Weihrauch

Weihrauch – eine der wertvollsten Substanzen des Altertums

Die deutsche Neurologin Dr. Klarissa Hanja Stürner stellt die Ergebnisse ihrer Forschungsgruppe am Institut für Neuroimmunologie und Klinische Multiple-Sklerose-Forschung in Hamburg vor. Dort bekamen 37 Patienten mit schubförmiger MS acht Monate lang kein Kortison oder Interferon, sondern Kapseln mit Weihrauch verabreicht. Die im Weihrauch-Extrakt enthaltenen Boswelliasäuren haben wie die synthetischen Mittel einen antientzündlichen Effekt, jedoch weit weniger Nebenwirkungen.

Der traditionelle Einsatz von Weihrauch bei rheumatischer Arthritis, Osteoarthritis oder chronischen Gelenkentzündungen wird von der modernen Weihrauchforschung bestätigt.

Und sie helfen: Die Zahl der Nervenschäden bei den bisher ausgewerteten 25 Patienten reduziert sich um knapp 60 Prozent, die jährliche Rate von neuen Schüben geht von 0,94 auf 0,32 zurück. Die Natursubstanz sei gut verträglich und die Resultate liefern gute Gründe für weitere Studien mit dem biblischen Schatz, so Dr. Stürner auf dem Kongress in Boston. Ihre Forschungen wurden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Angaben zu einer Studie mit „Boswelan“-Kapseln finden sich im europäischen Register für klinische Studien.

Schon Hippokrates empfahl Weihrauch

Bei beiden handelt es sich im Grunde nur um das Harz von zwei miteinander verwandten Baumarten, die zur Familie der Balsambaumgewächse gehören. Obwohl es damals reichlich Bäume der beiden Arten gab, waren die Substanzen wegen des langen Transportweges durch die Wüste und durch die dabei immer wieder zu verrichtenden Zölle extrem kostbar.

Weihrauch war bereits 1700 Jahre vor Christus so begehrt, dass sein Transport zur Entstehung einer blühenden Handelsstraße zwischen Arabien und dem Mittelmeer, der so genannten Weihrauchstraße führte. Die am Mittelmeer wohnenden Ägypter und Phönizier haben Weihrauch bei ihren rituellen Handlungen gebraucht, aber auch schon sehr früh für medizinische Zwecke erschlossen.

Sie nutzten seine positive Wirkung bei der Wundheilung und bei Atemwegserkrankungen und nahmen deshalb auch die extrem hohen Kosten in Kauf. Heilkundige wie Hippokrates und später im Mittelalter auch Hildegard von Bingen empfahlen den Einsatz von Weihrauch für eine Reihe von Gesundheitsproblemen.

Positive Ergebnisse auch bei Morbus Crohn

„Weihrauch und Myrrhe verfügen über eine Vielzahl bioaktiver Inhaltsstoffe, mit deren gesundheitlichen Wirkungen sich die Medizin bis in unsere Tage beschäftigt“, berichtet Dr. Peter Schnabel. Der Allergologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsgruppe „Noxenkatalog-Datenbank“ der TU München hebt hervor: „Erst kürzlich fanden chinesische Wissenschaftler bei einer aktuellen Analyse von Weihrauchölen mit modernen gaschromatographischen Methoden 99 chemisch definierte Substanzen. Die Untersuchung eines Ölextraktes aus Myrrhe führte zu 76 Bestandteilen, die als Monoterpene, Sesquiterpene, Alkohole und Ester identifiziert wurden. Darunter befanden sich auch mehrere Substanzen, bei denen eine gegen den Krebs wirksame Aktivität vermutet wird“, so der Münchner Mediziner.

Der „Duft der Götter“ entsteht aus dem zähflüssigen Harz des Weihrauchbaumes (Boswellia). Weihrauch gilt seit mehr als 3000 Jahren in der traditionellen indischen Naturheilkunde des Ayurveda als wichtiges Heilmittel. Der traditionelle Einsatz von Weihrauch bei rheumatischer Arthritis, Osteoarthritis oder chronischen Gelenkentzündungen wird von der modernen Weihrauchforschung bestätigt.

Studien belegen die Wirksamkeit auch bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und aktivem Morbus Crohn sowie beiAsthma bronchiale und Schuppenflechte (Psoriasis). Auch bei der Behandlung von chronischen Kniegelenksarthrosen wurden positive Ergebnisse erzielt.

Boswelliasäuren greifen in Entzündung ein

Weihrauch enthält entzündungshemmende Substanzen, berichtet Professor Oliver Werz, Lehrstuhlinhaber für pharmazeutische und medizinische Chemie der Universität Jena. Er und seine Mitarbeiter sind im Rahmen eines Verbundprojektes mit der Universität Saarbrücken dem Wirkmechanismus des Weihrauchs nachgegangen.

Die Forscher stellten fest: „Boswelliasäuren spielen mit verschiedenen Eiweißen zusammen, die an entzündlichen Reaktionen beteiligt sind. Insbesondere jedoch mit einem Enzym, das für die Synthese von Prostaglandin E2 verantwortlich ist“. Prostaglandin E2 gehört zu den Vermittlern der Immunantwort und spielt unter anderem im Entzündungsprozess, bei der Entstehung von Fieber und Schmerzen eine entscheidende Rolle, so Professor Werz. Die Wirksubstanzen von Weihrauch hemmen dieses Enzym und verringern so die Entzündungsreaktion.

Die Boswelliasäuren greifen in die Entzündungsreaktionen des Körpers ein. Entzündete Gewebe setzen als Botenstoffe unter anderem Leukotriene frei. Boswelliasäuren hemmen das für die Bildung von Leukotrienen verantwortliche Enzym 5-Lipoxygenase.

Weihrauch so gut wie Sulfasalazin bei Colitis ulcerosa

Die moderne Weihrauchforschung bestätigt die traditionellen Einsatzmöglichkeiten des Harzes. Forscher der Harvard-Universität fanden bei einer evidenz-basierten systematischen Übersicht bereits publizierter Studien Beweise für die Wirksamkeit von Weihrauch bei rheumatoider Arthritis, Osteoarthritis und Asthma.

Studien in Indien, die den Einsatz von Weihrauch-Extrakten bei der entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa untersuchten, kamen zu dem Ergebnis, dass der Harzextrakt vergleichbar gut wirkte wie das synthetische Standardtherapeutikum Sulfasalazin. Diese positiven Ergebnisse konnten in einer Studie an der Morbus Crohn-Ambulanz in Mannheim bei Patienten, die unter der entzündlichen Darmerkrankung litten, bestätigt werden.

Zurzeit sucht man allerdings Medikamente mit Weihrauchwirkstoffen vergebens in deutschen Apotheken. Es sind lediglich Präparate als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Die bisher vorliegenden klinischen Studien reichen für eine Zulassung als Medikament in Deutschland und der EU (noch) nicht aus.

Myrrhe gegen Durchfall und Reizdarm

Hinzu kommt: Boswelliasäuren kommen ausschließlich im Harz des Weihrauchbaumes vor und lassen sich nur schwer synthetisch herstellen. Die Bäume wären deshalb die einzige Quelle für einen aussichtsreichen Wirkstoff, sind jedoch in ihrem Bestand bereits heute stark bedroht.

Auch das Interesse der Wissenschaftler an Myrrhe hält bis heute an. Den Beweis liefert eine kürzlich publizierte Studie mit dem Myrrhe-haltigen pflanzlichen Arzneimittel „Myrrhinil-Intest“. Die pflanzliche Kombination aus Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle wird bereits seit über fünfzig Jahren bei Magen-Darm-Beschwerden, zum Beispiel bei Durchfall und Reizdarm eingesetzt.

Der Essener Gastroenterologe Professor Jost Langhorst und seine Kollegen untersuchten in einer randomisierten prospektiven Doppelblind-Studie den Einsatz des Myrrhe-haltigen Mittels bei der Behandlung von Patienten mit der chronisch entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa. Colitis ulcerosa ist eine chronisch verlaufende Krankheit, bei der sich gesunde Phasen mit Krankheitsschüben abwechseln.

Quelle: http://www.welt.de/gesundheit/article135378026/Gegen-welche-Krankheiten-Weihrauch-hilft.html?utm_content=bufferd5f3e&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

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Stress lass nach!!!

Ein großes DANKE SCHÖN an Petra, für das Finden dieses tollen Rezeptes ❤

sternkristall

Die Zeit war noch nie so reif, uns an die alten Weisheiten der Altvorderen zu erinnern, Bräuche und Rituale zu pflegen, ihr Wissen zu erhalten und ihnen zu danken.

Befreien Sie sich vom Alltagsstress mit den Dinkel Energiekeksen

Zünden Sie eine Kerze an, und trinken Sie zur Entspannung einen „gelöschten Wein“. Tragen Sie eine Edelsteinkette aus Chalzedon. Besonders der gelöschte Wein ist abends getrunken ein bewährter Schlaftrunk und hilft Ihnen, zusammen mit 1–3 Energiekeksen, sich von den Sorgen und Nöten des Alltags zu distanzieren.

Hildegard schreibt: Diese Kekse nehmen alle Bitterkeit aus deinem Herzen und bringen deine Nerven zur Ruhe. Sie öffnen dein Herz und deine fünf Sinne, machen deine Stimmung heiter und reinigen deine Sinnesorgane, reduzieren alle schlechten Säfte, sorgen für eine gute Blutzusammensetzung und machen dich leistungsfähig und stark.

So wirkt ein Universalheilmittel

Die Kekse sind ideal als Nervenmittel zur Leistungssteigerung und Förderung der geistigen Fähigkeiten, Konzentration, Vitalität und Stärkung der Sinnesorgane. Sie sorgen für gute Laune, beseitigen Trübsinn und Traurigkeit. Unsere Gesundheit erfordert, dass wir unsere innere Harmonie und Zufriedenheit auch in den wilden Stürmen unseres Lebens behalten und nicht mehr den Stress unkontrolliert auf uns wirken lassen. Bei Stress bricht unsere Abwehrkraft zusammen und die Krankheiten nehmen ihren zerstörenden Lauf. Zu viele Sauerstoffradikale bombardieren die Körperzellen und die Gallensäure übersäuert das Blut. So entstehen Autoaggressionskrankheiten, wo Körperzellen autoaggressiv vom eigenen Immunsystem angegriffen werden können. Die Schulmedizin kennt über 20.000 meist unheilbare Autoaggressionskrankheiten: Krebs, Herzinfarkt, Polyarthritis, Neurodermitis, Diabetes, Colitis und Asthma, um nur einige zu nennen. Dauerstress bringt unseren Körper auf Hochtouren und signalisiert uns, dass wir uns in Lebensgefahr befinden. Dabei steigt nicht nur der Blutdruck, sondern auch der körpereigene Cortisolspiegel und das Körpergewicht. Der Körper legt sich ein Fettpolster an, um für diesen Notfall gerüstet zu sein. Erst wenn der Dauerstress aufhört, fallen auch der Bluthochdruck und das Übergewicht.

Gegen Stress helfen die Dinkel Energiekekse, der gelöschte Wein und eine blaue Edelsteinkette aus Chalzedon!

Zusammensetzung

400 g Dinkelmehl, 20 g Zimt gemahlen, 250 g Kokosbutter, 20 g Muskat gemahlen, 150 g Rohrzucker, 5 g Gewürznelken gemahlen, 200 g süße Mandeln, eine Prise Salz, 2 Eier

Zubereitung

Mehl auf die Arbeitsplatte geben und weiche Kokosbutter in Stückchen darauf verteilen. Alle Zutaten dazugeben und rasch zusammenkneten, kaltstellen. Nach 30 Minuten den Teig ca. 2–3 mm dick ausrollen und Plätzchen ausstechen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech bei 180°C ca. 20–25 Minuten backen.

Gelöschter Wein

Ein Glas Wein 1 Minute kräftig aufkochen und mit einer halben Tasse Wasser ›löschen‹.

Warm, schluckweise trinken.

Beseitigt emotionalen Stress, Wut, Zorn und Traurigkeit.

Als Wiederversöhnungstrank für Streithähne sehr zu empfehlen.

Testen tun nur die Besten! Da ich weiß, dass ihr das seid- guten Appetit und eine entspannte Weihnachtszeit! 😉

engel

Flüssiges Gold

Wer die Wichtigkeit des Vitamin D3 erkannt hat, möchte es natürlich in einer gut verfügbaren Form einnehmen. Ich persönlich bin kein Freund von Kapseln- schon allein wegen den Stoffen, welche für die Kapselhüllen verwendet werden. Das hinunterwürgen der Kapseln ist für mich immer ein Problem. Flüssig ist mir lieber. Unser flüssiges Gold schmeckt leicht nach Kokos und ist problemlos einzunehmen. Deshalb schaut euch das Angebot doch bitte einmal an:

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D3 – Das Super-Vitamin
Unter den Vitaminen hat das Vitamin D eine Sonderstellung , da es zugleich ein Hormon ist. Es wird sowohl mit der Nahrung aufgenommen als auch mit Hilfe des UVB-Lichts im Körper gebildet.
Eine bedarfsdeckende Aufnahme von D3 über die Nahrung ist nahezu unmöglich.
Einer seiner wesentlichen Leistungen besteht in der Regulation des Kalzium- und Phosphathaushalts, weswegen es lange Zeit als Kochengesundheits-Vitamin und Heilmittel gegen Rachitis betrachtet wurde. Neue Studien haben indes gezeigt, dass Vitamin D, für das sich in
fast allen Körpergeweben Rezeptoren finden, weit mehr als ein Knochenverstärker ist. Die Leistungen unseres „Sonnenvitamins“ für den Körper gehen weit darüber hinaus:
Vitamin D operiert im Körper als Hormon und hat Teil an der Enzymherstellung und diversen Stoffwechselvorgängen.
Vitamin D3 …
• hebt den Serotoninspiegel des Gehirns an und beugt so Depressionen vor.

• produziert den stimmungsaufhellenden Neurotransmitter Dopamin.

• regelt den Kalziumhaushalt und fördert somit Knochenaufbau und -stabilität.

• beugt Muskelkrämpfen vor, weil ohne Vitamin D zu wenig Kalzium in die Muskeln
gelangt.

• stärkt das Immunsystem, schützt vor Asthma und stoppt die Grippe.

• steigert Fitness und Muskelkraft.

• hemmt das Wachstum von Tumoren (Dickdarm, Brust, Melanom und Osteosarkom).

• dämpft übermäßige Immunreaktionen bei Autoimmunerkrankungen, z.B. bei Rheuma
und Darmentzündungen.

• hält die Insulinsekretion in Ordnung.

• steuert Herztätigkeit und Blutdruck.

• trägt aktiv zur Entgiftung des Organismus bei. Das Sonnenlicht, das wir zur körpereigenen Produktion des Super-Vitamins D3 unbedingt
brauchen, ist ein hocheffektiver Krankheitsschutz, den man nicht nur nicht beachtet – wir werden über alle Medien darüber falsch informiert. Das Sonnenlicht mit Crèmes von der Haut fernzuhalten und dies
auch noch als Schutz der Haut zu bezeichnen, ist eine komplette Desinformation und absolut unverantwortlich.
Vitamin D3 funktioniert wie ein robuster Schutzschild gegen eine Reihe von Krankheitsbildern.
Bei Vitamin D3 – Unterversorgung sind die betroffenen Menschen konfrontiert mit Risiken in Bezug auf
• verschiedene Krebsarten (z.B. Brustkrebs, Leukämie, Dickdarmkrebs und
Nierenkrebs).
• Fibromyalgie (Schmerzsyndrom der Muskulatur und Gelenke).
• Muskelkrämpfe und -schwäche.
• Infektionskrankheiten (z.B. Atemwegsinfekte, Grippe, Erkältungen).
• Rachitis und Osteoporose.
• das metabolische Syndrom (u.a. Kombination von gestörtem Kohlenhydratstoffwechsel
(Insulinresistenz) und Hypertonie)
• Psoriasis (Schuppenflechte) und andere Hauterkrankungen und PMS (prämenstruelle
Beschwerden).
• Rücken- und Knochenschmerzen sowie Knochenschwund.
• Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
• rheumatoide Arthritis (schwere Gelenkerkrankung).
• Depressionen
• Hirnleistungsstörung, neurologische Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz, Parkinson.
• Weitere Störungen des Immunsystems, Autoimmunerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose,
Morbus Crohn, Diabetes mellitus Typ 1)
• Erschöpfung, Schlafstörungen, allgemeine Schwäche, Kopfschmerzen,
Durchblutungsprobleme sowie Kältegefühl in Händen und Füßen durch
Gefäßverengung
Unsinnige Warnungen vor Sonnenlicht
Trotz diesen erheblichen, mit Vitamin D3 – Mangel verknüpften Risiken, warnen die Medien immer wieder vor dem „gefährlichen“ Sonnenlicht. Den Referenzwert für die Vitamin D3 – Zufuhr
hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mit 800 I.E. (Internationale Einheiten), täglich viel zu gering bemessen, was einem Sonnenbaden von gerade fünf Minuten entspricht. Ja, dem Hersteller
ist es verboten, auf dem Etikett eine höhere Verzehrmenge als 1000 I.E/Tag anzugeben. Es muss die Warnung auf dem Etikett stehen: „Die angegebene Menge darf nicht überschritten werden.“
Man rät weiter dazu, an sonnenreichen Sommertagen die Sonne von Vormittag bis Nachmittag –
die Zeit, während der die UV-Strahlen am stärksten sind – zu meiden und bei Aufenthalt im Freien die Haut mit Sonnenmilch einzucremen. Aus tiefer Sorge, gar Angst nehmen Menschen daher selbst im Sommer nur knapp bedarfsdeckend Vitamin D auf und verfügen im Winter über
keine Reserven. Aber ausschließlich im Sommer haben wir bei viel freier Hautfläche und ohne Sonnenblocker die Chance, genügend Vitamin D zu bilden.
Mehrere Studien belegen einen chronischen Vitamin D3 – Mangel der Weltbevölkerung – besonders der westlichen Industriegesellschaften. Vitamin D3 – Unterversorgung ist der häufigste pathologische Laborwert in Deutschland; weltweit sind schätzungsweise über eine Milliarde Menschen davon betroffen.
Das Vitamin D3 – Defizit wird größer, wenn man sich
• regelmäßig längere Zeit in geschlossenen Räumen (etwa Büros und Autos) aufhält, was
in den entwickelten Industriestaaten gemeinhin der Fall ist.
• meist durch Bekleidung vor der Sonne schützt, wie es Ältere gern zu tun pflegen.
• beim Sonnenbaden eincremt.
• sich vegetarisch ernährt, schwanger oder älter als 50 Jahre ist.
• mit Übergewicht oder Alkoholproblemen abmüht.
• bestimmte Medikamente zumutet.
Tatsache ist, dass unser Super-Vitamin an zahlreichen Körperprozessen teilhat und für die Gesundheit unabdingbar ist. Etliche Krankheitsleiden, insbesondere Krebs, entwickeln sich umso rascher und heftiger, je weniger Vitamin D3 im Körper vorhanden ist.
Wegen des weit verbreiteten Vitamin D3 – Mangels lassen viele biologische Funktionen im Körper nach. Es kommt zu zuerst zu unspezifischen Beschwerden, dann zu Fehlfunktionen
und schließlich zur Entstehung von Krankheiten.
Hochdosierte Vitamin D3 – Gaben können das Krebsrisiko, ebenfalls das von Hautkrebs, um 70 Prozent senken. Untersuchungen haben ergeben, dass hohe Konzentrationen von Vitamin D3 im
Blut sehr taugliche Mittel gegen Tumorbildung und Metastasierung sind.
Eine Überdosierung ist so gut wie ausgeschlossen. Tägliche Einnahmen von 50.000 I.E. sind bedenkenlos, und selbst Mengen von 300.000 I.E. – sofern nicht täglich verzehrt – führen haben keineswegs negative Auswirkungen.

Hohe Dosierungen dieser Art haben sogar gegenteilig in der
alternativen Krebstherapie erfolgreiche Anwendung gefunden.
Knut Ochmann

Beachtet auch folgenden Artikel- denn der Vitamin D Status im Blut sollte bekannt sein, um angemessen zu dosieren!!!!! https://dasadaprinzip.com/2015/12/02/berechnung-vitamin-d-bedarf/

Weitere Infos zum Produkt und Tipps findet ihr hier: http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/vitamin-d3

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Stets sonnige Zeiten wünscht euch AdA

Glyphosat in ALLER Munde

Ein ganz übler Kampfstoff in unserem täglich Brot ….. mit interessanten Verflechtungen
Ich bin kein Pollmer Fan- mache aber hier mal eine Ausnahme 😉 und lasse ihn berichten

Glyphosat hat mittlerweile den Ruf eines üblen Kampfstoffs. Doch bei aller berechtigter Vorsicht wird nun gern übersehen, was das Herbizid so alles kann. Für so manches Unkraut braucht es nun einmal auch ein ordentliches Gift, meint unser Lebensmittelchemiker.

Es ist schon eigenartig: Inzwischen warnt sogar die Fachpresse vor Glyphosat. Forscher wollen jetzt erkannt haben, dass der Unkrautvernichter an vielen schlimmen Krankheiten schuld ist: An Krebs, Alzheimer, Diabetes, Herzinfarkt, Übergewicht, Autismus, Unfruchtbarkeit, Zöliakie, Osteoporose und – natürlich – am Rinderwahn. Da haben wir nochmal Schwein gehabt, ausnahmsweise sind es nicht Zucker, Wurst, Fett und Salz, deren Verzehr sonst allen menschlichen Leiden vorausgeht. Wir haben einen neuen Schurken, den US-Konzern Monsanto, den Erfinder des Herbizids.

Als Begründung mussten zwei Unterstellungen her: Erstens verändere Glyphosat die Darmflora – damit lässt es sich aller Malaisen bezichtigen, die irgendwas mit dem Darm oder dem Immunsystem zu tun haben. Ein solcher Effekt setzt allerdings voraus, dass man zum Frühstück einen kräftigen Schluck aus der Glyphosatpulle nimmt. Außerdem führe Glyphosat zu einer Zunahme der Entropie, also der Unordnung im Körper, weil es ein Enzym in der Leber blockieren würde. Das Ganze ist physikalischer Unsinn, und was das Enzym betrifft: Es wird nicht vom bösen Glyphosat, sondern von den ach so gesunden Grapefruits blockiert. Mal abwarten, wann Astrobiologen warnen, die Grünen Männchen bekämen von Herbiziden Migräne.

Ein Herbizid, das nicht nur Unkräutern zu Leibe rückt

Auch wenn die Diskussion kafkaeske Züge annimmt, so dürfen wir nicht vergessen, dass der Stoff ja biologische Wirkungen entfaltet, sonst wäre er kein Herbizid. Er stört im Unkraut ein wichtiges Enzym namens EPSPS, dadurch sterben die Pflanzen ab. Dieses Enzym ist bei Säugetieren und damit auch beim Menschen nicht vorhanden. Da kann das Mittel also nicht eingreifen. Und dennoch hat es mehr gesundheitliche Wirkungen als man vermuten würde.

Denn das fragliche Enzym haben sich einige Parasiten bei den Pflanzen besorgt. Eine solche Leihgabe aus dem Pflanzenreich findet sich auch im Erreger der Malaria. Damit kann er für ihn lebenswichtige Aminosäuren selbst produzieren. Legt man das Enzym im Parasiten mittels Glyphosat lahm, wird dieser so geschwächt, dass jetzt das Immunsystem des Menschen mit dem Erreger fertig wird und der Malaria-Patient gesundet. Neben Malaria wirkt Glyphosat auch gegen andere gefährliche Erreger, beispielsweise von Toxoplasmose, Amöbenruhr oder Tuberkulose. Doch dieser Zusammenhang findet sich nur in der Fachpresse.

Bei der Malaria ist die Medizin für jeden neuen Stoff dankbar, denn der Parasit trickst neue Arzneien meist innerhalb weniger Jahre aus. Das kostet Jahr für Jahr Millionen Menschen das Leben. Aber das Medikament wird wohl nie zum Einsatz kommen, denn der Name Glyphosat ist ruiniert. Es gab einen ähnlichen Fall beim Thalidomid, bekannt als Contergan. Wenn der Stoff korrekt hergestellt und eingesetzt wird, dann heilt er Lepra. Auch Thalidomid wurde lange Jahre blockiert, mit schlimmen Folgen für die Patienten. In Deutschland wurde es 2009 in aller Stille wieder zugelassen.

Suche nach einem profitbringenden Ersatz

Nicht nur der Ruf von Glyphosat ist ruiniert, auch sein Preis sank dank chinesischer Billig-Importe in den Keller. Jetzt sucht man nach Medikamenten und Herbiziden, die sich teurer verkaufen lassen als Glyphosat, aber die gleiche Wirkung haben.

Neben seiner Aufgabe als Herbizid, Parasitenmittel und Antibiotikum hat Glyphosat ein weiteres Betätigungsfeld. Wendet man es gezielt Im Bioreaktor an, dann erhält man dadurch die teure Shikimisäure. Und die braucht man wiederum, um das Grippemittel Oseltamivir herzustellen, besser bekannt als Tamiflu. Wohlgemerkt: Tamiflu enthält kein Glyphosat, aber man braucht es zur Gewinnung des Ausgangsstoffs.

Weil Tamiflu von der WHO als Grippemittel empfohlen wurde, bescherte es den Herstellern Milliardenumsätze. Nach Angaben unabhängiger Experten ist die Wirkung leider enttäuschend. Die Studien wurden von Ghostwritern geschrieben und nicht von den genannten Autoren; die Daten sind geschönt, das Studiendesign mangelhaft, viele Daten werden geheim gehalten und wichtige Nebenwirkungen wurden erst gar nicht untersucht. Wiedermal typisch.

Da ist Glyphosat doch reeller. Es ist billig und es wirkt. Mahlzeit!

Die Säulen einer gesunden Ernährung

Die Nahrung sollte unsere Medizin sein- kein belastender Füllstoff.

Nähren tut die 0-8-15-Kaufhaus-Ernährung schon lange nicht mehr- eher das Gegenteil: sie macht uns schlapp, dick, krank, denkfaul und lässt Herz und Seele verkümmern.

Vermeintliche Bioware ist nur Marketingstrategie, unser Weizen mit Glyphosat vergiftet, so daß er uns Allergien beschert.

Eine Orientierung in dem Wirrwar der Ernährungsstrategien liefert uns Henning Müller-Burzler http://www.mueller-burzler.de/cms-artikel/die-sieben-saeulen-einer-gesunden-ernaehrung/#Die wichtigsten Ernährungsregeln im Überblick

Seine Schwerpunkte seit mehr als 20 Jahren: Heilung von Krankheiten, insbesondere mit Allergien, Erkrankungen des Verdauungstraktes, Darmpilzen, chronischen Viruserkrankungen und Krebs.

Die sieben Säulen einer gesunden Ernährung

Von Henning Müller-Burzler

Ganz gleich wie Sie sich ernähren oder welche Ernährungsrichtung Sie praktizieren, wenn Sie die in diesem Artikel empfohlenen Ernährungsregeln einhalten, erfüllen Sie die wichtigsten Voraussetzungen für eine gesunde, pilzfreie Darmflora. Damit schaffen Sie eine solide Basis für ein gesünderes Leben, auf der auch die Heilwirkungen unserer Lebensmittel und anderer natürlicher Heilmethoden erst richtig zur Wirkung kommen können.

Die wichtigsten Ernährungsregeln im Überblick

Diese Grundregeln sollten Sie kennen und beachten, wenn Sie sich nicht nur gesund ernähren, sondern vielleicht sogar „gesund essen“ möchten:

  • Nehmen Sie so wenig raffinierten Zucker, Rohrohrzucker und andere auskristallisierte Zuckerarten wie möglich auf.
  • Vermeiden Sie die Kombination von raffiniertem Zucker und Rohrohrzucker mit Vollkorngetreide, Nüssen und Ölsamen und Hülsenfrüchten.
  • Essen Sie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier nicht mit Vollkorngetreide oder deren Produkten in einer Mahlzeit.
  • Kombinieren Sie Getreide, Hülsenfrüchte und Gemüse nicht mit sauren Früchten.
  • Essen Sie rohes Getreide und rohe Nüsse und Ölsamen nicht zusammen mit Salz.
  • Für eine optimale Magensäurebildung benötigen Erwachsene drei bis fünf Gramm Salz pro Tag. Nehmen Sie genügend hochwertiges Eiweiß mit der Nahrung auf.
  • Sorgen Sie für eine gesunde Verdauungskraft. Sie ist die Wurzel unserer Gesundheit.

Darüber hinaus sollten Sie auf eine ausgewogene, vitalstoffreiche und lebendige Nahrung achten und die Nahrung möglichst gut kauen. Denn „gut gekaut ist halb verdaut“.

Lest bitte weiter hier: http://www.mueller-burzler.de/cms-praxis/praxis-arbeit.html

REZEPT ESSENER BROT

Hier gibt es die genaue Anleitung:

http://www.mueller-burzler.de/cms-artikel/echtes-essener-brot-selbst-gemacht-eine-rohkost-spezialitaet/echtes-essener-brot-selbst-gemacht-eine-rohkost-spezialitaet.html

Die häufigsten Erkrankungen, die mit Hilfe einer heilkräftigen Ernährungsweise mit oder ohne Nahrungsergänzungsmittel gelindert oder geheilt werden können:

  • alle allergischen Erkrankungen, wie Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen, Hyperaktivität (ADHS), allergische Magen-Darm-Erkrankungen, allergische Reizung des vegetativen Nervensystems etc.
  • umwelt- und allergiebedingte Symptomenkomplexe wie ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom), CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom), MCS (Multiple Chemische Sensibilität) etc.
  • akute und chronische Viruserkrankungen (z. B. chronische Epstein-Barr-Virusinfektion und Coxsackie-Virusinfektion) und einige chronische bakterielle Erkrankungen
  • Parasitenerkrankungen
  • akute Infektionskrankheiten, wie Anginen, Grippen, sämtliche Atemwegsinfekte, Magen-Darm-Infekte, Blinddarmentzündungen (Appendizitis) etc.
  • Vergiftungen mit Umweltgiften (Pestizide, Raumgifte, Quecksilber und anderen Schwermetallen etc.)
  • körperlich bedingtes Burnout-Syndrom
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Schlaflosigkeit und Schlafstörungen
  • beginnende Autoimmunerkrankungen (z. B. Hashimoto-Thyreoiditis, Sklerodermie, Diabetes mellitus Typ 1)
  • die meisten Störungen und Erkrankungen des Verdauungstraktes wie Magensäuremangel, Enzymbildungsstörungen des Magens (Pepsinmangel) und der Bauchspeicheldrüse, Gallenbildungsstörungen der Leber, Laktoseintoleranz, Leaky-Gut-Syndrom, Blähungen, Sodbrennen, Magen-Darm-Schmerzen, Magenschleimhautentzündungen (auch Helicobacterinfektionen), Durchfälle, Verstopfung, chronische Darmflorastörungen und Darmpilze, Reizdarm, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Zöliakie (Sprue) etc.
  • Stoffwechselerkrankungen (z. B. Fruktoseintoleranz)
  • stoffwechsel- und allergiebedingte Depressionen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • HNO-Beschwerden (Sinusitis, Mittelohrentzündung, Tubenkatarrh etc.)
  • bestimmte Augenerkrankungen (Bindehautentzündungen etc.)
  • Hauterkrankungen wie Akne, Hautpilze und Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Haarausfall
  • viele Erkrankungen des Uro-Genitaltraktes (Prostataerkrankungen, Eierstockzysten, Uterusmyome, Endometriose, Blasen- und Nierenerkrankungen etc.)
  • Menstruationsbeschwerden, klimakterische Beschwerden
  • Störungen und Erkrankungen von Hormondrüsen (u. a. beginnender Diabetes mellitus Typ 2, die meisten Schilddrüsenerkrankungen, Hypophysenadenome, Zysten)
  • Osteoporose
  • akute und chronische Gelenkerkrankungen und die meisten Formen von Rheuma (Arthritis, Arthrose, PCP, Muskelrheumatismus, Fibromyalgie etc.)
  • chronische Rückenbeschwerden (HWS-, BWS-, LWS- und ISG-Syndrome)
  • Arteriosklerose und Bluthochdruck
  • Zahnfleischerkrankungen
  • Mangelerscheinungen (Vitamin-B12-Mangel, Eisenmangel, Kalziummangel, Magnesiummangel, Eiweißmangel etc.)

Darüber hinaus können noch viele weitere Symptome und Krankheiten durch eine heilkräftige Ernährungsweise gelindert oder gebessert werden. Einige davon dürfen jedoch wegen der Anlage zu § 12 des Gesetzes über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz) an dieser Stelle nicht aufgeführt werden.

Jod- ein wichtiges Thema!!!!

Deutschland = Jodmangelland = Zwangsjodierung

Dies wird uns in die Köpfe eingeplanzt, daher wird jodiert was das Zeugs hält: Brot, Wasser, Salz, Fertigprodukte, Soßen etc. bescheren uns Jod, oftmals nicht mal deklariert (muss es nämlich nicht sein!!!!!!!!!)

Mittlerweile weiß man, dass dies nun nicht des Pudels Kern ist.

Neurodermitis, Magen-Darm-Erkrankungen, Schlafstörungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates. Viele leiden  über Jahre entsetzlich  ohne zu  wissen warum.  Sie befinden sich zum Teil in einer verzweifelten und ausweglosen Situation……denken Ärzte und sie selbst da an JOD als Auslöser ???????

Dass Millionen Menschen durch jodierte Nahrungsmittel z.T. schwer krank sind, ist ungeheuerlich. Wirklich schlimm ist: Das ganze Problem ist in den Ministerien (Gesundheit, Agrar, Umwelt) nicht nur bekannt, sondern wird ganz bewußt in Kauf genommen, um bestehende Witschaftsstrukturen nicht anzutasten. Dieses „Totschweigen“ und Leugnen führt dazu, dass Betroffenen nicht geholfen werden kann, weil die Symptomatik bei Ärzten nicht bekannt ist. Jodvergiftung wurde aus dem ärztlichen Leistungskatalog gestrichen und kann daher nicht mehr diagnostiziert werden. Man läßt die Jodkranken so in’s offene Messer laufen. Es stellt sich schon die Frage, warum es eigentlich nicht äquivalent zum Arbeitskreis ‚Jodmangel‘ auch einen Arbeitskreis ‚Nitratbelastung duch Überdüngung‘ im Bundestag gibt, denn da scheint ja eigentlich der Hase im Pfeffer zu liegen. Aber das ist wohl ein zu heisses Eisen, meine Damen und Herren Abgeordneten und Minister !? Dass die G.r.ü.n.e.n so etwas mitmachen, diskreditiert jegliche ethisch-moralischen Ansprüche dieser Partei. Es wird nicht auf die Risiken der Überjodierung hingewiesen, weil man zu Recht massive Umsatzeinbrüche befürchtet. Die Jodkranken sind somit Teil eines Bauernopfers auf dem Altar der Wirt schaftsliberalität. Die Minderheit derjenigen, die das der Nahrung künstlich zugesetzte Jod nicht vertragen, wird so der „Volksgesundheit“ geopfert.

Der Nahrung zugesetztes Jod macht krank!!!!

Eben hab ich aus aktuellem Anlass eine Seite gefunden, die sich mit dem Thema Jod auseinandersetzt. Eine gute informative Seite!!!

Was kann man kaufen und wovon lässt man doch besser die Finger?

http://home.arcor.de/jodkrank/Ernahrung/ernahrung.html

und

http://home.arcor.de/jodkrank/Fazit/fazit.html

Alle Produkte, in denen deutsche Milch oder deutsches Fleisch verarbeitet sind, sind seit der Tierfutterjodierung hoch jodhaltig !!

DEMETER plant, eine Liste mit Bauern zu erstellen, die ihre Futtermittel nicht zusätzlich mit Jod anreichern. Fragen Sie ggf. bei DEMETER nach, vielleicht beschleunigt das ja die Erstellung.

Einkaufstipps:

  • Spanische und italienische Käse (z.B. orig. ital. Mozarella, spanischer Schafskäse), sofern nicht aus deutscher Milch hergestellt
  • Polnische und französische Kuhmilcherzeugnisse sind eingeschränkt verträglich (s.u.)
    • Irische Kerrygold-Butter (*) , der Cheddarkäse „Dubliner“ von Kerrygold
  • Original italienischer Käse (Parmesan „Grana Pardamo“, „Provollone“, „Piccantino“ der „Latteria Sorresinese“ in guten Kaufhäusern)
  • KAUFHOF führt in seinen Lebensmittelabteilungen in Berlin und Hannover (wahrscheinlich auch in anderen Städten) eine grosse Auswahl an ausländischen Käse- und Wurstwaren sowie  und H-Milch (**) aus Frankreich. Darüber hinaus besteht eine sehr grosse Auswahl an ausländischem Frischfleisch z.B. aus Italien, Frankreich, Neuseeland oder Argentinien.
    Sehr zu empfehlen: Fleisch der italienischen Firma ‚TOLKO‘ (Kaninchen, Hühnchenbrust, Putenbrust + -keule, Hähnchenroulade, Bratwürste), aus Frankreich: „Le Gaulois“ Maishähnchen, Suppen- huhn, Barberie Entenbrust / -keule, Ente „Aiquilette“, Schafsmilchjoghurt „brebis Natur“,  Hasenrücken „geti wilba“, „hawa“ Cornedbeef, Polnische Gänse von Yano, Englische Clotted Cream (Sahnecreme)
  • CANTADOU Raifort Merrettich (Frankreich)
  • BOURSIN franz. Weichkäse
  • PASSENDALE Käsespezialität aus Flandern, in Scheiben (Belgien)
  • CASA MODENA Schweinenacken, luftgetrocknet
  • OLD AMSTERDAM alter Gouda (Holland)
  • TOLKO Frischkäsezubereitung (gibt’s in 5 verschiedenen Variationen) (Dänemark)
  • TULIP Schinken-Streifen und – Scheiben (Dänemark)
  • Creme-Fraiche (‚Le president‘)

(*) Obwohl das Länderkennzeichen der Kerryygold, genauso wie die irische Greenfields, aus Deutschland ist, kommt die Butter aus Irland, sie wird lediglich in Deutschland abgepackt.

(**) Wer in der Nähe von Hannover wohnt, kann H-Milch bei Kaufhof unter 0511/3601-273 jeweils bis Mo zum Di der folgenden
Woche in größeren Mengen vorbestellen oder sich danach erkundigen, wieviel noch im Regal steht.

Weitere Infos zur Jodlügehttp://jod-kritik.de/unser-service/buecher/die-jod-luege-das-maerchen-vom-gesunden-jod/index.html

Wertvolle Info:

Ursache für die Zwangsjodierung ist nicht ein vermeintlicher Jodmangel deutscher Böden, sondern die durch die Kontamination der Böden und des Grund- und Trinkwassers mit Nitraten und Huminsäuren verursachten Jodverwertungsstörungen, sowie die radioaktive Belastung durch Kernkraftwerke und Tschernobyl. Der Einsatz von Jod verlangsamt das zurzeit stattfindende Desaster lediglich und vertagt bestehende Probleme somit mal wieder auf den Sant-Nimmerleinstag. Quelle: http://home.arcor.de/jodkrank/Fazit/fazit.html

Anmerkung von einem Leser:

Zerstörung der Aldehydentgiftung alias Antabus-Effekt alias T78.4
Ist die Schilddrüse aktiv, erfolgt eine natürliche Einschränkung der Aldehydentgiftung. „Jodmangel“ ist unter Antabus-Effekt körpereigene Reaktion, die Schilddrüsenaktivität zugunsten no
ch verfügbarer Aldehydentgiftung zu senken. Acet-Aldehyd ist mutagen und als maximal krebserzeugend klassifiziert. Dieser körpereigene „Schutzversuch“ wird durch Jodzufuhr ausgehebelt – mit allen Konsequenzen, wie z.b. autoimmunne Bekämpfung der Schilddrüsenaktivität (Hashimoto). Analoges gilt für Ferritinmangel. Eisen gehört zu den Aktivatoren der TPO.

Ursache vom sogenannten Jodmangel sind die Einflüsse, welche zur Zerstörung der Aldehydentgiftung führten: Quecksilber, Silber, Kupfer(Amalgam!), die meisten Gummi-, Latex- und Nitrilprodukte, Hydrochloride, Titandioxid, Chlor, ionisierende Strahlungen (Röntgen, CT, Atomwaffentests, Atomkraft), hunderte übliche Medikamente, etc …
Hinzu kommen unnatürliche Aldehydanreicherungen besonders durch künstliche Duftstoffe (Weichspüler, Waschpulver, Duschbad, Parfüm, Rasierwasser, Klosteine, etc..), alkohol. Desinfektionsmittel (Isopropanol), Benzin und Mobilfunk.

Danke für den Hinweis!

Gesundes Obst und Gemüse

Leider nein 😦

Was tun?

Fungizide und Pestizide entfernen

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fungizide-und-pestizide-entfernen-ia.html

Rezepte für Obst- und Gemüsereiniger

Obst- und Gemüsereiniger 1

  • 20 Tropfen Grapefruitkernextrakt
  • 1 Esslöffel Natron (Natriumhydrogencarbonat)
  • 1 Tasse weißer Essig
  • 1 Tasse Wasser
  • 1 neue Sprühflasche

Obst- und Gemüsereiniger 2

  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Esslöffel weißer Essig
  • 1 Tasse Wasser
  • 1 neue Sprühflasche

Achtung: Wenn Backpulver und Essig miteinander vermischt werden, schäumt es ordentlich. Mischen Sie die Zutaten also vorsichtig und langsam und verwenden Sie dazu ein tiefes Gefäß, damit nichts überschäumt.

Vermischen Sie die Zutaten gründlich und füllen Sie sie in die Sprühflasche. Besprühen Sie die zu reinigenden Früchte und Gemüse mit dem Reiniger, warten Sie 5 bis 10 Minuten lang und spülen Sie die Lebensmittel dann ausgiebig mit Wasser ab.

PS: für Rohkost kann man die Früchte auch noch zusätzlich mit effektiven Mikroorganismen abwaschen. Dies bringt Gewinn für unsere geschundene Darmflora. Zu beziehen hier Effektive Mikroorganismen-Shop

Die probiotischen Bakterienstämme, die man Effektive Mikroorganismen (EM’s) nennt, sind inzwischen weit bekannt. Kaum ein Hersteller gibt jedoch an, welche Stämme genommen wurden. Sicherlich sind auch Hefen und andere Zutaten wichtig, aber bei diesem Problemkreis geht es um die Neuansiedelung verlorengegangener Darmbakterien. Und da kommt es auf jeden notwendigen Stamm an und – in jedem Kubikmillimeter Flüssigkeit sollten 9 Milliarden dieser lebenden Keime vorhanden sein.

Zeolith und Zirbeldrüse

Im Folgenden eine pdf-Sammlung der Selbsthilfegruppe zum Thema Zeolith

!!!!!! Alle Infos !!!!!

Prof. Dr. Pavelic zu Zeolith

Prof. Dr. Hecht

❤  Anleitung_zur_Zeolith-Einnahme

❤  Grundeigenschaften_und_Wirkungen_des_Zeolith

Was_Zeolith_mit_Tierfutter_zu_tun_hat

Weitere_Infos_zur_Wirkungsweise_von_Zeolith

Fallbeispiele_Harrisburg_Tschernobyl_Fukushima

  • Alles was man wissen muss: Anwendung, Dosierung, Tipps

*

Zeolith wird oftmals falsch dargestellt und verteufelt- wenn man weiß, wozu es fähig ist, wundert es einem da noch?

Die Fragen aller Fragen:

Cui bono???????

Aktivierung der Zirbeldrüse: Bentonit und Zeolith

http://www.matrixblogger.de/?p=6701

Die Aktivierung der Zirbeldrüse’ ist eine meiner Forschungsreihen, mit mir als Versuchskaninchen, die sich mit der Entkalkung der Zirbeldrüse beschäftigt und in der ich von den Ergebnissen meines Fortschritts berichte.

(…)

Beides sind so genannte Vulkanmineralien, besitzen sehr ähnliche Eigenschaften und entkalken mitunter schrittweise die Zirbeldrüse. Das Gute an diesen beiden Mitteln ist, dass sie nicht überdosiert werden können. Zwar ist es nicht sonderlich hilfreich, wenn man sich damit überdosiert, aber passieren sollte dabei eigentlich nichts. Das sieht mit Borax schon ganz anders aus – das Hilfsmittel, das ich bereits in Teil 15 vorgestellt habe. Hierbei ist eine Überdosierung lebensgefährdend.

Neben der Eigenschaft, die Zirbeldrüse bei der Entkalkung zu unterstützen, hilft beispielsweise Bentonit dem Darm sehr gut. Es glättet die Schleimhaut und legt einen schützenden Film innerhalb des Traktes. Zeolith hingegen wirkt stark entgiftend und wirft den ganzen Unrat, den man mit der Zeit gesammelt hat, aus dem Körper bzw. leitet ihn aus. Somit sind beide Mittel ein hervorragendes Team und ist durchaus empfehlenswert, beide gleichzeitig anzuwenden. Außerdem stellen beide Mittel in Kombination eine gute Alternative zu Borax dar. Natürlich wirkt Borax schneller, aber birgt auch einige unberechenbare Faktoren in sich, beispielsweise die Gefahr mit der richtigen Dosierung oder der Wahl des richtigen Borax‘. Hierbei kann man sich auch leicht einmal verplanen.

Wer sich mutigerweise für Borax entscheiden hat, kann das Duo Bentonit und Zeolith beiseite lassen. Für die Unsicheren jedoch sollte sich nicht für Borax entschieden werden. Die beiden Hilfsmittel sind sehr basisch und helfen ebenso, den Körper zu entsäuern. Außerdem sind sie auch anwendbar als für Voll- und Fußbäder, zur Hautpflege und für Gesichtsmasken – wenn man denn möchte. Im Weiteren sorgen sie für diverse andere Faktoren, wie besserer Ionenaustausch, leitet Schadstoffe aus wie Schwermetalle und Radionuklide, beseitigt Rückstände aus Nahrungsmitteln und Medikamenten, lösen und neutralisieren Viren, Bakterien, Pilze, Fäulnis- und Gärungsgifte. Helfen darüber hinaus einem gestörten Darm bis hin zur Regeneration, führen gleichzeitig neue Mineralien zu und entlasten Leber und Nieren. Im Weiteren wird das Bindegewebe tatkräftig unterstützt, erzeugen weitgehend ein besseres Darmmilieu, stärken das Immunsystem, liefern dem Körper Möglichkeiten, Antioxidantien zu erzeugen, um freie Radikale besser einzufangen (krebsverhindernd), sind aber auch ebenso gut für Mensch und Tier, für Fastende, für Sportler und unterstützen bei der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, lassen Stress leichter bewältigen und aktivieren die körpereigenen Selbstheilungskräfte.(…)

Soweit, so gut.

Eine sehr gute Bezugsquelle für Zeolith, ist nach meiner Erfahrung die Folgende:

Naturwaren Cellavita

Am besten bestellt ihr direkt bei mir telefonisch oder per Mail: 015231977729  weibel.ada61@googlemail.com

Das AdA-Prinzip, Beratung und Verkauf

Beim Kauf dieser Produkte unterstützt ihr mich und zusätzlich weitere Menschen die sich zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen.

Danke ❤

Reservatrol- ja- aber das Richtige, bitte!

Sind Namen und Bezeichnungen nur Schall und Rauch?

Na, ja……zu oft leider schon. Menschen die an Symptomen/Krankheiten leiden sind bereit sich an jeden Strohhalm zu klammern, um wieder ein lebenswertes Leben führen zu können. Schmerz und Angst machen handlungsunfähig- das weiß jeder denke ich. Selbst recherchieren und sich Strategien ausdenken für den Fall des Falles, ist hier die beste Vorsorge, um im Ernstfall rasch und effektiv zu entscheiden, was zu tun ist. Und bitte: lassen sie sich nicht von bekannten Namen, schönen Slogans und netten Bildern beeinflussen. Hier ein Beispiel:

Reservatrol,

noch ziemlich unbekannt bei der Bevölkerung, aber auf dem Vormarsch. Geschickt getextet, vermarktet und an den Patienten gebracht eine gute Einnahmequelle. Gut beraten ist man, wenn man sich vor dem Kauf eines Produktes über dieses genauestens informiert. Will man Zeit sparen, fragt man am besten den kompetenten Heilpraktiker oder Chemiker seines Vertrauens. Ich hab beides vereint in einer Person- ein echter Glücksfall 🙂

Kurzer Einschub:

Reservatrol wurde 1963 zum ersten Mal im japanischen Studenknöterich nachgewiesen. Fällt euch auch auf, daß der mittlerweile an Bachläufen überall wuchert??? Früher sah man den bei uns nicht. Nun besiedelt er nach und nach, mit seinen hübschen weißen Blüten die feuchten Gebiete bei uns. Leider wird er als Neophyt, als problematische invasive Pflanze bewertet. Warum nur? Er sieht hübsch aus und ist nützlich, dient er doch u.a. als Bienenweide und Viehfutter. Seine Stengel kann man z.B. toll zum Basteln verwenden. Die Welt ist im Wandel- kann keiner leugnen- also wandeln sich auch Fauna und Flora….Leben ist Wandel- was ist schlecht daran????? In der Schweiz sind der Verkauf, die Vermehrung und die Anpflanzung von Japanischem Staudenknöterich verboten,ebenso in Großbritannien. Das macht mich sehr nachdenklich. Verbote lösen etwas in mir aus 🙂 Angeblich verdrängt er einheimische Flora….. Früher eingeführt als Viehfutter, Äsungspflanze und Deckungspflanze und jetzt geächtet und bekämpft, da „nicht geeignet“…..erinnert mich an was…….

 Es hat immer einen Grund, warum ein Kraut sich uns im Übermaß zeigt (im eigenen Garten für uns persönlich und vielleicht auch in der Natur????

Für mich eine faszinierende Pflanze mit ungeheueren Kräften, die nächstes Frühjahr ganz bestimmt einen Platz in meinem Garten bekommt (als Sicht- und Sonnenschutz, wird bis zu 4m hoch)

https://de.wikipedia.org/wiki/Japanischer_Staudenkn%C3%B6terich

Den ganzen Text zum Thema finden sie unter: http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/resveratrol.html Herzlichen Dank an René Gräber für diesen Gedankenanstoß!

Resveratrol kommt in zwei Konfigurationen vorkommt: trans- und cis-Resveratrol.

Die trans-Konfiguration ist die physiologische, die vom Organismus besser resorbiert wird. Die cis-Konfiguration dagegen wird fast gar nicht resorbiert, so dass hier die Substanz praktisch unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden wird. Dementsprechend kann man für die cis-Variante keine therapeutischen oder prophylaktischen Wirkungen erwarten (Trans- but Not Cis-Resveratrol Impairs Angiotensin-II–Mediated Vascular Inflammation through Inhibition of NF-κB Activation and Peroxisome Proliferator-Activated Receptor-γ Upregulation). Daher ist es wichtig, auf der Beschreibung beziehungsweise dem Etikett nach dem Gehalt an trans-Resveratrol zu fahnden, um eine Aussage über die Güte des Produktes machen zu können.

Je mehr trans-Resveratrol enthalten ist, umso besser ist das Produkt. Bei hauseigenen Mischungen oder patentierten Aufbereitungen sind oft „Füllmaterialien“ mit enthalten, damit die 1000 Milligramm erreicht werden. Wenn dann gerade einmal 5 Prozent trans-Resveratrol mit eingebracht worden sind, dann erhält der Kunde nur 50 Milligramm Wirksubstanz. Bei Produkt A sind es immerhin 100 Milligramm (50 Prozent von 200 Milligramm). Wenn überhaupt keine Angaben zum Gehalt an trans-Resveratrol gemacht werden, sondern nur pauschale Angaben zu Resveratrol oder aber das Ganze als Resveratrol-Mischung ausgegeben wird, dann kann man davon ausgehen, dass die Menge an Wirksubstanz homöopathische Konzentrationen kaum überschreiten wird, ohne dabei homöopathisch effektiv zu sein. Die Füllsubstanzen wiederum haben keine physiologische Wirkung, sind vielleicht sogar potentiell schädlich und dienen nur der Zahlen- beziehungsweise Mengenkosmetik.

Namen und Bezeichnungen sind mitnichten Schall und Rauch

  • Produkt A – Inhaltsstoffe
    Menge des Wirkstoffs für den täglichen Bedarf
    Resveratrol Wurzelextrakt (enthält 50 Prozent trans-Resveratrol) – 200 Milligramm
  • Produkt C – Inhaltsstoffe
    Menge des Wirkstoffs für den täglichen Bedarf
    Resveratrol Wurzelextrakt (enthält 50 Prozent trans-Resveratrol) – 2000 Mikrogramm

Wenn die Mengenbezeichnungen ausgeschrieben werden, dann übersieht man schon mal leicht, dass Milligramm nicht Mikrogramm ist. Abgekürzt (mg versus µg) wirken die Mengenbezeichnungen fast noch ähnlicher. Die voran gestellten Zahlen dagegen sind so unterschiedlich, dass der kleine aber feine Unterschied in der Mengenbezeichnung unterzugehen droht. Kein Wunder also, wenn der Kunde fast reflexartig nach der Packung mit der großen Zahl greift…

Jetzt aber die Frage: Wie viel Milligramm bekomme ich denn, wenn ich mich für das 2000 Mikrogramm-Präparat entscheide? 1 Milligramm enthält 1000 Mikrogramm. Bei 2000 Mikrogramm würde ich jämmerliche 2 Milligramm erhalten (von denen wie viel trans-Resveratrol ausmacht?). In dem angegebenen Beispiel bekomme ich 50 Prozent = 1 Milligramm trans-Resveratrol. Um die Mengen von Produkt A zu erzielen, müsste ich also 100 Tabletten oder Kapseln von Produkt C einnehmen – ein teures Vergnügen.

Bei der Frage nach der täglichen Dosierung scheint der Konsens bei rund 100 Milligramm trans-Resveratrol zu liegen. Das wären, wie oben beschrieben, mehr als 200 Gläser Rotwein. Da stellt sich die Frage, ob das in den handelsüblichen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten ist.

Laut einer Studie in den USA durch ConsumerLab.com enthalten die in den Staaten angepriesenen Produkte im Durchschnitt nur 25 Milligramm Wirksubstanz. Besonders „wirksame“ Varianten enthielten sage und schreibe 2 Milligramm pro Kapsel. Andere Hersteller verzichten auf jede Form von Fairness und etikettieren zum Beispiel 50 Milligramm und füllen nur 25 Milligramm ab. ConsumerLab zeigte, dass etwa ein Drittel aller Angebote viel weniger Resveratrol enthielten als angegeben.

In einem Extremfall waren nur 26 Prozent der angegebenen Menge abgefüllt. Bei solchen Aussichten kann ich nur sagen, dass dann das Trinken von einem oder zwei Gläsern Rotwein mir mehr bringt als die „Pantscherei“ mit solchen Nahrungsergänzungsmitteln.

Info zu Reservatrol

Außerdem konnten Wissenschaftler unter Laborbedingungen nachweisen, dass Resveratrol Krebszellen abtötet, indem es NF-κB (Nukleärer Faktor kappa B) hemmt. Dieses Protein kommt in allen Zellen vor, um dort an bestimmte Bereiche der Erbsubstanz (DNA) zu binden und so das Ablesen der jeweiligen Gene zu regulieren. Auf diese Weise sorgt NF-κB für das Überleben gesunder, aber auch entarteter Zellen. Werden Tumorzellen nun mit Resveratrol behandelt, so kann NF-κB nicht mehr wirksam an die DNA binden, so dass es zum programmierten Zelltod kommt (Singh U. P. et al.: Resveratrol (trans-3, 5, 4′-trihydroxystilbene) induces SIRT1 and down-regulates NF-{kappa}B activation to abrogate DSS-induced colitis; J Pharmacol Exp Ther; 2009).

Von diesen Erkenntnissen erhoffen sich die Wissenschaftler, Resveratrol in Verbindung mit bereits etablierten Therapieansätzen gegen Krebs einsetzen zu können. Da Resveratrol in seiner reinen Form allerdings ein schlecht wasserlöslicher Feststoff ist, besteht das Problem, dass es möglicherweise vom Körper nicht in ausreichender Menge aufgenommen wird, um effektiv gegen Tumorzellen zu helfen. Da außerdem, wie beschrieben, das NF-κB in allen menschlichen Zellen benötigt wird, ist es wichtig, bei der Therapie gezielt das erkrankte Gewebe anzugreifen. Mehrere Wissenschaftsgruppen forschen zurzeit an Lösungen dieser Probleme, da der Einsatz von Resveratrol in der Krebstherapie sehr vielversprechend scheint.

NF-κB ist ebenfalls ein entscheidendes Signalprotein bei der Multiplen Sklerose, wo es durch Bindung an bestimmte Gene entzündungsfördernde Prozesse im Gehirn anschaltet. Diese wiederum locken körpereigene Immunzellen an, die sich dann gegen den eigenen Organismus richten. Forscher suchen nun nach Wirkstoffen, die das NF-κB in den Gehirnzellen von Multiple Sklerose-Patienten gezielt hemmen. Resveratrol könnte hier ebenfalls ein geeignetes Medikament darstellen (Schindler K.S. et al.: SIRT1 activation confers neuroprotection in experimental optic neuritis; Invest Ophthalmol Vis Sci 48; 2007; S. 3602-3609 und Die Auswirkungen der Multiplen Sklerose mildern; Presseinformation der Georg-August-Universität Göttingen; 2006).

Da Resveratrol den Blutzuckerspiegel senkt, konnten Wissenschaftler einen positiven Effekt des Pflanzenwirkstoffs bei Ratten mit Diabetes nachweisen. Dabei scheint das Resveratrol die Sensitivität gegenüber Insulin zu erhöhen, weshalb das Phytoalexin auch bei Menschen mit Diabetes mellitus Typ II möglicherweise entscheidend zur Genesung beitragen kann (Su H. C. et al.: Resveratrol, a red wine antioxidant, possesses an insulin-like effect in streptozotocin-induced diabetic rats; Am J Physiol Endocrinol Metab; 2006; 290(6); S. E1339-E1346).

Beim grünen Star (Glaukom) werden durch einen erhöhten Augeninnendruck die Fasern des Sehnervs nach und nach abgebaut. Dabei werden vermehrt Entzündungsfaktoren gebildet, gleichzeitig wird die Zellalterung vorangetrieben. Es kommt in der Folge zu einem teilweisen Gesichtsfeldausfall, im schlimmsten Fall zur vollständigen Erblindung. Resveratrol schützt das Auge vor der Bildung dieser Proteine und damit auch vor den Entzündungsreaktionen. (siehe auch:Augenkrankheiten(Giorcelli A. et al.: Expression of the stilbene synthase (StSy) gene from grapevine in transgenic white poplar results in high accumulation of the antioxidant resveratrol glucosides; Transgenic Res 13; 2004; S. 203-214).

Aufgrund der zahlreichen positiven Effekte von Resveratrol, sind unterschiedlichste Wissenschaftlergruppen mit der weiteren Erforschung dieses Pflanzenwirkstoffs beschäftigt. Wir können also davon ausgehen, dass im Laufe der nächsten Jahre weitere Wirkungsmechanismen dieses „Wundermittels“ bekannt werden.

Seit langer Zeit sind die positiven Effekte von Rotwein auf die Gesundheit bekannt. Da dieser sehr große Mengen Resveratrol enthält, gehen Wissenschaftler davon aus, dass unter anderem dieser Pflanzenstoff hierfür verantwortlich ist. Um allerdings auch bei bereits ausgebrochenen Erkrankungen eine positive Wirkung festzustellen, müssten wir teilweise literweise Rotwein trinken. Mittlerweile gibt es allerdings mehrere in Deutschland zugelassene Nahrungsergänzungsmittel, die aus Weintraubenextrakt gewonnenes Resveratrol enthalten.

Andere Wirkstoffe (beispielsweise SRT1720), die zurzeit von Wissenschaftlern entwickelt und untersucht werden, ähneln dem Resveratrol, zeigen aber schon bei wesentlich niedrigeren Dosen die gesunden Effekte. Da die Substanz in Mäusen nur wenige Nebenwirkungen zeigt und den Blutzuckerspiegel effektiv senkt, soll es möglicherweise schon bald als Medikament gegen Diabetes Typ II eingesetzt werden (Milne J. C. et al.: Small molecule activators of SIRT1 as therapeutics for the treatment of type 2 diabetes; Nature. 2007; 450(7170); S. 712-716).

Die Zukunft der Medizin

Die Informationsmedizin ist die Medizin der Neuzeit. Schwer verständlich und sehr schwer anzunehmen für Neulinge, die sich mit diesem Thema noch nie befasst haben.

Allerdings können diejenigen auch nicht nachvollziehen, WIE der Onkel Doktor zu seiner Diagnose kommt und wie die Behandlungsmethoden überhaupt wirken und hoffentlich auch heilen. Das muss und will der normale Patient ja auch in der Mehrzahl der Fälle überhaupt nicht.

Sein Anliegen: er will Hilfe und Erleichterung erfahren. 

Genau dies fällt den „normalen“ Medizinern jedoch immer schwerer, denn ihr Latein ist ziemlich am Ende (lassen wir mal die lebensrettenden Unfallchirurgen außen vor). Chronische Krankheiten behandeln und deren wirkliche Ursache zu finden- da hat der „Gott-in-weiss“ echte Probleme.

Dieser Filmbeitrag vermittelt einen kleinen Eindruck über die physikalischen Hintergründe und die immensen Möglichkeiten die uns künftig offen stehen werden, WENN wir bereit sind, über den kleinkarierten Tellerrand hinaus zu blinzeln und dann….. auch fähig und willens sind dieses Geschenk anzunehmen- denn absolutes HEILSEIN bringt Verantwortung mit sich 😉 

Wer ständig nicht das tut, was das Herz ihm sagt, also entgegen seinen Überzeugungen und Vorlieben lebt, der wird langfristig an Entzündungen zu leiden haben!!!!!

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