Strophantin

Ein altes und hilfreiches Mittel aus der Natur. 

 

DER PERFEKTE STRODIVAL MR ERSATZ !!!

Ein vernachlässigtes Naturheilmittel zur Herzbehandlung und Infarktverhütung

Weitere Information: Artikel von Friedrich Lautemann, entnommen: www.geistig-frei.com/forum/index.php?topic=3374.0

Die Lösung für das Problem Herzinfarkt ist längst da !

https://www.teebrasil.com/index.php?id_product=486&controller=product&id_lang=3

Auszug aus dem Text:

Die pflanzliche Substanz g-Strophanthin aus dem afrikanischen Kletterstrauch „Strophanthus gratus“ verhindert bei oraler Gabe den Herzinfarkt und die Angina pectoris (Herzschmerz-Attacken) sehr nebenwirkungsarm fast vollständig – vergleichbar mit dem Wirkungsgrad von Insulin bei Diabetes – und dies sogar recht kostengünstig. Dies wird von keiner anderen heutigen Therapie auch nur annähernd geleistet. Ab 1991 ist g-Strophanthin auch als körpereigene Substanz, als neuentdecktes Hormon, identifiziert.
Obwohl die Therapie-Erfolge und dynamischen Wirkungen des oralen g-Strophanthins mit einer erdrückenden Fülle von (z.T. Doppelblind-) Studien aus Klinik und Labor und Berichten von 1950 bis heute dokumentiert sind und für jeden Unvoreingenommenen (Mediziner und Nicht-Mediziner) offensichtlich sind, wurde und wird es von einigen wenigen Professoren mit bestimmendem Einfluß auf die medizinische Lehrmeinung fehlbeurteilt und abgelehnt – ein chronischer, unfaßbarer Riesen-Skandal mit z.T. haarsträubenden Details. Die medizinischen Fachgesellschaften und 20 von mir angeschriebene Fachzeitschriften bis auf die relativ unwichtige „Erfahrungsheilkunde“ weigern sich, das Thema zu diskutieren.
Ich fühle mich verpflichtet, meinen Wissensstand bezüglich dieses wirklich außergewöhnlichen Medikaments einzubringen. Ich habe mich seit 1994 intensivst mit allen verfügbaren Originalquellen zu Strophanthin beschäftigt und bin der Autor des 2003 erschienenen wissenschaftlichen Fachbuches „Strophanthin – der mögliche Sieg über den Herzinfarkt“ (1380 Quellenangaben). Ich stehe übrigens nicht im Dienst der Herstellerfirma, sondern handle aus idealistischen Gründen.

Die Lehrmeinung über orales g-Strophanthin weist gravierende Mängel auf. Das meist einzige, das ein Mediziner weiß, ist, daß

1) Strophanthin in die Stoffgruppe der sog. Herzglykoside eingeordnet ist, dessen bekanntester Vertreter – Digitalis – nur bei Herzschwäche und Rhythmus-Störungen gegeben wird und bei Angina pectoris und Herzinfarkt eher negativ wirkt. Aufgrund des falschen Dogmas, daß alle Herzglykoside angeblich gleich wirken sollen, wird von orthodoxen Medizinern den vielzähligen positiven praktischen Erfahrungen keine Beachtung geschenkt.

2) Die von den Lehrbüchern behauptete angebliche schlechte orale Resorption (Aufnahme über den Verdauungstrakt) läßt sich mit vielen einschlägigen Forschungsergebnissen eindeutig widerlegen.

3) Auch der Wirkmechanismus an der Zelle wird fehlbeurteilt. Die vom Lehrbuch postulierte „Hemmung der Natrium-Kalium-Pumpe“ (ein in jeder Zellwand vielzählig vorhandener Ionen-Austauscher) tritt jedenfalls nur bei hohen Konzentrationen von g-Strophanthin auf und wäre beim Herzinfarkt tatsächlich negativ. Ca. 50 bis 100 Studien, die jedoch eindeutig eine Stimulation der Natrium-Kalium-Pumpe durch niedrige Konzentrationen, wie sie in der oralen Strophanthin-Therapie auftreten, belegen, werden komplett ignoriert.

Ein Urteil über Strophanthin darf man niemals einem nicht speziell informierten Mediziner überlassen. Die Therapie-Erfolge sind so weitgehend (meist im Fast-100-Prozent-Bereich), daß sie auch von Nicht-Medizinern erkennbar sind.

Ca. 3000 Ärzte (davon 1000 regelmäßig) in Deutschland wenden heute orales Strophanthin mit bestem Erfolg an (entwickelt 1947). Mittlerweile liegen Erfahrungen vor von Millionen von Patientenjahren (Anzahl der Patienten x Anwendungsdauer), ohne daß auch nur ein einziger Fall einer gravierenden Nebenwirkung oder toxischen Gefährdung aufgetreten wäre. Ich telefonierte bereits mehrfach mit Dr. Weidell, der mittlerweile Erfahrungen mit über 150 Patienten hat. Auch Frau Dr. med. Veronika Carstens, die Witwe des ehemaligen Bundespräsidenten, könnte über ihre positiven Erfahrungen berichten, die sie seit Jahren sieht , ebenso Prof Köhler  und Dr. Binder, die beide Erfahrungen mit mehreren Tausend Patienten haben.  Auch Dr. Uehleke vom Lehrstuhl für Naturheilverfahren in Berlin weiß um die Bedeutung dieses Medikaments, ebenso Prof. Bereiter-Hahn, Vizepräsident der Johann Wolfgang von Goethe-Universität zu Frankfurt, der mit Strophanthin experimentelle Studien durchgeführt hat.

Dr. Hain von den Wicker-Kliniken in Bad Nauheim hat übrigens jüngst mit der Strophanthin-Therapie begonnen, mit dem zu erwartenden ersten Erfolg. Die Schweizer Ita-Wegman-Klinik therapiert seit 2002 äußerst positiv mit oralem Strophanthin (Markenname Strodival®). Dies knüpft an die Erfahrungen von Prof. Dohrmann an, der von 1975 bis 1987 in einem öffentlichen Krankenhaus in Berlin West bei 98,5 % seiner Patienten mit instabiler Angina pectoris durch orales g-Strophanthin eine komplette Anfallsfreiheit und die mit Abstand weltweit beste Herzinfarkt-Überlebensrate mit oralem und intravenösem Strophanthin erreichen konnte (vorher sogar sehr schlechte Werte wegen der „Berlin-Überalterung“). Ein deutsches Bergwerk hatte von 1974 bis 1984 mit oraler g-Strophanthin-Therapie unter Tage keinen einzigen Herzinfarkt-Toten zu beklagen (vorher jährlich drei) !

Dieses Mittel war übrigens mit intravenöser Injektion früher – von 1905 bis in die 1950er Jahre – in der deutschen Herzmedizin führend und wurde von jeder Klinik meist bei Herzschwäche, aber auch schon bei den damals noch sehr seltenen Herzinfarkten angewendet und ist jedem älterem Arzt noch als segensreich wohlbekannt.

Die Eliminierung einer solch bedeutungsvollen Therapie ging natürlich nicht ohne Widerstand vor sich: Der Kampf um das Strophanthin schlug jahrzehntelang hohe Wellen. Neben unzähligen Artikeln in medizinischen Zeitschriften und Büchern war Strophanthin z.B. 1976 Thema in der TV-Sendung „report“. Die Vorfälle beim 1971 umfangreich publizierten sog. Heidelberger Tribunal, bei dem Dr.med. Berthold Kern, der Entwickler des Medikaments, als angeblicher Scharlatan gebrandmarkt wurde, sind eine tragische und konsequenzenreiche Verirrung der Medizin.

Es scheint übrigens direkte Einflußnahme der Pharma-Industrie auf Arbeitgeber gegeben zu haben, die daraufhin den bei ihnen angestellten Ärzten die sehr erfolgreiche Strophanthin-Therapie im Werk untersagten.

In letzter Zeit sind sehr viele neue, sogar entscheidende Erkenntnisse gewonnen worden, die erstmalig in dem jüngst erschienenen Fachbuch „Strophanthin – der mögliche Sieg über den Herzinfarkt“ von Rolf-Jürgen Petry inklusive der geschichtlichen Entwicklung umfassend und detailliert (1380 Quellenangaben) dargestellt werden. Alle Ergebnisse aus Therapie und Forschung sind wissenschaftlich exakt UND dabei weitgehend allgemeinverständlich aufgeführt. Die scharfen, unhaltbaren Angriffe hoher Professoren werden deutlich, aber rein sachlich behandelt. Prof. Hans Schaefer aus Heidelberg, der jahrzehntelang führende deutsche Physiologe mit Weltruhm, gab seinem Herzen Luft und dem Buch sein bekennendes Vorwort.

Sie können etwas dafür tun, den „Mantel des Schweigens“, mit dem die orthodoxe Medizin jahrzehntelang das wahrscheinlich wichtigste weitgehend unbekannte Medikament der Medizingeschichte bedeckte, zu lüften und der optimalen Vorbeugung und Behandlung des Herzinfarkts ihre dringend notwendige Renaissance zu ermöglichen !

Im Fall Strophanthin, der tatsächlich weitgehenden Lösung für das Problem Herzinfarkt, mit der man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jedes Jahr zigtausend Herzinfarkt-Tote und einige Milliarden Euro Kosten einsparen könnte, versagen die herkömmlichen Prinzipien – Therapiefreiheit und Selbstverwaltung – des medizinischen Apparats. Da die Medizin seit Jahrzehnten alleine dazu nicht in der Lage ist, die längst vorhandene Lösung des Problems zu installieren, ja trotz der erdrückenden Indizien noch nicht einmal zu prüfen, bedarf dieses äußerst wichtige Anliegen einer politischen Lösung.

Eine entscheidende Hürde hierbei ist, daß z.B. Politiker oder Redakteure als medizinische Laien auf die Auskunft eines Mediziners angewiesen sind. Denn ein nicht speziell informierter Mediziner – diese sind leider noch sehr selten und haben zudem womöglich Angst, „aus der Reihe zu tanzen“ – weiß wenig von Strophanthin und das ist dann auch noch eindeutig falsch.

Auch die Gesellschaft für Kardiologie hat da nur das herkömmliche Wissen, das Sie nicht weiterbringen wird. Insbesondere möchte ich davon abraten, den einschlägigen Experten Prof. Erland Erdmann aus Köln zur Beurteilung heranzuziehen, da er immer wieder sehr einseitig und voreingenommen mit z.T. krassen Unwahrheiten gegen die orale Strophanthin-Therapie und auch gegen deren Wirkmechanismus aufgefallen ist, was ich in meinem Buch deutlich, aber stets sehr sachlich und ohne Polemik dargestellt habe.

Ich halte es für notwendig und fachlich relativ einfach, Sie zu befähigen, die Situation auch medizinisch verstehen und beurteilen zu können, wozu ein studierter Mediziner in der Regel groteskerweise weniger in der Lage zu sein scheint, da er mit der in den Lehrbüchern dogmatisch verbreiteten nachweislichen Fehlbeurteilung des Strophanthins negativ vorinformiert ist und sich meist nicht auf Revisions-Informationen einläßt, da er glaubt, bereits definitiv Bescheid zu wissen.

Mittlerweile deuten eine ganze Reihe von Studien darauf hin, daß sich mit oral einzunehmendem Strophanthin die Zahl der insbesondere tödlichen Herzinfarkte und der Angina pectoris-Anfälle (Herzschmerz-Attacken, Vorstufe des Herzinfarkts) tatsächlich auf nahezu Null reduzieren ließe, und dies so gut wie nebenwirkungsfrei. Das vermag kein anderes Mittel auch nur annähernd zu leisten !

Die Politik und die Krankenkassen sollten an dem Thema Strophanthin großes Interesse haben, da sich realistisch abzeichnet, daß man die meisten anderen Medikamente und viele Bypass usw.- Operationen einsparen könnte, was Einsparungen in Milliardenhöhe bringen würde.

Es geht um die immensen Folgekosten dieser Krankheit, deren weitgehende Einsparung durch Strophanthin sicher erscheint. Rein ökonomisch gesehen würden natürlich die Rentenkassen belastet, da mehrere zehntausend nicht an Herzinfarkt Gestorbene weiter ihre Bezüge erhalten würden, aber die Einsparungen der Krankenkassen wären wohl bedeutend größer, da viele, wenn nicht die meisten der anderen Medikamente weggelassen werden könnten (Strophanthin hat Wirkungen eines Calcium-Antagonisten, Betablockers, Durchblutungsförderers, Blutdrucksenkers sowie die von Aspirin – und dies alles fast nebenwirkungsfrei in einem nicht teuren Mittel) ; auch würden sehr wahrscheinlich die meisten Klinikaufenthalte wegen Angina pectoris unnötig, natürlich auch die der vermiedenen Herzinfarkte sowie viele operative Eingriffe (Bypass, Ballon-Dilatation, Stent). Letzteres wurde immer wieder in Einzelfällen beobachtet und ist auch zu erwarten, da die Reduzierung des überschießenden Sympathikus und die entzündungshemmende Wirkung durch Strophanthin die Bildung der sog. Instabilen Plaques und Koronarspasmen vermindert und somit die Anzahl der „koronaren Ereignisse“.

Ich sehe hier ein Einsparpotential in Milliardenhöhe allein in Deutschland – und es geht ja hier um ein globales Phänomen. Sie können sich wohl auch vorstellen, daß gewisse Industriekreise deshalb kein Interesse an Strophanthin haben. Da wird man eventuell gegen den Strom schwimmen müssen.

Wenn nichts unternommen wird, wird diese unersetzliche und über Jahrzehnte zu Unrecht diskreditierte Therapie untergehen. …

Es liegt mir am Herzen, Ihnen eine kompetente Orientierung zu diesem äußerst wichtigen Thema zu geben mit:

1) dieser Einführung,

2) dem Leitartikel der medizinischen Fachzeitschrift „Erfahrungsheilkunde“ vom Februar 2004 zum Thema,

3) über 300 Zitaten von Ärzten (von insgesamt über 3000 !) über ihre unerreicht erfolgreiche Therapie mit oral einzunehmendem Strophanthin,

4) einer Originalarbeit von Prof. Dohrmann, der in einem öffentlichen Krankenhaus in Berlin-West von 1975 bis 1987 sensationelle Ergenisse erzielte,

5) meinem Buch, in dem alle Aspekte des Strophanthins exakt und verständlich beschrieben sind.

Bitte überzeugen Sie sich selbst, dass es sich hier nicht um „irgendein“ Medikament handelt, sondern tatsächlich um die Lösung des Problems Herzinfarkt ! Sie brauchen nur hinschauen und können leicht die veraltete, offensichtlich falsche Lehrmeinung der orthodoxen Medizin zum oralen g-Strophanthin überwinden. Die Zeit ist längst weiter vorangeschritten und hat viele neue Erkenntnisse gebracht.

Die Indizien sind in der Tat auch bei nüchterner Betrachtung erdrückend, auch wenn die vom BfArM (Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte) im Rahmen des vorgeschriebenen Nachzulassungs-Verfahrens für das Strodival® (Markenname des oralen g-Strophanthins) geforderte, für die Herstellerfirma MEDA (Wiesbaden) unbezahlbare große Doppelblind-Studie aussteht. Sie würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den endgültigen Beweis der optimalen Wirksamkeit des oralen Strophanthins erbringen.

Deren Fehlen wird laut Herstellerfirma in weniger als 12 Monaten zur endültigen Ablehnung der beantragten Nachzulassung durch das BfArM führen, obwohl die eingereichten Unterlagen mit normalem Menschenverstand betrachtet umfangreich und überzeugend ist. Die heute gültigen wissenschaftlichen Anforderungen sind so hoch gesetzt worden, daß sie nur noch von einem großen Konzern zu erfüllen wären. Dies darf nicht hingenommen werden, zumal das Mittel bei oraler Gabe seit Jahrzehnten ohne toxische Nebenwirkungen im Verkehr ist. Einige tausend Patienten, die sich seit vielen Jahren mit oralem Strophanthin erfolgreich vor Angina pectoris und Herzinfarkt schützen, werden in wenigen Monaten ohne wirkliche Alternative „im Regen“ stehen.

Die eindeutig sichere Möglichkeit, eines der größten medizinischen Probleme risikolos und kostengünstig in den Griff zu bekommen, ginge verloren in dem Moment, in dem sie aufgrund der finanziellen Misere allerorten auch volkswirtschaftlich dringend notwendig wäre, und sogar renommierte Kliniken wieder beginnen, mit dieser Therapie erfolgreich zu therapieren.

Sich auf die üblichen politischen / medizinischen Verfahren zu verlassen und auf sie zu verweisen, wird mit Sicherheit das Problem nicht lösen können.

Da es sich hier um eine ungewöhnlich potentes und bedeutendes Medikament handelt, sollte man auch ansonsten unübliche politische Vorgehensweisen in Betracht ziehen, wie ich sie auch an das Bundesgesundheits-Ministerium und an alle Mitglieder des Gesundheits-Ausschusses des Bundestages geschickt habe:

1) a) Paragraph 22 Absatz 3 des Arzneimittel-Gesetzes erlaubt einen Spielraum mit weniger strengen Kriterien für bereits langfristig erprobte Medikamente mit bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen. Es wäre zu prüfen, ob der Spielraum für eine Zulassung ausreichen würde. Wie mir das Bundesgesundheitsministerium telefonisch mitteilte, stellt das BfArM mitunter überzogene Anforderungen. Der bereits vorliegende Mängelbericht enthält – jedenfalls laut Herstellerfirma – unbezahlbare Forderungen. Wie es aussieht, wird das Strophanthin in einem undurchsichtigen Nebel „beerdigt“.

b) Aufgrund der über Jahrzehnte umfangreich dokumentierten Therapie-Erfahrungen ohne Nebenwirkungen wäre eine zumindest vorläufige Sonderzulassung auch ohne große Doppelblind-Studie angebracht.

Wenn das aufgrund der Rahmenbedingungen nicht gehen sollte, dann müssen diese verändert werden – das ist ja die ureigenste Aufgabe der Politik. Selbst hierfür ein Gesetz neu zu „zimmern“, wäre angesichts der Größe des Problems „Herzinfarkt“ und seiner nahezu vollständigen Lösung durch Strophanthin nicht vermessen.

2) Man sollte auch unbedingt über alle Möglichkeiten einer staatliche Förderung der vom BfArM geforderten großen Doppelblind-Studie nachdenken. Ein finanzkräftiger Konzern wird es ja wohl nicht machen wollen, da die Patentrechte an diesem altbewährten Mittel längst erloschen sind. Eine „naive“ Frage: Was spricht dagegen, daß der Staat eine Firma gründet oder fördert, die das orale Strophanthin neuzuläßt ? Eine Investition, die sich entweder direkt über den Firmen-Gewinn oder zumindest indirekt über den großen gesamtgesellschaftlichen Nutzen auszahlen würde – abgesehen vom ethisch / medizinisch Standpunkt ! Bei einem solchen Umfang von solch harten Indizien pro Strophanthin muß unter allen Umständen ein Weg gefunden werden, aus den äußerst vielversprechenden Indizien einen den heutigen hohen Anforderungen der Wissenschaft entsprechenden Beweis zu machen, der eines der großen globalen Medizin-Probleme lösen würde !

Wie gesagt, wenn diese notwendigen Vorschläge aus formalen Gründen derzeit nicht umsetzbar sind, müssen die Vorraussetzungen für deren Umsetzung eben geschaffen werden. Die Medizin alleine scheint es nicht bewerkstelligen zu können, sei es aus Unfähigkeit, „einen alten Zopf abzuschneiden“, d.h. ihr Fehlurteil dem oralen g-Strophanthin gegenüber zu revidieren, oder sei es wegen eventuellen finanziellen Abhängigkeiten von der Pharma-Industrie, die stets gegen eine solch kostengünstige Lösung war. Als Alternative bliebe nur eine ein tragisches Dilemma der Ohnmacht …

3) Da Strophanthin zwar offiziell als giftiges Herzglykosid zählt (der bekannteste Vertreter dieser Stoffgruppe, das Digitalis, ist hochtoxisch, zumal sich dessen therapeutischer und toxischer Dosis-Bereich überschneidet), aber in niedrig dosierter intravenöser und insbesondere in oraler Form absolut untoxisch und problemlos ist, wäre eine Entlassung des oralen g-Strophanthins aus der Rezeptpflicht wünschenswert und unbedenklich. Sogar Selbstmordversuche mit Unmengen oralem g-Strophanthin sind ohne bleibende Schäden gescheitert ! Die in der Roten Liste aufgeführten Nebenwirkungen sind die von Digitalis und werden bei oralem g-Strophanthin nicht beobachtet.

Die in den 1970er Jahren eingeführte Rezeptpflicht für orales g-Strophanthin wurde mit dem Vorwurf von Resorptions-Schwankungen begründet. Dieser jedoch geht einzig zurück auf eine Doktorarbeit mit einem anderen damals noch erhältlichen Strophanthin-Präparat (Purostrophan®), in der die Ergebnisse zweier verschiedener Untersuchungen zu einem zusammengeworfen wurden (Einnahme des Mittels vor bzw. nach dem Essen !!). Das Endergebnis (eine ziemliche Schwankung die allerdings nicht größer war als die der üblichenn Digitalis-Präparate) wurde dann ohne Angabe der schwer auffindbaren Originalquelle, geschweige denn der ungewöhnlichen Methodik in Artikeln publiziert, übrigens vom gleichen Institut, das auch die oben genannten Ergebnisse einer geringen Resorption fand. Das ebenfalls untersuchte Strodival® wies vorbildliche Blutkonzentrations-Kurven ohne Schwankungen auf. Da diese angeblichen Resorptions-Schwankungen nur auf eine groteske unwissenschaftliche Methodik zurückzuführen sind und gerade beim Strodival® eben nicht vorhanden sind, sollte die Rezeptpflicht für orales g-Strophanthin umgehend wieder aufgehoben werden.

Wie gesagt, wenn diese notwendigen Vorschläge aus formalen Gründen derzeit nicht umsetzbar sind, müssen die Vorraussetzungen für deren Umsetzung eben geschaffen werden. Die Medizin alleine scheint es nicht bewerkstelligen zu können, sei es aus Unfähigkeit, „einen alten Zopf abzuschneiden“, d.h. ihr Fehlurteil dem oralen g-Strophanthin gegenüber zu revidieren, oder sei es wegen eventuellen finanziellen Abhängigkeiten von der Pharma-Industrie, die stets gegen eine solch kostengünstige Lösung war.

Eine weitere Schwierigkeit besteht für den verschreibenden Arzt darin, daß das Strophanthin nicht für Herzinfarkt und Angina pectoris zugelassen ist (das würde den Hersteller vor noch größere Schwierigkeiten stellen), sondern bei Herzschwäche. Diese ist zwar auch vor und besonders nach einem Herzinfarkt gegeben, aber ein Arzt, der seien Angina pectoris- und Herzinfarkt-Patienten mit g-Strophanthin behandelt, ist immer in einer absurden Kunstfehler-Gefahr. Da nützt es nichts, wenn er auf besten Erfolg bei 100 Patienten verweisen kann: Wenn nur 1 Patient in die Klinik kommt, weil er z.B. das Strodival® eben nicht richtig genommen hat, dann heißt es: „Ja was hat der Dr.X denn da gegeben“ und v.A.D. „was hat er denn nicht gegeben“ und dann könnte der Arzt „dran sein“. – Dr. Weidell aus Bendorf erzählte mir nicht nur, daß er schon etliche Notfälle erlebt hat, bei der nach der Gabe der Strodival-Zerbeißkapsel mit schneller Wirkung der herbeigerufene Notarzt tatenlos wieder umkehren konnte, da es dem Patienten in der Zwischenzeit wieder bestens ging. Im Bereitschaftsdienst gibt er bei Bedarf das Strophanthin natürlich auch den Patienten der umliegenden Ärzte. Wenn diese Patienten das ungewöhnlich hilfreiche Mittel dann von ihrem Arzt verschrieben haben wollen, gibt es Probleme, da diese Ärzte das Strophanthin nicht verschreiben wollen und den Dr. Weidell bei seiner Erklärung zu diesem segensreichen Mittel noch nicht mal ausreden lassen. Wenn der Patient dann zum Dr. Weidell „abwandert“, gibt es sogar „böses Blut“ bei den anderen Ärzten. Auch ich habe Ärzte getroffen, die zwar angetan von der Wirkung des oralen Strophanthins waren, mir aber eben diese rechtlichen Bedenken äußerten. An dieser ganzen himmelschreienden Lage muß sich etwas ändern… auch Sie können dazu beitragen !

Auch wenn das orale g-Strophanthin nicht nachzugelassen werden müßte, stellt die Nichtbehandlung der meisten Herzinfarkt-Patienten einen großen Mißstand dar, der behoben werden muß. Es ist doch ein Unding, daß es ein so gut wie nebenwirklungsfreies Medikament gibt, mit dem fast alle Herzinfarkte verhindert werden könnten – und es wird nicht angewendet (Situation der letzten Jahrzehnte) und darüberhinaus steht jetzt sogar die Auslöschung des Mittels kurz bevor !

Das Strophanthin als pflanzlicher Extrakt, der einst führend in der deutschen Medizin war, hat eine enzigartige Sonderstellung inne als der genaue Berührungspunkt der offiziellen Schulmedizin und der Naturheilkunde und könnte die langersehnte Wende zum Guten einleiten bzw. entscheidend unterstützen.

Mit vielen freundlichen Grüßen, Rolf-Jürgen Petry

Rolf-Jürgen Petry, Postfach 1305, 27442 Gnarrenburg

Tel. 0421 – 5970792

e-mail: strophanthin@web.de

Mehr zum Thema:

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/strophanthin-die-rettung-fuer-herzkranke#comment-23527

 

Frauensache

Ein schöner Bericht, voll wertvoller Tipps für uns Frauen ❤

Im Rhythmus des Weiblichen. Von Dr. phil. Doris Ehrenberger

http://www.yphys.com/pagina-ejemplo/

Natursubstanzen für die Frau “in das göttlicher Werkstatt” die Pflanzenhormone


Wir sind die Töchter von Mutter Erde, sagen die Naturvölker und erinnern uns daran, dass die Frau in einer besonderen Beziehung zur Natur steht. Weit stärker als der Mann ist sie in deren Rhythmen eingebunden, leidet mit ihrem ganzen Organismus mehr, wenn die natürliche Ordnung gestört wird und kann mit Hilfe von Naturwissen auch wieder in die Ordnung zurückfinden.


Gesund bleiben, eine regelmäßige, schmerzfreie Regel haben, gesunde Kinder mühelos zur Welt bringen, einen beschwerdefreien Wechsel erleben, ist für die eingeborenen Stämme Südamerikas nichts, wozu sie die Zivilisation und deren medizinisches Können bräuchten. Viel mehr ist es heute so, dass wir uns in unserem Verlust des Natürlichen von altem Wissen inspirieren lassen dürfen.
Auch wir hatten einst solches Naturwissen. Doch es ist weitgehend verloren gegangen, verfolgt, ausradiert, über viele Jahrhunderte nicht praktiziert. Wie auch das Wissen um die erfüllte Sexualität weitgehend verloren gegangen ist, geopfert einer Tabugesellschaft mit verzerrtem Blick auf die göttlichen Urkräfte des Menschen.
Aber wer sagt denn, dass Frau nicht wiederfinden kann, was so natürlich in uns angelegt ist, dass Frau auf Chemie angewiesen ist, auf schmerzhemmende Mittel, auf Hormonpräparate, auf Antibiotika und ähnliches, wenn Frau sein mühsam und schmerzvoll geworden ist?

Natursubstanzen bringen den Rhythmus zurück

Viele sind es gewöhnt, dass alles, was wir für einen bestimmten Zweck einnehmen, aus dem Chemielabor kommt. Aber gibt es nicht auch Wirkkräfte und Wirkstoffe aus “göttlicher Werkstatt”? Die Natur ist voll von Pflanzen, die Phytohormone enthalten.
Einige, mit denen wir besonders gute Erfahrungen gemacht haben, sind Maca, Yams und Rotklee (gemischt mit Yams und Cissus). Diese drei Präparate sind für alle hormonellen Disbalancen geeignet, egal ob es sich etwa um Wechseljahrbeschwerden, Regelschmerzen, Zysten, Endometriose oder Zyklusstörungen handelt

Es kann aber sein, dass frau nicht mit jedem Pflanzenhormon gleich gut zurechtkommt und trotz regelmäßiger Einnahme immer noch etwa im Wechsel unter Hitzewallungen, nächtlichem Schwitzen, Nervosität leidet. Dann sollte doch das individuell am besten passende Pflanzenhormon bestimmt werden. Etwa durch einen einfachen energetischen Test (Muskeltest, Tensor oder Quantenmedizingerät).

Häufig liegt die Ursache für eine unausgeglichene Hormonlage in einem zu stressigen Alltag. Unter Stress steigt das Stresshormon Cortisol an, während sein Gegenspieler, das DHEA („Prohormon der Jugend“) sinkt. Von DHEA hängt aber die Bildung der Geschlechtshormone ab. In diesem Fall ist es also etwa besonders empfehlenswert entweder auf die südamerikanische Yams- oder die Macawurzel zurückzugreifen. Beide sind übrigens auch zum hormonellen Ausgleich für Männer (Prostata) geeignet, heben das DHEA an, schenken Energie und erleichtern als „Adaptogene“ die Anpassung an Stress. Sie helfen oft auch bei stressbedingten Hautproblemen. Beide wirken außerdem direkt durch ihre Pflanzenhormone ausgleichend auf die Hormonsituation. Sogar Endometriose (eine Versprengelung der Gebärmutterschleimhaut), Zysten, Myome können sich damit zurückbilden, unregelmäßige Regel, zu starke, zu schwache, zu lange, zu kurze Blutung ausgleichen, Regelschmerzen beenden, die Libido steigern.

Sehr geschätzt bei allen Frauenproblemen und zur Gesunderhaltung ab dem Wechsel wird die Mischung aus Rotklee, Yams und Cissus. Rotklee ist den Östrogenen sehr ähnlich. Gibt man Pflanzenhormone ab dem Wechsel, beugt man damit generell Knochenschwund vor. Cissus ist zwar kein Pflanzenhormon, regt aber knochenbildende Zellen an.

Das Wirkprinzip der Pflanzenhormone ist einfach. Sie setzen sich in die körpereigenen Hormon-Rezeptoren und ahmen die Wirkung der körpereigenen Hormone nach. Dadurch machen sie Defizite bis zu einem gewissen Grad wett und aggressive Östradiole, Mit-Auslöser für hormonabhängige Krebsarten, können an den „besetzten“ Rezeptoren nicht mehr andocken.

Die Frau und der Mond

In den Dörfern von Eingeborenen sind die Frauen “über das Blut verbunden”, die Regelblutung findet weitgehend gleichzeitig statt. Das Wort Menstruation kommt vom griechischen Wort “mene”, Mond, und ist verwandt mit dem Wort “mensis”, Monat. Die Menstruation ist Inbegriff des archetypisch Weiblichen in der Welt und Symbol für mit dem Mond verbundene makrokosmische Zyklen der Natur, wie man sie etwa im rhythmischen Wechsel der Gezeiten oder im Wechsel der Jahreszeiten erkennt

Mit seinen 29,5 Tagen ist der Mondzyklus jedoch nicht exakt gleich lang wie der weibliche mit seinen 28, oft auch mehr oder weniger Tagen. Dieses Argument wird gern hergenommen um uns doch vom Mond unabhängig zu erklären.

Die Schamanin DDr Efigenia Barrientos aus dem Urwald Paraguays, selbst als Hebamme ihres Volkes Hüterin des Weiblichen, weiß es besser. Sie weiht uns in ihre uralten Geheimnisse des “Angebundenseins” an die Natur ein und nimmt dabei speziell auf den Mond Bezug.

Es ist überliefert, dass der Mond sehr wohl und untrennbar mit dem weiblichen Zyklus in Einklang steht und zwar durch den Eisprung. Der Eisprung wird – äquivalent zur Samenbildung des Mannes – bei ihrem Volk als ein vom Gehirn ausgehendes geistiges, kreatives Geschehen, ein Schöpfungsprozess, dargestellt und gilt als heilig. Erstmals vollzieht sich dieser “Eisprung” exakt 13 Vollmonde vor der ersten Regel und dann ein Leben lang. In Abweichung unseres medizinischen Verständnisses selbst nach dem Wechsel, Monat für Monat.

Efigenia empfiehlt, unserem Eisprung mehr Beachtung zu schenken. Am einfachsten stellt man den genauen Zeitpunkt durch eine allmorgendliche Messung mit einem speziellen Thermometer (Apotheke) fest

Abgesehen davon, dass man so die fruchtbaren Tage erkennt, kann frau damit auch jene Tage festlegen, an denen sie ihren Geschlechtsorganen besondere Beachtung schenken sollte. Am Tag des Eisprungs wird ein vaginaler Öleinlauf gemacht (siehe Kasten). Er wirkt pflegend, reinigend und sogar schützend auf das Gewebe, das dadurch an Elastizität gewinnt. Dafür wird idealerweise Traubenkernöl verwendet. Drei Tage vor und nach dem Eisprung ist außerdem die Bereitschaft zur Heilung, angeregt durch Sitzdampfbäder (siehe Kasten), besonders hoch.

Die Beobachtung des Eisprungs diente den Eingeborenen auch dazu, die “Bubenzeit”, “Mädchenzeit” und die genau dazwischenliegende “Tabuzeit” festzustellen. Notiert man den Eisprung über zwei Jahre, bemerkt man, dass er 10 Monate lang alle 27 Tage stattfindet, dann drei Monate lang aus der Ordnung gerät und dann wieder 11 Monate lang alle 29 Tage eintritt. Damit wird das Geschlecht des Kindes von vornherein festgelegt: 10 Monate lang ist „Bubenzeit“, 11 Monate „Mädchenzeit“. Den Eingeborenen ging es dabei nicht darum, das Geschlecht eines Kindes zu planen, sondern um die dazwischen liegenden 3 Monate „Tabuzeit“genau zu definieren um mißgebildete, geschwächte, psychisch kranke Kinder und Zwitter zu vermeiden. Das wurde sehr ernst genommen, um die Gesundheit des Stammes und die Geburt von Seelen, die im Rhythmus des Mondes und der göttlichen Ordnung inkarnieren, zu gewährleisten.

Die Pflege der weiblichen Geschlechtsorgane

Überliefert von der Schamanin DDr Efigenia Barrientos

Man hockt oder stellt sich für 20 Minuten über einen dampfenden Wassertopf mit Blüten, ähnlich wie beim Inhalieren umwickelt man sich mit einem Handtuch und achtet auf die richtige Entfernung zum Dampf (nicht zu heiß)

Dampfbäder für junge Mädchen (Pubertät):

Wahlweise oder kombiniert: Hibiskusblüten, Rosenblüten

Dampfbäder für erwachsene Frauen (3 Tage vor und nach dem Eisprung):

Wahlweise oder kombiniert: Eine Handvoll Frauenmantel, Stiefmütterchenblüten, Mutterkraut, Eukalyptus. Entzündungshemmend sind Breitwegerich und Käsepappelblüte. Zusätzlich wird nach dem Dampfbad am Tag des Eisprungs ein vaginaler Öleinlauf mit 3-5 Kubikzentimeter Traubenkernöl gemacht.

Weitere Natursubstanzen für die Frau

Vitamin B-Komplex aus Quinoa:

Zyklusunregelmäßigkeiten, PMS-Syndrom, Fruchtbarkeitsstörungen oder Beschwerden der Wechseljahre können mit Vitamin B6-Mangel zusammenhängen. Vitamin B6 ist besonders wichtig bei Erbrechen in der Schwangerschaft oder bei der Regel. Durch die Antibabypille kommt es häufig zu einem Vitamin B6-Mangel.

Krillöl: Auch Krillöl hilft bei Regelschmerzen. Die antarktischen Omega 3 Fettsäuren aus Krillöl reduzieren sogar alle 10 Symptome des PMS-Syndroms bis hin zu schlechter Stimmung. Oft reicht schon eine Einnahme über wenige Tage vor der Regel. Tritt Brustspannen ein, reduziert man die Einnahmedosis.

Vaginalpilze: Tampon in eine antimykotische Creme oder Traubenkernöl mit MSM Pulver (natürliche Schwefelverbindung) tauchen. Dazu 2-3 Esslöffel kolloidales Silizium täglich in Wasser einnehmen.

Eisenmangel: Mit Eisen-Chelat Kapseln erholt sich der Eisenspiegel schnell und ohne Nebenwirkungen, eventuell noch mit Vitamin B-Komplex aus Quinoa kombinieren.

Blasenentzündung: wahlweise sehr bewährt sind Granatapfelextrakt Kapseln bei wiederkehrender Entzündung, Buntnessel Kapseln bei hartnäckiger bakterieller Belastung und Antibiotikaresistenz, MSM Kapseln bei bakterieller, eventuell auch mykotischer Belastung und Reizblase, Sternanis bei bakterieller Belastung und Reizblase, kolloidales Silizium bei blutiger Blasenentzündung.

Osteoporose: Cissus verbessert die Knochendichte, kolloidales Silizium hält das Kalzium im Knochen fest und macht ihn elastisch. Es unterstützt gleichzeitig das Bindegewebe. Pflanzenhormone im Wechsel und danach beugen Knochenschwund vor.

Die entsprechenden Produkte bekommt ihr hier http://www.lebenatur.com/shop?banner_id=20&aff_id=600

https://schwesternschaftderrose.wordpress.com/2015/11/17/frauen-die-spirituelle-kraft-der-erde/

Natron- wirklich ein Wundermittel?

Hallo liebe Leser,

ich lade euch herzlich ein, am kommenden Mittwoch, ab 20h an unserer Sondersendung zum Thema:

„Natron- ein Wundermittel?“ teilzunehmen.

Uns wohl bekannte Hersteller von Gesundheitsprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln, Redner, Ernährungsberater, Heilpraktiker, …… etc……preisen noch immer in den höchsten Tönen die positiven Auswirkungen von Natron, innerlich genommen, zur Entsäuerung. Alles richtig und mal wieder falsch- wenn man genauer hinschaut und etwas vom Chemieunterricht mitgenommen hat. 😉

Frau Holzmann weist uns auf den Haken an der Sache hin und nennt uns Alternativen:

Frau Birgit Holzmann, HP, Chemikerin und alternative Krebsberaterin Praxis Birgit Holzmann

Zuhören, chatten, mitreden und Fragen stellen. Alles ist möglich.

Wer mitreden will und Ratschläge und Tipps haben möchte, der muß sich nur das kleine Programm „mumble“ runterladen, dann kann er live im Studio mit dabei sein.download mumble software

https://ideenwerkstattdeutschland.wordpress.com/2015/11/10/achtung-heisser-hocker-diese-woche-am-mitwoch-natron-als-wunder-heilmittel/

hha

Es ist, bleibt und wird spannend. Wir freuen uns auf eure Fragen!!!!

LG und gute Gesundheit und einen stets wachen Geist, wünscht euch

das Team von Radio EKWO und

der Heisse Hocker.

Autoimmunerkrankungen

Jo Conrad im Gespräch mit Max Zander über neue Erkenntnisse im Bereich der Autoimmunerkrankungen. Durch die Unterstützung von medialen, hellsichtigen und aurasichtigen Menschen und durch Kommunikation auf geistiger Ebene, konnte ein neues tiefgreifendes Verständnis zu Autoimmunerkrankungen erarbeitet werden.

Dank an Brigitte Doneyer-Perius www.die-quelle-der-gesundheit.de  für den Tipp 🙂

Nie mehr Entzündung und Schmerz

Das Repuls-4-Gerät- hauptsächlich für Schmerzpatienten entwickelt

Hier ein überzeugendes Video mit Fakten, die sämtlich ärztlich und wissenschaftlich untermauert sind:

Das von Repuls in Kooperation mit Cellavita entwickelte Cellalux-Gerät ist zwar die 100% gleiche Technologie, pulst aber etwas sanfter. Dadurch kann Cellalux für die körpereigenen elektrischen Leitbahnen an den Chakren hocheffizient eingesetzt werden, ebenfalls auf dem 3. Auge (besonders Epiphyse und Hypophyse) und am Gehirn (!).

Niemand hat bis heute untersuchen können, wie dadurch Demenz im Gehirn (zusammen mit D-Galactose) verhindert werden kann, aber die Logik – wenn man die physikalische Wirkungsweise versteht – ist eindeutig.

Wer Fragen hat, kaufen möchte oder eine individuelle Beratung vorzieht, der kann sich sehr gerne mit mir in Verbindung setzen:
schriftlich an: selbstheilung-online@ok.de
oder per Telefon: Beratungshotline Mo bis Fr. von 9 bis 12 Uhr: 06332 46172 oder 015231977729
Zum Einlesen in die Thematik versende ich an Interessenten das Buch „Nie mehr Entzündung und Schmerz“ von Walter Häge, gerne per pdf.
Ein kleiner Videobeitrag von mir und Walter Häge zum Cellalux Strahler:
Und Teil 1 mit Isabelle:
Noch Fragen?
Ruft mich an! 🙂
Lichtvolle Grüße.
AdA

Jod- ein wichtiges Thema!!!!

Deutschland = Jodmangelland = Zwangsjodierung

Dies wird uns in die Köpfe eingeplanzt, daher wird jodiert was das Zeugs hält: Brot, Wasser, Salz, Fertigprodukte, Soßen etc. bescheren uns Jod, oftmals nicht mal deklariert (muss es nämlich nicht sein!!!!!!!!!)

Mittlerweile weiß man, dass dies nun nicht des Pudels Kern ist.

Neurodermitis, Magen-Darm-Erkrankungen, Schlafstörungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates. Viele leiden  über Jahre entsetzlich  ohne zu  wissen warum.  Sie befinden sich zum Teil in einer verzweifelten und ausweglosen Situation……denken Ärzte und sie selbst da an JOD als Auslöser ???????

Dass Millionen Menschen durch jodierte Nahrungsmittel z.T. schwer krank sind, ist ungeheuerlich. Wirklich schlimm ist: Das ganze Problem ist in den Ministerien (Gesundheit, Agrar, Umwelt) nicht nur bekannt, sondern wird ganz bewußt in Kauf genommen, um bestehende Witschaftsstrukturen nicht anzutasten. Dieses „Totschweigen“ und Leugnen führt dazu, dass Betroffenen nicht geholfen werden kann, weil die Symptomatik bei Ärzten nicht bekannt ist. Jodvergiftung wurde aus dem ärztlichen Leistungskatalog gestrichen und kann daher nicht mehr diagnostiziert werden. Man läßt die Jodkranken so in’s offene Messer laufen. Es stellt sich schon die Frage, warum es eigentlich nicht äquivalent zum Arbeitskreis ‚Jodmangel‘ auch einen Arbeitskreis ‚Nitratbelastung duch Überdüngung‘ im Bundestag gibt, denn da scheint ja eigentlich der Hase im Pfeffer zu liegen. Aber das ist wohl ein zu heisses Eisen, meine Damen und Herren Abgeordneten und Minister !? Dass die G.r.ü.n.e.n so etwas mitmachen, diskreditiert jegliche ethisch-moralischen Ansprüche dieser Partei. Es wird nicht auf die Risiken der Überjodierung hingewiesen, weil man zu Recht massive Umsatzeinbrüche befürchtet. Die Jodkranken sind somit Teil eines Bauernopfers auf dem Altar der Wirt schaftsliberalität. Die Minderheit derjenigen, die das der Nahrung künstlich zugesetzte Jod nicht vertragen, wird so der „Volksgesundheit“ geopfert.

Der Nahrung zugesetztes Jod macht krank!!!!

Eben hab ich aus aktuellem Anlass eine Seite gefunden, die sich mit dem Thema Jod auseinandersetzt. Eine gute informative Seite!!!

Was kann man kaufen und wovon lässt man doch besser die Finger?

http://home.arcor.de/jodkrank/Ernahrung/ernahrung.html

und

http://home.arcor.de/jodkrank/Fazit/fazit.html

Alle Produkte, in denen deutsche Milch oder deutsches Fleisch verarbeitet sind, sind seit der Tierfutterjodierung hoch jodhaltig !!

DEMETER plant, eine Liste mit Bauern zu erstellen, die ihre Futtermittel nicht zusätzlich mit Jod anreichern. Fragen Sie ggf. bei DEMETER nach, vielleicht beschleunigt das ja die Erstellung.

Einkaufstipps:

  • Spanische und italienische Käse (z.B. orig. ital. Mozarella, spanischer Schafskäse), sofern nicht aus deutscher Milch hergestellt
  • Polnische und französische Kuhmilcherzeugnisse sind eingeschränkt verträglich (s.u.)
    • Irische Kerrygold-Butter (*) , der Cheddarkäse „Dubliner“ von Kerrygold
  • Original italienischer Käse (Parmesan „Grana Pardamo“, „Provollone“, „Piccantino“ der „Latteria Sorresinese“ in guten Kaufhäusern)
  • KAUFHOF führt in seinen Lebensmittelabteilungen in Berlin und Hannover (wahrscheinlich auch in anderen Städten) eine grosse Auswahl an ausländischen Käse- und Wurstwaren sowie  und H-Milch (**) aus Frankreich. Darüber hinaus besteht eine sehr grosse Auswahl an ausländischem Frischfleisch z.B. aus Italien, Frankreich, Neuseeland oder Argentinien.
    Sehr zu empfehlen: Fleisch der italienischen Firma ‚TOLKO‘ (Kaninchen, Hühnchenbrust, Putenbrust + -keule, Hähnchenroulade, Bratwürste), aus Frankreich: „Le Gaulois“ Maishähnchen, Suppen- huhn, Barberie Entenbrust / -keule, Ente „Aiquilette“, Schafsmilchjoghurt „brebis Natur“,  Hasenrücken „geti wilba“, „hawa“ Cornedbeef, Polnische Gänse von Yano, Englische Clotted Cream (Sahnecreme)
  • CANTADOU Raifort Merrettich (Frankreich)
  • BOURSIN franz. Weichkäse
  • PASSENDALE Käsespezialität aus Flandern, in Scheiben (Belgien)
  • CASA MODENA Schweinenacken, luftgetrocknet
  • OLD AMSTERDAM alter Gouda (Holland)
  • TOLKO Frischkäsezubereitung (gibt’s in 5 verschiedenen Variationen) (Dänemark)
  • TULIP Schinken-Streifen und – Scheiben (Dänemark)
  • Creme-Fraiche (‚Le president‘)

(*) Obwohl das Länderkennzeichen der Kerryygold, genauso wie die irische Greenfields, aus Deutschland ist, kommt die Butter aus Irland, sie wird lediglich in Deutschland abgepackt.

(**) Wer in der Nähe von Hannover wohnt, kann H-Milch bei Kaufhof unter 0511/3601-273 jeweils bis Mo zum Di der folgenden
Woche in größeren Mengen vorbestellen oder sich danach erkundigen, wieviel noch im Regal steht.

Weitere Infos zur Jodlügehttp://jod-kritik.de/unser-service/buecher/die-jod-luege-das-maerchen-vom-gesunden-jod/index.html

Wertvolle Info:

Ursache für die Zwangsjodierung ist nicht ein vermeintlicher Jodmangel deutscher Böden, sondern die durch die Kontamination der Böden und des Grund- und Trinkwassers mit Nitraten und Huminsäuren verursachten Jodverwertungsstörungen, sowie die radioaktive Belastung durch Kernkraftwerke und Tschernobyl. Der Einsatz von Jod verlangsamt das zurzeit stattfindende Desaster lediglich und vertagt bestehende Probleme somit mal wieder auf den Sant-Nimmerleinstag. Quelle: http://home.arcor.de/jodkrank/Fazit/fazit.html

Anmerkung von einem Leser:

Zerstörung der Aldehydentgiftung alias Antabus-Effekt alias T78.4
Ist die Schilddrüse aktiv, erfolgt eine natürliche Einschränkung der Aldehydentgiftung. „Jodmangel“ ist unter Antabus-Effekt körpereigene Reaktion, die Schilddrüsenaktivität zugunsten no
ch verfügbarer Aldehydentgiftung zu senken. Acet-Aldehyd ist mutagen und als maximal krebserzeugend klassifiziert. Dieser körpereigene „Schutzversuch“ wird durch Jodzufuhr ausgehebelt – mit allen Konsequenzen, wie z.b. autoimmunne Bekämpfung der Schilddrüsenaktivität (Hashimoto). Analoges gilt für Ferritinmangel. Eisen gehört zu den Aktivatoren der TPO.

Ursache vom sogenannten Jodmangel sind die Einflüsse, welche zur Zerstörung der Aldehydentgiftung führten: Quecksilber, Silber, Kupfer(Amalgam!), die meisten Gummi-, Latex- und Nitrilprodukte, Hydrochloride, Titandioxid, Chlor, ionisierende Strahlungen (Röntgen, CT, Atomwaffentests, Atomkraft), hunderte übliche Medikamente, etc …
Hinzu kommen unnatürliche Aldehydanreicherungen besonders durch künstliche Duftstoffe (Weichspüler, Waschpulver, Duschbad, Parfüm, Rasierwasser, Klosteine, etc..), alkohol. Desinfektionsmittel (Isopropanol), Benzin und Mobilfunk.

Danke für den Hinweis!

Zucker macht das Leben süß?

Aktualisiert am 23.12.15:

neuer informativer Beitrag aus der SWR Mediathek zur tollen Yacon Wurzel:

http://swrmediathek.de/player.htm?show=a06e3650-a27c-11e5-80e0-0026b975f2e6

Nein.
Ende der Geschichte- es sei denn, man verwendet dies:

Ein ganz besonderer Sirup hingegen, der viele gesundheitlichen Vorteile mit sich bringt, ist der Yacon-Sirup.

Yaconsirup und Yaconpulver

Yacon ist ein Wurzelgemüse, das in den peruanischen Anden wächst und dort als wertvolles Lebensmittel ebenso hoch geschätzt wird wie auch in der medizinischen Verwendung. Aus dieser Wurzel werden der Yaconsirup und das Yaconpulver hergestellt. Beide sind zwar etwas weniger süss als Zucker, Honig oder Dicksäfte, dafür sind sie aber umso gesünder und kalorienärmer.

Yaconsirup und Yaconpulver können getrost als gesunde Süsse bezeichnet werden, denn sie vereinen vielerlei gesundheitliche Vorteile. So hat die Yaconsüsse einen sehr niedrigen glykämischen Index von 1. Ausserdem liefert sie Eisen, Calcium, Kalium sowie Antioxidantien.

Das Bemerkenswerteste an Yacon ist jedoch die Qualität seines Zuckers, der vorwiegend in Form von Fructooligosacchariden (FOS) vorliegt. FOS werden nicht in der Leber abgebaut sondern dienen – ähnlich wie Inulin, das ebenfalls im Sirup enthalten ist – den guten Bakterien im Darm als Nahrung. Somit unterstützen Yaconsirup und Yaconpulver in Gestalt eines natürlichen Präbiotikums die gesunde Darmflora.

FOS zeigen darüber hinaus eine ballaststoffähnliche Wirkung, indem sie die Darmtätigkeit aktivieren und so einer Verstopfung entgegenwirken können.

Studien haben der Yaconsüsse zudem eine stoffwechselanregende Wirkung bescheinigt, die auch zur Gewichtsreduzierung beitragen kann. Hierzu wird die Einnahme von 1 TL Yacon (Sirup oder Pulver) vor einer Mahlzeit empfohlen.

Yaconsirup und Yaconpulver sind demzufolge für Diabetiker und Übergewichtige ebenso wir für jene Menschen, die eine wirklich gesunde Zuckeralternative suchen, ideale Süssungsmittel.

Bei der Herstellung des Yaconpulvers wird die Yaconwurzel in Stücke geschnitten, entsaftet und dehydriert, bis nur noch das Pulver übrig bleibt.

Will man Yaconsirup herstellen, presst man zunächst den Saft aus der Wurzel, filtert diesen und dickt ihn bis zur Sirupkonsistenz ein. Sirup und Pulver sind von sanfter Süsse und stellen die beiden besten Quellen für Fructooligosaccharide dar, womit wir schon zum ersten von vielen gesundheitlichen Vorteilen des Zuckerersatzes aus Yacon kommen:

  • Fructooligosaccharide sind präbiotische und süss schmeckende lösliche Ballaststoffe. Der Yaconsirup besteht gar zu 40 – 50 Prozent aus Fructooligosacchariden, die dernützlichen Darmflora als Nahrung dienen, der Darmgesundheit sehr förderlich sind und die Verdauung regulieren. Daher wirken Yaconsirup und Yaconpulver so gut bei chronischen Verstopfungen wie auch bei Durchfällen.
  • Die Fructooligosaccharide gehören zwar zu den Kohlenhydraten, sind als Ballaststoffe jedoch unverdaulich, gelangen also nicht – wie Zucker – ins Blut und erhöhen daher weder das Körpergewicht noch den Blutzuckerspiegel. Infolgedessen soll Yacon den sagenhaften glykämischen Index von 1 aufweisen. (Glucose liegt bei 100, Haushaltszucker bei 70 und Ahornsirup bei 65).
  • Yacon trägt ausserdem zur Deckung des Mineralstoffbedarfs bei, was man von Zucker nicht gerade sagen kann. Während Zucker so gut wie gar keine Mineralien liefert, enthält das Yaconpulver 130 mg Calcium, 860 mg Kalium und 2,9 mg Eisen pro 100 Gramm.
  • Yaconsirup und Yaconpulver liefern deutlich weniger Kalorien als Haushaltszucker und auch als Honig, womit die Yaconsüsse zu den kalorienarmen Zucker-Alternativen gehört.
  • Yaconsirup und Yacaonpulver sind sehr gut für Diabetikergeeignet.  http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zuckerersatz-gesunde-suessungsmittel.html

Wer sein Sirup selbst herstellen will, der findet hier die frische Wurzel: Yaconwurzel

Weitere Rezepte gibts hier: http://www.garten-treffpunkt.de/lexikon/yacon.aspx#rezepte_zum_essen_und_trinken

Manuka Honig

Eine Ausnahme unter allen Honigarten stellt der Manuka Honig dar. Als traditionelles Heilmittel findet er bei vielen Erkrankungen Anwendung. Das ist seinem Hauptwirkstoff Methylglyoxal zu verdanken.

Trotz seines hohen Gehaltes an Fructose (etwa 40 Prozent) und Glucose (etwa 30 Prozent) schadet er selbst der Zahngesundheit nicht. Im Gegenteil!

Eine wissenschaftliche Studie zeigte sogar, dass Manuka-Honig die Zähne fast genauso gut vor Zahnbelag schützen kann wie die chemische Chlorhexidinlösung.

Daher kann der Manuka Honig getrost als ein wirklich gesundes Süssungsmittel bezeichnet werden.

Kokosblütenzucker

Der Kokosblütenzucker wird aus dem frischen Saft der Kokosblüte gewonnen. Hierzu wird der Blütensaft zunächst über dem offenen Feuer zu einem dickflüssigen Sirup eingekocht. So entsteht der beliebte Kokosblütensirup.

Zur Herstellung des Kokosblütenzuckers wird der Sirup so lange weiter erwärmt, bis er auskristallisiert. Nach dem Auskühlen wird er schliesslich noch gemahlen.

Jetzt schmeckt der Kokosblütenzucker – anders als sein Name vielleicht vermuten lässt – nicht etwa nach Kokos, sondern kräftig caramellartig. Er ist weniger süss als Haushaltszucker und sehr angenehm im Geschmack.

Doch Kokosblütenzucker schmeckt nicht nur sehr fein; er kann auch mit einigen gesundheitlichen Vorzügen aufwarten. So hat er beispielsweise einen sehr niedrigen glykämischen Index (GI) von 35. Welche Vorteile dieser Wert mit sich bringt, wissen Sie längst :-).

Sein Fructoseanteil ist mit 2 bis 9 Prozent sehr gering. Dafür ist sein Mineralstoffangebot für einen Zucker bemerkenswert hoch.

Fazit: Kokosblütenzucker belastet die Bauchspeicheldrüse nicht, er enthält wenig freie Fructose und reichlich Mineralien. Daher zählt er ebenfalls zu den relativ gesunden Zuckerarten.

Zuckeraustauschstoffe

Zu den Zuckeraustauschstoffen zählen Sorbit, Xylit, Mannit, Maltit, Isomalt sowie Stevia. Sie sind nicht mit Süssstoffen zu verwechseln, denn Zuckeraustauschstoffe werden in der Regel aus natürlichen Rohstoffen gewonnen.

Es handelt sich hier um süss schmeckende Kohlenhydrate, die jedoch nicht ganz an die Süsskraft eines Haushaltszuckers herankommen. Daher werden sie häufig in Kombination mit Süssstoffen verwendet. Somit ist auch hier Vorsicht geboten.

Als Ausnahmen sind Xylit, der fast so süss ist wie reiner Zucker sowie Stevia zu nennen. Stevia übertrifft die Süsse des Haushaltszuckers jedoch noch bei weitem. Darüber hinaus kann die Stevia-Pflanze noch mit einigen gesundheitlichen Vorteilen aufwarten.

Generell haben Zuckeraustauschstoffe weniger Kalorien als normaler Zucker, gelangen langsamer ins Blut (geringerer Blutzuckerspiegel -Anstieg) und werden überwiegend Insulin-unabhängig verstoffwechselt. Darüber hinaus sind sie nur schwach säurebildend, so dass sie der Zahngesundheit nicht schaden. Diese Vorteile machen die Zuckeraustauschstoffe so interessant.

Chemisch gesehen zählen Zuckeraustauschstoffe zu den Zuckeralkoholen, die auch in Obst, Gemüse Pilzen etc. vorkommen. Selbstverständlich sind die in der Industrie verwendeten Substanzen nicht aus diesen Lebensmitteln gewonnen, sondern aus Weizen- und Maisstärke.

Wenn der Mais sowie die für die Aufspaltung der Zuckerbausteine verwendeten Bakterien nicht gentechnisch verändert sind, können die Zuckeraustauschstoffe eine gute Alternative zu den bereits genannten Zuckerarten sein. Vorausgesetzt, sie werden in geringen Mengen verzehrt, denn sonst wirken sie stark abführend.

Erythrit, oder auch Erythritol genannt, zählt ebenfalls zur Gruppe der Zuckeraustauschstoffe. Er wird durch ein Fermentationsverfahren gewonnen, in dem Glukose aus Weizen- oder Maisstärke durch spezielle Hefepilze fermentiert wird.

Erythrit kann im Vergleich zum Zucker mit einer etwa 70-prozentigen Süsskraft aufwarten und ist in seinen gesundheitlichen Vorzügen vergleichbar mit denen von Xylit.

Zwei bemerkenswerte Vorteile gegenüber Xylit hat Erythrit jedoch vorzuweisen.

Zum einen hat es nahezu keine Kalorien (20 kcal/100g) und zum anderen gelangt es zu 90 Prozent bereits über den Dünndarm ins Blut und wird vollständig über die Nieren ausgeschieden. Nur knapp 10 Prozent gelangen über den Dickdarm zur Ausscheidung.

Daher ist Erythrit auch nach dem Verzehr grösserer Mengen sehr viel besser verträglich als Xylit und andere Zuckeralkohole.

Viele gute Infos zum Thema Zucker findet ihr hier:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zuckerlexikon.html

Vitamin D Test selbst machen

Seinen Vitamin D Spiegel zu wissen ist sehr hilfreich.

Um gesund zu bleiben sollte der Wert auf 100 ng/ml steigen.

Der Mediziner testet jedoch nur das, was die Krankenkasse auch bezahlt- und dieser Test ist nicht aussagekräftig! Der aussagekräftige Test muss selbst bezahlt werden.
Wenn ihr, so wie ich, den Mediziner meidet, wo es nur geht, freut sich über Testsets die man zu Hause in Ruhe anwenden kann.
Im Falle des Vitamin D Spiegels benötigt man eine laborchemische Analyse von 25 (OH) Vitamin D3 (Calcidiol) im Blut (also die INAKTIVE Speicherform) zur Bestimmung des Vitamin-D-Status!!!!!!

https://www.fairvital.com/de/alphabetisch/r-z/vitamin-d-bluttest    Preis: 30,40€ und der Gutscheincode: 800356, spart nochmals 10€.

Es gibt zwei gute Bücher zu Vitamin D und zwar: Gesund in 7 Tagen, von einem deutschen Arzt geschrieben

http://www.amazon.de/Gesund-sieben-Tagen-Erfolge-Vitamin-D-Therapie/dp/3939865125/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1390820901&sr=1-1&keywords=gesund+in+sieben+tagen

sowie das Buch „Hochdosiert“ http://www.amazon.de/Hochdosiert-wundersamen-Auswirkungen-Pharmaindustrie-vorenthalten/dp/3981409892/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1390820901&sr=1-3&keywords=gesund+in+sieben+tagen

Ich habe recherchiert und ein sehr gutes Vitamin D3 Präparat mit 5000 i.E. bei Fairvital gefunden http://www.fairvital.com/product_info.php?products_id=894

Man bekommt 180 Kapseln für 28,95 (ohne Arzt und Rezept) und einen Gutschein über 10,- Euro den man mit der Gutscheinnummer  800356  einlösen kann. Man bekommt diese hohe Dosierung nicht in unseren Apotheken. Vitamin D3 sollte außerdem mit K2 genommen werden, damit das Calcium im Blut in die Knochen transportiert wird und dort eingebaut werden kann.

Ab sofort gibt es dort auch ein sehr günstiges K2 Präparat, welches man in Kombination zu D3 einnehmen sollte. http://www.fairvital.com/product_info.php?products_id=1003 (an den Gutscheincode 800356 denken, spart 10€)

Hier die Webseite des Arztes, der das Buch geschrieben hat:
„Gesund in 7 Tagen“ und der auch Fragen beantwortet:
 🙂
Was passiert, wenn man zu viel Vitamin D schluckt?
Es ist unmöglich, mit frei verkäuflichen Tabletten zu 1000 Einheiten eine Überdosis zu erleiden. Selbst wenn man 100 Tabletten zu 1000 Einheiten auf einmal schlucken würde, so würde der Vitamin D-Spiegel gerade einmal von 10 ng/ml auf 20 ng/ml ansteigen. Bis zur Gefahrenzone oberhalb von 150 ng/ml ist es dann aber noch weit. Bei der jahrelangen Verordnung eines Vitamin-D-Präparates zu 20.000 Einheiten ist es auch bei irrtümlicher Einnahme von 50 Kapseln in einem Monat in keinen einzigen Fall zu einer Vergiftung oder einem gefährlichen Calcium-Anstieg gekommen. Die zahlreichen geschriebenen Warnungen vor einer Überdosierung von Vitamin D verzerren daher die Realität. Das tatsächlich Problem unserer Zeit ist die am Vitamin-D-Mangel leidende Bevölkerung. Jährlich sterben schätzungsweise 18.000 Menschen an den Folgen der Unterversorgung, während an einer Vitamin-D-Überdosis in über 80 Jahren seit Entdeckung des Vitamin D vermutlich noch niemand gestorben ist.

Substitutionsberechnungen:

Berechnungsformel nach Dr.R.v. Helden für den jeweiligen Vitamin D3 Bedarf:

Einmalige Dosis für Anfangstherapie:
=(Zielwert – Anfangswert) * (Körpergewicht / 70 kg) * Steigerungsfaktor 10000 Einheiten ng/ml

Berechnung der Erhaltungstherapie:
=Zielwert * 0,2 * (Körpergewicht / 70 kg) * Steigerungsfaktor 10000 Einheiten ng/ml

Beispiel:

(100-35) x 57/70 x 10.000 = 529.286 Einheiten.

Weitere Infos zum Thema:
http://www.melz.eu/index.php/formeln/vitamin-d-substituierung


Vitamin D, zu etwa 90 Prozent durch die UV-Strahlen der Sonne oder im Solarium in der Haut gebildet und daher als „Sonnenschein Vitamin“ bezeichnet, hat in den vergangenen Jahren eine erstaunliche wissenschaftliche „Karriere“ gemacht. Immer neue positive Gesundheitswirkungen wurden in hunderten von internationalen Studien entdeckt. Gleichzeitig wurde weltweit ein „epidemischer “ Vitamin D-Mangel festgestellt (60 Prozent der deutschen Bevölkerung sind unterversorgt). Das Sonnenlicht hält noch viele positive Überraschungen jauch jenseits von Vitamin D bereit. Mäßiges aber regelmäßiges Sonnen im Freien oder im Solarium ist gesund. Die Kampagenen gegen das Sonnen gefährden die präventive und heilende „Arbeit“ der Sonne.

Einschub: sogar mein Pferd, das tagtäglich rund um die Uhr auf der Koppel steht, hat Vitamin D-Mangel! Wie kommts? Was ist mit der Sonne los?????

In 4 Schritten wird das neu erkannte Krankheitsbild des Vitamin-D-Mangels systematisch für Laien und Patienten erklärt. 1) der Wirkmechanismus des Vitamin D, 2) die Verbreitung des Vitamin-D-Mangels, 3) die Erkennung (Diagnostik) des Vitamin-D-Mangels, 4) die Behandlung (Therapie) des Vitamin-D-Mangels.

Die Informationen werden vom freiberuflichen Landarzt Dr. Raimund von Helden dargestellt. Es handelt sich um unabhängige wissenschaftliche Informationen.

Wer Vitamin D nicht versteht, der versäumt den wichtigsten Engpass für das gesundheitliche „Schicksal“ für Menschen nördlich der Alpen.

Der Vortrag ist auch als PDF-Download erhältlich, darin sind die Bilder hochformatig und dürfen auch für eigene Vorträge oder Schulung unter Beibehaltung der Originalversion verwendet werden: http://www.vitamindservice.de/node/92

Von Staffelpreisen profitieren? 

Um in den Genuß von besseren Konditionen zu kommen, fungiere ich gerne als Sammelbesteller und gebe einen Teil der Rabatte gerne weiter- bei: http://www.wlsproducts.de   (empfohlen von Heilpraktikern: vegan, ohne Füllstoffe, gutes Preis-Leistungsverhältnis)

http://www.wlsproducts.de/vitamind3/wls-vitamin-d3-vitamin-k2

WLS Vitamin D3 + K2 MK7, 100 Veggiekaps

Antibiotikum selbst gemacht

Vorsorge ist klug, do-it-yourself spart Geld und man weiß, was drin ist 😉

Antibiotikum muss nicht schädlich sein- es kann sogar gut schmecken 🙂

Kapuzienerkresse als Antibiotikum

http://www.rawfuture.com

Ein leckeres Pesto aus den Blättern und Blüten der Pflanzen ist eine willkommene Abwechselung in der Küche.Und man braucht noch nicht einmal viele Zutaten.

Bei der Ernte sollte man auf eine ausgewogenen Mischung achten. Da beim Verzehr von Kapuzinerkresse eine delikate Schärfe auf der Zunge gespürt wird, ist eine Auswahl von großen und kleinen Blättern zu empfehlen. Die lianenartigen Stiele, an denen sich die Pflanze durch den Garten rankt, sollten allerdings keine Verwendung finden.Eine gut gefüllte Salatschüssel voll ist der Grundstock fürs Pesto. Die Blätter gut waschen und eine Zeit in leichtem Essigwasser einweichen, damit sie nachhaltig gereinigt werden. Man sollte auch bei der Ernte darauf achten, wo die Pflanze wächst.

Ganz fein zerkleinern

Die Blätter müssen dann ganz fein mit dem Messer zerkleinert werden. Puristen lehnen die Bearbeitung mit dem Pürierstab ab, weil sich dann Hitze entwickeln könnte, die das köstliche Aroma zerstört.Bei modernen Pürierstäben lässt sich aber die Drehzahl einstellen. Das wäre eine Alternative zur langwierigen Handarbeit.

Leicht angeröstete Pinienkerne (50-Gramm-Packung) sind die zweite wichtige Zutat. Manch einHersteller verwendet auch Erdnusskerne zur Herstellung von Pesto. Allergiker meiden daher solche Produkte. Mit den im Einkauf teureren Pinienkernen gibt es dieses Problem meist nicht. Man braucht übrigens kein Öl in die Pfanne geben, weil die Kerne fettig genug sind und wirklich nur leicht angeröstet werden sollen. Sie müssenganz fein zerhackt und unter stetiger Beigabe von Olivenöl mit den vorbereiteten Blättern vermischt werden. Die Konsistenz des Pestos ergibt sich ausder Menge des Öles. Zum Schluss wird etwa 70 Gramm Parmesan hinzu gegeben. Er nimmt auch ein wenig von der Schärfe.

Eine kleine Wissenschaft

Das Würzen ist eine kleine Wissenschaft. Manche geben noch eine zerpresste Zehe Knoblauch hinzu sowie ein wenig Pfeffer. Mit der Verwendung von Salz sollte man hingegen sparsam sein, weil auch der Parmesankäse würzig ist und das Pesto dann sehr schnell leicht salzig schmecken kann. Mit Nudeln serviert schmeckt das Kapuzinerkressepesto köstlich.

Und wenn man nicht alles aufbraucht? Pesto hält sich einige Wochen im Kühlschrank, wenn es stets mit Olivenöl bedeckt ist. Übrigens: In manchen Ländern der Erde ist Kresse auch als Aphrodisiakum bekannt.

Meerrettich als Antibiotikum

Gesundes Obst und Gemüse

Leider nein 😦

Was tun?

Fungizide und Pestizide entfernen

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fungizide-und-pestizide-entfernen-ia.html

Rezepte für Obst- und Gemüsereiniger

Obst- und Gemüsereiniger 1

  • 20 Tropfen Grapefruitkernextrakt
  • 1 Esslöffel Natron (Natriumhydrogencarbonat)
  • 1 Tasse weißer Essig
  • 1 Tasse Wasser
  • 1 neue Sprühflasche

Obst- und Gemüsereiniger 2

  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Esslöffel weißer Essig
  • 1 Tasse Wasser
  • 1 neue Sprühflasche

Achtung: Wenn Backpulver und Essig miteinander vermischt werden, schäumt es ordentlich. Mischen Sie die Zutaten also vorsichtig und langsam und verwenden Sie dazu ein tiefes Gefäß, damit nichts überschäumt.

Vermischen Sie die Zutaten gründlich und füllen Sie sie in die Sprühflasche. Besprühen Sie die zu reinigenden Früchte und Gemüse mit dem Reiniger, warten Sie 5 bis 10 Minuten lang und spülen Sie die Lebensmittel dann ausgiebig mit Wasser ab.

PS: für Rohkost kann man die Früchte auch noch zusätzlich mit effektiven Mikroorganismen abwaschen. Dies bringt Gewinn für unsere geschundene Darmflora. Zu beziehen hier Effektive Mikroorganismen-Shop

Die probiotischen Bakterienstämme, die man Effektive Mikroorganismen (EM’s) nennt, sind inzwischen weit bekannt. Kaum ein Hersteller gibt jedoch an, welche Stämme genommen wurden. Sicherlich sind auch Hefen und andere Zutaten wichtig, aber bei diesem Problemkreis geht es um die Neuansiedelung verlorengegangener Darmbakterien. Und da kommt es auf jeden notwendigen Stamm an und – in jedem Kubikmillimeter Flüssigkeit sollten 9 Milliarden dieser lebenden Keime vorhanden sein.