Entdecker an ihre Metropole Rom findet man häufig Stellen über Eigenschaften der Europäer, die den Römern damals geradezu unheimlich vorkamen und dem Menschen der heutigen Zeit wohl eher suspekt. (Literaturbeispiele). Die starken Körperkräfte werden mehrfach erwähnt, das ist auch die Grundlage, auf der die Asterix-Geschichten basieren. Die Asterix-Autoren Albert Uderzo und René Goscinny habe genau recherchiert: die Gallier waren verglichen mit den gut für den Kampf ausgebildeten Römern tatsächlich verblüffend stark und die Keltinnen verblüffend schön (Schubert 2001). Wer sich basisch ernährt und basische Bäder nimmt, kann die Erfahrung übrigens heute selbst machen, daß die Körperkräfte nach einigen Jahren steigen. Plutarch schreibt, daß die Briten sommers wie winters nackte Arme und Beine hatten und nicht gefroren haben. Cäsar schreibt, daß die Kelten ihre Schlachten bis auf einen Helm und den Speer nackt geschlagen haben und gewannen. Auch von besonderer Langlebigkeit wird berichtet.

Die römischen Thermen – ohne Wirkung

Die Römer sahen diese Badekultur in den Jahrhunderten seit 400 v. Chr. bereits bei den Kelten, gegen die sie immer wieder die Eroberungskriege verloren. Die Römer waren verroht und hatten jegliche Kultur vergessen, sogar die Seife. Obwohl Seife im Altertum so bekannt gewesen war, daß Sumerer und Ägypter ihre besten Rezepte in Schriftform fassten, lernten die Römer sie erst bei den Kelten kennen (Plinius d. Ä. zitiert nach Kaiser 2005). Um 91 v. Chr. wurde der griechische Arzt Asklepiades von Prusa als Sklave nach Rom verschleppt und führte bei den verhassten Besatzern einen Teil des griechischen Wissens über Bäder ein, soviel, um für ihn die Freilassung zu ermöglichen (Griesshaber 2004). Außerdem erzielte er einen bescheidenen Wohlstand durch den Betrieb eines Lehrinstituts und begründete so die römische Badetherapie, die „Balneotherapie“, die heute vielfach wieder angewendet wird. Durch diese Balneotherapie wurde Baden in Rom erst richtig bekannt. Die römischen Kaiser hofften damals, das Mittel zur Erlangung einer hohen Körperkraft gefunden zu haben.

Es entstanden überall in Rom die heute noch bekannten Thermen, denen jedoch das Entscheidende fehlte – das basische Wasser. Wasser, dessen pH-Wert so basisch ist, daß es sich für basische Bäder eignet, entspringt nicht überall. Der pH-Wert muß über 8 sein, nur dann kommt es zur Osmose. Die Quellen, die diese Bedingung erfüllten, waren die heiligen Thermalquellen der europäischen Eingeborenen, bekannt unter der alten Bezeichnung Irminsul. Nicht alles, was durchsichtig und naß ist, verdiente diese Bezeichnung. Dennoch waren die Quellen mit diesem besonderen Wasser relativ zahlreich. Diese Quellen machten die europäischen Eingeborenen auch dann noch stark, wenn die neuen römischen Nachbarn sie zu Gastgelagen eingeladen hatten. In den basischen Bädern konnten sie ihren Kater auskurieren. Stark und unbesiegbar waren sie so 400 Jahre lang. Die Niederlage kam von innen, durch Verführung mit dem Alkohol, ähnlich wie bei den Indianern Nordamerikas, nur war es im alten Europa der angeblich so edle Wein. Im Gefolge der Gelage mit Wein kamen auch die Sitten, Gebräuche und Ansichten der neuen Nachbar in das Bewusstsein der Einheimischen. Die Kelten und Germanen lebten vegetarisch. In ihren Küchenabfällen finden Archäologen keine Tierknochen, sie finden aber jede Menge Reste von Früchten und Gemüseabfälle, Nuß- und Eichelschalen, Buchecker-Hülsen. Bei den Gelagen mit den Römern wurde ihnen auch noch Fleisch vorgesetzt, was sie nicht vertrugen und sie dem Schwächeniveau der Römer annäherte. Irgendwann ging zunächst im westlichen Europa die Konsequenz und Regelmäßigkeit des basischen Badens verloren, so daß im Jahr 51 v. Chr. Cäsar nach sieben Jahren Krieg Gallien unterwerfen konnte.

Im Namen Christi

Umso heftiger widerstanden die mitteleuropäischen Kelten und Germanen sowie die osteuropäischen Slawen und andere heidnische Völker noch weitere 600 Jahre den Angriffen aus Rom. Hier wurde das Baden mit großer Ernsthaftigkeit beibehalten und die römischen Heere immer wieder geschlagen. Eine geänderte Strategie wurde notwendig. Das bereits um 300 n. Chr. in Rom als Staatsreligion etablierte Christentum wurde eingesetzt, um die Menschen in Mittel- und Osteuropa offen und nachgiebig zu machen, eine Perversion der ursprünglichen Botschaft Christi. Während die sogenannte Völkerwanderung die offizielle Zugehörigkeit halb Europas zum römischen Imperium beendete, hatte sich das Gedankengut der Eroberer festgesetzt. Das Imperium schrumpfte zwar für die nächsten 800 Jahre auf das kleine Oströmische Reich zusammen, das immerhin das halbe Mittelmeer vom heutigen Griechenland, über die Türkei bis nach Ägypten einnahm. Aber in diesem Refugium wurden Missionare ausgebildet, die vor allem die Fürsten und Könige der sich nun nach römischem Vorbild gründenden kleinen Staaten instruieren sollten. Hatte man den Fürsten auf seiner Seite, konnte man das staunende Volk leichter bekehren, und wo freundliche Worte versagten, kamen im Gefolge der Gelage mit Wein und Fleisch eben die Heidenschlächter, die einzelne Widerspenstige mit Gewalt bekehrten.

Versiegelt!

Die beiden Waffen Missionierung und Alkohol sowie die Kulturmerkmale der Römer einer fast tausendjährigen Werbephase (von 500 v. bis 500 n. Chr.) waren es, die das Zeitalter der Krankheiten in Europa einläuteten. Das Christentum hatte sich ja von der Wiederentdeckung des Badens durch Johannes den Täufer distanziert und behandelte die heidnische Badekultur als ebensogroße Gefahr. Im angehenden Mittelalter (772 – 802) wurden alle Thermen versiegelt, bzw. „zugemauert“ (Lück 1993, Kinder/Hilgemann 1984). Der Karolingerkaiser Karl der Große hat diese letzte Schlacht gegen die Heiden geführt, die als „Sachsenkriege“ in die Geschichte eingegangen ist. Der Historiker Lück schreibt, daß „der Verlust dieser Jungbrunnen […] vernichtend für das ‚keltische‘ Volk“ gewesen sei (Lück 1993). 

Im Anschluß an die Versiegelung der Thermen wurden die Adeligen Massentaufen unterworfen und jede Grafschaft durch je einen weltlichen und geistlichen Aufseher kontrolliert. Diese sogenannten „Königsboten“ (Missi dominici) mit besonderen Vollmachten kontrollierten den Grafen, die religiösen Vorkommnisse und die Verwaltung, so daß die tributpflichtigen Stämme einerseits durch den übergelaufenen Grafen und die Staatsdiener, andererseits durch zwei direkt dem Kaiser verpflichtete Aufseher kontrolliert wurden.

Ausgerechnet im Namen Christi, der sich für die Verbreitung des basischen Badens im Mittelmeerraum eingesetzt hatte, versiegelte die Kirche die Jungbrunnen der Europäer. Das war eine Katastrophe für die keltischen und germanischen Völker, die sich bis dahin immer noch aufmüpfig und unkalkulierbar verhalten hatten. Sie wurden beherrschbar und kalkulierbar. 

Innerliche Heiden

Die Leute versuchten weiter zu baden und ihr Badewasser mit basischen Pulvern (ähnlich dem „Trona“ der alten Ägypter) basisch zu machen. Im Laufe der Zeit passten sie sich an die neuen Lebensformen an, und neu war vieles: der verwaltete Staat mit seinen Ämterstrukturen, die neue Religion und die neue Kirche, die Wichtigkeit von Schriftstücken gegenüber den gesungenen Epen und die neue Gelehrtensprache Latein. Man nahm ihnen ihre heiligen Haine und setzte an deren Stelle leblose Kirchen. Aber immer noch hielten sie die Verbindung zu den Ursprüngen. Sie hatten Zauberer, Druiden, Hexen, sie gärtnerten nach dem Mond, sie kannten sich mit Kräutern aus und sie feierten die Sonnenfeste, am 1. Februar, am 30. April, am 1. August, am 31. Oktober. Die bekanntesten Feste sind die energetischen Umschwünge: am 24. Juni den energetischen Umschwung auf kürzere Tage und am 24. Dezember den Umschwung auf längere Tage. Die Kirche hat zwar die römischen Namen für die Monate und die Feste eingeführt und ihnen mit Mühe und Not einen einigermaßen glaubhaften christlichen Sinn angedichtet, aber an der überlieferten Feierei und den Bräuchen konnte sie nichts ändern. Das alte Frühlingsfest mit dem Ei als heidnischem Symbol des Neubeginns konnten sie sogar namentlich nicht angreifen, es wird auch heute immer noch zu Ehren der heidnischen Göttin Ostara gehalten.

Die Leute fanden sich in die neue Zeit ein, und es entwickelte sich ein christlich-heidnisches Mischmasch, die Blüte des Hochmittelalters etwa von 1000 bis 1200, eine Zeit, in der Kunst und Kultur eine relative Blüte erlangten und Repressionen nicht mehr ganz so hart waren wie in den ersten Jahrhunderten nach Christus. Die heidnischen Rituale konnte man im Licht des Tages nur noch symbolhaft und sehr begrenzt ausführen. Also wichen die Leute in die Nachtstunden aus. Wenn man tagsüber in die Kirche ging, konnte man sich nachts immer noch zu rituellen Tänzen im Pilzkreis treffen. Sogar das Bardentum schien im Minnegesang eine zweite Chance zu erhalten. Man war innerlich Heide und äußerlich ließ man die Pastoren und Staatsbeamten in Ruhe.

Badeverbot

Etwa ab 1200 versuchte die Kirche, ihren Einfluß auszuweiten: Das Zinsverbot, welches zu der wirtschaftlichen Blüte wesentlich beigetragen hatte, wird aufgehoben (1179 durch Papst Alexander III.). Die Inquisition gegen Leute, die heidnische Bräuche ausüben, wird erst bischöflich (1215), dann päpstlich (1231) durch Papst Gregor IX. beschlossen. Es wurde in Frankreich und Deutschland die Todesstrafe für Gotteslästerung eingeführt.

Was sich am gravierendsten auf Lebenserwartung, Gesundheit und Widerstandsgeist auswirkt, ist aber dieses: Baden wird am Ende des Hochmittelalters von der Kirche generell verboten, egal in welchem Wasser. Das sollte verhindern, daß die Leute sich ihr Badewasser selbst mit basischen Badezusätzen bereiteten. Wer immer sich beim Baden erwischen ließ, musste mit empfindlichen Strafen rechnen. Begründet wurde dieser Schritt damit, daß das Baden angeblich unmoralisch wäre (Kaiser 2005). Im Gefolge dieses Verbotes kam die Pest und sank der Wohlstand.

Die christliche Kirche fürchtete das basische Baden wie der Teufel das Weihwasser.

Die Lebenserwartung sank im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit sehr stark. Auf diese kurze Lebenserwartung wird heute immer Bezug genommen, wenn von einer spektakulären Verlängerung die Rede ist, die wir heute hätten. Es wurde vergessen, daß die Menschen davor sehr viel älter geworden waren. In den Jahrhunderten der kurzen Leben war die Erinnerung an die Zeiten auch kaum möglich. Dazu kam ein desinformierender Schulunterricht durch die Kirchen, die Wert auf geisttötendes Auswendiglernen von Kirchenschriften legten und den Kindern einredeten, die heiligen Feste ihrer Eltern wären christliche Feste. Durch kurzlebige Generationen hindurch, durch Jahrhunderte voller Krankheiten, Kriege und Unterdrückung hatte sich diese Indoktrination fortgesetzt. Wie soll sich da ein breites Bewusstsein für die Ungeheuerlichkeit dieser Machtergreifung gehalten haben? Die Empörung über die Verelendung muß erst noch kommen durch einen neuen Geschichtsunterricht, denn die Fakten sind nachprüfbar, es haben sich alte Quellen gehalten, wenige zwar, aber genug, um einen deutlichen Bericht zu liefern.

Sinkende Lebenserwartung durch andere Eßgewohnheiten

Die Leute wurden damals so krank, daß sie früher starben durch ihre Ernährung. Von den Römern hatte man den Wein bekommen, der sobald wie möglich auch in Frankreich und Deutschland angebaut wurde, um eine flächendeckende Versorgung zu garantieren. Sowohl kirchlich als auch weltlich wurde das Getränk etwa so propagiert wie heute Colagetränke. In jeder Gastwirtschaft gab es Wein, Soldaten und Handelsreisende hatten immer einen Vorrat dabei, und bald hatte auch jedermann, der etwas auf sich hielt, seine Auswahl an Weinen. Wein wurde auch in Schläuchen mit sich herumgetragen. Im Mittelalter sollen die Leute ständig betrunken gewesen sein, weil sie statt Wasser Wein tranken, wann immer sie durstig gewesen sind (Marquardt 2005, Dombrowsky 2001).

Die Alkoholpropaganda wurde unterstützt durch das immer schlechter werdende Trinkwasser. Konnten die nackten Einheimischen früher ohne Sorgen süßes Wasser aus jedem Bach trinken, so verdarb ihnen die Einführung des Ledergerberei nun den Appetit auf das Wasser. Sie bekamen nun Kleidung und Leder für alle möglichen Anwendungen, das war etwas, was sie bisher gar nicht gebraucht hatten. Noch bis ins Spätmittelalter galt Nacktheit als etwas Natürliches. Erst die Kirche drückte in beständiger Propaganda ein Schamgefühl durch, das zunächst nur widerstrebend angenommen wurde und wenigstens dort vergessen wurde, wo es mit praktischen Erwägungen kollidierte. Noch bis ins 15. Jahrhundert hielt sich beispielsweise die Sitte, den Weg zum und vom Badehaus nackt zurückzulegen, denn so brauchte man seine Kleidung nicht zu verstauen und brauchte sich nicht abzutrocknen. Auch geschlafen wurde damals generell nackt, auch wenn Gäste in der Schlafstube waren. Die Einführung der Kleidung verseuchte zuallererst das Trinkwasser. Vor allem die aufkommenden Gerbereien sandten gefährliche Leichengifte aus den Tierhäuten den Bach hinunter. Der alkoholhaltige und saure Wein war die gesündere Alternative als das Abwasser.

Auch den Getreideanbau führten die Römer ein. In den Gegenden, in denen es für den Weinanbau zu kalt war, brauchten sie ein entsprechendes alkoholisches Getränk, um die Einheimischen wie auch ihre eigenen Söldner unter Kontrolle zu halten (Finouist 2005). Es waren also nicht die Einheimischen, die Bier gebraut hatten, sondern auch das Bier ist eine unwillkommene Modedroge gewesen.

Die Römer propagierten außerdem Brot aus Getreide, ebenso verheerend für die Gesundheit. Mühlen zu Mahlen waren bereits vorhanden, da man früher aus Eicheln ein Brot gebacken hatte (Pollmer u. a. 2001). Die Eichenwälder der Briten, Kelten, und Germanen wurden abgeholzt, der genaue Anlaß ist nicht mehr festzustellen. Aber sicherlich sollte dies die Ernährungsumstellung unterstützen, denn die hochbasischen Eicheln waren damals ein Grundnahrungsmittel. Das Verschwinden der Eichenwälder schwächte auch gleichzeitig die Position der Druiden (dru (kelt.) = Eiche), (Schubert 2001). Es ist bekannt, daß die Lebenserwartung sank, als die Menschen zum Brot aus Getreide übergingen. Pollmer (2001) ist der Ansicht, daß man aus purer Not „ins Gras gebissen“ habe, weil keine Eicheln mehr da gewesen seien. Er vermutet, daß durch den Schiffbau zu Wikinger- und Römerzeiten einfach der Holzbedarf zu gigantisch gewesen sei.

Umerziehung: vom basischen Eichelbrot zum krankmachenden Getreide

Für eine gut durchdachte Umerziehungsmaßnahme spricht dagegen die Tatsache, daß man in die wenigen noch verbliebenen Eichenwälder die Schweine zum Mästen getrieben hat, die man durch das neue System zu halten begonnen hatte. Der genaue Anlaß des weitgehenden Verschwindens der Eichenwälder ist nicht mehr festzustellen, dagegen ist eine Tatsache, daß die Menschen seit dieser Zeit nicht mehr wissen, wie man aus Eicheln Brot backt und eher ihre Schweine als sich selbst mit den Eicheln füttern. Die Menschen dagegen aßen nun hauptsächlich Getreide und Fleisch in jeglicher Form. Brot wurde zum neuen Grundnahrungsmittel für eine ganz lange Zeit. Der Durchschnittsverbrauch an Brot war damals 1,5 kg pro Person und Tag. Fast jeder Landbewohner hatte seine Masttiere, und wenn es nur Geflügel und ein paar Kaninchen waren. Man buk Brot auf Vorrat und versuchte, das Fleisch durch Räuchern und Pökeln haltbar zu machen. Begannen die Sachen zu schimmeln, aß man sie dennoch. Folge war eine völlig orientierungslose, kranke, aggressive, dumme und hässliche Bevölkerung. Der Pöbel war geboren, der Mob. Das war so ungefähr das Bild, was die meisten Leute heute noch vom finsteren Mittelalter haben, eine unfreundliche, böse Zeit. Nur war es historisch nicht das Mittelalter, allenfalls das Spätmittelalter, sondern hauptsächlich die Jahrhunderte zwischen 1200 und 1700. Das war auch die Hauptzeit der Hexenverfolgung.

Während nur ein paar Jahrhunderte vorher die Einheimischen noch nackt die römischen Legionen besiegt hatten, standen sie jetzt bekleidet und schwach neben den Scheiterhaufen und sahen zu wie die letzten ihrer Brüder und Schwestern hingerichtet wurden, die noch nach den alten Traditionen gelebt hatten. Besonders richtete sich die Inquisition gegen die Träger des uralten Wissens, die Barden, Hexen und Druiden.

Neue Bäder wurden publik gemacht: Pech und Schwefel

Den Mythos des Badens konnte jedoch auch dies nicht entkräften. Noch immer hielt sich in jener Zeit der hervorragende Ruf jener Bader, die Gesundheit und Kraft zu schaffen vermochten. Die Ärzte nach römischem Vorbild und die Barbiere mit ihren barbarischen chirurgischen Schlachtermethoden konnten die Bevölkerung allenfalls abschrecken, die nun durch die Ernährung immer mehr Siechtum zeigte. So entstand das Bild des Scharlatans und Quacksalbers für die Medizin. Der Bevölkerung bot sich keine wirkliche Alternative.

Nach kurzer Zeit gab die Kirche dem Drängen der Bevölkerung nach, um der wachsenden Unzufriedenheit zu begegnen. Es wurden wieder Bäder erlaubt, aber es waren andere als die heiligen Quellen. Es wurden Bäder promotet und publik gemacht, die zu saures Wasser enthielten, wie die berühmten tschechischen Bäder in Marienbad und Karlsbad, die sehr viel Schwefel enthalten. Die Leute stürzten sich förmlich auf die Möglichkeit, Badekuren machen zu können wie ihre Vorfahren. Nur die Quellen waren jetzt so unwirksam wie die römischen Thermalbäder oder sogar schädlich.

Auch neu: das wirkungslose Dampfbad

Eine zweite Neuerung war ein anderes Konzept für das öffentliche Bad, das plötzlich in den historischen Quellen genannt wird. Anstatt in Wasser badete man jetzt in Dampf, eine so sparsame Methode wie die Dusche. Das „Bad“ in heißem Dampf bot den Machthabern den Vorteil, daß es technisch unmöglich war, hier basisches Badewasser anzumischen. Sollte das Wissen über die basischen Badezusätze noch vorhanden sein, konnte man in dieser Badehütte nichts damit anfangen. Dieses Badehaus diente als Ersatzbefriedigung für die Menschen, die doch so gerne baden wollten, aber deren heilige Quellen immer noch versiegelt waren, so lange schon, daß niemand mehr wusste, wo sie sich eigentlich befunden hatten. Das Konzept der Badehütte aus Holz mit einem Feuer, heißen Steinen und Wasser, das auf die heißen Steine gekippt wird, breitet sich im orthodoxen Russland aus, auch hier werden die Thermen durch diese Badehütten ersetzt. Von Russland kam es nach Finnland, wurde Sauna genannt und kommt heutzutage wieder als „finnische Erfindung“ zurück nach Deutschland. Wer sich mit dem finnischen Saunabaden beschäftigt, weiß aber auch, daß sich Herz-Kreislauf-Todesursachen in der Sauna häufen.

Saure Bäder – schädliche Wirkungen

Die Einführung schwefelhaltiger Thermen begründete im 14. Jahrhundert viele Badeorte, die sich bis heute als Bäder gehalten haben. Man nahm eifrig das Baden wieder auf. Die Leute badeten zunächst in dem ungeeigneten Wasser so wie in den heiligen Quellen und in den selbstzubereiteten basischen Bädern, nämlich 10 bis 12 Stunden am Tag für drei bis vier Wochen. Dabei kam es wegen des zu sauren Wassers zu einem nässenden und juckenden Ausschlag. Das war etwas neues, das hatte man vorher nicht gekannt, als die Bäder noch basisch waren. Den Ausschlag interpretierte man deshalb als Ausscheidung, ein Missverständnis, denn er war in Wirklichkeit ein Säurestau durch den niedrigen pH-Wert des Wassers (Hörnicke 1957). Die Haut entzündete sich. Die Kur wurde außerordentlich anstrengend und lästig (Hörnicke 1957).

Im Gegensatz dazu stehen die echten basischen Bäder. Sie sind angenehm und labend. Gerade die Haut erholt sich als erstes bei basischen Bädern, weil die Säuren ins Badewasser abgegeben werden. Walter Sommer schildert in seinem Buch die Jungmühle die verblüffende Wirkung von basischen Dauerbädern: „25 basische Bäder machen 25 Jahre jünger“ (Sommer 1978). 25 basische Bäder von je 12 Stunden Dauer leiten die Gifte und Schlacken von einem Vierteljahrhundert aus. Dies war eigentlich auch die Wirkung die die Badenden erwarteten.

Nur im falschen, im nach Schwefel stinkenden Wasser blieb die erwartete Wirkung aus. Die Badekuren blieben erfolglos. Die Leute wurden immer anfälliger für Infektionskrankheiten und Seuchen. So ließ im 16. Jahrhundert die Begeisterung für das Baden nach, man parfümierte seine stinkenden Ausscheidungen mit Blütendüften, so wie der „Sonnenkönig“ Ludwig XIV., der in seinem ganzen Leben nur zweimal gebadet haben soll (Kaiser 2005). Im 19. Jahrhundert schloß man die letzten öffentlichen Badehütten (Hörnicke 1957). In den Kurbädern verkürzte sich die Badedauer drastisch, auf nur noch eine halbe Stunden für 2 bis 3x pro Woche. Die Kuranstalten gingen eher dazu über, das Wasser als Trinkkur innerlich zu nehmen. Hier zeigt sich durch Zuführung einer starken Säure wie beispielsweise dem schwefelhaltigen Wasser ein Effekt der Säurepeitsche: Bestehende Schlacken werden aufgeknackt, freie Säuren verbinden sich mit körpereigenen Basen oder Basen aus der Nahrung zu ausscheidungsfähigen Schlacken, die den Weg über Urin und Stuhlgang nehmen. Der Patient baut möglicherweise körpereigene Basensubstanz ab, aber er verliert auch gleichzeitig Schlacken und freie Säuren, die ihm die Beschwerden verursacht haben, die die Kur heilen sollte. Ähnlich wirken Massagen, die Säuren lockern und die moderate Bewegung, die während einer Kur meistens empfohlen wird. Die Beschwerdefreiheit gilt als scheinbarer Heilerfolg. Mit einer heilsamen Badekur hat ein Aufenthalt in einem Kurort aber nichts mehr zu tun.

Was blieb, war eine Badekultur, die mit sparsamsten Anwendungen auskam, die noch einen diffusen Glanz von den einstigen Heilerfolgen reflektierte und deswegen immer noch Anziehungskraft besaß, die aber überhaupt nichts mehr von der Wasserqualität verstand. Die kaiserlich erlaubten Quellen wurden einfach ausprobiert. Manche Symptome verschwanden, das verbuchte man als Heilung, dafür kamen andere Symptome, das verbuchte man als Schicksal.

Pfarrer Sebastian Kneipp erlebte mit seiner Methode im 19. Jahrhundert großen Zulauf, weil das von ihm verwendete Wasser kalt war. Der pH-Wert ist temperaturabhängig, kaltes Wasser ist basischer als warmes. Wenn seine Methode einen einigermaßen lange dauernden Aufenthalt im kalten Wasser (durch Bewegung im Wasser) ermöglichte, konnten besonders starke Krankheitserscheinungen tatsächlich gemildert werden. Die Füße und Waden werden auch als „Hilfsnieren des Körpers“ bezeichnet. Besonders kranke Personen, die eine Krankengeschichte mit Schlaganfall, Diabetes und Herzproblemen aufweisen, scheiden ohnehin sehr viel durch die Füße aus, um einen Mindest-pH-Wert im Körper aufrechtzuerhalten. Offene Beine, Fußpilz und geschwollene Füße sind nur Zeichen dieser Ausscheidung. Die Säure und Toxine in den Füßen sind quasi bereits ausgeschieden. Wenn dieser Mensch dann in auch nur relativ basisches Wasser kommt, waschen die Säuren von der Haut ab, das entlastet die überquellenden Lager und macht sie nur noch „voll“, aber nicht mehr „überlaufend“. Das ist die kleine Entlastung, die die Kneipp-Anhänger so in Entzücken versetzte. Weil das Wissen um eine wirksame Reinigung verlorengegangen war, nahmen die Leute dankbar dieses Almosen an. Die Kneipp-Kuren sind aber schwach gegenüber zwei Stunden Fußbad in sehr basischem Wasser.

Ungefähr zur selben Zeit von Kneipps hilflosen Versuchen schaffte die allgemeine Gesundheit in Mitteleuropa wieder einen kleinen Schritt aus dem tiefen Tal, in das sie die zivilisierten Lebensgewohnheiten mit ungesunder Nahrung, Alkohol und ohne wirksame Bäder gebracht hatten. Der Grund war eine basenüberschüssige Pflanze aus Amerika, die das Getreidebrot als Grundnahrungsmittel verdrängte. Erst als man im 18. Jahrhundert zum Kartoffelanbau überging, fand man ein Mittel, welches den Fleischverzehr teilweise ausgleichen konnte und die Lebenserwartung wieder um einige Jahrzehnte anheben konnte. Die gutbürgerliche Küche beinhaltet heute noch Fleisch und Kartoffeln. Vor der Kartoffel haben die Leute Innereien wie Leber und Magen als Gerichte wie „Saumagen“ gegessen, um wenigstens ein paar Basen zu bekommen. Vor dem industriell hergestellten Mastfutter war dies auch ein guter Weg, wenn man schon Fleisch essen wollte. Die inneren Organe, besonders die Leber, enthalten Mineralien, wenn die Tiere nicht vergiftet sind. Und wo noch Eichelwälder zu finden waren, war der Verzehr von Innereien ein Ausgleich zu den ansonsten übersäuernden Fleischteilen. Wenn man Schweine mit Eicheln mästet, wird die Leber sehr rein. Davor haben die Leute selber die Eicheln und Bucheckern gegessen, mit dem Erfolg einer überwältigenden Gesundheit.

Die Küche aus Fleisch und Brot dagegen konnte durch den Ausgleich von Innereien und einem kleinen Anteil Gemüsen auf dem Speisezettel gerade so eben das Überleben der Menschen durch die dunklen Jahrhunderte von 1300 bis 1800 sichern. Die Lebenserwartung sank auf gerade mal 40 Jahre. Aus diesem Tal führte Friedrich der Große die Menschen ein bisschen höher. Die Kartoffel als Massennahrungsmittel bügelte einen Teil der Säurelast aus. Bis heute sind Kartoffeln für viele kränkliche Kinder das Nahrungsmittel, das es ihnen überhaupt ermöglicht, aufzuwachsen, mit der Säurelast, die sie sonst aus Karbonade, Fischstäbchen, Joghurt, Käse, Schokolade, Bonbons, Limonaden, Keksen, Antibiotika, Schnupfenmitteln, Sonnencreme und nicht zuletzt auch aus dem täglichen Brot aufnehmen.

Bis auf die winzigen Verbesserungen des Wassertretens und des Kartoffelessens stagnierte das Gesundheitswesen in Deutschland im 19. Jahrhundert. Man begann sich allenfalls wieder häufiger mit Seife zu waschen. Die Entdeckung und Nutzbarmachung des Erdöls hatte auch auf die Körperpflege gravierende Auswirkungen. Erdöl und seine sauren Kunststoffe sind nun in fast jeder Creme, jedem Duschgel, jedem Schaumbad unter so unterschiedlichen Bezeichnungen wie Paraffinum Liquidum, Petrolatum, Ceresin, Dimethicone, Microcristalline Wax oder auch einfach Mineral Oil bezeichnet. Sogar die meisten Babycremes wie Penaten und Bebe bestehen zum größten Teil aus den sehr sauren Giften.

Basisches Baden ist möglich – erleben Sie die Wirkungsweise!

Dabei ist basisches Baden heute so gut möglich wie vor 10000 Jahren. Machen Sie Ihr Badewasser mit einem basischen Badepulver basisch. Achten Sie darauf, daß sowenige Inhaltsstoffe wie möglich darin enthalten sind. Auch Meersalz und Himalaya-Kristallsalz sollten nicht im Badepulver enthalten sein. Sie senken den pH-Wert wieder unter die physiologisch wichtige Grenze von 8,5, die ein ausreichendes pH-Wert-Gefälle zur Haut erst möglich macht. Nur dann wird die Entgiftung durch Osmose angeregt. Ihr Badepulver sollte aber durchaus Mineralien enthalten. 

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Eine Produktion für http://www.5bn.de bzw. http://www.neue-mediz.in

Für das gesamte Video gilt: nichts glauben! Wir verlangen von jedem, dass das komplette System verstanden und überprüft wird.

Inhaltsangabe:

1. Prolog
2. Der Paradigmenwechsel 8:25
3. Socken 18:50
4. Erfahrungsbericht Hodenkrebs 32:00
5. Das 5. Gesetz 47:30
6. Das 1. Gesetz 54:40
7. Beispiel Milchdrüsen 1:13:58
8. Das 2. Gesetz
9. Beispiel Schnupfen
10. Das 3. Gesetz
11. Erfahrungsbericht Knochenkrebs
12. Das 4. Gesetz
13. Die Infektionsbehauptung
14. Die 3 Ebenen in der 2-Phasigkeit
15. Die Nierensammelrohre und ihr Einfluss
16. Erfahrungsbericht Gebärmutterhalskrebs
17. Die Händigkeit
18. Rezidive und Schienen
19. Die Außendarstellung
20. Credits
21. Bonus!

Das Video ist natürlich kostenlos, das 3er DVD-Set kann jedoch auf http://www.5bn.de bestellt werden.

***Die Macher der Dokumentation distanzieren sich weiträumig von jeglicher Form des Rassismus oder dergleichen und von Dr. Hamers Aussagen bezüglich Juden***

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