Wie kann ich mein Leben in Gesundheit, Freude und Vitalität leben? Individuelle Beratungen im Bereich ganzheitliche Gesundheit und Lebensführung. Oberstes Ziel: die Aktivierung deines Archäus! Aktiviere wieder den Heiler/die Heilerin in dir! Lerne dir selbst zu helfen!
Die Triglycerid-Menge im Blut kann durch Labortests bestimmt werden**. Als optimal gelten die Werte, wenn weniger als 100 mg Triglyceride pro Deziliter Serum (wässriger Bestandteil des Blutes, der nicht gerinnt) enthalten sind. Werte bis 150 mg/dL sind im normalen Bereich, darüber spricht man von erhöhten Triglyceriden (Hypertriglyceridämie). Bis 200 mg/dL gelten als grenzwertige Triglycerid-Erhöhung, bis 500 mg/dL sind die Werte erhöht. Triglycerid-Werte über 500 mg/dL im Serum gelten als stark erhöht.
**nicht nur 😉 auch ich kann mit meinem Oberon System diese Werte rasch ermitteln und zwar berührungsfrei, ohne Pieks, ohne Anreise, einfach über das Informationsfeld 🙂
Meist werden die Blutfette beim Hausarzt kontrolliert, oft ab einem Alter von 35 Jahren oder wenn ein Verdacht auf eine Erhöhung der Blutfette besteht. Alkoholgenuss in den letzten drei Tagen vor der Blutentnahme oder Nahrungsaufnahme innerhalb der letzten 16 Stunden vor der Blutentnahme können dazu führen, dass falsch hohe Werte gemessen werden.
Warum sind erhöhte Triglyceride gefährlich?
Ein hohes Level an Triglyceriden im Blut zeigt an, dass ein hohes Risiko für Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) besteht. Arteriosklerose wiederum begünstigt die koronare Herzkrankheit, Herzinfarkte und Schlaganfälle.
Ebenso liegt häufig eine Insulinresistenz vor (Resistenz des Körpers gegenüber dem Blutzucker-senkendem Hormon Insulin), die möglicherweise zur Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) führt, wenn eine Hypertriglyceridämie besteht.
Extrem hohe Bluttriglyceride können zu einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) führen. Dies ist eine lebensgefährliche und sehr schmerzhafte Erkrankung, die eine Behandlung auf der intensivmedizinischen Station im Krankenhaus erfordern kann.
Welche Ursachen für Hypertriglyceridämie gibt es?
Es wird zwischen der primären und sekundären Hypertriglyceridämie unterschieden: Primäre Hypertriglyceridämien bestehen, ohne dass eine verursachende andere Erkrankung oder ein verursachendes Medikament zu Grunde liegt. Bei sekundären Hypertriglyceridämien besteht eine Grunderkrankung, die zur Hypertriglyceridämie führt.
Primäre Hypertriglyceridämien werden meist durch ungesunde Ernährung und Alkoholgenuss verursacht. Eine Ernährung, die zu viele Kalorien enthält, führt langfristig zu erhöhten Triglyceriden und Fettleibigkeit (Adipositas). Deutlich seltener liegen genetische Erkrankungen zu Grunde, die den erhöhten Triglycerid-Spiegel bewirken (z.B. sogenannte familiäre Hypertriglyceridämien).
Erkrankungen, die zu einer sekundären Hypertriglyceridämie führen, sind z.B. ein schlecht eingestellter Diabetes mellitus, eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Niereninsuffizienz im Endstadium, das nephrotische Syndrom (ebenfalls eine Nierenerkrankung) und HIV. Medikamente, die die Triglycerid-Spiegel steigen lassen, sind z.B. östrogenhaltige Antibabypillen, Betablocker (Medikament gegen Bluthochdruck), Kortikosteroide, Thiaziddiuretika und antiretrovirale Medikamente.
Bevor Medikamente zur Behandlung der Hypertriglyceridämie eingesetzt werden, muss das Nutzen-Risiko-Verhältnis gründlich abgewogen werden. Blutfettsenker können ernsthafte Nebenwirkungen haben. Alle konservativen Maßnahmen (gesunde Ernährung, Rauchstopp, regelmäßige Bewegung, Abnehmen) sollten ausgeschöpft sein, bevor eine medikamentöse Therapie begonnen wird.
Besteht die Hypertriglyceridämie aufgrund einer falschen Ernährung, so muss vor einer medikamentösen Behandlung zunächst die Ernährung und der Lebensstil optimiert werden. Die tägliche Nahrungsmenge sollte an den Energiebedarf angepasst sein, Übergewicht muss reduziert werden. Zusammen mit regelmäßiger Bewegung können normwertige Triglycerid-Spiegel erreicht werden, ohne dass Medikamente nötig werden.
……. und dabei bin ich ihnen gerne behilflich…….😉
…… und natürlich ersetzt dies nicht die Diagnose und Behandlung beim Facharzt….. glasklar 🙂
– sich auf nur 1 Meinung verlassen ist nie ratsam 😉
(*Zum Thema Leber siehe Info am Ende dieser Seite)
Wie macht man Rosinenwasser?
Zutaten
400 ml Wasser
150 gr Rosinen kaufen
Zubereitung
Rosinen kaufen: Dabei die Rosinen sehr sorgfältig auswählen – am besten Bio-Rosinen. Achtung! Keine glänzenden Rosinen kaufen! Ein Glanz der Rosinen deutet klar auf chemische Prozesse hin, dies nur, um die getrockneten Trauben appetitlicher erscheinen zu lassen. Beachte, dass Du nur dunkle Rosinen kaufst und diese nicht zu hart sind!
Reinigung der Rosinen: Am besten dreimal waschen und die Rosinen mehrmals dabei wenden.
Zubereitung des Rosinenwassers am Abend erspart Zeit am Morgen! Bringe das Wasser im Topf zum Kochen und lege die gewaschenen Rosinen dazu. Die Rosinen minimum 25 Minuten dahinköcheln lassen und dann über die Nacht hindurch ziehen lassen.
Morgens die Rosinen abseihen und leicht anwärmen – nimm es auf nüchternen Magen zu Dir. Danach 30 – 35 Minuten bis zum Frühstück warten.
4 Tage pro Monat!
Zur Pflege und Unterstützung der Leber
MARIENDISTEL COMPLEX mit Silymarin – Mariendistel + Artischocke + Löwenzahnwurzel + Taurin + Cholin und mehr – Für eine gesunde Leber Funktion
OPC Traubenkernextrakt – 120 Kapseln im 2 Monatsvorrat. Laborgeprüft. Premium Qualität: Extrakt aus Original französischen Weintrauben. 750mg Extrakt, davon mindestens 300mg reines OPC pro Tagesdosis. Frei von Zusatzstoffen wie Gelatine oder Magnesiumstearat.Hochdosiert, vegan und hergestellt in Deutschland
HERVORRAGENDES PREIS-LEISTUNGSVERHÄLTNIS
Entgiftung der Leber möglich durch folgende Stoffe:
Bestellungen nur möglich mit einem Beratercode: 10004968
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DER MAGISCHE INGWERTEE
(bevor man diesen Tee trinkt, eine Woche lang 1 Liter/Tag Fencheltee (Tipp von Petra) trinken….das löst die Kruste der härteren Gallen-, Nierensteine auf!!!)
Dieser magische Ingwertee löst Nierensteine und reinigt die Leber.
Ingwer ist die ultimative Medizin aus der Natur. Es ist nicht nur lecker, sondern auch entzündungshemmend, anti-viral und anti-bakteriell. Ingwer ist gut gegen Magenbeschwerden und verbessert sogar die Immunabwehr und das Herz-Kreislauf-System. Eine wahre Wunderwaffe der Natur.
Ingwer ist reich an Vitamin C, Magnesium und anderen Mineralien. Somit ist es eine ideale Ergänzung für jede Ernährung, um die allgemeine Gesundheit zu verbessern.
Heißer Ingwertee hält dich an kalten Wintermorgenden nicht nur warm, sondern bekämpft Erkältungen , Infektionen und andere Viren. Zudem hält es das Immunsystem aufrecht, löst Schmerzen, verbessert die Durchblutung und reduziert die Gefahr von Nierensteinen. Auch die Leber wird durch den Ingwer mit allen Nährstoffen versorgt, die sie für ihre täglichen Aufgaben braucht.
So wird unser berühmter Ingwertee zubereitet:
Zutaten:
• 1 EL organischer, ungefilteter Honig
(bitte Imkerhonig kaufen- alles andere ist gepanscht!)
• 1/4 TL gemahlener Ingwer
• 1/4 TL gemahlener Kurkuma
• 1/4 Tasse Kokosmilch
• 1 Tasse gefiltertes Wasser
Zubereitung:
1. Wasser in einem Topf aufkochen
2. Nach dem Kochen Ingwer und Kurkuma ins Wasser geben.
3. 10 Minuten ziehen lassen
4. Milch hinzugeben
5. In eine Tasse füllen
Honig erst zugeben, wenn der Tee Trinktemperatur hat!
Wenn man mag, kann man jetzt sogar noch einen Teebeutel nach Geschmack hinzugeben. Aber der Ingwertee ist auch alleine sehr schmackhaft.
Sud in Thermoskanne geben- 3 bis 4 Stunden ziehen lassen (oder über Nacht)
den Sud schlückchenweise über den Tag verteilt trinken
3 Tage lang und in 14 Tagen das Ganze wiederholen- 2 Mal im Jahr.
Und noch ´ne Kur 🙂
30 Zehen und 5 Top-Biozitronen- Rezept im Video
Die Zitronen-Knoblauch-Kur wirkt wie ein Jungbrunnen, denn sie befreit Ihren Körper von Kalkablagerungen. Diese befinden sich u.a. an den Arterienwänden, den Gelenken oder im Gehirn. Daher können Sie sich sicher vorstellen, welche vielfältigen Auswirkungen eine Entkalkung Ihres Körpers auf Ihr Wohlbefinden haben wird. So kann sich z. B. Ihr Blutdruck normalisieren, was zur Entlastung des gesamten Herz-Kreislaufsystems führt und Ihre Beweglichkeit kann sich ebenso verbessern wie Ihre Gehirnaktivität. Übrigens: Unangenehme Ausdünstungen finden garantiert nicht statt, denn die Zitronen neutralisieren den Knoblauchgeruch vollständig.
4.
Hier ein sehr effektives Entgiftungs-Rezept vom Midul Institut
Nach dem Verzehr reagiert der Körper- wenn starke Verschlackung, dann mit Durchfall. Danach noch weicher Stuhl, aber alles kommt raus
Grad jetzt, sehr zu empfehlen.
ENTGIFTUNGSQUARK
3 Tage essen, abends vorm Schlafen, während der 3 Tage viel trinken
250 g 40%iger Quark
mind. 100g gehackte Mandeln
gemahlen:
Kurkuma
schw. Pfeffer
schw. Kümmel 1 TL
Koriander
3 EL Leinöl
1 EL Honig
wenn möglich 1 Avocadokern getrocknet u. gemahlen
Ceylonzimt
2 h durchziehen lassen
Die Leber spielt eine wichtige Rolle bei der Verstoffwechselung und Neutralisierung von natürlichen und künstlichen Chemikalien, die ihren Weg in den Körper finden.
Sie tut dies in zwei Phasen:
Phase 1 – Oxidation: Hier verstoffwechselt und neutralisiert sie die Chemikalien, die von Ihrem Körper aufgenommen werden, indem sie diese wasserlöslich macht. Dies wiederum macht es der Leber und den Nieren einfacher, sie auszuscheiden.
Phase 2 – Konjugation: In Phase 2 werden die Chemikalien, die Phase 1 bereits durchlaufen haben, mit Schwefel und bestimmten Aminosäuren versetzt und vom Körper ausgeschieden.
Die Leber kann fast jede Chemikalie aus Ihrem Körper herausfiltern, doch kann auch an ihre Grenzen stoßen. Dadurch kann ihre Funktion gestört werden, wodurch der Entgiftungsprozess verschlechtert wird. Dies ist der Grund, weshalb sich ein gutes Detox-Programm auf die Optimierung der Leberfunktion konzentrieren sollte.
Das Plasma-Eiweiß CRP ist ein Teil des körpereigenen Abwehrsystems. Der CRP-Spiegel im Blut steigt bei Infektionen, Entzündungen und Gewebsschäden an, es wird in der Leber gebildet.
Als normal gilt üblicherweise ein CRP-Wert bis 5 mg/l Blutserum. Das Ausmaß des CRP-Anstiegs gibt einen Hinweis auf die Schwere der zugrundeliegenden Krankheit. Werte bis 50 mg/l sprechen für eine leichtere und Werte über 100 mg/l für eine schwere Grundkrankheit. Dieser Wert kann auch sehr gut als Verlaufsparameter unter einer Therapie verwendet werden.
CRP ist wichtig für die Herzgesundheit, was bisher viel zu wenig beachtet wird. Ein hoher CRP Wert stellt eine Gefahr für das Herz dar. Ebenso weißt er auf ein hohes Diabetes- und Alzheimer-Risiko hin.
WICHTIG:
untersucht werden muss das sogenannte hs-CRP = high sensitivity CRP, das müssen sie ihrem Arzt unbedingt sagen!
Es dient zur Früherkennung einer drohenden Gefahr für ihr Herz.
hs-CRP unter 1mg/dl im Blut = Risiko für Herzinfarkt sehr gering
Werte zwischen 1 und 2,8 = mittleres Risiko
Werte über 2,9 unbedingt Maßnahmen ergreifen, um das Herz zu schützen!
Maßnahmen:
Ernährung umstellen (gedünstetes Gemüse, sparsame Verwendung von Olivenöl, viel Obst und frisches Gemüse, rotes Fleisch am besten meiden
Ausdauersport!!! 30 Minuten täglich sind ideal
abnehmen!! Gefüllte Fettzellen produzieren Botenstoffe, welche die Entzündungen im Körper ankurbeln, was den CRP-Wert natürlich steigen lässt
Vitamin C zuführen! Wirkt antientzündlich. Z.B. Zitrusfrüchte, Kiwis, Paprika, Brokkoli, Wildkräuter, Sanddorn uvm. Am besten verfügbar ist liposomales Vitamin C, daß man auch relativ leicht selbst herstellen kann, da recht teuer. Dazu gibt es einiges Material im www. Einfach mal selbst schlau machen.
FAZIT:
also beim Thema Herzgesundheit weiter denken als bisher, nicht nur das „böse“ Cholesterin ist verantwortlich für Herzinfarkt, Arteriosklerose und Co.
Wer Interesse an einem informativen Gesundheitscheck hat, um sein Risiko für Erkrankungen zu testen, kann sich gerne bei mir in der Praxis melden.
Meine verlinkten shops auf der rechten Seite verweisen auf Produkte und Hersteller, die ich ausgewählt habe und denen ich vertraue.
Dein Einkauf über meine links, würde mich sehr freuen.
Arnold Ehret hinterläßt der Menschheit ein Erbe von großem Wert – möglicherweise die wichtigste Botschaft, die die Menschen seit Tausenden von Jahren erhalten haben! Ehrets Lehren gewähren all seinen Anhängern Gesundheit, die wertvoller ist, als aller weltlicher Reichtum, Lebensglück – und ein geistiges Erwachen.
Chiasamen, Jiaogulan, Brennesselsamen, Goji Beeren, Schisandra……. „superfood“ das man in gesundheitsbewussten Kreisen mittlerweile kennt. Nun kommt ein neues hinzu.
Relativ unbekannt in unseren Breitengraden ist eine ganz alte Pflanze, mit vielen gesundheitlichen Vorteilen ( 30000 Mikronährstoffe) und eine Fülle an Möglichkeiten sie zuzubereiten. Roh im smoothie, gekocht, gebraten, gesotten, frittiert, als Sirup, Marmelade, im Obstsalat,….. der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt für die Verwendung von Blättern und Knolle:
Yacón (Smallanthus sonchifolius, Syn.: Polymnia edulis, P. sonchifolia) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler(Asteraceae).
Yacon ist eine in den Anden heimische mehrjährige, krautige Pflanze, die in ganz Südamerika wegen ihrer Knollen angebaut wird. Die nicht frostfeste Yacon-Pflanze erreicht im deutschsprachigen Raum bei warmem und sonnigem Klima eine Wuchshöhe von etwa 2 Metern, in subtropischen Anbau-Gebieten auch bis zu 3 Metern.
Wikipedia
Die Wurzeln spenden ein süßes und saftiges Fleisch. Man isst sie roh und naturbelassen, nachdem sie einige Tage in der Sonne gelegen haben oder verarbeitet sie zu Saft, Konfitüren, Gelee oder zu „Escabece“, einer peruanischen Spezialität. Die Yacón-Knolle ist äußerst schmackhaft und eignet sich wegen ihres Insulingehalt für die Ernährung von Diabetikern. Durch ihren Gehalt an natürlicher Glutaminsäure ist die Yacon-Knolle ein echter Geheimtip, um den Geschmack von anderen Gemüse-Arten beim Kochen zu verstärken.
Vitalstoffe:
Der Kohlenhydratgehalt getrockneter Yaconscheiben oder des Pulvers besteht zu über 75 % aus Fruktose, die dem Produkt eine erfrischende Süße geben. Für Diabetiker ist Yacon ideal, da sich die enthaltene Fruktose zu 35 % aus freier Fruktose und zu 25 % aus gebundener Fruktose zusammensetzt, die eine Kohlenhydratzufuhr bei niedriger Blutglukosekonzentration ermöglichen. Das bedeutet, dass die beim Konsum von Zucker typische Überzuckerung (Überaktivität) und Unterzuckerung (Müdigkeit, Leistungstief) nicht stattfindet. Außerdem hat Fruktose keine kariesfördernde Wirkung, wie insbesondere der Haushaltszucker. Im Gegensatz zu anderen Pflanzen, die ihre enthaltenen Kohlenhydrate in Form von Stärke speichern, konserviert sie Yacon hauptsächlich in Form von Inulin, bzw. Oligo-Fruktose, die als guter Nährstoff für die Darmflora bekannt sind (prebiotische Ernährungsfunktion). Durch die Aktivierung der nützlichen Darmbakterien haben schädliche Darmkeime wenig Chancen, sich auszubreiten.
Ein gesunder Darm mit einem ausgewogenen Verhältnis der Mikroben ist eine wichtige Voraussetzung für unser Wohlbefinden. Auch auf die Regulierung von Fetten im Blut sowie unserer Haut wirkt sich ein ausgewogener Darm positiv aus. Diabetikervereine in ganz Brasilien schätzen die köstliche Süße der Yaconfrucht und verehren die Wurzel als „Diabetiker-Kartoffel“. In Japan wird Yacon bereits seit Jahren als natürliche Süßkraft in purer Form oder verarbeitet in verschiedenen Diätprodukten eingesetzt.
bitte das S auswählen > dann Samllanthus sonchifolius
Smallanthus sonchifolius
Yacon (DE), Polimnia jadalna (PL), Jakon (CZ)
Der Antrag betrifft NUR KNOLLEN. Yacon ( Smallanthus sonchifolius zu der Familie der Asteraceae gehören) ist eine native Andenpflanze, wird in ganz Südamerika, vor allem in den warmen und gemäßigten Andentälern von Kolumbien nach Nordwesten Argentiniens in Höhen zwischen 1000 und 3500 m kultiviert. Der Hauptanteil dieser Kohlenhydrate ist Zucker in Form von Oligofruktanen oder Fructo-Oligosaccharide, die kurze Polymere von Fruktose mit einem Polymerisationsgrad von 3-10 Fructane sind.
Was heißt das?
Es dürfen nur die Knollen verkauft werden, kein Y-Pulver oder Sirup oder Chips.
In anderen Ländern wie Holland und Belgien ist dies erlaubt. Wieso bei uns nicht?
Unsere zuständigen Ministerien sind hörig…..darum. 😦
Walter Häge: Krankheitsentstehung & Weg der Heilung: die Hexagonwasser®-Therapie –
Das Gespräch zwischen Walter Häge und Michael Friedrich Vogt behandelt die Thematik, Ernährung, Krankheitsursachen und Wasser. Ein spannender Überblick über die Funktion des Körpers und wie wir ihn optimal unterstützen können. Wir haben heute einen unglaublichen Überfluß an Kohlehydraten – und die Massen der Menschen stopfen sie geradezu hinein. So muß die Bauchspeicheldrüse viel, viel Insulin produzieren, damit die Unmengen von Glucose, die dadurch erzeugt wird, in Gewebe und Fett verwandelt werden kann. Wegen dem vielen Insulin muß der Körper dann Unmengen an Cholesterin produzieren, damit das Fett, das kein Mensch braucht, gespeichert werden kann. Resultat: Hoher Blutdruck, hoher Cholesterinspiegel und eine Übersäuerung ohne Ende.
War in früheren Jahrtausenden das Verhältnis Protein/Eiweiß zu Kohlehydraten 1:1, so ist es heute 1:4. 300% überhöhter Kohlehydratkonsum … das jeden Tag!
Durch das Verschieben Eiweiß 1 zu Kohlehydraten 4 wird der Körper völlig aus dem Gleichgewicht gebracht – die Organe Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse usw. sind total überfordert, das Körperwasser wird saurer und saurer …
Das ergibt Grunderkrankung I: Kohlehydratüberfluß … als Organ-Dauerstreß und die Basis aller Degenerations- und Entzündungskrankheiten bis zum Krebs.
Durch die Industrialisierung der Landwirtschaft verschwinden immer mehr die Nährstoffe aus den Pflanzen und Schlachttieren.
Dies ergibt die Grunderkrankung II: Mangelernährung im Nahrungs-Überfluß.
Da ja kein Hexagon-Körperwasser vorhanden ist, um die Hüllenpartikel im Körper abzutransportieren, erbarmen sich die Fettzellen, umschließen diese Partikel und blähen weiter den Körper auf.
Jetzt baut sich die Grunderkrankung III auf: Das Bindegewebe, eine Mülldeponie.
Parallel zu den Grunderkrankungen I bis III baut sich die Grunderkrankung IV auf, die Folgen unseres erbärmlichen Trinkwassers.
Unser Trinkwasser ist die materielle Basis jeder Erkrankung. Unbemerkt liegt hier neben der geistig-mentalen Fehlsteuerung die materielle Ursache jeder Degeneration, die unseren Körper vorzeitig altern läßt oder zerstört.
Es ist unvorstellbar, was das lineare Großhirn das als Erfolg preist, was dem Wasser seine lebensspendende Kraft raubt: Wir lassen von Firmen, um deren Gewinne zu sichern, Flüsse und Seen und Grundwasser vergiften, um anschließend – um die Gewinne der Wasserwerke zu sichern – dieses Wasser wieder zu reinigen und geben den Menschen dieses Wasser, meist mit weiteren Giften wie Fluor oder Chlor versehen, als gesundes Trinkwasser weiter.
Die Qualität unserer inneren Wasserstruktur ist der Basis-Schlüssel zur Gesundheit. Je reiner und unbelasteter von Schadstoffen der Körper mit seinem Körperwasser ist, desto gesünder sind wir. Der Weg, um das körpereigene Schmutzwasser zu reinigen ist recht einfach, er steht auf der Seite von Walter Häge kostenfrei zum herunterladen:
Als Hexagonwassertherapie bieten wir dem Körper an: Materiell gereinigtes Wasser als sauberes Quellwasser oder als in einem auf-Tisch-Filter gereinigtes Trinkwasser. Dieses Trinkwasser energetisiert und hoch leitfähig gemacht durch den Hexagonwasser-Wirbler. Durch die Urfeld-Balance. Hier schaffen wir ein starkes, positives Energiefeld, in welchem sich unser Körper wie in einer Luftblase bewegt.
Mit diesem preiswerten Dreierpack: materiell gereinigtes Trinkwasser, Hexagonwasser-Wirbler, Urfeld-Balance plus Sango-Koralle oder Lithothamnium-Alge gelingt es, das Körperwasser gänzlich neu zu strukturieren, hin zu hoher elektrischer Leitfähigkeit. Schmutzpartikel werden ausgeleitet. Gleichzeitig wird allen negativen Mikroorganismen im Körper, bis hin zum Pilz Candida albicans, bis hin zu den Borrelien, die Lebensgrundlage entzogen. Nicht nur der Körper geht jetzt den Weg zur Gesundheit, auch die Psyche, weil die Energie sich spürbar hebt. Ich fühle mich wieder wohl in meiner Haut!
Werden Sie kostenfrei Mitglied der Selbsthilfegruppe für Komplementärmedizin, dann sind Sie an das Netzwerk angeschlossen! http://www.selbstheilung-online.com
Unser Heilsystem gründet sich auf den Arbeiten dieser Wissenschaftler:
Prof. Dr. med. Otto Warburg (1883-1970)
Prof. Dr. med. Alfred Pischinger (1899-1983)
Dr. Johanna Budwig (1908-2003)
Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994)
Medizinaldirektor i.R. Dr. med. Heinrich Kremer
Wasserforschung:
Victor Schauberger (1885 – 1958)
Dr Mu Shik Jhon (1932-2004
Prof. Dr. Gerald Pollak
Prof. Dr. Bernd Kröplin
Das »Killerkorn«: Der Neurologe Dr. Perlmutter belegt mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass Weizen – und modernes Getreide generell – unsere Denkleistung und unser Gedächtnis massiv angreifen. Das genetisch veränderte Getreide des 20. und 21. Jahrhunderts zerstört schleichend unser Gehirn. Eine Folge können chronische Kopfschmerzen, massive Schlafstörungen oder gar Alzheimer sein. Dr. Perlmutter zeigt dem Leser Alternativen mit kohlenhydratarmer und fettreicher Ernährung auf. Für ein gesundes Leben mit einem leistungsstarken Denkorgan bis ins hohe Alter hinein.
Der „neue Weizen“ macht dick, fördert Krebs, Diabetes sowie den Alterungsprozess, schädigt Herz und Hirn und ist schlecht für die Haut…mehr hier
So schädlich ist Weizen wirklich
Morgens ein Brötchen mit Honig, mittags eine Portion Nudeln als Beilage, zwischendurch ein süßes Stückchen und abends dann noch belegte Brote. So sieht leider die alltägliche Ernährung bei vielen aus. Dass sie sich damit aber keinen Gefallen tun, das wissen die wenigsten. Nicht nur die Menge an Kohlenhydraten ist das Problem, sondern die große Menge Weizen, die konsumiert wird. Was ist an Weizen problematisch? Ist Weizenvollkornbrot gesünder als Weißbrot? Was sind die Alternativen zu Weizen?
Der heutige Weizen unterscheidet sich biochemisch enorm von dem Weizen, der vor 50 Jahren gegessen wurde. Die Landwirtschaft hat den Weizen in den letzten 5 Dekaden enorm gekreuzt, um die Ernteflächen und Backeigenschaft zu verbessern. Es wurde aber nicht daran gedacht, wie die Veränderung der biochemischen Strukturen des Weizens den menschlichen Körper beeinflussen können.
Der heutige Weizen ist zum Weizen von vor 50 Jahren komplett unterschiedlich, da der heutige Weizen verschiedene Anti- Nährstoffe und Gluten mit biochemischen Unterschieden enthält.
Weizenglutenproteine haben durch Kreuzung einen erheblichen Strukturwandel vollzogen. In einem Kreuzungsexperiment wurden in einem Ableger 14 neue Glutenproteine identifiziert, die in der Weizen-Mutterpflanze nicht vorhanden waren. Dies bedeutet, dass der moderne Weizen neue „fremde“ Glutenproteine enthält, die das menschliche Verdauungssystem noch nicht adaptiert hat. Das ist einer der Gründe, warum Zöliakie, eine Autoimmunerkrankung mit völliger Glutenintoleranz, in den letzten 50 Jahren massiv zugenommen hat.
Weizen enthält Anti-Nährstoffe
Ein weiterer Grund auf Getreide zu verzichten, sind die enthaltenen Anti-Nährstoffe, die unserer Gesundheit schaden können. Dazu gehören Protease Inhibitoren, Phytinsäure und Gluten. Für die Pflanze sind diese Stoffe sehr sinnvoll, da beispielsweise Lektine und Gluten als Fraßschutz dienen. Auch die Phytinsäure ist wichtig für die Pflanze, da sie Mineralstoffe bindet, die dann dem Keimling in seiner Wachstumsphase als Nahrung dienen. Für uns und auch andere Säugetiere sind die Substanzen allerdings schädlich. Auch Gluten erhöht beispielsweise die Darmdurchlässigkeit und erleichtern damit den Eintritt von schädlichen Stoffen in unseren Körper, die dann eine Immunantwort auslösen können. Die Phytinsäure bindet Mineralstoffe, die uns dann nicht mehr zur Verfügung stehen und die Protease Inhibitoren stören die Proteinverdauung.
Weizen hat ähnlich süchtig machende Eigenschaften wie Opiate
Weizen enthält Verbindungen, die „Exorphine“ genannt werden. Diese haben einen ähnlichen Effekt auf das Gehirn wie manche Drogen. Es erklärt auch, warum manche Menschen bei ihrem geliebten Brot, Pasta oder Kuchen so schlecht nein sagen können.
Glutenfreie Ernährungstherapie bessert Autismus
Welche Auswirkungen sowohl Gliadine aus Weizenprodukten als auch Kasein aus Milchprodukten auf das Gehirn haben können, zeigen Untersuchungen mit autistischen Kindern. Eine Vermutung in diese Richtung wurde bereits in den 1960er Jahren von dem amerikanischen Neuropathologen Dr. F. C. Dohan geäussert. Erste wissenschaftliche Belege folgten 1981 durch den norwegischen Wissenschaftler Karl Reichelt, der Spuren von opioiden Peptiden im Urin autistischer Kinder nachgewiesen hat.
Mit einer gluten- und kaseinfreien Ernährungstherapie erzielte Reichelt sowohl bei Autisten als auch bei Schizophreniekranken eine deutliche Besserung der Symptome.
Zu viel Weizen kann Akne auslösen
In der westlichen Kultur sind 95% der 16-18 Jährigen von Pickeln und Akne betroffen. Sogar 50% der Erwachsenen über 25 Jahre haben sporadisch vermehrt Pickel und/oder Akne.
Kulturen wie die Insulaner auf Papua Neuguinea, die Jäger und Sammler in Paraguay, die Eingeborenen von Purus Valley in Brasilien, die afrikanischen Bantus und Zulus, japanische Okinawaner und die kanadischen Eskimos sind interessanterweise von unschöner Akne verschont.
Weizen erhöht Entzündungsreaktionen
Wenn die Weizenlektine ins Blut gelangen, können sie sich im ganzen Körper verbreiten und sich an Organe wie Herz, Lunge, Bauchspeicheldrüse oder Gehirn anheften. Der Körper wehrt sich und greift dann die Lektine und damit auch körpereigenes Gewebe an. Es kommt zu Entzündungen, und die Gefahr für Krankheiten wie Arthrose, Rheuma, Alzheimer, Herzinfarkt, MS, Diabetes und Krebs steigt – ebenso erhöht sich das Risiko für Autoimmunerkrankungen.
Weizen stört den Muskelaufbau
Sportler brauchen für ihre sportliche Höchstleistung eine gut ausgebildete Muskulatur und eine gute hormonelle Regeneration. Da die Weizenlektine auch den Muskelaufbau und die hormonelle Regeneration negativ beeinflussen, sollten Sportler sowie ältere Menschen ihren Weizenkonsum verringern.
Weizen greift Gelenkstrukturen an
Weizenlektine binden sich an das körpereigene Acetyl-Glucosamin, das zum Aufbau von Gelenkstrukturen im Körper gebraucht wird. An das Weizenlektin gebunden kann das Acetyl-Glucosamin nicht mehr genutzt werden. Dadurch kommt es zu Gelenkproblemen und zu Verletzungen im Sport.
Übrigens: Auch wer zur Überwindung von Arthrose und Gelenkschmerzen ein Glucosaminpräparat nimmt, sollte seinen Weizenkonsum einschränken, damit diese ergänzenden Nährstoffe komplett zum Aufbau der neuen Strukturen genutzt werden können. Daher wird in unserer Arthrose-Strategie unter anderem auch der Weizenkonsum deutlich reduziert.
Weizen schwächt das Immunsystem
Weizenlektine verändern die Struktur der Immunzellen und schwächen so den Schutz vor Krankheitserregern. Außerdem schädigen Weizenlektine die so genannten Mikrovilli, die Orte der Nährstoffaufnahme im Darm. Dadurch nimmt der Darm weniger Nährstoffe auf – ebenso verschlechtert sich die Bakterienflora. Außerdem führt ein hoher Getreidekonsum generell zu einem niedrigen Vitamin D-Spiegel. Vitamin D spielt jedoch ebenfalls eine wichtige Rolle für ein starkes Immunsystem. Wer also im Winter öfter krank ist, der sollte Weizen möglichst meiden und anderes Getreide nur moderat essen.
Weizen lässt den Blutzuckerspiegel Achterbahn fahren
Da Weizen wie jedes andere Getreide viele Kohlenhydrate enthält, die im Körper zu Glucose-Zucker-Bausteinen abgebaut werden, gibt es durch einen hohen Weizenverzehr ständig Blutzucker- und Insulinspitzen. Wenn die Ernährung nun jahrelang zucker- und weizenlastig ist, dann wird der Körper insulinresistent, und das vom Körper gebildete Insulin wirkt nicht mehr. In der Folge sind der Blutzucker- und der Insulinspiegel chronisch erhöht. Chronisch erhöhtes Insulin schaltet Entzündungsgene an, die wiederum Entzündungskrankheiten wie Alzheimer, Arthrose oder Diabetes auslösen können.
Ist Weizenvollkornbrot gesünder als Weißbrot?
Vollkornbrot lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen wie Weißbrot. Leider ist die Blutzuckererhöhung insgesamt aber gleich. Also macht es auch keinen Sinn, einfach auf Vollkorn umzustellen, um die Blutwerte wieder in den Griff zu bekommen. Der Nutzen von Weizenvollkornbrot wäre also nur der höhere Gehalt an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Der Nachteil von Vollkorn auf Weizenbasis ist, dass mit dem Weizenvollkorn noch mehr entzündungsförderndes Lektin aufgenommen wird als durch helles Weizenbrot.
Was sind die Alternativen zu Weizen?
Generell sollte man anstelle weizenhaltiger Beilagen (Nudeln, Brot) mehr Gemüse und Salat essen. Zudem sollte man von Weizenmehl auf alternative Mehle mit geringerem Lektingehalt umsteigen. Das sind z. B. Hirse, Quinoa, Amaranth, Dinkel, Emmer und Hafer. Da Roggenlektine fast so aggressiv und unzerstörbar sind wie die Weizenlektine, sollte Roggen ebenfalls nur in Maßen gegessen werden.
Dr. David Perlmutters Bestseller „Dumm wie Brot“ hat den Blick auf unsere Ernährung völlig verändert. Getreide und Vollkornprodukte können nicht länger als gesund betrachtet werden – denn Weizen, Zucker und Kohlenhydrate greifen unser Gehirn an. Doch wer die richtigen Lebensmittel zu sich nimmt, kann sein Denkorgan leistungsstark halten und sogar das Wachstum neuer Hirnzellen anregen. In diesem Kochbuch präsentiert Dr. Perlmutter über 150 leckere Rezepte, die das Gehirn gesund und fit halten und die Risiken für neurologische Erkrankungen und zahlreiche andere Beschwerden minimieren.
Biografie
Dr. David Perlmutter ist praktizierender Neurologe sowie Facharzt für Ernährungsmedizin und damit der einzige Arzt in den USA mit dieser Doppelqualifikation. Er ist Mitbegründer des amerikanischen Ärzteverbandes für integrative und ganzheitliche Medizin. Mit seinem Buch „Dumm wie Brot“ landete er einen Bestseller. Er lebt und praktiziert in Naples, Florida.
Dr. David Perlmutter ist praktizierender Neurologe und Facharzt für Ernährungsmedizin in Naples, Florida. Er ist Mitbegründer des amerikanischen Ärzteverbandes für integrative und ganzheitliche Medizin. In seinem Buch „Dumm wie Brot“ zeigt er, dass zwischen dem Verzehr von Weizen, Kohlenhydraten sowie Zucker und einer erhöhten Neigung zu chronischen Erkrankungen, insbesondere einer gestörten Gehirnfunktion und Alzheimer, ein Zusammenhang besteht.
Interview mit Dr. David Perlmutter
F: Dr. Perlmutter, auf welche wissenschaftlichen Grundlagen stützt sich die Verbindung von Kohlenhydratverzehr und Störungen der Hirnfunktion?
A: Dr. Perlmutter: Die Erkenntnisse, die einen Zusammenhang zwischen Kohlenhydraten und Demenz nahelegen, sind sehr spannend, weil sie darauf hinauslaufen, dass bestimmte Veränderungen der Lebensweise es offenbar erleichtern, gesund alt zu wer-den – zumindest was das Gehirn angeht. Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Mayo Clinic ergab, dass Menschen, die sich eher fettreich und kohlenhydratarm ernähren, verblüffenderweise ein 65 Prozent geringeres Demenzrisiko aufweisen. Der positive Einfluss einer kohlenhydratarmen Ernährung beruht vermutlich auf der Senkung des Blutzuckers. Untersuchungen ergaben eine klare Verbindung zwischen einem niedrigeren Blutzuckerspiegel und einem geringeren Risiko für Demenz und vor allem der Alzheimer-Krankheit. Sobald der Blutzucker ansteigt, tritt eine dramatische Veränderung von Gehirnproteinen ein, und es entstehen mehr schädliche Abbauprodukte, die so genannten freien Radikalen. Parallel dazu steigt die Ausschüttung entzündungsfördernder Substanzen an. Beides gilt mittlerweile als Dreh- und Angelpunkt für die degenerativen Hirnveränderungen, die wir bei der Alzheimer-Krankheit beobachten. Hinzu kommen Forschungsergebnisse (wiederum von der Mayo-Clinic), denen zufolge zwischen Glutensensitivität und Entzündungserscheinungen im Gehirn sowie Demenz eine Verbindung besteht. Deshalb kommt es nicht nur auf eine geringe Kohlenhydratzufuhr, sondern auch auf strikte Glutenfreiheit an, besonders wenn die Glutensensitivität labortechnisch nachgewiesen ist.
F: Was ist das eigentliche Problem? Ist es das Gluten? Sind es die Kohlenhydrate? Oder sind es all die stark verarbeiteten Zusatzstoffe, die in kommerziell erzeugten Backwaren auftauchen – oder eine Mischung aus allen drei Faktoren?
A: Dr. Perlmutter: Kohlenhydrate, ob aus glutenhaltigen Lebensmitteln oder anderen Quellen wie zum Beispiel Obst, gesüßten Getränken und stärkereichem Gemüse, sind kritisch, weil sie auch ohne weitere Faktoren die Hirngesundheit beeinträchtigen. Glutenhaltige Lebensmittel sind häufig auch reich an Kohlenhydraten, was das Gehirn gleich doppelt belastet, da Gluten mit Entzündungen in Verbindung steht. Unabhängig davon kommen in der kommerziellen Lebensmittelproduktion inzwischen jede Menge Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Aromen zum Einsatz, ganz zu schweigen von umstrittenen genetischen Veränderungen. Es empfiehlt sich daher, um kommerziell erzeugte Lebensmittel einen Bogen zu machen und so oft wie möglich zu kohlenhydratarmen, glutenfreien Produkten aus Bioanbau zu greifen.
F: Welche wichtigen Nährstoffe fehlen uns heutzutage, und was sollten wir einnehmen, damit wir alles bekommen, was wir brauchen?
A: Dr. Perlmutter: Die meisten Menschen dürften erstaunt sein, dass ihrer Ernährung ein zentrales Element für die Gesunderhaltung fehlt, nämlich: Fett. Wir erleben seit etwa 20 Jahren eine wahre Fettphobie, die der Gesundheit des Menschen äußerst abträglich ist. Bestimmte Fette – modifizierte Fette und Transfette, die in Fertigprodukten allgegenwärtig sind – sollten wir tatsächlich nicht zu uns nehmen. Gesunde Öle mit hohem Omega-3-Anteil, aber auch einfach ungesättigte und sogar gesättigte Fette verzehrt der Mensch hingegen seit über zwei Millionen Jahren. Sie sind für unsere Gesundheit unverzichtbar.
Die Erkenntnisse von Prof. Dr. G. Enderlein werden von den Allopathen/Schulmedizinern noch immer nicht beachtet und anerkannt- selbst schuld- sie entziehen sich immer weiter ihre eigene Daseinsberechtigung (im Bezug auf chronische Erkrankungen vor allem).
Die großartigen Möglichkeit des Dunkelfeldmikroskops- schon 100 Jahre alt, werden vom Mainstream totgeschwiegen. Cui bono?????
Dazu ein Vortrag von dem kürzlich verstorbenen Ekkehard Sirian Scheller:
….. das neue Cholesterin? Eine schleichende, unbeachtete Gefahr für unsere Gesundheit?
Das Zellgift gefährdet Herz und Hirn
Grund dieses Eintrages ist die aktuelle Messung meiner eigenen Daten, die monatlich mit TimeWaverdurchgeführt wird. Auch gestern wurde wieder ein stark erhöhter Homocysteinwert ermittelt. Aus diesem Grund bin ich dazu „geführt“ worden, mich näher mit dem Thema auseinander zu setzen, denn wer will schon Alzheimer, Demenz, einen Hirninfarkt und ähnlich nette Symptome am eigenen Leib erfahren?
Teil 1, zunächst mal ganz „wissenschaftlich“
Heute warnen viele Ärzte davor, die Bedeutung eines zu hohen Homocystein-Spiegels zu unterschätzen. Sie sind der Meinung, dass die Gefahr für die Gesundheit durch Homocystein zwar inzwischen ausreichend belegt ist, dass aber viele Krankenkassen und Ärzte nicht dementsprechend reagieren würden. Die Krankenkassen zahlen in der Regel nicht für eine Messung der Homocysteinwerte, obwohl das Risiko für erhöhte Werte, laut aktueller Forschungen, ab dem 40. Lebensjahr stark ansteigt. Bei Homocystein handelt es sich um eine Aminosäure (ein Eiweißbaustein), die im menschlichen Organismus keine unmittelbare physiologische Funktion übernimmt. Das gelegentlich auch als Zellgift bezeichnete Homocystein geht als kurzfristiges Zwischenprodukt aus dem sogenannten C1- bzw. Methionin-Stoffwechsel hervor und ist nicht in den körpereigenen Baustoffwechsel integriert. Wird Methionin (ein für den Eiweißabbau benötigter Schwefellieferant) abgebaut, so entsteht unter anderem Homocystein. Im Blutplasma eines jeden gesunden Menschen ist eine geringe Menge an Homocystein vorhanden. Ob sich die Aminosäure schädigend auf Körperprozesse auswirkt, hängt unter anderem von deren vorliegender Konzentration ab.
So haben Wissenschaftler vor Kurzem bei einer Studie herausgefunden, dass Homocystein dazu beiträgt, dass im Gehirn der Zelluntergang beschleunigt wird. Dadurch können Krankheiten wie Alzheimer und Demenz entstehen. Auch das Risiko für Herzkrankheiten bis hin zum Herzinfarkt sowie fürSchlaganfälle, Osteoporose und sogar für diverse Augenleiden kann durch eine Erhöhung des Homocystein-Wertes ansteigen.
Der sogenannte Homocysteinspiegel beschreibt die Homocysteinkonzentration im Blutplasma einer Person ( Hcy-Wert). Nach allgemeiner medizinischer Übereinkunft wird der Homocysteinspiegel in der Einheit Mikrogramm pro Liter angegeben. Der Homocysteinspiegel eines Menschen kann darüber hinaus Indikator für verschiedene vorliegende Mangelzustände sein. So konnte im Rahmen wissenschaftlicher Erhebungen bestätigt werden, dass derHomocysteinwert eines Menschen zuverlässig auf einen Vitamin-B-Mangel hinweist. (Veganer und Vegetarier wohl öfters davon betroffen?)
Der Homocysteinspiegel des Menschen ist unter anderem mithilfe einer gezielten Nährstoffaufnahme positiv zu beeinflussen. Damit Homocystein durch den Körper effektiv abgebaut werden kann, müssen Letzterem vor allem ausreichende Mengen an Vitamin B6 (Pyridoxin), Vitamin B12 (Kobalamin) sowie Folsäure (Vitamin B9) zur Verfügung stehen. Welche tägliche Dosen über die Nahrung aufgenommener Mengen von B-Vitaminen Fachleuten zufolge empfehlenswert sind, orientiert sich unter anderem an Faktoren wie Lebensalter, Geschlecht, durchschnittlicher körperlicher Aktivität und allgemeinem Gesundheitszustand eines Menschen. Richtwerte der richtigen Ernährung können darüber hinaus in Abhängigkeit von empfehlenden Experten oder Verbänden geringfügig voneinander abweichen.
Vitamin B12, B6 und Folsäure sind immens wichtig für den Abbau des Homocysteins.
Bei Älteren und Patienten, deren Homocystein-Werte über 12 Mikromol/Liter liegen, könne die Einnahme von Präparaten aus Folsäure, Vitamin B 12 und B 6 helfen – und zwar meist schon innerhalb von Tagen und Wochen. Liegen die Blutwerte über 15 Mikromol/Liter, raten Ärzte zu einer Intensivtherapie mit hochkonzentrierten Vitaminmix-Spritzen.
Eine Testung und 14.tägige kostenlose Besendung könnt ihr über mich, telefonisch, vereinbaren unter der Telefonnummer: 015231977729 oder 06332 46172 (ARB) oder über selbstheilung-online@ok.de
Nun wirft sich für mich die Frage auf- woher kommt solch ein schlechter Wert????
Weil ich seit Jahren zu 90% vegetarisch lebe? Emotionaler Stress? Psychischer Stress? Spiegelungen anderer Personen?
Ich werde der Sache auf den Grund gehen- meine Erkenntnisse findet ihr bald in Teil 2.
Bis dann…..hoffentlich noch mit allen grauen Zellen 😉